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WALDECK. In der Nacht vom 19. auf den 20. August entsorgte ein Unbekannter unerlaubt Müll und Altöl im Wald zwischen Netze und Freienhagen. Die Kriminalpolizei Korbach hat die Ermittlungen wegen einer Umweltstraftat aufgenommen und sucht nach Zeugen.

Ein Revierförster stellte am Dienstagmorgen (20. August) fest, dass an einem Waldweg zwischen den Waldecker Ortsteilen Netze und Freienhagen am Wegrand Müll gelagert war. Dabei handelte es sich unter anderem um Kartons, Altglas, eine Wäschetrommel und ein Sack Fliesenkleber. Außerdem bemerkte er, dass ein Unbekannter offensichtlich auch Altöl ausgeschüttet hatte.

Er verständigte die Feuerwehr, die anschließend das Öl abstreuen konnte. Beamte der Polizeistation Korbach nahmen den Tatort der Umweltverschmutzung auf. Dieser befindet sich aus Netze kommend in Richtung Freienhagen, etwa 300 Meter hinter dem Waldrand auf der linken Seite.

Von dem dortigen Parkplatz führt ein Weg in den Wald. In einer Entfernung von etwa 20 Metern von der Straße wurden der Müll und das Öl illegal entsorgt.

Hinweise auf den oder die Täter bitte an die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

NEUKIRCHEN. Mit Altöl haben Unbekannte die Fassade eines Firmengebäudes bespritzt und damit einen Schaden von 30.000 Euro angerichtet. Außer dem Gebäude auf einer Länge von 30 Metern wurden auch Gehweg und Fahrbahn verunreinigt.

Die Hintergründe der Tat sind noch unbekannt und Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Zu der ungewöhnlichen Sachbeschädigung war es im Zeitraum zwischen Freitagabend, 22.30 Uhr, und Samstagmorgen, 5.45 Uhr, gekommen. Das betroffene Firmengebäude liegt in der Straße Am Leitebrunnen.

Die Täter verschmierten die Gebäudefassade auf einer Länge von 30 Metern und einer Höhe von 3,50 Metern mit Altölresten. Durch das Verschmieren der Fassade wurden auch der Gehweg und die Straße in Mitleidenschaft gezogen, die dortigen Ölreste wurden von der Feuerwehr Neukirchen abgebunden und entsorgt.

Hinweise auf die Täter erbittet die Polizei in Schwalmstadt unter der Telefonnummer 06691/9430. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei

BAD BERLEBURG. Erneut haben Unbekannte bei einem Fastfood-Restaurant in Bad Berleburg altes Frittierfett gestohlen. Im aktuellen Fall verschwanden ein Fass mit 200 Litern Inhalt.

Wie Polizeisprecher Georg Baum am Mittwoch berichtete, hatten sich die unbekannten Täter in der Nacht von Sonntag auf Montag in der Bahnhofstraße ans Werk gemacht: Sie drangen in einen Lagerraum des dortigen Schnellrestaurants ein und transportierten das Fass mit 200 Litern Altfett ab. Dazu wurde vermutlich ein Fahrzeug benutzt, das aufgefallen sein könnte.

Ein Blick ins Archiv von 112-magazin.de zeigt, dass Unbekannte Ende Oktober 2013 dort bereits ausgedientes Frittierfett in größeren Mengen entwendeten. Damals waren es 500 Liter (zum Artikel hier klicken). Im selben Jahr hatte es weitere Fälle in der Region gegeben, unter anderem wurden in Medebach-Titmaringhausen 1200 Liter Altfett gestohlen. Bei einem Hotel in Willingen kam ein Fass mit 100 Litern Inhalt abhanden.

Entsorger zahlen Vergütung für Speiseöle
Altes Frittierfett wird üblicherweise in Biogasanlagen oder als Basis für Biokraftstoffe verwendet. Ob jedoch das aktuell gestohlene Fett dafür gedacht ist, war zunächst nicht bekannt. Verwerter zahlen bei Speiseölen je nach Menge eine Vergütung zwischen 20 und 50 Cent pro Liter.

Sachdienliche Hinweise möglicher Zeugen, die in der Nacht zu Montag den Abtransport des Fett-Fasses beobachtet haben, nimmt die Polizei in Bad Berleburg unter der Rufnummer 02751/909-0 entgegen.

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Publiziert in SI Polizei

MEDEBACH. Unter anderem Dieselkraftstoff haben unbekannte Täter bei zwei Einbrüchen in Scheunen gestohlen. In einem Fall schütteten die Einbrecher Altöl auf den Boden in und vor der Scheune.

Wie Polizeisprecher Stefan Trelle am Maifeiertag berichtete, war es in der Nacht zu Mittwoch zu den beiden Einbrüchen in Feldscheunen gekommen. Der erste Tatort liegt an der Straße Auf der Ebenau bei Medebach-Referinghausen. Die unbekannten Täter drangen gewaltsam in die Scheune, die gleichzeitig als Rinderstallung dient, ein und entwendeten eine Treckerbatterie und eine Zapfwellenpumpe. Aus dem Tank eines abgestellten Traktors zapften sie Diesel ab. In einem Raum und vor der Scheune schütteten sie außerdem Altöl auf den Boden.

Der zweite Tatort befindet sich an der Landstraße 854 zwischen Düdinghausen und Usseln. Die Einbrecher knackten hier ein Vorhängeschloss auf und gelangten so in die Scheune. Sie erbeuteten einen hydraulischen Wagenheber und zapften auch hier aus einem Trecker etwa 70 Liter Diesel ab.

Vermutlich besteht ein Zusammenhang zwischen den beiden Einbrüchen. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei in Winterberg, Telefon 02981/90200.

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Publiziert in HSK Polizei
Sonntag, 02 März 2014 06:51

Altöl im Gully entsorgt: Feuerwehr rückt aus

WELLEN. Wegen eines Umweltdelikts sind am Samstagabend die Feuerwehren aus Wellen und Bergheim/Giflitz zur Kläranlage ausgerückt. "Eine Anwohnerin hatte zuvor Altöl in einem Gully entsorgt", sagte eine Beamtin der Polizeistation Bad Wildungen.

Die rund zehn Feuerwehreinsatzkräfte setzten am Abend laut Gemeindebrandinspektor Manfred Hankel Ölbindemittel und sogenannte Ölwürfel ein. "Unsere Aufgabe war es, einen ökologischen Schaden zu verhindern." Dies sei den Feuerwehren gelungen, erklärte Hankel.

Für die Wellenerin könnte die Aktion unangenehme Folgen haben. Laut Polizei handelte es sich bei der Altölentsorgung um illegales Ablagern von Sondermüll. Es müsse nun geklärt werden, ob es sich um eine Ordnungswidrigkeit - die mit einem Bußgeld geahndet wird - oder um eine Straftat gehandelt habe.

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Publiziert in Feuerwehr

GILSERBERG. Unbekannte Täter haben Bauschutt, Müll und Altöl auf einem Parkplatz nahe Gilserberg-Sachsenhausen abgelagert. Die Straßenmeisterei zeigte die illegale Entsorgung bei der Polizei in Schwalmstadt an.

Laut Polizeibericht von Donnerstag wurden zwischen 12. und 15. August auf einem Parkplatz an der L 3155 zwischen Sachsenhausen und Gilserberg Baustellenabfälle und Altöl entsorgt. Zu dem unerlaubt gelagerten Müll gehörten vier Säcke mit Steinen und Fliesen. Außerdem wurden vier Ölkanister mit jeweils fünf Litern Altöl auf dem Parkplatz abgestellt.

Die zuständige Straßenmeisterei erstattete nun Anzeige wegen dieser Tat. Die Polizeistation Schwalmstadt leitete ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Umgangs mit gefährlichen Abfällen ein. Die Strafandrohung für dieses Delikt lautet auf Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahre oder Geldstrafe.

Hinweise auf den oder die Täter sowie zur Herkunft der entsorgten Abfälle erbittet die Polizei in Schwalmstadt, Telefon 06691/9430.

Publiziert in HR Polizei
Dienstag, 25 Dezember 2012 18:56

Altöl einfach in den Firmenhof gekippt

LEIMSTRUTH. Am ersten Weihnachtsfeiertag wurde die Erndtebrücker Feuerwehr auf den Plan gerufen. Spaziergänger hatten auf einem Abrissgelände einer ehemaligen Firma in der „Wilhelmstraße“ in der Nähe eines Bahngeländes in Leimstruth größere Mengen Altöl entdeckt, die bei dem Regen schnell ins Grundwasser gelangen könnten.

Mit 16 Einsatzkräften rückte die Löschgruppe Schameder an und begann, die großen Altölmengen, die mitten auf dem Hof des Firmengeländes verteilt waren, abzustreuen und die angrenzenden Kanaleinflüsse mit Bindemittel abzudichten. Anschließend wurde eine Spezialfirma informiert, die mit einem Saugwagen die großen Altölmengen aufnahm und den Hof anschließend noch einmal reinigte. Auch ein Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde erschien vor Ort, um sich ein Bild von der Verschmutzung zu machen.

Wie genau die großen Ölmengen auf den Hof gelangten, das ist bisher noch unklar. Dass sie aus einem Container stammen, der zuvor am Ort gestanden hatte, konnte die Polizei definitiv ausschließen. Derzeit geht man davon aus, dass das Altöl rücksichtslos dorthin geschüttet und „entsorgt“ wurde. Ein Tor zum Baugelände, das nämlich vom Verantwortlichen zuvor geschlossen worden war, stand am Nachmittag des ersten Weihnachtstages plötzlich offen.

Wer hier verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird dringend gebeten, sich mit der Polizeiwache in Bad Berleburg unter der Rufnummer 02751/9090 in Verbindung zu setzen.
Nach rund anderthalb Stunden war der Einsatz für Polizei, Feuerwehr, Spezialfirma und Untere Wasserbehörde am Dienstagnachmittag beendet.

Publiziert in SI Feuerwehr
Freitag, 26 Oktober 2012 11:49

Unbekannte stellen Eimer mit Altöl in Padberg ab

PADBERG. Unbekannte Täter stellten entweder Dienstag oder Mittwoch an der Böschung des Wendehammers der Straße Schindergraben in Padberg einen offenen Eimer mit Altöl ab. Der Eimer kippte um und etwa vier Liter Öl liefen auf das dortige Laub. Um Umweltschäden zu verhindern musste die Stadt Marsberg informiert werden, die das Öl und das verschmutzte Laub entsorgten.

"Derartige Taten sind keine Kavaliersdelikte. Es entstehend beispielsweise große Gefahren für die Umwelt und das Grundwasser, von den Kosten für die Beseitigung ganz abgesehen", mahnt die Polizei, die jetzt wegen eines Umweltdeliktes ermittelt.

Auf Grund der Tatsache, dass es sich um einen offenen Blecheimer gehandelt hat, gehen die Beamten von einem Täter aus, der in der näheren Umgebung wohnt. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02992-90200 mit der Polizei in Marsberg in Verbindung zu setzten.

Publiziert in Polizei
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Freitag, 24 August 2012 11:26

Altölkanister in Kanalschacht geworfen

SIEGEN. Direkt neben dem Radweg zwischen der Heeser Straße und der Straße "Siegufer" öffneten Unbekannte einen dortigen Kanalschacht, entfernten das Schachtsieb und warfen einen roten Eimer mit Altöl sowie einen PKW-Ölfilter in den Schacht hinein. Der eiserne Kanaldeckel wurden anschließend entwendet. Über das Ausmaß der Verunreinigung und somit die Schadenshöhe ist noch nichts bekannt. Die Polizei ermittelt jetzt wegen des Umweltdelikts und bittet mögliche Zeugen um sachdienliche Hinweise unter 0271-7099-0.

 

Quelle: ots

Publiziert in SI Polizei
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