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ALLERINGHAUSEN. Ein Linienbus und ein Langholz-Lkw sind auf der Strecke zwischen Eppe und Alleringhausen im wahrsten Sinne aneinandergeraten: Dabei entstand ein Schaden von 20.000 Euro, verletzt wurde niemand.

Nach Polizeiangaben von Samstag war der 46 Jahre alte Busfahrer aus Bad Wildungen am Donnerstagmorgen gegen 7.20 Uhr auf der Landesstraße 3437 aus Richtung Eppe kommend in Richtung Bömighausen unterwegs. Zwischen der Walmemühle und Alleringhausen kam dem Bus ein Langholzlaster entgegen. Auf der schmalen Straße war ganz offensichtlich nicht genug Platz für die beiden großen Fahrzeuge: Mit der letzten Runge am Heck krachte der Lkw gegen den A-Holm auf der Fahrerseite des Busses.

Dabei blieben der Busfahrer und die Fahrgäste glücklicherweise unverletzt. Auch der 53 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Winterberg kam mit dem Schrecken davon. Beide Fahrer beschuldigten sich laut Polizei gegenseitig, nicht weit genug rechts gefahren zu sein. Die Ermittlungen dazu dauern an. Der Schaden von geschätzten 20.000 Euro entfällt vor allem auf den Linienbus.


Immer wieder kommt es im Begegnungsverkehr größerer Fahrzeuge zu Unfällen, zuletzt im April bei Buchenberg:
Ausgewichen: Sattelzug hängt fest, Busfahrer haut ab (07.04.2015, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 08 April 2015 10:13

Mit Alkohol im Blut zum Zigarettenholen: Unfall

EPPE/GOLDHAUSEN. Diese Fahrt zum Zigarettenholen wird ein 37 Jahre alter Medebacher wohl so schnell nicht vergessen - vor allem, weil es seine vorerst letzte Autofahrt war: Betrunken ist der Mann mit seinem Skoda gegen einen Baum gefahren. Die Polizei stellte den Führerschein sicher.

Wie eine Beamtin der Korbacher Polizeistation am Mittwochmorgen berichtete, war der Medebacher in der Nacht gegen 1 Uhr aus Richtung Eppe kommend in Fahrtrichtung Korbach unterwegs. Auf dem Streckenabschnitt der L 3083 zwischen dem Abzweig nach Alleringhausen und der Abfahrt nach Goldhausen kam der Fahrer mit seinem Skoda Suberb nach rechts von der Straße ab und touchierte zwei Bäume. Dabei entstand ein Schaden von mindestens 3000 Euro am Auto. Der Fahrer blieb unverletzt.

Angeblich Reh ausgewichen
Der Polizei gegenüber gab der 37-Jährige an, einem Reh ausgewichen zu sein. Ob das stimmt oder nicht, blieb in der Nacht offen und war auch unerheblich. Denn deutlich wurde, dass der Mann sich gar nicht mehr ans Steuer hätte setzen dürfen - er stand erheblich unter Alkoholeinwirkung. Den Ordnungshütern berichtete er als Grund für die nächtliche Fahrt, er habe in Korbach Zigaretten kaufen wollen. Künftig wird sich der 37-Jährige in seinem Wohnort zu Fuß mit Glimmstengeln versorgen müssen, denn seinen Führerschein ist der Medebacher nun erst einmal los. Die Polizei ordnete zudem eine Blutentnahme im Krankenhaus an und leitete ein Strafverfahren gegen den Promillefahrer ein.


Wenige Stunden später krachte es bei Korbach - auch dieser Fahrer hatte zu tief ins Glas geschaut:
Alkohol und zu schnell: 18-Jähriger überschlägt sich (08.04.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Einsetzender Schneefall am Samstag und stellenweiser Regen in der Nacht zu Sonntag haben für glatte Straßen gesorgt. Unfälle gab es vor allem im Dienstbezirk der Frankenberger Polizei, in den übrigen Kreisteilen blieb es weitgehend ruhig.

Ein Unfall auf der Landesstraße 3085 zwischen Frankenau und Altenlotheim hatte am Samstagnachmittag einen größeren Einsatz von Rettungskräften und Feuerwehr ausgelöst (wir berichteten, siehe Fotos und Video, zum Artikel hier klicken). Eine 58 Jahre alte Autofahrerin hatte auf glatter Straße die Kontrolle über ihren Fiat Panda verloren und war gemeinsam mit ihrer gleichaltrigen Beifahrerin gegen einen Baum geprallt. Beide Frauen wurden verletzt und mussten von Feuerwehrleuten befreit werden.

