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Donnerstag, 07 September 2017 10:05

Rund 300 Autos kontrolliert - mehr als 100 Verstöße

KREIS HÖXTER. Nach dem Ende der Sommerferien in Nordrhein-Westfalen hat die Polizei im Kreis Höxter zum Schulstart kreisweit Kontrollen vor Schulen durchgeführt. In acht Tagen wurden an verschiedenen Stellen insgesamt 310 Verkehrsteilnehmer kontrolliert und dabei 106 Verstöße festgestellt.

Vor Schulen stellten die Polizisten 36 Geschwindigkeitsverstöße fest - 35 der ertappten Temposünder kamen mit einem Verwarngeld davon, in einem Fall war eine Ordnungswidrigkeitenanzeige die Folge.

Zwölf Kinder ohne Gurt
Trotz im Vorfeld durchgeführter intensiver Aufklärungsarbeit waren zwölf Kinder in Fahrzeugen nicht vorschriftsmäßig "angegurtet". Bei sechs dieser Kinder fehlte jegliche Sicherung, so dass jeweils eine Anzeige wegen der Ordnungswidrigkeit gegen den Fahrer oder die Fahrerin ergingen.

"Dieses Ergebnis zeigt deutlich, dass auch weiterhin polizeilicher Handlungsbedarf in der Verkehrsüberwachung und in der präventiven Aufklärungsarbeit zu den Gefahren im Straßenverkehr erforderlich ist", sagte am Donnerstag ein Sprecher der Polizei im Kreis Höxter. (ots/pfa) 

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Publiziert in HX Polizei

CÖLBE. Bei mehrstündigen Kontrollen in Cölbe hat die Polizei zahlreiche Gurtmuffel verwarnt. Die Beamten ahndeten unter anderem auch Tempo- und Ladungsverstöße, außerdem wurden vier Fahrer mit Handy erwischt.

Insgesamt kontrollierte die Polizei am Mittwoch 53 Autos, drei Lastwagen, ein Motorrad und zwei Kleinkrafträder. Dabei wurden neun Geschwindigkeits-, 24 Gurt- und vier Handyverstöße registriert. In vier Fällen war etwas mit der Ladung beziehungsweise der Ladungssicherung nicht in Ordnung. Jeweils zwei Zuwiderhandlungen gegen das Personenbeförderungsgesetz und das Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz stellten die Beamten ebenfalls fest, nicht zuletzt wurde einem Audifahrer die Weiterfahrt untersagt.

Der Regionale Verkehrsdienst Marburg Biedenkopf erhielt Unterstützung durch die Bereitschaftspolizei Lich und setzte bei der Kontrolle auf der Kasseler Straße in der Zeit zwischen 10 und 16 Uhr auch das Laser-Geschwindigkeitsmessgerät, eine Radlastwaage und ein Schallpegelmessgerät ein. Die festgestellten Verstöße bedeuteten 28 Ordnungswidrigkeitenanzeigen und 20 Barverwarnungen.

Ein Autofahrer, musste leidvoll feststellen, dass Teile eines Lamborghinis an einem Audi nichts verloren haben, zumindest nicht ohne entsprechende Genehmigungen. Mit dem Schallpegelmessgerät wurde bei dem Audi ein Lärmpegel von 102 Dezibel festgestellt - 90 sind maximal erlaubt. Ursache dafür war die dem 10-Zylinder des Audi S6 gegönnte Lamborghini-Auspuffanlage. Da keine Genehmigung vorlag, war die Betriebserlaubnis erloschen. Der Audi verließ das Gelände der Polizeiliegenschaft in Cölbe daher auf dem Abschleppwagen - die Weiterfahrt mit dem Wagen hatten die Beamten nämlich aus genanntem Grund untersagt. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

BAD WÜNNENBERG. Beim Anschnallen während der Fahrt hat ein Paketzusteller auf der L 956 die Kontrolle über seinen Lieferwagen verloren. Bei dem Verkehrsunfall zog sich der 35-Jährige schwere Verletzungen zu.

