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VOLKMARSEN. Erneut haben Einbrecher dem Külter Sägewerk einen Besuch abgestattet - der letzte Coup ist erst wenige Wochen her.

Bereits am letzten Oktoberwochenende dieses Jahres brachen unbekannte Täter in ein Sägewerk in der Straße "Alte Mühle" ein. Sie erbeuteten eine Geldkassette, einen Schranktresor und Werkzeug. 

In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde das Sägewerk erneut durch unbekannte Täter aufgesucht. Genau wie beim letzten Mal, brachen die Täter die Eingangstür zum Bürogebäude auf und durchsuchten im Anschluss sämtliche Räumlichkeiten. Aus einem Kühlschrank im Aufenthaltsbereich ließen sie Lebensmittel und aus einem Werkstattraum eine Fräsmaschine im Wert von 500 Euro mitgehen. Anschließend flüchteten die Einbrecher in unbekannte Richtung. Ob es sich um die gleichen Täter gehandelt hat, wie im Oktober, steht derzeit noch nicht fest. Sie hinterließen einen Sachschaden von etwa 1.500 Euro.

Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

FREIENHAGEN. Eine unverschlossene Garage auf einem unbewohnten Anwesen hat Diebe auf den Plan gerufen. Am Sonntagmorgen stellte ein Landwirt aus Freienhagen um 9 Uhr fest, dass von seinem nicht mehr bewohnten Hof "Alte Mühle" im Wattertalweg landwirtschaftliche Maschinen aus einer unverschlossenen Garage verschwunden sind.

Unbekannte Diebe müssen die älteren Maschinen in der Zeit ab Freitagabend, 22 Uhr, gestohlen haben. Entwendet wurden ein Pflug, ein Heuwender und ein grüner Deutz-Schlepper ohne Zulassung. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können. Die Polizeistation in Korbach ist unter der Telefonnummer 05631/9710 zu erreichen. (ots/r) 


Der Fall hat, wie sich nach der Veröffentlichung herausstellte, einen anderen Hintergrund:
Vermeintlicher Diebstahl im Wattertalweg wohl aufgeklärt (25.07.2017)

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Publiziert in Polizei

KÜLTE. Schwere Verletzungen hat am Montagabend ein 31 Jahre alter Autofahrer erlitten, der am Ortsrand von Külte gegen ein Brückengeländer prallte. Dabei hatte der Volkmarser noch Glück im Unglück - Metallteile des Geländers zerstörten die Windschutzscheibe und verfehlten den Fahrer nur knapp.

Der Audifahrer war gegen 22 Uhr aus Richtung Bahnhof kommend auf der Straße Alte Mühle in Richtung Ortsmitte Külte unterwegs - offenbar mit hohem Tempo. Etwa 70 Meter hinter dem Ortsschild leitete er eine Vollbremsung ein, kam in der beginnenden Linkskurve nach rechts von der Straße ab und krachte frontal gegen das Geländen der Brücke über die Twiste und eine Begrüßungstafel des Ortes. Beinahe wäre der ältere Audi A3 in die Twiste gestürzt.

Der 31-Jährige zog sich bei dem Unfall schwere Verletzungen zu, der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus. Weil der Fahrer zunächst als im Wagen eingeklemmt galt, alarmierte die Leitstelle auch die Feuerwehren aus Külte, Herbsen, Hörle und Volkmarsen, die mit insgesamt fast 50 Einsatzkräften ausrückten. Einsatzleiter war der Külter Wehrführer Christian Wachs. Der verletzte Fahrer habe nicht mit hydraulischem Gerät befreit werden müssen, erklärte Wachs an der Einsatzstelle gegenüber 112-magazin.de.

Nach notärztlicher Erstversorgung des Schwerverletzten lieferte die RTW-Besatzung den Mann in eine Kasseler Klinik ein. Der Audifahrer sei nüchtern gewesen, hieß es von der Arolser Polizei. Als Unfallursache gehen die Beamten von Unachtsamkeit in Verbindung mit überhöhter Geschwindigkeit aus. Die Blockierspur des Wagens sei etwa 40 Meter lang gewesen, hieß es. Das Auto habe nicht über ABS verfügt.