Überschlagen: Zwei Leichtverletzte
Zwei Leichtverletzte forderte ein weiterer Verkehrsunfall, der sich ebenfalls am Samstagnachmittag ereignete: Zwischen Geismar und Dainrode kam eine 18-jährige Autofahrerin aus Sontra gegen 13.50 Uhr wegen Schneeglätte von der Fahrbahn ab. Das Auto überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Die Fahrerin und ihr ebenfalls 18 Jahre alter Beifahrer aus Waldkappel wurden dabei leicht verletzt. An dem Auto - einem Seat - entstand ein Schaden von rund 4000 Euro.

Auto gerät auf die Gegenfahrbahn
Ebenfalls auf schnee- und eisglatter Fahrbahn ereignete sich ein Unfall am Samstag gegen 14.35 Uhr auf der Kreisstraße 117 zwischen Ernsthausen und Frankenberg. Nach Angaben der Polizei geriet ein 46 Jahre alte Golffahrer in einer langgezogenen Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und prallte dort mit einem Opel Astra zusammen, den ein 21-jähriger Mann steuerte. Es entstand ein Schaden von rund 2000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Auto kommt auf dem Dach zum Liegen
Der dritte Unfall, der sich am Samstag innerhalb kurzer Zeit ereignete, geschah gegen 15.35 Uhr auf der Landesstraße 3073 zwischen Grüsen und Geismar. Auch dort herrschten winterliche Straßenverhältnisse. Eine 22 Jahre alte Frau aus einem Gemündener Ortsteil kam nach Angaben der Polizei mit ihrem Citroen von der Fahrbahn ab. Das Auto überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Die junge Fahrerin blieb nach Polizeiangaben unverletzt. An dem Auto im Wert von etwa 3000 Euro entstand jedoch Totalschaden.

Kleinere Unfälle im Raum Korbach
Drei Glätteunfälle meldete am Samstag auch die Korbacher Polizei. Zwei Autos kamen am Nachmittag zwischen Eppe und Alleringhausen von der Straße ab, ein dritter Unfall ereignete sich bei Sachsenhausen. In allen Fällen blieb es bei Blechschäden.

Trotz einsetzenden Regens am späten Samstagabend und daraus entstehender Straßenglätte passierten in der Nacht zu Sonntag im gesamten Landkreis keine weiteren Unfälle.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Der Landkreis ist am Samstag zwar vor größeren Schäden durch das Sturmtief verschont geblieben, dennoch waren zahlreiche Feuerwehren und Straßenwärter im Einsatz. Auch das Korbacher THW musste ausrücken, betroffen war erneut die Bahnstrecke bei Usseln. Menschen wurden nicht verletzt.

Vor allem zahlreiche umgestürzte Bäume beschäftigten am Samstagnachmittag und -abend die Feuerwehren und die Straßenmeisterei im Frankenberger Land. Auf der Landesstraße 3076 zwischen Frankenberg und Rosenthal hatte der Sturm zudem eine Baustellen-Beschilderung weggeweht.

Betroffen vom Windwurf waren unter anderem die Kreisstraße 101 zwischen Altenhaina und der B 253, die K 107 zwischen Haina und Battenhausen, die K 92 zwischen Viermünden und Ober-Orke, die K 115 zwischen Reddighausen und Hatzfeld sowie die L 3076 beziehungsweise Sachsenberger Straße in Schreufa. Auch im Feriendorf Frankenau war ein Baum umgestürzt und die Feuerwehr alarmiert worden. Bei Altenhaina sorgte der zuständige Revierförster mit Helfern und Rückeschlepper wieder für freie Fahrt.

Dixi-Klo und Plakatwände umgestürzt
Im Dienstbezirk der Korbacher Polizei löste der Sturm am Samstag Feueralarm in einer Lagerhalle im Korbacher Industriegebiet aus (wir berichteten, hier klicken). Auf der Briloner Landstraße in Höhe eines Opel-Autohauses wehte der Sturm eine Plakatwand um. Auf dem Parkplatz eines Lebensmittelgeschäfts ebenfalls in der Briloner Landstraße stürzte eine Plakatwand auf ein Auto, verletzt wurde niemand. Unweit der Beruflichen Schulen kippten ein Dixi-Klo und ein Straßenschild um. Umgestürzte Bäume gab es unter anderem in Alleringhausen, zwischen Alleringhausen und Eppe am Abzweig nach Nieder-Schleidern, zwischen Asel-Süd und Herzhausen, auf der B 251 zwischen Meineringhausen und Sachsenhausen in der Opperbach sowie am Ortsausgang von Adorf in Richtung Wirmighausen. Am Mühlhäuser Hammer war die Feuerwehr gefordert, weil abgebrochene Äste auf die Bundesstraße 252 zu stürzen drohten.