Laut Polizeibericht von Dienstag fuhr der Kurier am Montag gegen 12.30 Uhr mit einem VW Crafter von Bleiwäsche in Richtung B 480. Laut eigenen Angaben versuchte er sich während der Fahrt in einer Linkskurve anzuschnallen und kam dabei nach rechts von der Straße ab. Beim Gegenlenken kippte der Lieferwagen um und rutschte auf der rechten Seite quer über die Straße nach links in den Graben.

Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde im Lieferwagen eingeklemmt. Die Feuerwehr trennte das Dach des Fahrzeugs auf, um den Verletzen zu befreien. Der Mann aus Bielefeld wurde an der Unfallstelle notärztlich erstversorgt und dann mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei

BAD AROLSEN. Zwei alkoholisierte Verkehrsteilnehmer hat die Arolser Polizei innerhalb von zwölf Stunden aus dem Verkehr gezogen. Eine junge Frau musste ihren Führerschein sofort abgeben, der zweite Ertappte muss sich auf ein vierwöchiges Fahrverbot einstellen.

Der 48-jährige Bad Arolser war am Montagmittag gegen 13.10 Uhr an einer Kontrollstelle der Polizei in der Großen Allee angehalten worden - weil er nicht angeschnallt war. Bei der Überprüfung des Lupofahrers stellten die Polizisten dann rasch fest, dass der Mann unter Alkoholeinfluss stand. Der per Atemalkoholtest gemessene Wert ziehe ein hohes Bußgeld und ein einmonatiges Fahrverbot nach sich, hieß es am Dienstagmorgen von der Arolser Polizei. Seinen Führerschein durfte der Mann zwar zunächst behalten, den Wagen musste er aber stehen lassen.

Etwa zwölf Stunden später, gegen 1.20 Uhr am frühen Dienstagmorgen, stoppte die Polizei dann eine 20 Jahre alte Polofahrerin aus dem Hochsauerlandkreis zu einer Routinekontrolle im Mengeringhäuser Feld. Die junge Frau aus Brilon stand so deutlich unter Alkoholeinfluss, dass die Polizei den Führerschein einzog und eine Blutentnahme anordnete. Gegen die 20-Jährige leiteten die Ermittler ein Strafverfahren ein. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Gurtkontrollen hat die Polizei in dieser Woche in drei Orten im Landkreis durchgeführt. Einmal mehr war die Bilanz der Ordnungshüter dabei ernüchternd: In der insgesamt zehnstündigen Kontrollzeit erwischten die Beamten 86 Verkehrsteilnehmer ohne Sicherheitsgurt. Die Polizisten deckten aber noch weitere Verstöße auf.

Immer wieder passieren Verkehrsunfälle mit schwerwiegenden Folgen, weil sich Fahrer oder weitere Insassen nicht anschnallen. Schwerwiegende Verletzungen oder gar der Tod können im Falle eines Verkehrsunfalles die Folge sein, so wie bei dem folgenschweren Verkehrsunfall am vergangenen Wochenende, bei dem eine 27-jährige Frau auf der Kreisstraße 15 zwischen Korbach und Strothe in den frühen Morgenstunden ihr Leben verlor (zum Artikel mit Video und Fotos hier klicken). Dieser Unfall war auch der Anlass für den Regionalen Verkehrsdienst der Polizei, in dieser Woche bei drei Kontrollstellen das Anschnallverhalten der Fahrer zu kontrollieren.

Am Dienstag kontrollierten die Beamten drei Stunden lang am Kirchplatz in Bad Arolsen, am Mittwoch für vier Stunden in der Bahnhofstraße in Frankenberg und am Donnerstag schließlich drei Stunden lang in Volkmarsen im Steinweg. Das Ergebnis war ernüchternd. Die Beamten stellten insgesamt 86 Verstöße gegen die Anschnallpflicht fest, darunter waren auch zehn nicht angeschnallte Kinder. Hinzu kamen noch Verstöße wegen Telefonierens während der Fahrt oder aber Ordnungswidrigkeiten wegen Fahrzeugmängeln oder Verstößen gegen das Fahrpersonalgesetz.

