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KORBACH. Am späten Mittwochabend kam es in Korbach zum Brand eines Altkleidercontainers. Anwohner hatten schon vorher wegen Lärmbelästigungen die Polizei verständigt, die nach der Tat drei junge Männer in Tatortnähe kontrollierte. Zur Klärung der Straftat sucht die Polizei weitere Zeugen. 

Ab 23 Uhr riefen mehrere Anwohner aus dem Bereich der Pestalozzistraße in Korbach bei der Polizei an. Sie berichteten von Jugendlichen, die lärmend durch die Straße ziehen. Teilweise wurden auch Böllergeräusche gehört oder sogar gesehen, wie Böller in einen Abflusskanal geworfen wurden. Gegen 23.15 Uhr meldete ein Zeuge dann, dass ein Altkleidercontainer am Paul-Zimmermann-Sportplatz brennt. Die sofort alarmierte Feuerwehr Korbach konnte den Brand anschließend schnell ablöschen, es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 1000 Euro.

Ein junger Mann konnte kurz nach der Tat von Zeugen kurzzeitig festgehalten werden. Noch bevor die Polizei am Tatort eintraf, konnte er sich aber befreien und flüchtete. Etwa 15 Minuten später kontrollierten die Polizisten drei Heranwachsende in der nahe zum Tatort gelegenen Strother Straße. Beim Anblick des Streifenwagens versuchte ein junger Mann noch zu flüchten - die ihn verfolgende Polizistin konnte ihn aber nach kurzer Zeit stellen, als er gerade versuchte, einen Zaun zu überqueren. Bei diesem Versuch zog sich der Tatverdächtige leichte Verletzungen zu.

Die drei Tatverdächtigen wurden anschließend zur Personalienfeststellung festgenommen. Zwei von ihnen standen unter erheblichem Alkoholeinfluss. Nach den erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wurden die drei Männer wieder entlassen. Der genaue Tathergang und mögliche Tatbeteiligungen an der Sachbeschädigung des Altkleidercontainers sind nun Gegenstand weiterer Ermittlungen der Polizeistation Korbach.

Da sich das Trio auch nicht an die derzeit geltenden Corona-Regeln hielt, leiteten die Polizisten zudem noch ein Verfahren wegen Verstoßes gegen die Corona-Verordnung ein. Weitere Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05631/9710 bei der Polizeistation in Korbach zu melden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

MARBURG/BAUERBACH. Nach dem Auffinden eines toten, zuvor gestohlen gemeldeten Hundes in einem Altkleidercontainer auf dem Parkplatz Rotenberg/Hohe Leuchte, sucht die Polizei Zeugen und bittet um sachdienliche Hinweise.

Die Entsorgung des Tieres im Container muss zwischen Freitag, 13. Dezember, 07.40 Uhr und Samstag, 14. Dezember, 18.45 Uhr erfolgt sein. Der Diebstahl des Hundes war am Freitagmorgen in der Straße Am Forsthaus in Bauerbach gemeldet worden.

Am Freitag, 13. Dezember, um 12.20 Uhr meldete eine 29 Jahre alte Frau den um 7.40 Uhr erfolgten Diebstahl ihres Mischlingshundes. Der Hund lief nach ihren Angaben mindestens 10 Meter voraus frei durch die Straße Am Forsthaus und zog dabei eine ca. fünf Meter lange schwarze Schleppleine hinter sich her. Als der Hund sich auf der Höhe eines am Fahrbahnrand stehenden schwarzen Autos, wohl ein BMW neueren Baujahres befand, griff sich der neben dem Auto stehende Mann den Hund, stieg sofort ein und fuhr weg. Das Kennzeichen des Fluchtautos konnte die Frau nicht ablesen. Der Mann war ca. 40 Jahre alt, zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß und von kräftiger Statur.