Bahnstrecke bei Usseln erneut gesperrt
Erneut war durch den Sturm auch die Bahnstrecke zwischen Korbach und Usseln gesperrt. Hier war nach THW-Angaben unweit der Unfallstelle von Freitag (wir berichteten, zum Artikel mit Video hier klicken) ein Baum umgestürzt. Er blockierte zwar nicht direkt die Gleise, hing aber über den Schienen in der Krone eines anderen Baumes fest. Sieben Einsatzkräfte des Hilfswerkes rückten gegen 16 Uhr gemeinsam mit dem Notfallmanager der Kurhessenbahn auf die Strecke aus. Das THW beseitigte den Baum. Am Sonntag werde man mit vier Helfern im ersten Zug von Korbach nach Brilon-Wald fahren, um die Strecke auf Windbruch zu überprüfen und bei Bedarf zu räumen, hieß es am Abend.

Eine umgestürzte Fichte musste die Feuerwehr Wrexen am Samstag zwischen Wrexen und Orpethal beseitigen. Auch zwischen Rhoden und Wethen war in Höhe Laubach ein Baum auf die Fahrbahn gefallen. Hier sorgte die Feuerwehr aus Rhoden wieder für freie Fahrt.

Baum kippt gegen geparkten Kleinbus
Auch im Gebiet der Polizei Bad Wildungen mussten mehrere umgestürzte Bäume beseitigt werden. Die Bäume lagen zwischen Reinhardshausen und Reitzenhagen, Reinhardshausen und Bad Wildungen und zwischen Netze und Böhne. In Reinhardshausen in der Carl-Zeiss-Allee kippte ein Baum gegen einen geparkten Kleinbus aus dem Unstruth-Hainich-Kreis. Verletzt wurde dabei niemand. Alle Straßen sind derzeit wieder befahrbar.

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Ein heftiges Sommergewitter hat sich am Dienstagabend über Teilen des Landkreises entladen: Innerhalb weniger Minuten standen mehrere Keller unter Wasser, stellenweise ging auch Hagel nieder. Mehrere Feuerwehren rückten aus und setzten unter anderem Tauchpumpen ein.

Einige Straßen waren nach dem Starkregen überflutet, weil die Regeneinläufe die Wassermassen nicht aufnehmen konnten. Ab etwa 19.50 Uhr alarmierte die Leitstelle mehrere Feuerwehren, nachdem in Eppe, Hillershausen, Dorfitter, Freienhagen, Höringhausen, Meineringhausen, Münden und Nieder-Waroldern jeweils einer oder mehrere Keller voll Wasser gelaufen waren.

In Alleringhausen heulte die Sirene, vermutlich ausgelöst durch einen Blitzschlag, über einen längeren Zeitraum im Dauerton. Feuerwehrleute, die in Eppe im Einsatz waren, schalteten die Sirene manuell aus. Auf der Landesstraße 3084 zwischen Marienhagen und Vöhl ließen unzählige nasse Blätter die Fahr- zu einer Rutschbahn werden. Zeitweise stand dort der Verkehr still.

Weil der Starkregen auch den Pegelstand der Itter ansteigen ließ, ließ der Vöhler Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk gegen 22 Uhr die Wehren aus Thalitter und Schmittlotheim alarmieren. "Der Pegel war innerhalb kurzer Zeit um gut einen halben Meter gestiegen", sagte Schenk am Abend gegenüber 112-magazin.de. Bei einem am Fluss gelegenen Steinmetzbetrieb in Thalitter stand daher ein Hochwasserschutzeinsatz an: Um den Heizungskeller vor eindrigendem Wasser zu bewahren, stapelten die gut 25 ausgerückten Einsatzkräfte zahlreiche Sandsäcke, die in Schmittlotheim gelagert werden.