In Bad Arolsen ertappten die Beamten auch einen Autofahrer, der zu diesem Zeitpunkt gar nicht hätte fahren dürfen: Er wurde von den Beamten kurz vor Ablauf seiner Fahrerlaubnissperre erwischt. Einen Rollerfahrer erwartet eine Strafanzeige wegen Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Der 22-Jährige hatte von einem anderen Roller ein Versicherungskennzeichen abgeschraubt und an seinen Roller der Marke Peugeot angebracht, um eine gültige Versicherung vorzutäuschen. Auch war der Roller derart technisch verändert, dass er schneller als 60 km/h fuhr. Einen Führerschein der Klasse A konnte der junge Mann ebenfalls nicht vorweisen.

Wenig Verantwortung
Ähnlich erging es einem Rollerfahrer in Frankenberg. Auch er hatte ein anderes Versicherungskennzeichen an seinen Roller montiert, um eine gültige Versicherung vorzutäuschen. Genau wie noch ein weiterer Rollerfahrer konnte er auch keine gültige Fahrerlaubnis vorweisen. Letztlich untersagten die Beamten auch noch die Weiterfahrt eines Kleinlasters der Marke VW, weil die Bremse der Hinterachse nicht funktionierte. Ralf Werner, Leiter des Verkehrsdienstes: "Mit solch einem ernüchterndem Ergebnis haben wir nicht gerechnet." Seine Kollegin Sandra Theis ergänzt: "Dass sogar Kleinkinder im Auto ohne jegliche Sicherung transportiert werden, obwohl die entsprechenden Kindersitze vorhanden waren, zeugt von einer hohen Verantwortungslosigkeit." (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

BATTENFELD/FRANKENBERG. Zwei betrunkene Autofahrer hat die Polizei am Dienstagabend in nur einer Stunde aus dem Verkehr gezogen. Beide waren derselben Streife aufgefallen, weil sie nicht angeschnallt waren. Beide mussten mit zur Blutprobe und den Führerschein abgeben.

Üblicherweise sagt man stark Betrunkenen nach, doppelt zu sehen - in diesem Fall aber glaubten die Beamten der Frankenberger Polizei, unter diesen Auswirkungen zu leiden. Völlig identisch nämlich waren die Umstände, unter denen sie den beiden Promillefahrern am Abend auf die Schliche kamen: Beide Autofahrer waren nicht angeschnallt und mussten sich deswegen einer Kontrolle unterziehen. Dabei entwickelte sich der Gurtverstoß rasch zur Nebensache.

Der erste Fall ereignete sich gegen 19 Uhr in Allendorf (Eder): Dort sahen die Beamten einen Opelfahrer, der sich beim Anblick des Streifenwagens hastig den Anschnallgurt anlegte. Die Polizisten fuhren dem Wagen hinterher und stoppten das Auto schließlich in der Edertalstraße in Battenfeld, um den 55 Jahre alten Fahrer aus Battenberg auf den Gurtverstoß hinzuweisen.

Polizisten schlägt Alkoholgeruch entgegen - fast drei Promille
Beim Öffnen der Fahrertür schlug den Polizisten jedoch ein starker Alkoholgeruch entgegen, ein Atemalkoholtest beim Fahrer ergab einen deutlichen Wert - laut Polizeisprecher Volker König zeigte das Gerät beinahe drei Promille an. Daraufhin brachten die Ordnungshüter den Mann ins Frankenberger Kreiskrankenhaus, wo ein Arzt die angeordnete Blutprobe nahm. Den Führerschein stellten die Beamten sicher und leiteten ein Strafverfahren ein.

Als die Streife vom Krankenhaus zurück in Richtung Dienststelle fuhr, sahen die Beamten um 20 Uhr erneut einen nicht angeschnallten Autofahrer, der gerade von der Straße Am Grün in die Röddenauer Straße einbog. Auch hier folgte eine Kontrolle in der Absicht, den 52 Jahre alten Peugeotfahrer aus einem Frankenberger Stadtteil auf sein Fehlverhalten hinzuweisen.