Die 29-Jährige vermutet eine türkische Herkunft. Sie beschrieb ihn weiter als glattrasiert und mit schwarzen gegelten Haaren. Er trug eine schwarze Winterjacke ohne Kapuze, eine dunkelblaue Jeans und weiße Winterschuhe. Nachdem die Frau eine Zeit abwartete und dann ohne Erfolg im Tierheim nachfragte, erstattete sie die Anzeige wegen Diebstahls bei der Polizei. Am folgenden Samstag wurde der tote Mischling dann im Altkleidercontainer auf dem Parkplatz gefunden. Der Hund wies keine äußeren Verletzungen auf, sodass die Todesursache nicht bekannt ist. Er lag in einer großen blauen festeren Plastiktasche mit Aufschrift.

Derzeit steht weder fest, wie der Hund starb, noch wie er von Bauerbach aus bis auf den Rotenberg kam. Die Hintergründe des Geschehens liegen ebenfalls noch im Dunkeln. Die Ermittlungen dauern an. Wer hat den schwarzen Pkw, mutmaßlich BMW, am Freitagmorgen in der Straße Am Forsthaus in Bauerbach gesehen? Wer kann den Pkw und den beschriebenen Fahrer in einen Zusammenhang bringen und Hinweise geben, die zur Identifizierung des Mannes führen könnten? Wer war zwischen Freitagmorgen und Samstagabend auf dem Pendlerparkplatz unterhalb des Altenheims bzw. in der Mitte des Friedhofs an den Containern? Wer hat dort jemanden beobachtet, der eine große blaue Plastiktasche in den Altkleidercontainer warf? Wer kann Hinweise auf diese Person oder das benutze Fahrzeug geben? Hinweise bitte an die Polizei Marburg unter der Rufnummer 06421/4060. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Zwei Altkleidercontainer steckte ein Unbekannter im Kasseler Stadtteil Wolfsanger in Brand und flüchtete anschließend. Dabei entstand ein Sachschaden von 2000 Euro.

Gegen 4 Uhr meldete sich ein Anwohner am Dienstag bei der Kasseler Feuerwehr, welche die Polizei über den Brand im Linderweg informierte. Wie die am Brandort eingesetzten Beamten berichten, liegen derzeit keine Hinweise auf den Brandstifter vor. Dieser hatte sich rechtzeitig im Schutz der Dunkelheit aus dem Staub gemacht, nachdem er die Container in der Nähe einer Straßenbahnhaltestelle in Brand gesteckt hatte. Da neben der Kleidung auch die Metallcontainer beschädigt wurden, beläuft sich der Gesamtsachschaden auf rund 2000 Euro.

Nun bitten die Ermittler der Polizeidirektion Kassel Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. (ots/r) 

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Publiziert in KS Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Sturmtief Thomas hat sich am Abend und in der Nacht zwar auch über Waldeck-Frankenberg ausgetobt, die großen Schäden blieben nach aktuellem Stand aber aus: Umgestürzte Bäume sorgten stellenweise für Behinderungen, in Frankenberg schoben orkanartige Böen einen Altkleidercontainer auf die Fahrbahn. Die Kreisstraße 63 bei Schweinsbühl war über Nacht voll gesperrt.

Dort war ein Baum auf eine Oberleitung gestürzt, hieß es von der Korbacher Polizei am Freitagmorgen. Aus Sicherheitsgründen wurden dort die Arbeiten erst nach Tagesanbruch aufgenommen, sind inzwischen aber beendet, die Sperrung ist aufgehoben. Im Dienstbezirk der Korbacher Ordnungshüter gab es am späten Donnerstagabend noch einen weiteren umgestürzten Baum: Am Ortsrand von Twiste war in der Straße Wieselhof ein Baum auf die Straße gestürzt, Feuerwehrleute entfernten das Hindernis mit der Motorkettensäge.

Im Dienstbezirk der Frankenberger Polizei gab es bereits am späten Nachmittag und am frühen Abend Windwurf im Raum Burgwald, Rosenthal und Gemünden (wir berichteten). Aktuell (Stand: 6.30 Uhr) liegen noch mehrere Bäume auf der L 3087 zwischen Ernsthausen und Rosenthal, die Strecke ist den Angaben zufolge aber nicht komplett blockiert. Wann dort die Bäume entfernt werden sollen und ob es dadurch zu einer Vollsperrung kommen wird, stand am Morgen noch nicht fest.