Hagel durchschlägt zahlreiche Gewächshaus-Scheiben
Hagelschlag beschädigte in Thalitter ein Gewächshaus. Achim Weber von der gleichnamigen Gärtnerei in der Hüttenstraße konnte am Mittwoch den angerichteten Schaden noch nicht beziffern, da er das gläserne Treibhaus wegen der vielen gesprungenen Scheiben noch nicht genau begutachten konnte. "Derzeit besteht Lebensgefahr beim Betreten", berichtet der Gärtner, der die Zahl der zerschlagenen oder gesprungenen Scheibenelemente auf mindestens 150 schätzt. Ständig würden am Vormittag weitere Scheiben in sich zusammen fallen, weil sich der durch Sonneneinstrahlung erwärmende Scheibenkit weich wird und nachgibt. Viele Blumen in dem betroffenen Gewächshaus seien zerstört. "Zum Glück haben wir die meisten Blumen aber in den Foliengewächshäusern, die dem Hagel standhielten", sagt Weber.

Die Fotos in der Bildergalerie wurden zur Verfügung gestellt von: Cedric Fischer, Emilie, Kevin Haschlar, Mike Jordan, Frank Koltermann, Sonnenschein Bettina, Andreas Vogel, Marvin Vöhl, Annika Drotleff, Marco Landau, D. Hagenkamp, PC Fechner, Achim Weber, Andrea Eilermann und Christian Schreiber. Vielen Dank!


Sollten auch Sie Fotos gemacht haben von den Auswirkungen des Gewitters und möchten diese zur Veröffentlichung auf 112-magazin.de freigeben, so mailen Sie die Bilder an info(at)112-magazin.de. Vielen Dank!

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Publiziert in Feuerwehr

EPPE. Drei Menschen sind bei einem schweren Verkehrsunfall am Dienstagmittag teils schwer verletzt worden. Ein Mann musste von der Besatzung des Kasseler Rettungshubschraubers Christoph 7 versorgt und in eine Klinik geflogen werden. Die L 3083 zwischen den Abzweigen nach Goldhausen und Alleringhausen blieb fast zwei Stunden voll gesperrt.

Eine 69 Jahre alte Golffahrerin aus einem Korbacher Stadtteil befuhr gegen 13 Uhr die Landesstraße in Richtung Eppe. Auf dem Gefällstück, etwa 800 Meter vor dem Abzweig nach Alleringhausen, wollte die Frau einen Lastwagen überholen. Um den Gegenverkehr einsehen zu können, fuhr die Frau mit ihrem Golf auf die linke Fahrbahn - dort näherte sich genau in diesem Moment ein Mercedes SLK, mit dem der Golf frontal kollidierte.

Bei dem Zusammenstoß erlitten die 85 Jahre alte SLK-Fahrerin und ihr gleichaltriger Ehemann auf dem Beifahrersitz schwere Verletzungen. Der Benz wurde durch die Wucht des Aufpralls gegen die Leitplanke geschleudert, so dass die Rettungskräfte den Beifahrer nicht befreien konnten. Feuerwehrleute aus Eppe und Goldhausen zogen den Wagen mit der Seilwinde eines Fahrzeugs so weit seitlich nach vorn, dass sich die Tür wieder öffnen ließ.

Noch während die Rettungskräfte und die Korbacher Notärztin die Verletzten versorgten, flog auch Hilfe aus der Luft ein: Der angeforderte Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel landete einige hundert Meter von der Unfallstelle entfernt auf der abgesperrten Kreuzung an der Walmemühle. Dorfthin brachte eine RTW-Besatzung den Schwerverletzten aus dem Mercedes, der Mann wurde in eine Spezialklinik nach Kassel geflogen. Die Golffahrerin wurde zunächst ins Krankenhaus Korbach eingeliefert, konnte die Klinik aber nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. "Die Dame hatte entgegen erster Befürchtungen keine schweren, sondern lediglich leichte Verletzungen erlitten", sagte eine Polizeibeamtin.

Die Strecke blieb bis gut 15 Uhr gesperrt, vor allem Lkw- und Busfahrer konnten nicht wenden und mussten ausharren. Der Schaden beträgt Polizeiangaben zufolge 12.000 Euro.

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Publiziert in Retter

LENGEFELD/ALLERINGHAUSEN. Brandstiftung ist offenbar die Ursache für ein Feuer, das am Sonntagmittag eine Waldschonung auf einer Fläche von gut einem Hektar zerstört hat. Die Feuerwehren aus Korbach, Goldhausen, Alleringhausen und Eppe rückten mit zehn Fahrzeugen und 50 Einsatzkräften in den Wipperberg aus.

