Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Angebranntes Essen

WREXEN. Erneut hat angebranntes Essen zu einem Einsatz für Feuerwehr und Rettungsdienst geführt. Wie in ähnlichen Fällen in den vergangenen Tagen entstand kein Schaden.

Kurz nach dem Alarm gegen 15 Uhr am Freitagnachmittag rückten die Feuerwehren aus Wrexen und Rhoden in die Burg-Brobeck-Straße am nordöstlichen Ortsrand von Wrexen aus - für die dortigen Kameraden ein Katzensprung, die angegebene Adresse liegt nur wenige hundert Meter vom Gerätehaus in der Ramser Straße entfernt. Vorsorglich rückte auch eine RTW-Besatzung aus Warburg nach Wrexen aus.

In einer Wohnung im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses war es zu einer Rauchentwicklung gekommen. Die Feuerwehrleute öffneten die Wohnungstür und fanden einen Mann vor, der eingeschlafen war und den die Brandschützer weckten. Das angebrannte Essen nahmen die Freiwilligen vom Herd und schalteten diesen aus. Eine weitere Einsatztätigkeit war für die zehn Feuerwehrleute aus Wrexen und ihre sechs Kameraden aus Rhoden nicht nötig. Die RTW-Besatzung brauchte nicht einzugreifen.

Ähnliche Einsätze in Wildungen und Korbach
Erst am vergangenen Wochenende und am Montag hatte es ganz ähnliche Einsätze in Bad Wildungen, Korbach und Hemfurth-Edersee gegeben. Nennenswerter Schaden war in keinem der Fälle entstanden, Verletzte gab es nicht.


112-magazin.de berichtete über die Einsätze:
Angebranntes Essen: Feuerwehreinsatz in der Altstadt (26.06.2016, mit Fotos)
Verkokeltes Essen wird zum Dauerbrenner für Wehren (27.06.2016)

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Publiziert in Feuerwehr

HEMFURTH-EDERSEE. Angebranntes Essen hat nach Auskunft der Wildunger Polizei am Montag zu einem Feuerwehreinsatz in Hemfurth-Edersee geführt. Der Einsatz war gegen 14.20 Uhr als "Rauchentwicklung in Wohnung" gemeldet worden.

Daraufhin wurden die Feuerwehren mehrerer Edertaler Ortsteile und der Rettungsdienst alarmiert, auch eine Polizeistreife aus der Badestadt rückte zum Edersee aus. An der Einsatzstelle im Lerchenweg stellte sich heraus, dass es in dem Haus nicht brannte, sondern auf dem eingeschalteten Herd vergessenes Essen angebrannt war und zu der Rauchentwicklung geführt hatte. Nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor und Einsatzleiter Dirk Rübsam hatten die vorschriftsmäßig installierten Rauchmelder die Nachbarn auf die starke Rauchentwicklung aufmerksam gemacht und sie davor gewarnt.

Ähnliche Einsätze in Wildungen und Korbach
Erst am Wochenende hatte es ganz ähnliche Einsätze mit dem Einsatzstichwort "Rauchentwicklung" gegeben: In Wildungen rückten am Samstagabend gegen 21.45 Uhr Feuerwehr und Rettungsdienst in die Lindenstraße aus, am Sonntagnachmittag wurden Wehr und Rettungsdienst in Korbach alarmiert. In Wildungen war keine Einsatztätigkeit erforderlich, in Korbach belüftete die Feuerwehr die betroffenen Räume mit einem Hochdrucklüfter. Die Pfanne mit dem vollständig verbrannten Essen brachten die Feuerwehrleute in der Kreisstadt nach draußen.


In demselben Wohngebiet von Hemfurth-Edersee war die Feuerwehr erst vor exakt vier Wochen im Einsatz:
Blitzeinschlag am Edersee? Dachstuhl fängt Feuer (30.05.2016, mit Fotos)

Edertaler Feuerwehren und der Rettungsdienst rückten vergangene Woche zu einem Verkehrsunfall aus:
Schwer verletzte 19-Jährige aus Auto geschnitten (21.06.2016, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Ein befürchteter Wohnungsbrand im vierten Stock eines Hochhauses in der Fröbelstraße hat am Montagabend die Korbacher Feuerwehr, den Rettungsdienst, den Notarzt und die Polizei auf den Plan gerufen. Es handelte sich aber lediglich um angebranntes Abendessen.

Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand, ein Schaden entstand auch nicht. Weil Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge auf beiden Straßenseiten der vor der Zufahrt zu dem betroffenen Hochhaus standen, war die Fröbelstraße für gut 15 Minuten voll gesperrt.

Nach Auskunft des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Carsten Vahland war von dem angebrannten Essen Rauch aus der Wohnung gedrungen, außerdem hatte ein Rauchmelder ausgelöst. Nachbarn hätten den Geruch und das lautstarke Signal wahrgenommen und den Notruf gewählt. "Der Rauchmelder und die Aufmerksamkeit der Nachbarn haben womöglich Schlimmeres verhindert", sagte der Einsatzleiter.

Nach dem Alarm gegen 21 Uhr trafen zuerst der Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens in der Fröbelstraße ein, wenig später folgte die Feuerwehr mit mehreren Fahrzeugen - darunter die Drehleiter. Einige Kameraden rüsteten sich umgehend mit schwerem Atemschutz aus und bereiteten sich auf einen möglichen Innenangriff vor. Dieser war aber nicht nötig. Nachdem Vahland und Wehrführer Jörn Häußler Entwarnung gegeben hatten, rückten die Einsatzkräfte wieder ab.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 18 April 2016 14:52

Essen brennt an: Teeanger mit Rauchvergiftung

WINTERBERG. Angebranntes Essen hat am Sonntagmorgen zu einer starken Rauchentwicklung und dadurch in der Folge zu einem Brandeinsatz an der Kirchstraße in Winterberg geführt. Ein 17-jähriger Bewohner erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung.

Das angebrannte Essen auf dem Herd einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus sorgte gegen 6.30 Uhr für eine starke Rauchentwicklung. Die Bewohner konnten den Topf noch selbstständig vom Herd ziehen und begaben sich anschließend ins Freie. Feuerwehr, Notarzt und RTW-Besatzung rückten aus. Nach Lüftung des Hauses konnten die Bewohner die Wohnung wieder betreten, ein Schaden war nicht entstanden.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

KORBACH. Angebranntes Essen hat am Mittwochabend in der Kreisstadt einen Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst. Die ältere Bewohnerin der betroffenen Wohnung in einem Mehrfamilienhaus am Kniep wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Der Alarm ging gegen 19.30 Uhr bei den ehrenamtlichen Brandschützern der Kernstadtwehr ein: Weil das Ausmaß zunächst nicht bekannt und ein Wohnungsbrand mit Personen in Gefahr befürchtet worden war, rückte die Feuerwehr in großer Stärke aus. Zudem eilten der Korbacher Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen von DRK und Johannitern zur Einsatzstelle unweit der Polizeistation aus.

Vor Ort gaben die ersten Einsatzkräfte rasch Entwarnung: Es war in der Dachgeschosswohnung einer älteren Dame lediglich Essen angebrannt, was zu einer starken Rauchentwicklung führte. Der stellvertretende Stadtbrandinspektor Carsten Vahland erklärte als Einsatzleiter, möglicherweise habe die Bewohnerin wegen eines medizinischen Problems ihren eingeschalteten Herd nicht oder nicht mehr rechtzeitig erreichen können. Der Rettungsdienst brachte die Frau zur weiteren Untersuchung ins Stadtkrankenhaus.

Erinnerungen an Brand mit einem Toten in der Nachbarschaft
Der Einsatzauftrag weckte bei Feuerwehrleuten und Rettungskräften Erinnerungen an einen Brand im Nachbarhaus vor etwas über einem Jahr: In einer Wohnung war ein Feuer im Schlafzimmer eines 59-Jährigen ausgebrochen, der Mann starb.