Die Feuerwehrleute sicherten die Unfallstelle ab, leuchteten sie aus, streuten die auf das Flussufer gelangten Betriebsstoffe ab und unterstützten die Bergungsarbeiten. An dem A3 war bei dem Unfall Totalschaden von 3000 Euro entstanden. Weitere 1000 Euro setzten die Beamten als Höhe des Schadens am Geländer und der Begrüßungstafel an. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

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Publiziert in Retter

KÜLTE. In ein Vereinsheim mit angrenzender Werkstatt im Volkmarser Stadtteil Külte sind unbekannte Einbrecher eingedrungen und haben Werkzeug gestohlen. Die Polizei in Bad Arolsen hofft, den Tätern mithilfe von Zeugenaussagen auf die Spur zu kommen.

Den vermutlich in der Nacht zu Samstag verübten Einbruch bemerkten die Mitglieder des betroffenen Motorfreunde-Vereins am Samstagnachmittag um 15 Uhr. In ihr Vereinsheim mit angrenzender Schrauberwerkstatt in der Straße Alte Mühle waren die noch unbekannten Diebe irgendwann in der Zeit ab Freitagnachmittag, 17 Uhr, eingedrungen. Dazu öffneten sie die Zugangstür gewaltsam und gelangten so in die Werkstatt. "Sie hatten es auf Arbeitsgeräte abgesehen", sagte Polizeisprecher Volker König am Montag. Die Täter entwendeten ein Elektroschweißgerät und andere Werkzeuge. Der Gesamtschaden liegt in vierstelliger Höhe.

Wer Angaben zu den Täter oder zum Verbleib der Beute machen kann, der wird gebeten, sich an die Polizeistation in Bad Arolsen zu wenden. Die Telefonnummer lautet 05691/9799-0. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

KÜLTE. Gefährlichen Unfug haben bislang Unbekannte an der Straße Alte Mühle zwischen dem Bahnhof bei und dem Ortseingang von Külte begangen: Dort wurden mehrere Warnbaken an einer Baustelle entfernt, wodurch Vertiefungen am Gehwegrand nicht mehr gesichert waren.

Wie die Bad Arolser Polizei berichtet, war es bereits in der Nacht zu Samstag vergangener Woche zu der gefährlichen Aktion gekommen. Zu dieser Zeit liefen an der Kreisstraße 4 zwischen dem Bahnhof und dem Ort Arbeiten, bei denen der Gehweg erneuert wurde. An den Stellen, an denen die Bordsteine neu gesetzt wurden und dazu Vertiefungen ausgehoben worden waren, standen Warnbaken. Etwa zehn dieser Baken haben die Unbekannten entfernt.

"Es hätte durchaus ein Fußgänger oder Radfahrer in der Dunkelheit in eine der Vertiefungen geraten und sich verletzen können", sagte ein Beamter der Arolser Polizeistation. Dies sei zum Glück aber nicht passiert. Dennoch versuchen die Ermittler herauszufinden, wer hinter dem nicht ganz ungefährlichen Blödsinn steckt. Daher bitten die Beamten mögliche Zeugen, die im Laufe der Nacht zu Samstag (2. Juli) Personen an der K 4 beobachtet haben und Angaben machen können, sich auf der Wache zu melden. Die Polizeistation ist zu erreichen unter der Telefonnummer 05691/9799-0.


Ganz in der Nähe gab es Ende April einen Unfall:
Alkohol: Baustellen-Absperrung "abgeräumt", schwer verletzt (29.04.2016)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 22 Oktober 2014 17:23

Vermisster tot aufgefunden: Keine Gewalteinwirkung

NEU BERICH/KÜLTE. Der am vergangenen Donnerstag tot in der Twiste bei Külte aufgefundene Vermisste ist keinem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. Vielmehr geht die Kripo nach der Obduktion des Toten davon aus, dass der Mann ertrunken ist.