Spaziergänger hatten im Waldgebiet zwischen Lengefeld, Goldhausen und Alleringhausen Rauchentwicklung bemerkt und zwei junge Männer davonlaufen sehen. Die Spaziergänger meldeten den Brand gegen 13 Uhr der Leitstelle per Notruf, von dort wurden umgehend die genannten Wehren alarmiert und in die Alleringhäuser Gemarkung entsandt. Unter Einsatzleitung von Wehrführer Gerd Behle (Alleringhausen) und dem stellvertretenden Korbacher Stadtbrandinspektor eilten die Brandschützer zur Brandstelle am Alten Treckerweg.

Aus mehreren Strahlrohren bekämpften die Einsatzkräfte den Brand in der etwa 100 mal 100 Meter großen Schonung, die mit Setzlingen bepflanzt ist. Diese wurden durch das Feuer zerstört, der Schaden beträgt mindestens 2500 Euro. Nachdem die Tanks der wasserführenden Fahrzeuge leer waren, zapften die Einsatzkräfte an Hydranten in Lengefeld und Alleringhausen Wasser nach und brachten es im Pendelverkehr zur Einsatzstelle. Insgesamt gaben die Feuerwehrleute rund 20.000 Liter Löschwasser ab.

Wie der zuständige Revierförster der Polizei gegenüber angab, kommt nach seiner Einschätzung nur Brandstiftung als Ursache in Frage. Ob die beiden jungen Männer - nach Schätzungen von Zeugen etwa 20 bis 25 Jahre alt - etwas mit dem Brand zu tun haben oder aber ebenfalls als Zeugen wichtige Angaben machen können, stand zunächst nicht fest. Die Polizei bittet die beiden Männer und weitere Zeugen, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 auf der Wache zu melden.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

ALLERINGHAUSEN. Auch acht Tage nach dem Brand einer Scheune am Ortsrand von Alleringhausen sind die genauen Hintergründe des Feuers noch ungeklärt. Die Kirminalpolizei geht weiterhin davon aus, dass die an ein Wohnhaus angrenzende Scheune mutwillig in Brand gesetzt wurde.

"Die Kollegen der Kripo konnten einen technischen Defekt als Brandursache ausschließen und gehen weiterhin von einer vorsätzlichen Inbrandsetzung aus", sagte am Montag der Sprecher der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg, Volker König. Der Scheunentrakt hatte am frühen Sonntagmorgen, 2. Februar, in Vollbrand gestanden. Die Feuerwehren aus Alleringhausen, Eppe, Goldhausen und Korbach konnten die Scheune zwar nicht retten, verhinderten aber erfolgreich ein Übergreifen der Flammen auf das derzeit von drei Personen bewohnte ehemalige Bauernhaus.

Bereits am Tag nach dem Feuer stellten die Brandermittler der Korbacher Kripo fest, dass eine technische Ursache - zum Beispiel durch einen elektrischen Kurzschluss - nicht in Frage kommt. Stattdessen war für die Experten klar, dass jemand nachgeholfen haben muss - wer jedoch dieser "Jemand" ist, wissen die Kriminalpolizisten noch nicht. Die Beamten sind daher weiterhin auf der Suche nach Zeugen, die gegen 5 Uhr morgens verdächtige Personen an dem Gebäudekomplex in der Talstraße von Alleringhausen bemerkt haben und Angaben machen können.

Zu erreichen ist die Kripo in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0.


112-magazin.de berichtete über den Brand und das Ermittlungsergebnis der Kripo:
Scheune bei Brand zerstört, Wohnhaus gerettet (02.02.2014, mit Video u. Fotos)
Kripo: Brand in Scheune offenbar vorsätzlich gelegt (03.02.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

ALLERINGHAUSEN. Das Feuer in einer Scheune in der Talstraße im Korbacher Stadtteil Alleringhausen am frühen Sonntagmorgen wurde offenbar vorsätzlich gelegt. Davon geht die Korbacher Kripo nach ihren Untersuchungen am Brandort aus. Die Ermittlungen dauern an.

Das Feuer im Scheunentrakt eines ehemaligen Bauernhofes war Sonntagfrüh gegen 5 Uhr bemerkt und gemeldet worden. Daraufhin rückten die Feuerwehren aus Alleringhausen, Eppe, Goldhausen und Korbach zur Brandstelle am Ortsrand von Alleringhausen aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die Scheune in Vollbrand (wir berichteten). Der Feuerwehr unter Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Carsten Vahland gelang es, das Wohnhaus vor einem Übergreifen des Feuers zu bewahren, die Scheune dagegen war nicht mehr zu retten. Der Schaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.