112-magazin.de berichtete seinerzeit über das Feuer und die sich anschließenden Ermittlungen der Polizei:
Korbach: Bettlägeriger Mann stirbt bei Wohnungsbrand (22.02.2015, mit Video/Fotos)
Zimmerbrand mit einem Toten: Ermittlungen dauern an (24.02.2015)
Wohnungsbrand erst nach dem Tode ausgebrochen (09.03.2015)

Zuletzt gab es einen ähnlichen Einsatz in Allendorf:
Angebranntes Essen: Feuerwehr rückt aus (05.04.2016)

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 05 April 2016 18:15

Angebranntes Essen: Feuerwehr rückt aus

ALLENDORF (EDER). Die Feuerwehren aus Allendorf und Rennertehausen mussten am Montagnachmittag mit rund 20 Einsatzkräften ausrücken, weil sie wegen starker Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus in Allendorfs Kirchstraße alarmiert worden waren. Das berichtet die Frankenberger Ausgabe der HNA.

Die Ursache, die zu dem Alarm führte, war ein vergessener Kochtopf mit Essen, der auf dem Herd verkokelte, weil ihn der Wohnungsbesitzer vergessen hatte.

"Die starke Rauchentwicklung war von anderen Hausbewohnern bemerkt worden, die die Feuerwehr alarmiert hatten", erklärte Gemeindebrandinspektor Horst Huhn. "Auch die Rauchmelder in der betroffenen Wohnung hatten ausgelöst. Wir haben den Topf dann entfernt." Quelle: HNA

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Feuerwehr und Rettungsdienst sind am Freitag in die Bodelschwinghstraße ausgerückt, nachdem ein Rauchwarnmelder ausgelöst hatte. In einer Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses brannte es abe nicht - angebranntes Essen hatte für den Alarm gesorgt.

"Bei unserem Eintreffen kam der Wohnungsinhaber ebenfalls nach Hause und öffnete die Wohnungstür. Es war eine leichte Verrauchung feststellbar, ausgelöst durch Essen auf Herd", sagte der Bad Arolser Wehrführer Gordon Kalhöfer gegenüber 112-magazin.de. Die Feuerwehr war mit vier Einsatzfahrzeugen und 25 Mann Besatzung ausgerückt.

Die Feuerwehr schaltete den Herd ab, stellte das Essen vom Herd und öffnete die Fenster - damit die Wohnung wieder rauchfrei wurde. Nicht zuletzt beruhigten die Freiwilligen den Wohnungsinhaber.

Da der Rauchwarnmelder ausgelöst hatte, konnte sich ein drohender Brand erst gar nicht entwickeln - dadurch entstand auch kein Sach- oder Personenschaden. Der vorsorglich mitalarmierte Rettungsdienst brauchte laut Kalhöfer nicht tätig zu werden.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 08 Februar 2016 06:32

Bad Arolsen: Rauchmelder rettet Mann das Leben

BAD AROLSEN. Angebranntes Essen hat einmal mehr zu einem Feuerwehreinsatz geführt. Nach Einschätzung der Bad Arolser Brandschützer rettete ein Rauchmelder das Leben des betroffenen Bewohners und verhinderte Schlimmeres.

Wie Wehrführer Gordon Kalhöfer berichtet, wurde die Kernstadtwehr am späten Samstagabend gegen 23 Uhr alarmiert und in die Straße Am Tannenkopf gerufen. Das Alarmstichwort lautete "Ausgelöster Rauchmelder in Mietwohnung". In kurzer Folge rückte ein Löschzug bestehend aus Einsatzleitwagen, Staffellöchfahrzeug, Löschgruppenfahrzeug sowie Drehleiter aus. Vor Ort wurde die Wohnung im Dachgeschoss unter Atemschutz inspiziert. Angebranntes Essen hatte zu einer Rauchentwicklung in der Wohnung geführt.

Der Wohnungsinhaber war durch den Feuerwehreinsatz aufmerksam geworden und konnte die Wohnung aus eigener Kraft verlassen. "Unsere Tätigkeit beschränkte sich auf das Lüften der Wohnung und die Kontrolle der Dachhaut", sagte Kalhöfer. Ein Gebäudeschaden sei nicht entstanden.

Insgesamt waren die Arolser Wehr mit 26 Brandschützern im im Einsatz. "Hier hat ein Rauchmelder Leben gerettet und Schlimmeres verhindert", bekräftigte der Wehrführer und unterstrich damit einmal mehr die Bedeutung von Rauchwarnmeldern.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Einmal mehr hat auf dem eingeschalteten Herd vergessenes Essen zu einem Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei geführt: Beim Notruf war ein Küchenbrand befürchtet worden.

Ein Rauchmelder in einem Mehrfamilienhaus in der Schlesischen Straße in Korbach hatte gegen 17.45 Uhr am späten Samstagnachmittag angeschlagen. Mit dem Alarmstichwort "Feuer in Gebäude" wurde umgehend die Feuerwehr der Kreisstadt alarmiert, mehrere Fahrzeuge - darunter auch die Drehleiter - rückten mit zahlreichen Freiwilligen in das dicht bebaute Wohngebiet zwischen Westring und Louis-Peter-Straße aus. Mehrere Kameraden rüsteten sich bereits auf der Anfahrt mit Atemschutzgeräten aus.

Bei der Erkundung in dem genannten Mehrfamilienhaus stellte sich nach Angaben eines Feuerwehrsprechers rasch heraus, dass es nicht zu einem Küchen- oder gar Wohnungsbrand gekommen war. Zu löschen brauchten die Kameraden unter der Leitung des stellvertretenden Wehrführers Karsten Kühler nichts. Es habe sich lediglich um angebranntes Essen gehandelt, von dem eine starke Rauchentwicklung ausgegangen sei.

An der Einsatzstelle war auch die Besatzung eines Rettungswagens der Johanniter im Einsatz. Die Rettungsassistenten waren auch in der betroffenen Wohnung tätig. Angaben darüber, ob jemand durch Rauchgase verletzt worden war, lagen vor Ort zunächst nicht vor.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Erneut hat angebranntes Essen in der Residenzstadt zu einem Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst geführt, erneut war es ein Rauchmelder, der der betroffenen Bewohnerin womöglich das Leben rettete.

Die Arolser Feuerwehr und der Rettungsdienst wurden in der Nacht zu Dienstag gegen 2 Uhr mit dem Stichwort "Rauchmelder hat in Wohnhaus ausgelöst" alarmiert. Die Einsatzstelle lag im Hünighäuser Weg in Bad Arolsen, in derselben Straße ist auch die Rettungswache des DRK angesiedelt.

Beim Eintreffen der 30 Einsatzkräfte mit fünf Fahrzeugen unter der Leitung von Stadtbrandinspetor Karl-Heinz Meyer und Wehrführer Gordon Kalhöfer drang aus einem gekippten Fenster im ersten Stock eines Mehrfamilienhauses Rauch heraus. Die Besatzung eines Rettungswagens betreute die Mieterin der betroffenen Wohnung bereits. Eine rettungsdienstliche Behandlung war jedoch laut Feuerwehr nicht notwendig.
 
Ein Atemschutztrupp ging mit einer Kübelspritze in die verrauchte Wohnung vor und kontrollierte diese. Wie bereits am Sonntagmorgen im Braunser Weg war auch in diesem Fall im Ofen vergessenes Essen verbrannt. "Der Rauchmelder hat auch in diesem Fall wieder Leben gerettet", sagte am Dienstag Wehrführer Kalhöfer.

Die Feuerwehr setzte vor Betreten der Wohnung einen mobilen Rauchverschluss zum Schutz anderer Räume und des Treppenhauses vor Brandrauch. Außerdem belüftete die Wehr die Wohnung mit einem Überdruckbelüfter und presste auf diese Weise den giftigen Brandrauch aus dem Gebäude. Gefahr für die weiteren Bewohner des Hauses bestand laut Kalhöfer nicht. Nach gut einer Stunde konnte die Bewohnerin in ihre Wohnung zurückkehren. Für die Freiwilligen war der Einsatz kurze Zeit später ebenfalls zu Ende, nachdem sie die Fahrzeuge wieder für den nächsten Ernstfall vorbereitet hatten.


Über den genannten Einsatz am Sonntagmorgen berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Auf Herd vergessenes Essen löst Feuerwehreinsatz aus (09.08.2015)

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