Altkleidercontainer auf die Straße geweht
Umgekippte Bäume sorgten auch auf der B 253 in der Ortsdurchfahrt von Dainrode und auf der B 236 zwischen den beiden Kreiseln zwischen Battenfeld und Allendorf für Behinderungen. Straßenwärter und Feuerwehrleute wurden verständigt beziehungsweise alarmiert. Die Frankenberger Feuerwehr rückte in die Jahnstraße aus, wo etwa in Höhe eines Eisenwarengeschäfts ein Altkleidercontainer auf der Fahrbahn lag - Böen hatten den Metallbehälter auf die Straße befördert. Die Brandschützer trugen den Container auf die Seite, stellten ihn aber vorsichtshalber nicht wieder auf.

Die Wildunger Polizei vermeldete am Morgen umgekippte Bäume im Industriegebiet von Bad Wildungen an der B 253 sowie in der Ortslage von Reinhardshausen. In beiden Fällen wurde die Feuerwehr alarmiert. Bislang nur ein umgekippter Baum wurde der Arolser Polizei gemeldet: Zwischen Hesperinghausen und Westheim stürzte auf hessischer Seite ein Baum auf die Landesstraße 3198, Mitarbeiter von Hessen Mobil beseitigten das Hindernis.

Die Sturmwarnung des Deutschen Wetterdienstes gilt weiterhin. Am Morgen dann setzte in Teilen des Landkreises der angekündigte Schneefall ein. Die Winterdienste sind im Einsatz, Meldungen über Unfälle lagen zunächst nicht vor. (pfa)  


Wer Fotos von Schäden zur Verfügung stellen möchte, mailt die Aufnahmen bitte mit einer kurzen Beschreibung an info(at)112-magazin.de. Vielen Dank!

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Vorsätzlich hat ein unbekannter Täter mehrere Säcke mit Altkleidern in und vor einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Wesertor in Brand gesteckt. Es entstand ein Schaden in fünfstelliger Höhe, Personen wurden nicht verletzt.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand brannten gegen 3 Uhr am frühen Sonntagmorgen im Treppenhaus im Bleichenweg 2 mehrere Altkleidersäcke, die im Dachgeschoss lagen. Durch den Brand wurden Flurwände, eine Metalltür und ein Stromverteilerkasten beschädigt. Die Ermittler gehen davon aus, dass dieser Brand zuerst gelegt wurde. Anschließend dürfte der bislang unbekannte Täter das Haus verlassen haben und ein weiteres Feuer, unmittelbar vor dem Haus, gelegt haben. Dabei steckte er ebenfalls Altkleider in Plastiksäcken an, die in einem Container lagen. Der schnelle Einsatz der Feuerwehr verhinderte einen größeren Schaden. Auch die sofort eingeleitete Fahndung führte nicht zum Erfolg.

Daher wendet sich die Kasseler Kripo nun an mögliche Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise auf einen Täter geben können. Die Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen. (ots/pfa)  


Nach Brandstiftungen in der vergangenen Woche in Lohfelden fasste die Polizei einen Verdächtigen:
Brandstiftung in Mehrfamilienhaus: Fünf Verletzte (03.01.2017)
Brandstiftung in Mehrfamilienhaus: Teenager geständig (04.01.2017)

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Publiziert in KS Polizei

BRILON. Das neue Jahr hatte gerade begonnen, da wurde der Löschzug Brilon um 0.13 Uhr bereits zum ersten Einsatz alarmiert. Noch während die freiwilligen Helfer zum Gerätehaus eilten, ging bereits der zweite Alarm ein. Weitere Einsätze folgten.

Kurz hintereinander waren bei der Leitstelle Notrufe zunächst über einen Heckenbrand Am Pelsenberg und einen Brand auf einem Balkon Am Voßloh eingegangen. Daraufhin alarmierte die Leitstelle weitere Gruppen der Feuerwehr. "Rasch wurden Mannschaft und Fahrzeuge für die Einsatzstellen eingeteilt", erklärte der stellvertretende Pressesprecher der Feuerwehr Brilon, Andreas Becker, das Vorgehen.

