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ANGELBURG. Von der seit 18. August vermissten Katharina C. aus Angelburg fehlt weiterhin jede Spur. Die Kripo in Marburg ermittelt und sucht dringend nach Zeugen, die Angaben zum Verbleib der 28-Jährigen machen können.

Seit ihrem Verschwinden gab es von der Vermissten kein Lebenszeichen und keine neuen Anhaltspunkte zu ihrem Aufenthaltsort. Ihr Handy ist offenbar ausgeschaltet und auch die sonstigen Ermittlungen der Polizei ergaben keinerlei Hinweise.

Die 28 Jahre alte Frau verließ am Freitag, 18. August, die Wohnung in der Gemeinde Angelburg (Marburg-Biedenkopf) und brachte ihre Kinder zu Verwandten nach Dillenburg. Von dort ging sie um 17.15 Uhr mit unbekanntem Ziel weg. Ein letzter Kontakt bestand per SMS um kurz nach 22 Uhr am selben Abend.

Die Vermisste hat keinen Führerschein und auch kein Auto. Vermutlich nutzte sie öffentliche Verkehrsmittel oder ein Taxi beziehungsweise Mietwagen, war zu Fuß unterwegs oder fuhr per Anhalter. Die erste Öffentlichkeitsfahndung brachte keine Erkenntnisse. Die Polizei bittet erneut um Mithilfe und Hinweise. Wer hat die Vermisste nach Freitag, 18. August, 17.15 Uhr, gesehen? Zu dieser Zeit war sie in der Uferstraße in Dillenburg. Frau C. ist 1,61 Meter groß, hat eine kräftigere Figur und grün-blaue Augen. Sie hat dunkelbraune sehr lange Haare, trägt jedoch normalerweise ein Kopftuch. Zuletzt war sie bekleidet mit einem beigefarbenen langen Mantel und vermutlich Nike-Sportschuhen. Möglicherweise hat sie auch eine graue Tasche bei sich.

Hinweise erbittet die Kripo Marburg, Telefon 06421/406-0. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. Zu einer ungewöhnlichen Diebstahlserie ist es im Landkreis Marburg-Biedenkopf gekommen: In verschiedenen Orten wurden vor allem Aufsitzrasenmäher gestohlen, der Gesamtschaden summiert sich auf inzwischen 25.000 Euro. Hoffentlich ist damit bald Sense...

Vom Gelände des Hundesportvereins in Cölbe in der Kasseler Straße verschwand zwischen Samstag, 31. Oktober 2015, und vergangenem Freitag ein Aufsitzrasenmäher der Marke John Deere. In der Nacht zum Donnerstag, 10. März, erbeuteten die Diebe beim FV Breidenbach im Gunterstal einen Mäher sowie einen Hochdruckreiniger. Zwischen Freitag, 11. März, 12 Uhr, und Sonntag, 13. März, 11.30 Uhr, schlugen die Täter beim SV Silberg in Verlängerung der Gloßbergstraße zu, brachen einen Geräteschuppen auf und verluden einen Aufsitzmäher der Marke John Deere.

Mittlerweile hat die Polizei eine vierte Anzeige in der Simmersbacher Straße in Gönnern aufgenommen: Dort brachen Unbekannte zwischen Freitag, 15. Januar, und Freitag, 11. März, 12 Uhr, in die Garage des Sportvereins ein und erbeuteten erneut einen Aufsitzrasenmäher.

Der Gesamtschaden beläuft sich derzeit auf knapp 25.000 Euro. Die Fahnder schließen einen Tatzusammenhang nicht aus und erhoffen sich erneut Hinweise aus der Bevölkerung. Offenbar suchen sich die Täter gezielt Objekte aus, an denen sie ungestört arbeiten können. Die Ermittler sind sich sicher, dass für den Abtransport der Beute ein Sprinter oder ein anderer Lieferwagen, ein Fahrzeug mit Anhänger oder gar ein Lastwagen benutzt wurde. Zudem ist davon auszugehen, dass die Diebe die Tatorte zuvor "ausbaldowert" haben. Die Kripo fragt nun, wem vor oder nach den Taten verdächtige Personen oder Fahrzeuge, eventuell auch mit ausländischen Kennzeichen, aufgefallen sind. Zudem bitten die Ermittler grundsätzlich darum, verdächtige Beobachtungen sofort über den Notruf 110 zu melden. Hinweise erbittet die Kripo Marburg, Telefon 06421/4060.

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Publiziert in MR Polizei

ANGELBURG. Den Unmut einer Frau über sein anzügliches Verhalten hat ein bislang unbekannter Mann deutlich zu spüren bekommen: Als der 50- bis 55-Jährige sich der Frau in den Weg stellte, sie am Arm festhielt und ihr eine"schlüpfrige" Frage stellte, verpasste sie ihm einen Faustschlag ins Gesicht.

Beim Walken traf die Frau am vergangenen Freitag gegen 15 Uhr hinter dem Eisenbahnviadukt in der Straße In der Steinbachswiese auf den unbekannten Mann. Bei seinem Vorgehen grinste der Verdächtige den Polizeiangaben von Dienstag zufolge. Das Grinsen verging dem Mann jedoch, als die Sportlerin die Annäherung des Mannes mit einem gezielten Schlag ins Gesicht quittierte.

