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ARFELD. Mit dem Rettungshubschrauber musste ein Arbeiter der Abrissfirma, die derzeit die Hartmann Brache in Arfeld bearbeitet, am Montagmittag in eine Siegener Klinik geflogen werden. Der Mann war bei Arbeiten abgestürzt.

Vor Ort war ein Mitarbeiter damit beschäftigt, ein Absperrgitter um die Baustelle herum aufzubauen. Dabei war er auf einen unbefestigten Teil einer Böschung geraten und dann aus rund fünf Metern Höhe abgestürzt. Dabei prallte der Mann zunächst auf ein Eisenrohr und anschließend landete er auf dem Bauch auf einer Betonempore, wo er mit schweren Verletzungen liegen blieb.

Der DRK-Rettungsdienst aus Bad Berleburg und die Besatzung des Siegener Rettungshubschraubers Christoph 25 versorgten den Mann vor Ort, bevor er mit dem Hubschrauber, der an der Eder gelandet war, in eine Siegener Klinik geflogen wurde. Unterstützt wurde der Rettungsdienst vor Ort durch die Arfelder Feuerwehr, die bei der Rettung aus dem unwegsamen Baustellengelände behilflich war und die Hubschrauberbesatzung unterstützte.

Die Polizei sperrte die Unglücksstelle ab und nahm die Ermittlungen zur genauen Unfallursache gemeinsam mit dem Amt für Arbeitsschutz auf, das ebenfalls vor Ort im Einsatz war.

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Publiziert in SI Retter
Donnerstag, 11 Dezember 2014 15:41

Unfall: 750 Kilo schwerer Schrank stürzt auf Arbeiter

BAD WÜNNENBERG/SALZKOTTEN. Zwei schwere Arbeitsunfälle haben sich am Mittwoch im Raum Paderborn ereignet, wie die Polizei berichtete: Im Windpark Bad Wünnenberg wurde ein 60 Jahre alter Arbeiter schwer verletzt, in Salzkotten-Verne stürzte ein 57-Jähriger bei Arbeiten in einem Hochregallager von einer fünf Meter hohen Leiter.

Der erste Unfall passierte im Windpark Bad Wünnenberg bei Helmern: Dort war der 60 Jahre alte Mann aus Berlin gemeinsam mit Kollegen im Turm einer Windenergieanlage mit Installationsarbeiten beschäftigt: Ein etwa 750 Kilo schwerer Schaltschrank sollte eingebaut werden, als plötzlich das Schwerlastseil, mit dem der Schrank gesichert war, riss. Der Schrank kippte auf den Arbeiter, der Mann wurde bis zu den Hüften eingeklemmt und schwer verletzt.

Mit einem Rettungswagen kam der 60-Jährige in ein Krankenhaus nach Paderborn. Die Polizei schaltete das Amt für Arbeitsschutz ein und beschlagnahmte das Sicherungsseil. Warum das Seil riss, ist noch unbekannt.

Bereits am Mittwochmorgen war in Salzkotten-Verne ein 57-jähriger Arbeiter im Hochregallager einer Firma im Gewerbegebiet Berglar von einer knapp fünf Meter hohen Leiter gestürzt. Auch dieser Mann erlitt schwere Verletzungen und musste vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden, berichtete die Polizei.

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Publiziert in PB Retter
Donnerstag, 22 Dezember 2011 15:15

Lkw erfasst Arbeiter: Rettungshubschrauber

KAUFUNGEN. Ein Lkw-Fahrer hat beim Wenden einen Arbeiter erfasst. Der 49-Jährige zog sich schwere Verletzungen zu. Zur Versorgung war ein Rettungshubschrauber im Einsatz.

Ein 63-jähriger Firmenangestellter aus Kassel war am Donnerstagmittag gegen 13.30 Uhr auf einem Firmengelände in der Industriestraße in Kaufungen-Papierfabrik mit einem Lkw unterwegs. Als er im großen Bogen dort wenden wollte, erfasste er laut Polizeisprecherin Sabine Knöll einen Mitarbeiter eines Bauunternehmens, der dort an der im Boden eingelassenen Abwasserrinne eines Ölabscheiders arbeitete.

Der in gebückter Haltung arbeitende 49-Jährige aus Lohfelden wurde von dem linken Vorderreifen erfasst und schwer verletzt. Ein mit Rettungshubschrauber zum Unglücksort transportierter Notarzt übernahm die Erstversorgung des Verletzten, der mit einem Rettungswagen zur stationären Aufnahme in das Kasseler Klinikum eingeliefert wurde. Beamte des Polizeireviers Ost haben die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.


Link:
Rettungshubschrauber Christoph 7

Publiziert in KS Retter
Mittwoch, 31 März 2010 16:10

Unglück auf Baustelle: Arbeiter tot

FÜRSTENBERG. An den Folgen eines Arbeitsunfalls ist ein 53-jähriger Bauarbeiter am späten Mittwochnachmittag gestorben.

Nach derzeitigem polizeilichem Ermittlungsstand wurden seit Montag auf einem landwirtschaftlichen Anwesen am Ortsrand von Fürstenberg Ausschalungsarbeiten an einem dort errichteten Güllebehälter durchgeführt. Diese Arbeiten wurden von einer in Nordrhein Westfalen ansässigen Behälterbaufirma vorgenommen, wie Polizeisprecher Manfred Bergener am späten Abend mitteilte.

Gegen 17.30 Uhr kam es dann zu dem folgenschweren Unfall. Offensichtlich war der im Kreis Lippe wohnende zweifache Familienvater damit beschäftigt, die etwa 150 Kilogramm schweren Metallschalungstafeln auf einem Sattelauflieger zu verladen. Dazu stand der Mann auf der Ladefläche und hob die Schalungstafeln mit einem am Auflieger angebauten Lastenkran auf die Ladefläche.

Zwischen Schalungstafeln eingeklemmt
Offensichtlich wurde der Mann dann zwischen bereits verladenden Schalungstafeln und einer am Kran hängenden Schalungstafel eingeklemmt und erlitt dadurch schwerste Kopfverletzungen. Durch seine Hilferufe wurden andere Arbeiter auf ihn aufmerksam und setzten den Notruf ab.

Die Leitstelle alarmierte die Lichtenfelser DRK-Ersthelfer, den Korbacher Notarzt und die Besatzung eines in Dalwigksthal stationierten Rettungswagens. Die Retter forderten zudem den Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 an, dessen Pilot gegen 18.15 Uhr auf einer Weide nahe der Unglücksstelle landete. Noch während die Rettungskräfte den 53-Jährigen versorgten, erlag dieser seinen schweren Verletzungen.

Ein Mitarbeiter des Amtes für Arbeitsschutz vom Regierungspräsidium Kassel sowie Beamte der Korbacher Kriminalpolizei nahmen noch am Abend zur Klärung des Sachverhaltes ihre Ermittlungen auf. Zudem kam ein Notfallseelsorger zur Unglücksstelle. Dieser betreute unter anderem die Kollegen des Verstorbenen.

Publiziert in Retter

Neustes 112-Video

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