Auch in diesem Fall war es dann jedoch der Alkoholgeruch, der die Kontrolle in eine ganz andere Richtung lenkte - das Atemalkoholtestgerät zeigte abermals einen deutlichen Wert an, die Streife brachte auch diesen Promillefahrer zum Aderlass ins Krankenhaus. Wie beim Vorgänger stellten die Polizisten auch in diesem Fall die Fahrerlaubnis sicher und leiteten ein Strafverfahren gegen den Mann ein. Der angezeigte Promillewert habe deutlich über dem der absoluten Fahruntüchtigkeit - laut Gesetz 1,1 Promille - gelegen. (pfa) 


Bei einer Kontrolle am Montagmittag stoppte die Polizei auf der B 252 eine stark alkoholisierte Fahrerin:
Bei Kontrolle erwischt: Frau mit weit über zwei Promille (16.08.2016)

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Publiziert in Polizei

LAISA. Ein nicht angelegter Anschnallgurt hat am Abend zu einer Verkehrskontrolle geführt, in deren Verlauf ein 47-Jähriger aus Hatzfeld seinen Führerschein abgeben musste - der Autofahrer stand nämlich deutlich unter Alkoholeinfluss.

Eine Streife der Frankenberger Polizei war am Abend routinemäßig im Battenberger Stadtteil Laisa unterwegs, als den Beamten gegen 21.30 Uhr ein Ford Focus auffiel - beide Insassen waren nicht angeschnallt. Die Ordnungshüter stoppten das Fahrzeug zu einer Kontrolle und wollten die beiden Männer auf den nicht angelegten Gurt hinweisen. Weil den Polizisten aber ein deutlicher Alkoholgeruch aus dem Wagen entgegenschlug, wurde der Gurtverstoß rasch zur Nebensache.

Der Fahrer absolvierte einen Atemalkoholtest, bei dem das Gerät einen "sehr deutlichen Wert" anzeigte, wie es ein Beamter am Donnerstagmorgen formulierte. Der Mann musste mit nach Frankenberg kommen, wo ein Arzt die angeordnete Blutprobe nahm. Die Polizisten stellten den Führerschein sicher und leiteten ein Strafverfahren ein. Der Ford Focus musste zunächst in Laisa stehenbleiben - dem 25 Jahre alten und ebenfalls alkoholisierten Beifahrer wurde die Fahrt untersagt.


Vor einem Jahr gab es eine ähnliche Kontrolle im Dienstbezirk der Frankenberger Polizei:
Rosenthal: Vergessener Blinker lässt Alkoholfahrer auffliegen (11.06.2015)

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Publiziert in Polizei

KORBACH. 38 Autofahrer ohne Sicherheitsgurt hat die Polizei in nur anderthalb Stunden an einer Kontrollstelle in Korbach registriert - das Ergebnis der Überprüfung bezeichnete Einsatzleiter Ortwin Staude als besorgniserregend.

Die Korbacher Polizei führte am Dienstag mit Unterstützung von Kräften der Bereitschaftspolizei Verkehrskontrollen in der Kreisstadt durch. Schwerpunkt war dieses Mal nicht die gefahrene Geschwindigkeit, sondern die Gurtpflicht. Die Beamten kontrollierten in der Zeit von 14.30 bis 16 Uhr am Bahnhofs - und hatten alle Hände voll zu tun. Denn beinahe jeder fünfte Fahrer war nicht angeschnallt.

Die Polizisten stellten 21 Verstöße gegen die Gurtpflicht fest. Weitere 17 nicht angeschnallte Fahrzeugführer konnten nicht überprüft werden, weil die Kapazitäten der Kontrollstellen erschöpft waren. Einsatzleiter Ortwin Staude: "Es ist sehr besorgniserregend, wie viele Fahrzeugführer ohne Sicherheitsgurt unterwegs waren. Viele Verkehrsteilnehmer machen sich überhaupt keine Gedanken, welch schlimme Folgen das im Falle eines Verkehrsunfalles haben kann. Deshalb werden wir auch weiterhin Gurtkontrollen durchführen".

30 Euro Bußgeld
Ein Gurtverstoß kostet laut Bußgeldkatalog 30 Euro bei einem Erwachsenen oder einem Kind. Wenn ein Kind, das vom Alter her in einem entsprechenden Kindersitz transportiert werden müsste, ohne diesen Sitz und ohne Gurt mitfährt, sind 60 Euro fällig. Weitere Informationen rund um die für Verkehrsverstöße fälligen Bußgelder findet man unter anderem auf der Homepage bussgeldkatalog.org.

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BAD WILDUNGEN. Im Schnitt alle dreieinhalb Minuten einen Gurtmuffel erwischt hat die Polizei bei Kontrollen in der Badestadt. In absoluten Zahlen: Während der Aktion, die am Mittwoch zwei Stunden und 45 Minuten dauerte, ertappten die Ordnungshüter 49 Personen ohne Sicherheitsgurt, darunter auch ein Kind. Die Beamten bezeichneten dieses Ergebnis als "erschreckend".

Der Regionale Verkehrsdienst der Polizei führte am Mittwoch in der Zeit von 10.15 Uhr bis 13 Uhr Gurtkontrollen in der Itzelstraße durch. Die hiesigen Beamten wurden dabei von Kräften der Bereitschaftspolizei unterstützt. Das Ergebnis zeigte, dass sich viele Bad Wildunger offensichtlich bei kurzen Fahrtstrecken nicht anschnallen. Die Polizeibeamten stellten insgesamt 49 Verstöße gegen die Gurtpflicht fest, einmal war sogar ein Kind ohne jegliche Sicherung m Fahrzeug unterwegs.

Michael Chirakakis vom Regionalen Verkehrsdienst: "Gerade bei kurzen Fahrstrecken ist es wichtig, dass man sich anschnallt. Denn häufig passieren Verkehrsunfälle, wenn man mal gerade eben kurz etwas erledigen möchte". Wegen der schlechten Bilanz bei der aktuellen Kontrollaktion kündigte die Polizei weitere Kontrollen an: "Die Verkehrsteilnehmer müssen auch in Zukunft damit rechnen, dass wir solche Gurtkontrollen durchführen", sagte Chirakakis.

30 Euro Bußgeld
Ein Gurtverstoß kostet laut Bußgeldkatalog 30 Euro bei einem Erwachsenen oder einem Kind. Wenn ein Kind, das vom Alter her in einem entsprechenden Kindersitz transportiert werden müsste, ohne diesen Sitz und ohne Gurt mitfährt, sind 60 Euro fällig. Weitere Informationen rund um die für Verkehrsverstöße fälligen Bußgelder findet man unter anderem auf der Homepage bussgeldkatalog.org.

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WARBURG. Weil ein 40-Jähriger nicht angeschnallt war, hat ihn eine Streifenwagenbesatzung angehalten und überprüft. Dabei bemerkten die Polizisten, dass der Mann unter Alkoholeinfluss unterwegs war.

Der Mondeofahrer fiel den Polizisten während ihrer Streifenfahrt am Dienstag gegen 16.10 Uhr in der Luckaustraße in Warburg auf, weil er keinen Sicherheitsgurt angelegt hatte. Die Streifenbesatzung der Warburger Polizei stoppte den Ford daher zu einer Kontrolle.

Hierbei ergaben sich Hinweise darauf, dass der Mann offensichtlich unter dem Einfluss alkoholischer Getränke stand. Daher wurde eine Blutprobe angeordnet und der Führerschein sichergestellt. Gegen den 40-Jährigen erging Strafanzeige.


In Waldeck-Frankenberg mussten am frühen Mittwochmorgen zwei alkoholisierte Autofahrer ihre Führerscheine abgeben:
Alkohol und zu schnell: 18-Jähriger überschlägt sich (08.04.2015, mit Fotos)
Mit Alkohol im Blut zum Zigarettenholen: Unfall (08.04.2015)

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