Die Anfahrt zu den Einsatzstellen gestaltete sich laut Becker durch den dichten Nebel teilweise sehr schwierig. Am Voßloh angekommen, gaben die Brandschützer aber schnell Entwarnung: Der Hauseigentümer hatte den Entstehungsbrand bereits mit einem Eimer Wasser selbst gelöscht. An der zweiten Einsatzstelle in der Straße Am Pelsenberg wurde die Hecke mit ein paar Litern Wasser abgelöscht.

Weitere Einsätze gemeldet
Noch während der Rückfahrt zum Gerätehaus meldete die Leitstelle dem Einsatzleitwagen der Feuerwehr Brilon einen neuen Einsatz: An der Schützenhalle in Petersborn sollte ein Altkleidercontainer brennen. Zusammen mit dem Tanklöschfahrzeug und dem HLF übernahm der ELW diesen Einsatz. Nachdem man sich gewaltsam Zugang zum Inneren des Containers verschafft hatte, konnte auch dieses Feuer schnell abgelöscht werden.

"Auch für die Mannschaft von der Einsatzstelle Am Pelsenberg sollte es nicht auf direktem Weg zurück zum Gerätehaus gehen", berichtete Becker: Auf dem Briloner Marktplatz brannte ein Haufen mit Böllerresten. Diesen Kleinbrand löschten die Freiwilligen mit dem Wasser aus einer Kübelspritze.

Kurz nach 1 Uhr waren alle Einsatzkräfte wieder am Gerätehaus, wo die Feuerwehrleute die Fahrzeuge wieder einsatzklar machten.

Die Ruhe währte allerdings nicht lang: Um 1.40 Uhr nämlich meldeten Anrufer der Leitstelle einen Mülltonnenbrand in der Gartenstraße. Die Brandschützer, die sich noch im Gerätehaus befanden, besetzten umgehend das HLF und machten sich auf den Weg Richtung Einsatzstelle. Auch hier hatte der Hauseigentümer bereits beherzt eingegriffen und so einen größeren Schaden verhindert. Die Mülltonne, die direkt an einer Garage stand, war aber komplett niedergebrannt. Letzte Glutnester löschten dann die Feuerwehrleute ab. Mit der Wärmebildkamera kontrollierten die Einsatzkräfte noch die Dachkonstruktion der Garage, ehe nach einer Stunde schließlich der fünfte und letzte Einsatz für diese Nacht beendet war.

Insgesamt waren 25 Feuerwehrmänner fast zwei Stunden im Einsatz. Weitere Kameraden befanden sich noch in der Feuerwache in Bereitschaft. Bei allen Kräften handelt es sich übrigens um ehrenamtliche Brandschützer. (r/pfa)


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr

KAUFUNGEN. Drei Profi-Einbrecher hat die Polizei mit Hilfe mehrerer Zeugen festgenommen: Die Männer aus Serbien und Italien müssen sich nun wegen bandenmäßigen Einbruchdiebstahls in Wohnungen verantworten. Sie sollen auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft einem Haftrichter am Kasseler Amtsgericht vorgeführt werden, der einen U-Haftbefehl erlassen kann.

Ein Zeuge meldete sich am Sonntag gegen 16.30 Uhr über den Notruf 110 bei der Polizei und berichtete von drei Einbrechern, die sich mit einem gut gefüllten Kopfkissenbezug von einem Grundstück an der Auestraße in Kaufungen-Niederkaufungen entfernten. Die Leitstelle setzte daraufhin gleich mehrere Funkstreifen aller Kasseler Polizeireviere in Niederkaufungen ein. Nach Angaben des Anrufers und weiteren Zeugen später am Tatort seien die Männer in Richtung Kirchweg geflüchtet. Am Tatort eingesetzte Beamte stellten schließlich ein aufgebrochenes Kellerfenster fest. Im dreigeschossigen Wohnhaus waren sämtliche Zimmer durchwühlt.

Beute unterwegs versteckt
In die Fahndung eingebundene Polizeibeamte trafen schließlich zwei Männer auf deren Flucht in der Windhäuser Straße an. Nach kurzer Verfolgung zu Fuß nahmen die Beamten die 22 und 29 Jahre alten Tatverdächtigen in Waldrandnähe fest. Wie eine weitere Zeugin zwischenzeitlich einer anderen Funkstreifenbesatzung berichtete, hatte sie die Flüchtenden dabei beobachtet, wie sie an einem Altkleidercontainer die Beute versteckten. Sie war wegen des Klimperns im Kopfkissenbezug auf die Situation aufmerksam geworden und gab den Beamten den entscheidenden Tipp.

Bei der Sicherstellung wurde bekannt, dass Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro im Kissenbezug verstaut waren. Die Festnahme des dritten Tatverdächtigen gelang schließlich im Kirchweg. Der 21-Jährige hatte sich von den anderen Tatverdächtigen getrennt und war zurück in Richtung Ortsmitte gelaufen. Möglicherweise hatte er versucht, an den in Tatortnähe geparkten Wagen zu gelangen. Das Auto wurde unmittelbar nach den Festnahmen sichergestellt und abgeschleppt.

Am Montag zum Haftrichter
Die drei Festgenommenen, die sich zu den Vorwürfen bislang nicht äußerten, wurden schließlich in das Polizeigewahrsam im Präsidium in Kassel gebracht. Sie sollten noch am Montag einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen im Kaufunger Einbruchsfall führen nun die für Einbrüche zuständigen Ermittler des K 35 der Kasseler Kripo. Sie prüfen auch, ob die Tatverdächtigen für weitere Einbrüche in der Region verantwortlich sind.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Mit einem Laubbläser hat der Hausmeister einer Firma in der Kasseler Südstadt zufällig unter einem Altkleidercontainer knapp 20 Gramm Marihuana zum Vorschein gebracht. Das in Frischhaltefolie eingewickelte Betäubungsmittel übergab er der Kasseler Polizei.

Wie der Hausmeister den Beamten des Polizeireviers Nord berichtete, war er am Mittwoch gegen 16 Uhr mit Laubarbeiten in der Frans-Hals-Straße eingesetzt. Mit einem Laubbläser ausgestattet, befreite er Hof, Weg und Straße vom niedergefallenen Laub. Beim Einsatz unter einem Altkleidercontainer blies er mit seinem Arbeitsgerät nicht nur das lose Laub hervor, sondern legte quasi im selben Arbeitsgang auch ein Drogenversteck frei. Mit den Blättern rollte nämlich auch eine Frischhaltefolie-Kugel über den Platz.

Die nähere Überprüfung brachte das Marihuana zum Vorschein, das er der Polizei aushändigte. Knapp 20 Gramm netto brachte der Fund auf die Waage. Üblicherweise gewinnen Dealer drei bis vier Konsumeinheiten aus einem Gramm Marihuana. Die sichergestellte Menge würde demnach für rund 60 Joints reichen. Das Gramm kostet den Konsumenten etwa zehn Euro.

Die Beamten des Polizeireviers Nord ermittelt nun wegen illegalen Besitzes von Betäubungsmitteln gegen Unbekannt. Hinweise zum Eigentümer des Marihuanas erbitten die Ermittler unter der Rufnummer 0561/9100.


Weit mehr Drogen wurden kürzlich in einer Kasseler Wohnung gefunden und beschlagnahmt:
Heroin sichergestellt: Statt 250.000 Euro winkt der Knast (02.10.2015)

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Publiziert in KS Polizei

WINTERBERG. Nach fünf Brandstiftungen in Altastenberg in der Nacht zu Sonntag mit einem Gesamtschaden von rund 20.000 Euro hat die Kriminalpolizei einen dringend Tatverdächtigen gefasst: Ein 22 Jahre alter Mann aus dem Raum Winterberg räumte ein, nicht nur die Brände an diesem Wochenende gelegt zu haben…

In der Nacht zu Sonntag und am frühen Sonntagmorgen waren an fünf Stellen Brände gelegt worden (112-magazin.de berichtete), unter anderem wurde ein hölzerner Anbau eines Hotels angezündet. Durch die Brandstiftungen wurde niemand verletzt. Die Flammen an dem Hotel wurden rechtzeitig bemerkt, so dass alle Gäste das Gebäude frühzeitig verlassen konnten. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Kriminalpolizei aber auf etwa 20.000 Euro. Bereits am 21. Februar war es zu zwei Bränden an Mülltonnen in Altastenberg gekommen. Auch in diesen Fällen wurde glücklicherweise kein Mensch verletzt.