Ausgeprägte Geheimratsecken
Der Täter zog daraufhin sofort den Rückzug an. Bei dem Mann handelt es sich um einen Deutschen mit hellblonden Haaren. Er ist schmal, etwa 1,80 Meter groß und hat einen leichten Bauchansatz. Auffallend an ihm sind die ausgeprägten Geheimratsecken. Bekleidet war er mit einer grünen Latzhose, einer Arbeitsjacke sowie einer schwarzen Kappe mit einem Emblem der Firma New Yorker. Vor dem Geschehen hatte der Mann in einem weißen Kastenwagen gesessen. Das Opfer selbst verletzte sich bei dem Faustschlag an der Hand.

Hinweise zu dem Verdächtigen oder zu dem beschriebenen Fahrzeug erbittet die Polizeistation Biedenkopf, Telefon 06461/92950.

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Publiziert in MR Polizei
Freitag, 25 Oktober 2013 16:36

Tragischer Unfall: Von Zugmaschine erdrückt

ANGELBURG. Tödliche Verletzungen hat ein 69-Jähriger aus dem Hinterland bei einem tragischen in der Feldgemarkung von Angelburg-Gönnern erlitten. Der Mann wurde von einem landwirtschaftlichen Fahrzeug erdrückt.

Der Mann war laut Polizei mit seiner einachsigen Zugmaschine samt Anhänger auf einem Feldweg unterwegs, um Äpfel zu holen. Offenbar verlor der Senior am Donnerstagnachmittag in einer scharfen Kurve die Kontrolle über das rund 500 Kilogramm schwere Gespann, das anschließend umkippte und den Mann unter sich begrub.

Spaziergänger, die später zufällig am Unfallort vorbeikamen und den leblosen Körper entdeckten, alarmierten die Rettungskräfte - "leider vergeblich", wie Polizeisprecher Martin Ahlich am Freitag sagte.

Die einachsige Zugmaschine wird mit einem breiten Gestänge - ähnlich einem breiten Fahrradlenker - gesteuert. Ihre Stabilität erhält die Maschine lediglich durch den angebrachten Anhänger, auf dem der Fahrer sitzt. Die Polizei schloss Fremdeinwirkung als Ursache aus und geht von einem tragischen Unglücksfall aus.

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Publiziert in MR Polizei
Freitag, 09 August 2013 18:03

Zwei Tauben erschossen: Täter unbekannt

ANGELBURG-LIXFELD. Die Polizei Biedenkopf ermittelt nach dem offensichtlich gezielten Erschießen von Tauben wegen des Verstoßes gegen das Tierschutz- und Waffengesetz und bittet um Hinweise auf den noch unbekannten Schützen.

Ein Zeuge erklärte, dass er am Donnerstag zwischen 10.15 und 10.30 Uhr plötzlich zwei Schüsse gehört habe. Sekunden später sah er aus den Augenwinkeln zwei Schatten vom Himmel fallen. Er schaute nach und fand unter der Oberleitung am Nohleberg im Abstand von zwei Metern zwei kopflose Tauben.

Die Herkunft der leisen, sich fast wie ein Zischen anhörenden Schüsse konnte der Zeuge nicht bestimmen. Vermutlich kamen sie aus Richtung des Waldes. Die Fahndung und ersten Ermittlungen verliefen erfolglos.

Gibt es weitere Zeugen der Schüsse? Wer kann Angaben machen woher die Schüsse kamen? Wer beobachtete Personen mit Waffen am Nohleberg oder in unmittelbarer Nähe? Hinweise zu entsprechenden Beobachtungen erbittet die Polizei Biedenkopf, Telefon 06461/9295-0.

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Publiziert in MR Polizei

LIXFELD. Ein Dieb hat während einer Hochzeitsfeier in einer Schutzhütte bei Lixfeld zugeschlagen: Der Unbekannte nahm etwa 30 Glückwunschkarten mit insgesamt rund 500 Euro Bargeld mit.

"Ein Diebstahl ist für das Opfer immer ärgerlich und mit finanziellen Verlusten verbunden", sagte am Freitag Polizeisprecher Jürgen Schlick. Als besonders verwerflich müsse man wohl das Handeln eines Unbekannten am frühen Donnerstagmorgen in der Schutzhütte in der Straße Im Stenn bezeichnen. Der Dieb stahl bei einer Feier zwischen Mitternacht und 1.30 Uhr etwa 30 Briefumschläge mit Glückwunschkarten samt Bargeld. Der Schaden wird auf ungefähr 500 Euro geschätzt.

Etwa 30 Meter entfernt von der Grillhütte tauchten später verbrannte Überreste der Glückwunschkarten auf. Die Polizei sucht nun Zeugen, die den mutmaßlichen Dieb eventuell beim Verbrennen der "Beweismittel" beobachtet haben. Hinweise erbittet der Polizeiposten in Gladenbach, Telefon 06462/1644.