Der 46-jährige Joachim Jantsch war Mitte September als vermisst gemeldet worden. Einen Monat lang fehlte von ihm jede Spur, vergangene Woche entdeckte ein Jugendlicher aus einem vorbeifahrenden Zug heraus den Leichnam des Vermissten im Flusslauf der Twiste unterhalb des Bahnübergangs von Külte (112-magazin.de berichtete).

Am Tag nach dem Auffinden des Toten ordnete die Kasseler Staatsanwaltschaft eine Obduktion des Leichnams an. Diese wurde inzwischen hinsichtlich der Todesursache im Institut für Rechtsmedizin in Gießen durchgeführt.

"Dabei konnten keinerlei Hinweise auf Gewalteinwirkung bei dem Mann festgestellt werden", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Dirk Virnich. Vielmehr gehe der untersuchende Rechtsmediziner von einem möglichen Ertrinken als Todesursache aus. Der Verstorbene war früheren Angaben der Polizei zufolge Autist und nicht in der Lage, sich zu orientieren.

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Publiziert in Polizei

NEU BERICH/KÜLTE. Der Vermisstenfall des 46-jährigen Joachim Jantsch hat ein tragisches Ende genommen: Der vor einem Monat aus dem Bathildisheim in Neu Berich verschwundene Mann ist tot. Feuerwehrleute bargen seinen Leichnam am Donnerstagabend aus der Twiste.

Nach ersten Informationen der Polizei hatte ein jugendlicher Fahrgast des Regionalzuges am Bahnübergang Külte am Nachmittag im Vorbeifahren an einer schlecht einsehbaren Stelle etwas Ungewöhnliches wahrgenommen und später seinen Vater - einen Feuerwehrmann - darüber informiert. Dieser wiederum wandte sich an die Polizei. Beim Nachsehen an der genannten Stelle fanden Polizisten schließlich eine Leiche in der Twiste.

Die Feuerwehren aus Külte, Volkmarsen und Bad Arolsen rückten auf Anforderung zum Fundort aus, ebenso zwei Ermittler der Korbacher Kriminalpolizei. Die Volkmarser Brandschützer unter Leitung von Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch bargen nach polizeilichen Ermittlungen am Fundort den Leichnam aus dem Fluss - für die ehrenamtlichen Brandschützer nicht nur wegen des unwegsamen Geländes keine leichte Aufgabe.

Während der Bergung blieb die an der Fundstelle vorbeiführende Straße (Kreisstraße 4/Alte Mühle) gesperrt. Auch der Bahnverkehr wurde vorübergehend eingestellt, weil Feuerwehrleute und Polizisten sich auch auf und am Gleiskörper aufhielten. Der Notfallmanager der Kurhessenbahn war vor Ort.

Suche vom Hubschrauber aus und per Facebook
Zunächst war für die Polizei nicht klar, um wen es sich bei dem Verstorbenen handelte - offenbar hatte der Leichnam bereits längere Zeit im Wasser gelegen. Später gelang es der Kripo aber, den Toten zu identifizieren. Joachim Jantsch war zuletzt am Abend des 16. September in Bad Arolsen lebend gesehen worden. Auf dem Belgischen Platz verlor sich die Spur des an Autismus erkrankten Mannes. Die Polizei suchte unter anderem von einem Hubschrauber aus nach dem Vermissten und ging zahlreichen Hinweisen aus der Bevölkerung nach - vergeblich. Zuletzt hatte der Bruder des Vermissten eine Facebook-Gemeinschaft gegründet, um die Suche nach dem 46-Jährigen zu intensivieren.

Um die Todesursache festzustellen, ordnete die Staatsanwaltschaft eine Obduktion an, wie Polizeisprecher Dirk Virnich am Freitagmittag erklärte.

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