Zeuge gibt den entscheidenden Tipp
Während die Polizei am Sonntag an einem der Tatorte Spuren sicherte, meldete sich nach Angaben von Polizeisprecher Ludger Rath ein Zeuge. Dieser gab den entscheidenden Hinweis zur schnellen Aufklärung der aktuellen Brandstiftungen. Die Informationen des Zeugen führten zu einem 22 Jahre alten Mann aus dem Raum Winterberg. Dieser wurde am Sonntag durch die Kripo Winterberg vorläufig festgenommen. Im Rahmen einer Vernehmung räumte der junge Mann die Taten ein. Außerdem gestand er den Ermittlern, im November vergangenen Jahres mehrere Container in Altastenberg angezündet zu haben.

Untersuchungshaft angeordnet
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Arnsberg wurde der 22-Jährige einem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete die Untersuchungshaft gegen den Mann an. Der junge Mann ist polizeilich bereits bekannt. Er hat im vergangenen Jahr im Rheinland bereits einige Monate in Untersuchungshaft gesessen. "Auch dort war der Grund eine Brandstiftung gewesen", sagte Rath am Dienstag.


112-magazin.de berichtete am Montag über die Brände:
Brandstiftung: Fünfmal Feuer in einer Nacht gelegt (02.03.2015)

Link:
Feuerwehr Winterberg

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Publiziert in HSK Feuerwehr

ALTASTENBERG. Gleich fünfmal hat es in der Nacht zu Sonntag in der Zeit zwischen Mitternacht und 7 Uhr in Altastenberg gebrannt - offenbar in allen Fällen durch Brandstiftung. Der Gesamtschaden summiert sich auf mehrere zehntausend Euro, die Polizei sucht dringend Zeugen.

Vermutlich brannte es zunächst in einer Imbissstube an der Astenstraße. Dort wurde das Feuer in einem Eimer gelegt. Der Eimer schmolz, der darin abgestellte Schrubber wurde versengt, der hölzerne Vorbau, in dem der Eimer stand, fing jedoch glücklicherweise kein Feuer.

Gegen 4 Uhr wurde dann ein weiteres Feuer an einem Hotel in der Astenstraße gelegt. Dort steckte der Brandstifter Papier an, das in einem Holzschuppen lagert, der an das Hotel angrenzt. Der Schuppen brannte, die Flammen griffen auch auf eine angrenzende Garage über und zogen sie in Mitleidenschaft. Ein Gast hatte den Brand rechtzeitig bemerkt und Alarm geschlagen, so dass alle Gäste das Hotel verließen. Die Feuerwehr rückte rechtzeitig an, löschte den Brand und verhinderte auf diese Weise Schlimmeres. Die Einsatzkräfte setzten Schaummittel ein und retteten das Auto des betroffenen Hoteliers aus der Garage.

Fast zeitgleich brannte unweit des Hotels, ebenfalls in der Astenstraße, hinter einem anderen Hotel eine blaue Papiertonne. Auch die wurde rasch von der Feuerwehr gelöscht. Damit war ihr Einsatz aber für diese Nacht noch nicht vorbei. Wenige Augenblicke später brannte es im Renauweg. Dort brannte eine Hütte, in der Gartengeräte untergebracht waren. Die Hütte brannte komplett nieder.

Gegen 7 Uhr wurde dann noch ein Brand am Grundwaldweg gemeldet. Dort stand ein Altkleidercontainer in Flammen.

Zeugen gesucht
In allen Fällen geht die Polizei von Brandstiftung aus. Zeugen, denen in diesem Zusammenhang verdächtige Personen oder Umstände aufgefallen sind, werden daher dringend gebeten, sich mit der Polizei Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200 in Verbindung zu setzen.

Im Einsatz waren die Feuerwehreinheiten aus Altastenberg, Langewiese, Neuastenberg, Winterberg, Siedlinghausen, Niedersfeld und Züschen mit insgesamt rund 60 Einsatzkräften. Der Rettungsdienst sicherte die Tätigkeit der Feuerwehr ab.


Link:
Feuerwehr Winterberg

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