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 18 Dezember 2012 13:20

Dieseldiebe scheitern an Tankdeckeln

ANGELBURG-GÖNNERN. Im wahrsten Sinne des Wortes "In die Röhre" schauten bislang unbekannte Dieseldiebe in Angelburg-Gönnern. Bereits zum zweiten Mal scheiterten sie in der Schelde-Lahn-Straße auf einem Firmenparkplatz.

Dort versuchten sie bereits zum zweiten Mal - diesmal in der Zeit von Freitag, 14. Dezember 18.00 Uhr bis Sonntag, 16. dezmeber 19.30 Uhr, Diesel aus abgestellten Lkw zu stehlen. Auch diesmal scheiterten sie allerdings am Dekcel der Tanks. Bereits vor zwei Wochen waren Dieseldiebe auf dem selben Parkplatz zu Gange und scheiterten an den Tankdecklen.

Hinweise auf die Täter erbittet die Polizei in Biedenkopf unter der Rufnummer 06461-92950.

Publiziert in MR Polizei

ANGELBURG/STEFFENBERG/BREIDENBACH. Land unter durch Starkregen: Niederschläge mit einer Wassermenge zwischen 43 bis 82 Litern pro Quadratmeter haben am Sonntagabend für überflutete Ortschaften und voll gelaufene Keller gesorgt. Feuerwehrleute und weitere Helfer sind im Dauereinsatz.

Innerhalb kürzester Zeit fielen in den Gemeinden Angelburg, Steffenberg und Breidenbach zwischen 43 und 82 Litern pro Quadratmeter. Stephan Schienbein , Kreisfeuerwehrsprecher, erläutert gegenüber 112-magazin: „Es waren uns rund 50 Einsatzstellen gemeldet, tatsächlich waren es aber bestimmt mehr, denn die Feuerwehren regeln das erstmal untereinander und melden die Einsätze dann nach.“ So waren laut Schienbein etwa 200 Kräfte im Einsatz – und die Einsätze dauerten gegen 21.45 Uhr noch an.

Schwerpunkt des Unwetters war die Gemeinde Breidenbach, wo die Niederschlagsmenge mit 82 Litern pro Quadratmeter auch am Höchsten war. Dutzende Keller wurden ebenso wie Garagen überflutet. Zudem konnten die Kanäle die Wassermassen nicht mehr aufnehmen, sie liefen über. Am Schlimmsten betroffen war Niederdieten: Dort lief nahezu der gesamte Ortskern voll, Straßen und Keller wurden überflutet. Dennoch hatte die Feuerwehr die Lage im Griff – auch, weil die Regenfälle am frühen Abend nachließen.

In Wolzhausen trat die Perf in kürzester Zeit über die Ufer. Ein Anwohner, dessen Haus glücklicherweise verschont geblieben war, erzählt: „Normalerweise dauert es ein, zwei Tage, bis das Wasser so weit kommt. Aber heute geschah das innerhalb weniger Stunden.“ Der Anwohner blieb, ebenso wie seine Nachbarn, in Alarmbereitschaft: Gemeinsam mit der Feuerwehr sicherten sie die Türen zum Haus mit Sandsäcken. Denn: „Hier bei uns läuft ja alles aus Steffenberg und Angelburg zusammen. Hoffentlich kommt da nicht noch mehr.“ Und in der Tat hatte sich der Ortskern in einen Strom verwandelt, die Wiesen in Richtung Breidenbach glichen einer Seenplatte.

In Quotshausen hieß es durch die zum reißenden Strom gewordene Perf ebenfalls „Land unter“. Die Hauptstraße war stellenweise nicht mehr passierbar. Ein Anwohner, dessen Garage und Heizungskeller unter Wasser standen, erzählt: „Wir waren gerade dabei, eine kleine Party zu feiern als das Wasser kam. Wir haben noch schnell ein paar Abläufe geöffnet, in der Hoffnung, das würde reichen – aber das Wasser kam wie eine Flutwelle, rasend schnell. Unsere Party ist im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen.“

In Frechenhausen war die Feuerwehr ebenfalls im Einsatz – zum Glück nur prophylaktisch, wie Einsatzleiter Markus Pfeffer erläutert: „Der Pegel der Gansbach ist innerhalb kürzester Zeit angeschwollen. Im Kanal am Bürgerhaus ist ein Sensor angebracht, der ab einer bestimmten Wassermenge auslöst und uns alarmiert.“ Dann rücken die Kameraden aus, um das Dorfgemeinschaftshaus mit Hochwasserschutzschläuchen vor dem Volllaufen zu schützen. Die Frechenhäuser Kameraden waren mit etwa 25 Kräften im Einsatz. In Lixfeld stand laut Pfeffer ein Keller unter Wasser, die örtlichen Feuerwehrleute hatten die Lage schnell im Griff.

Auch in Dautphetal Allendorf musste die Wehr ausrücken – dort stand laut Feuerwehrsprecher Stephan Schienbein eine Straße unter Wasser. Und in Wetter-Treisbach kümmerte sich die Wehr ebenfalls um einen überlaufenden Kanal. (as)

Publiziert in MR Feuerwehr

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