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WARBURG. Offenbar vorsätzlich in Brand gesetzt haben Unbekannte am frühen Mittwochmorgen das vor einem Haus in der Bahnhofstraße zur Abholung bereitgestellte Altpapier. Durch das gegen 4.30 Uhr entdeckte Feuer wurde unter anderem auch eine Biotonne zerstört.

Der alarmierten Feuerwehr gelang es rasch, das Feuer vor der Hausnummer 64 zu löschen. Dazu nahmen Brandschützer unter Atemschutz die Schnellangriffseinrichtung vor. Einsatzleiter war Tobias Berendes. Nach etwa einer halben Stunden rückten die elf ehrenamtlichen Feuerwehrleute wieder ab. 

Den Angaben zufolge handelte es sich bei dem Altpapier um Verpackungsmaterial. Wer Hinweise auf den oder die Verursacher geben kann, der wird gebeten, sich bei der Polizei in Warburg zu melden. Die Rufnummer lautet 05641/78800. (ots/pfa) 


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Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Polizei

HÖRINGHAUSEN/NIEDER-WAROLDERN. Während der Fahrt ist am Mittwoch in einem mit Altpapier beladenen Mülllaster ein Feuer ausgebrochen. Die beiden Männer im Lkw blieben unverletzt, der Schaden hielt sich in Grenzen. Da das Ausmaß des Feuers zunächst nicht klar war, rückten mehrere Feuerwehren aus.

Die Mitarbeiter eines Entsorgungsunternehmens aus dem Raum Kassel hatten am Vormittag in Höringhausen die Altpapiertonnen geleert und waren gegen 11.30 Uhr gerade auf dem Weg in Richtung Nieder-Waroldern, als sie eigenen Angaben zufolge im Führerhaus Brandgeruch wahrnahmen. Der Fahrer steuerte den nächsten Feldweg an der Landesstraße 3118 an, die Männer wählten den Notruf und verließen den orangefarbenen Lkw.

Weil die Leitstelle von einem brennenden, mit Papier beladenen Lastwagen ausging, alarmierte der Disponent die Feuerwehren aus Höringhausen, Sachsenhausen, Nieder-Werbe, Ober-Werbe, Meineringhausen und Korbach. "Wir benötigen im Falle eines Lkw-Brandes umgehend mehrere tausend Liter Löschwasser an der Einsatzstelle", erklärte der Waldecker Stadtbrandinspektor Andreas Przewdzing dieses Vorgehen. Im aktuellen Fall brannte aber zum Glück nicht der gesamte Lastwagen, sondern lediglich das geladene Altpapier.

Die Brandschützer öffneten eine Wartungsklappe am Aufbau des Mülllasters und löschten den Brand mit zwei Schnellangriffsrohren. Augenblicke später war auch eine spezielle Rettungsplattform aufgebaut, die in der Regel dazu dient, bei Lkw-Unfällen auf Höhe des Führerhauses arbeiten zu können. Über die Plattform gelangte ein Feuerwehrmann ins Innere des Lasters, um dort abschließend noch gezielt einzelne Glutnester abzulöschen.

Der Lkw war anschließend noch fahrbereit. Angaben über die mögliche Schadenshöhe und den Grund des Feuers konnten die Mitarbeiter des Entsorgungsunternehmens nicht treffen. (pfa) 


Ein Fahrzeug desselben Unternehmens hatte vergangenes Jahr im Raum Frankenberg einen Unfall:
Mülllaster bei Geismar umgekippt: Drei Männer verletzt (11.06.2016, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

RHODEN. Ein mit Altpapierballen beladener Sattelzug ist am Montagnachmittag auf der L 3081 umgekippt und hat eine stundenlange Vollsperrung ausgelöst. Der 28 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Warburg, der offenbar einen Moment lang unachtsam gewesen war, wurde bei dem Unfall schwer verletzt und kam ins Krankenhaus nach Warburg.

Laut Polizei war der Mitarbeiter einer Diemelstädter Spedition am Montag gegen 14.45 Uhr von der Bundesstraße 252 kommend auf der Landesstraße 3081 in Richtung Wrexen unterwegs. In Höhe Wrexer Teich kam das 38 Tonnen schwere Gefährt nach rechts von der Straße ab. Der mit Altpapier beladene Sattelzug geriet auf die Bankette und in den Graben, woraufhin der Fahrer gegenlenkte - offenbar zu stark, denn der Lastwagen kam nach links von der Straße ab und stürzte schließlich auf die rechte Seite um.

Fahrer nicht eingeklemmt
Mit dem Führerhaus krachte der Lastwagen gegen die Böschung und den Metallzaun des dortigen Baustoffmarktes. Die Fahrerkabine wurde dabei völlig zerstört, der Mann am Steuer erlitt schwere Verletzungen. Weil er als im Führerhaus eingeklemmt galt, rückten neben dem Arolser Notarzt, der Besatzung eines DRK-Rettungswagens aus der Badestadt und den ehrenamtlichen Einsatzkräften der Diemelstädter "Helfer vor Ort" auch die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen aus. "Bei unserem Eintreffen befand sich der Fahrer aber nicht mehr im, sondern auf dem Führerhaus", sagte Feuerwehrsprecherin Steffi Tepel. Weil der Mann über Rückenschmerzen klagte, hoben ihn die Brandschützer mit einem Spineboard vom Fahrzeug hinunter. Nach notärztlicher Erstversorgung im Rettungswagen lieferten die Einsatzkräfte den 28-Jährigen ins Krankenhaus nach Warburg ein.

100.000 Euro Schaden
Weil bei dem Unfall keine Betriebsstoffe ausliefen, rückten die Feuerwehren bald wieder ab. Mitarbeiter von Hessen Mobil sperrten die L 3081 voll. Zur Bergung rückten zunächst Mitarbeiter der betroffenen Spedition an und transportierten die Altpapierballen mit einem Gabelstapler und einem anderen Lkw ab. Zum Aufrichten und Abtransportieren des total beschädigten Sattelzuges rückte ein Bergungsunternehmen mit einem Kran an. Ab etwa 20 Uhr war die Landesstraße in Richtung Wrexen wieder frei. Der Schaden beträgt nach Polizeiangaben rund 100.000 Euro.


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Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Retter

KOMBACH. Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 62 zwischen Kombach und Friedensdorf ist am Dienstag ein Sachschaden von insgesamt 51.000 Euro entstanden: Auf dem Weg von Biedenkopf nach Buchenau war ein mit Altpapier voll beladener Sattelzug gegen 9.25 Uhr nach links über die Gegenfahrbahn gefahren und nach 80 Metern schließlich in einem Acker liegen geblieben. Als Unfallursache gab die Polizei gesundheitliche Probleme des 53 Jahre alten Lastwagenfahrers an.

Bei dem Unfall handelte es sich um einen Alleinunfall. Andere Fahrzeuge oder Verkehrsteilnehmer wurden zum Glück nicht in den Verkehrsunfall verwickelt. Somit ging der Unfall noch glimpflich aus, wie die Beamten feststellten. Der Lastwagenfahrer aus Anrode kam äußerlich unverletzt ins Krankenhaus.

Laut Polizei ereignete sich der Unfall auf der Bundesstraße 62 in Richtung Buchenau rund 500 Meter hinter dem Abzweig nach Kombach - der Lastwagen fuhr ungebremst in den Acker und wurde dabei erheblich beschädigt. Der Sachschaden entstand nicht nur an dem nicht mehr fahrbereiten Sattelzug, sondern auch an dem Getreidefeld.

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Publiziert in MR Polizei

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