Die Brandermittler der Korbacher Kripo haben den Brandort zwischenzeitlich untersucht und gehen beim derzeitigen Ermittlungsstand von vorsätzlicher Brandstiftung als die wahrscheinlichste Brandursache aus. Eine technische Ursache scheidet aus. Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Korbach, Telefon 05631/971-0.


112-magazin.de berichtete ausführlich über den Brand und die Löscharbeiten:
Scheune bei Brand vollständig zerstört, Wohnhaus gerettet (2.2.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

ALLERINGHAUSEN. Vollständig zerstört worden ist am frühen Sonntagmorgen eine Scheune am Ortsrand von Alleringhausen. Den Feuerwehren gelang es, ein Übergreifen des Feuers auf das direkt angrenzende Wohnhaus zu verhindern. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache war zunächst unbekannt, die Ermittlungen der Polizei dauern an.

Ein im Erdgeschoss wohnender Mann bemerkte den Brand in der Scheune am frühen Morgen gegen 5 Uhr und schlug Alarm. Die Rettungsleitstelle alarmierte daraufhin die Feuerwehren aus Alleringhausen, Eppe, Goldhausen und Korbach, außerdem eilten der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens vorsorglich zur Brandstelle an der Talstraße in Alleringhausen. In dem Mehrfamilienhaus sind laut Polizei derzeit drei Personen gemeldet - neben dem Bewohner im Erdgeschoss zwei weitere Personen in einem der Geschosse darüber.

Riegelstellung schützt Wohnhaus
Als die ersten Einsatzkräfte an dem an der Ortsdurchfahrt gelegenen Komplex eintrafen, stand die Scheune bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr habe sofort eine Riegelstellung aufgebaut, wie der stellvertretende Stadtbrandinspektor Carsten Vahland erklärte. Damit habe man das noch unversehrte Wohnhaus von den brennenden Scheunenanbau abgeriegelt. "Das war ein voller Erfolg", lobte der Einsatzleiter die beteiligten Brandschützer. Für die Scheune selbst konnte die Feuerwehr allerdings nichts mehr tun.

Um genügend Löschwasser zur Verfügung zu haben, nutzten die Einsatzkräfte die Tanklöschfahrzeuge aus der Kernstadt, bauten aber zugleich eine Wasserversorgung vom Hydranten aus auf und bedienten sich aus dem direkt an der Scheunenrückseite vorbei fließenden Bach. Mehr als 50 Einsatzkräfte waren insgesamt vor Ort, einige von ihnen gingen unter Atemschutz vor. Im Einsatz war auch die Korbacher Drehleiter, von deren Korb aus das Dach des Wohnhauses gekühlt wurde. Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick machte sich ein Bild von den Löscharbeiten. Der Notdienst der Energie Waldeck-Frankenberg war ebenfalls an der Brandstelle, der Elektriker brauchte aber nicht einzugreifen.

"Feuer aus" nach zweieinhalb Stunden
Der Einsatzleiter meldete gegen 7.30 Uhr "Feuer aus", anschließend bauten die Wehren aus Korbach, Goldhausen und Eppe ihre Ausrüstung ab und kehrten zu den Unterkünften zurück. Die Alleringhäuser Kameraden blieben als Brandwache an der Einsatzstelle. Die Ortsdurchfahrt war während des Einsatzes voll gesperrt, die Wehrleute leiteten den Verkehr weiträumig um.

In der Scheune gelagert waren nach Auskunft der bisherigen Eigentümerfamilie unter anderem ein Schlepper, ein Miststreuer, eine Ballenpresse und - Ironie des Schicksals - eine von der Feuerwehr genutzte Verkaufshütte, die bislang beim Mittelalterlichen Markt in Korbach ihre Verwendung fand. Stroh oder Heu waren in der Scheune nicht mehr gelagert. Das Anwesen an der Talstraße war erst kürzlich verkauft worden.

Vorsorglich Ölsperren in der Aar gesetzt
Die Feuerwehr konnte nicht ausschließen, dass aus dem ausgebrannten Traktor Betriebsstoffe ausgetreten und mit dem Löschwasser in die Aar gelangt waren. Daher holten die Einsatzkräfte den Gerätewagen Umweltschutz nach Alleringhausen und setzten an verschiedenen Stellen sogenannten Ölsperren. Im diese Zuge war auch ein Vertreter der Unteren Wasserbehörde vor Ort.

Der Schaden geht in die Zehntausende. Angaben zur Brandursache machte die Polizei zunächst nicht. Es müssten erst entsprechende Ermittlungen geführt werden, hieß es.

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