Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Am Jungfernstein

Montag, 26 September 2016 14:21

Direkt vor der Haustür: Mercedes Vito gestohlen

KORBACH. Ein Mercedes Vito ist in der Nacht zu Montag in Korbach in der Straße Am Jungfernstein gestohlen worden. Die Kripo ist nun auf der Suche nach möglichen Zeugen, die den Diebstahl beobachteten oder Angaben zum Verbleib des Kleinbusses machen können.

Der Fahrzeugbesitzer, ein 45-jähriger Mann aus Korbach, hatte seinen blauen Daimler Vito 115 CDI mit dem Kennzeichen KB-UL 555 am Sonntagabend um 23 Uhr vor seiner Wohnung abgestellt. Als er am Montagmorgen um 6.30 Uhr zur Arbeit fahren wollte, war der elf Jahre alte Vito verschwunden. "Unbekannte Diebe müssen ihn im Laufe der Nacht gestohlen haben", sagte Polizeisprecher Volker König am Montag.

Seine Kollegen der Kriminalpolizei erbitten nun Hinweise zu den Tätern oder zum derzeitigen Standort des Fahrzeugs. Zu erreichen ist die Kripo unter der Rufnummer 05631/971-0. (ots/pfa)  

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

KORBACH. Zerkratzt und zudem mit Essensresten übergossen worden ist ein in der Straße Am Jungfernstein in Korbach geparkter Audi A3. Die Polizei sucht mögliche Zeugen der Sachbeschädigung, bei der in der Nacht zu Dienstag ein Schaden von 1200 Euro entstand.

Der dunkelblaue Audi A3 war in der Nacht von Montag auf Dienstag in der genannten Straße abgestellt. Irgendwann im Laufe der Nacht zerkratzte ein Unbekannter die linke Fahrzeugseite des Wagens. Zudem wurde der Audi mit Speiseresten übergossen und dadurch extrem verschmutzt. Der Täter muss dabei mit einem größeren Topf oder einem anderen Behältnis zu dem geparkten Audi gegangen sein, vermuten die Ermittler der Korbacher Polizei. Dies könnten Anwohner oder andere Zeugen gesehen haben.

Die Polizeistation in Korbach bittet um Hinweise auf den unbekannten Täter unter der Telefonnummer 05631/971-0.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

KORBACH. Weil er einen beißenden Geruch im Hausflur wahrnahm und ausströmendes Gas befürchtete, hat ein Mieter am Dienstagnachmittag die Feuerwehr gerufen. Die Polizei sperrte die Straße Am Jungfernstein vorsorglich ab, während Brandschützer und Gasversorger sich auf die Suche nach einem möglichen Leck machten.

Ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses hatte bereits am Morgen einen stechenden Geruch beim Verlassen des Hauses wahrgenommen. Als der Mann am Nachmittag gegen 16.15 Uhr zurückkehrte, sei ihm der scharfe Geruch schon vor der Haustür entgegen geschlagen. "Das brannte richtig in der Nase und in den Augen", sagte er gegenüber 112-magazin.de. Daraufhin habe er die Feuerwehr gerufen. Die Leitstelle verständigte sofort auch den Notdienst des Energieversorgers EWF und die Polizei.

Die Kernstadtwehr rückte mit fünf Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt in den zwischen Marker Breite und Am Tuchrahmen gelegenen Straßenabschnitt aus. Während einige Feuerwehrleute vorsorglich eine Wasserversorgung aufbauten und so für den Fall der Fälle einen Löschangriff vorbereiteten, gingen andere Brandschützer mit einem als Explosimeter bezeichneten Messgerät in das Gebäude vor. "Schnell stellte sich heraus, dass es sich nicht um Gas handelte", sagte Einsatzleiter Schmidt. Auch die Messgeräte des Gasversorgers hätten keinerlei Spuren von Gas angezeigt.

Nach Angaben des Stadtbrandinspektors stellte sich während des Feuerwehreinsatzes heraus, dass am Dienstag eine Firma mit Reinigungsarbeiten im Hausflur beschäftigt war. Dabei sei offenbar ein sehr scharfer Reiniger zum Einsatz gekommen, der Lösungsmittel enthalte, sagte Schmidt. Es sei versäumt worden, das Treppenhaus ausreichend zu belüften, so dass sich die Dämpfe des Reinigers im Flur verteilt hätten. Nach gut einer halben Stunde gab die Feuerwehr Entwarnung und bereitete die Rückkehr zum Stützpunkt vor.

"Dieser Einsatz war vermeidbar", unterstrich Korbachs ranghöchster Brandschützer. Diese Worte richteten sich aber nicht an den Mieter, der die Feuerwehr gerufen hatte. Der Mann habe genau richtig reagiert. Es sei für einen Laien nicht auszuschließen gewesen, ob es sich nicht vielleicht doch um Gas handelte. Im Zweifelsfall sei es sinnvoller und sicherer, die Feuerwehr zu rufen, statt sich selbst auf die Suche nach der Ursache zu begeben.


Links:
Feuerwehr Korbach
Energie Waldeck-Frankenberg

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige