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Samstag, 01 Dezember 2018 08:34

Taxifahrer zieht Bad Arolser aus brennendem Mazda

VOLKMARSEN/WETTERBURG. Ein völlig demolierter Mazda, ein herausgerissenes Verkehrszeichen und eine beschädigte Verkehrsinsel waren am 1. Dezember Auslöser eines Einsatzes von Feuerwehr, Rettern und Polizeikräften am Kreisel zwischen Wetterburg und Volkmarsen.

Glück im Unglück hatte am frühen Samstagmorgen ein 27 Jahre alter Mann aus Bad Arolsen als er am "Rudolf-Diesel-Kreisel" zwischen Volkmarsen und Wetterburg aufgrund eines Verkehrsunfalls schwerverletzt im Fahrzeug eingeklemmt wurde - noch während das Fahrzeug Feuer fing, stoppte ein Taxifahrer seinen Pkw und zog den Verletzten aus dem demolierten Wagen.

Nach Angaben der Polizei befuhr der Arolser gegen 3.25 Uhr die Landesstraße 3080 von Volkmarsen in Fahrtrichtung Wetterburg. Aufgrund  überhöhter Geschwindigkeit übersah der Fahrer den Kreisverkehr, überfuhr ungebremst die Verkehrsinsel, zog dabei ein Schild samt Betonsockel aus dem Boden und kam am Bordstein auf der Gegenüberliegenden Seite erstmalig mit dem Boden in Berührung. Von dort wurde der silbergraue Mazda über die Leitplanke geschleudert, überschlug sich vertikal ohne die Leitplanke zu berühren und kam nach 40 Metern im Feld zum Stehen.

Der im Wagen sitzende Fahrer wurde schwer verletzt und konnte durch den Ersthelfer aus dem brennenden Wrack gezogen werden. Anschließend setzte der Taxifahrer einen Notruf zur Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab, die den Notarzt, den Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehreinheiten alarmierte.

Einsatzleiter Torsten Tegethoff rückte mit der Feuerwehr Volkmarsen und der Wehr aus Külte zum Unfallort aus. Bei Eintreffen stand der Mazda bereits in Vollbrand, sodass Wehrführer Tegethoff einen Trupp mit Atemschutz ausrüsten ließ und dem Brand mit einem schnellen Löschangriff begegnen konnte. Wieder einmal zeigte sich, dass die insgesamt 25 Brandschützer ihren Job verstanden. Während auf Anweisung der Polizei die Straße abgesperrt wurde, sammelten andere Einsatzkräfte abgerissene Fahrzeugteile auf und reinigten mit einem Löschschlauch die Straße.

Notarzt und Rettungskräfte stabilisierten indes den Verletzten. Mit einem RTW wurde der 27-Jährige in das Krankenhaus nach Korbach verlegt. Alkoholgeruch in der Atemluft des verunfallten Fahrers nahmen die Beamten zum Anlass, eine Blutentnahme im Krankenhaus anzuordnen. Der Führerschein des 27-Jährigen wurde sichergestellt.

Den Schaden an dem 17 Jahre alten Mazda schätzen die Ordnungshüter auf 1500 Euro, das herausgerissene Verkehrsschild wird mit 400 Euro angegeben.

Um 4.44 Uhr konnten die Abschlepparbeiten, die durch die Firma Schüppler ausgeführt wurden beendet und die Strecke für den Verkehr wieder freigegeben werden.  (112-magazin)


Im Kreisel lief's nicht ganz rund: Unfall bei Volkmarsen (18.03.2016)

Rad ab: Mit Arosa über Kreisel gefahren (26.11.2017)

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KORBACH/ADORF. Gleich mehrere Straftaten wurden einem 22-Jährigen aus Vöhl vor dem Korbacher Amtsgericht zur Last gelegt. Er musste sich vor Richterin Jana Meyerrose verantworten, die trotz etlicher Vergehen, die der junge Mann gestand, am Donnerstag eine milde Strafe verkündete.

Vorgeworfen wurden dem 22-Jährigen Fahren ohne Führerschein, Diebstahl, Urkundenfälschung, gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr und zum Schluss nach einem Unfall in der Flechtdorfer Straße in Adorf, eine Verkehrsunfallflucht.

Angefangen hatte die Tour, die er mit einem Freund unternahm, in Vöhl. Der damals arbeitslose und von Alkoholproblemen geplagte Mann setzte sich hinter seinen nicht angemeldeten Polo, montierte an einem anderen Pkw die Kennzeichen ab und brauste am Nachmittag des 22. Februar 2018 mit fremden Kennzeichen nach Korbach. Dass er keinen Führerschein besaß, kümmerte den jungen Mann wenig, auch die Selbstbedienungsmentalität an einer Tankstelle war ihm scheinbar nicht peinlich. Weil der Inhalt seines Benzintanks zur Neige gegangen war, steuerte der Vöhler seinen blauen Polo an die Zapfsäule einer Tankstelle, stülpte sich eine Sturmhaube über den Kopf, tankte für fast 60 Euro und setzte seinen Weg ohne zu bezahlen in Richtung Diemelsee fort. Dabei wurde ordentlich während der Fahrt gezecht.

Im Diemelseer Ortsteil Adorf endete die Fahrt, nachdem das Auto an einer Verkehrsinsel gestoppt worden war. Die beiden Insassen flüchteten, konnten aber nach kurzer Zeit gefasst werden. Am Korbacher Amtsgericht wurde der Vöhler zu einer Haftstrafe von sechs Monaten auf Bewährung verurteilt. Außerdem muss er 2400 Euro bezahlen und darf neun Monate keinen Führerschein machen. (112-magazin)

Link: Polo rast über Verkehrsinsel - Alkohol, kein Führerschein (24.02.2018, mit Fotostrecke und Video)

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Freitag, 12 Oktober 2018 13:35

Mit Roller gestürzt - Alkoholfahne, Krankenhaus

BAD AROLSEN/TWISTETAL. Mit einem Rettungswagen wurde um Mitternacht ein 23-Jahre alter Mann aus der Gemeinde Twistetal in die Klinik nach Arolsen chauffiert, nachdem Lärm und Hundegebell Anwohner in der Landstraße und im Freundegrund auf den Plan gerufen hatte.

Was war passiert?

Lautes Hundegebell und ein dumpfer akustischer Schlag ließen Anwohner in der Landstraße am späten  Donnerstagabend aufhorchen. Bei näherer Betrachtung stellten die Bürger fest, dass ein 23-jähriger Mann mit seinem Mofa gestürzt war. Durch den Aufprall war der Twistetaler bewusstlos geworden, sodass die Anwohner Erste Hilfe leisten mussten.

Parallel zur Erstversorgung wurde die Polizei um 23.50 Uhr und der Rettungsdienst informiert, die zügig am Unfallort eintrafen. Der Unfallhergang ließ sich nach Angaben der Polizei schwer nachvollziehen. Fest steht, dass der junge Mann am Donnerstagabend mit seinem Roller die Landstraße in Mengeringhausen befahren hatte. Im Kurvenbereich an der Einmündung zum Freundegrund muss der Mofa-Liebhaber kurz vor Mitternacht gestürzt sein. Den voraussichtlichen Grund konnten die Beamten auch schnell ermitteln: Der Mann war deutlich alkoholisiert. 

Nach seiner Einlieferung in das Stadtkrankenhaus Bad Arolsen ordneten die Beamten eine Blutentnahme bei dem Unfallfahrer an. Da der Twistetaler lediglich über eine Mofa-Prüfbescheinigung verfügt, konnten die Beamten keinen Führerschein einkassieren.  (112-magazin)  

Link: Unfallstandort Landstraße in Mengeringhausen

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DIEMELSTADT-WETHEN. Einen ungünstigen Verlauf hat am späten Freitagabend eine Alkoholfahrt im Diemelstädter Ortsteil Wethen genommen - der Fahrer eines silbergrauen Audi A4 rammte einen Schlepper mit angehängtem Ladewagen.

Wie hoch die Geschwindigkeit des Audis im Ortskern von Wethen war, lässt sich nicht mehr genau feststellen. Als gesichert gilt, dass der 49-jährige Fahrer aus Liebenau (KS) mit seinem silbergrauen A4 gegen 20.55 Uhr, die Diemelstraße (K2) von der Brunnenstraße kommend in Fahrtrichtung Ossendorf befuhr. 

Ein entgegenkommender Landwirt aus Warburg (HX) steuerte zu diesem Zeitpunkt seinen 185 er Case Puma zur Ortsmitte von Wethen, um in die Brunnenstraße einzubiegen. Soweit sollte der 32 Jahre alte Schlepperfahrer aber nicht mehr kommen. In Höhe der Hausnummer 4 prallte der Audi gegen die linke Hinterachse des roten Puma, krachte anschließend mit der Seite in den maisbeladenen Mammuthänger, wurde nach rechts auf den Gehweg geschleudert und katapultierte eine im Weg stehende Mülltonne in das Fenster eines Wohnhauses.

Dabei wurde der Audi so stark an der linken Seite und im Frontbereich beschädigt, dass er fahruntüchtig auf der K2 liegen blieb. Auch den Schlepper hatte es erwischt. Das Pneu war von der linken Felge gezogen worden und der Hänger wurde im Achsbereich beschädigt. Weil auslaufende Betriebsstoffe die Fahrbahn verunreinigt hatten, rückte die Wethener Wehr um 21.07 Uhr aus.  Die Kameraden leuchteten die Unfallstelle aus, reinigten die Straße, schleppten den Audi auf Anweisung der Polizei auf ein Hofgrundstück um die Fahrbahn wieder freizumachen und riegelten die Unfallstelle ab. Insgesamt war eine Staffel am Einsatz beteiligt. Einsatzleiter war Wehrführer Torben Römer.   

Während der Audifahrer unverletzt geblieben war, wurde sein ebenfalls 49-jähriger Beifahrer nach der medizinischen Erstversorgung durch ein RTW-Team mit Verletzungen in das Warburger Krankenhaus transportiert. Bei der Überprüfung der Unfallbeteiligten stellten die Arolser Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft des Fahrers fest - ein Atemalkoholtest bestätigte die Fahruntauglichkeit des 49-Jährigen; er musste die Beamten in das Arolser Krankenhaus begleiten, dort wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen. Das exakte Ergebnis wird in einigen Tagen feststehen.

Mit einem Schrecken davongekommen war der Case-Fahrer. Ein Ersatzrad für den Schlepper musste herbeigeholt werden,  auch das linke Rad am Ladewagen wurde erneuert um die Fahrt fortsetzen zu können.

Der Audi ist schrottreif, der Schaden liegt bei etwa 8.000 Euro. Die Reparaturkosten an dem Schlepper und dem Hänger werden auf jeweils 4.000 Euro geschätzt. Hinzu kommt die zerbeulte Mülltonne und das Fenster.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort Kreisstraße 2 in Wethen am 31. August 2018

Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 11 August 2018 13:48

Alkoholfahrt endet im Holzstapel

VOLKMARSEN/EHRINGEN.  Einer Blutprobe musste sich am frühen Samstagmorgen ein Mann aus einem Ortsteil von Volkmarsen unterziehen.

Nach Zeugenaussagen befuhr der 19-Jährige mit seinem Golf Variant gegen 7.15 Uhr die Landesstraße 3075 von Volkmarsen kommend in Richtung Ehringen. Kurz vor dem Ehringer Ortsschild geriet der junge Mann mit seinem Volkswagen in einer leichten Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab und durchbrach im Verlauf der Oberstraße einen Holzzaun, überquerte eine 25 Meter lange Rasenfläche, "rasierte" zwei Doppelstabzäune in Fahrzeugbreite ab und prallte anschließend gegen einen Holzstapel.

Damit war die Fahrt für den Lütersheimer zwar vorerst beendet, eine Polizeistreife aus Bad Arolsen nahm sich des Fahrers im Anschluss an und führte einen Alkoholtest bei dem Unfallfahrer durch. Dieser zeigte im Display einen Wert an, der die Beamten dazu veranlasste, den Lütersheimer mit zur Blutentnahme ins Arolser Stadtkrankenhaus zu begleiten. Im Anschluss wurde eine Anzeige gefertigt und die Fahrerlaubnis des 19-Jährigen sichergestellt.

An dem völlig zerstörten Golf entstand wirtschaftlicher Totalschaden von etwa 8.000 Euro. Über die Schadenshöhe der verwüsteten Gärten liegen nach Informationen der Polizei noch keine Angaben vor. Verletzt wurde der junge Mann bei der "Crossfahrt" aber nicht. (112-magazin) 

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ALLENDORF (Eder). Auf dem "Holzweg" befunden hatte sich ein 19-Jähriger aus der Gemeinde Burgwald, als er am Samstag nach einem Verkehrsunfall die Kennzeichen von seinem Audi schraubte und die Flucht ergriff.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr der junge Mann am 4. August gegen 3.30 Uhr mit seinem Audi den Holzweg in Richtung Viessmannstraße, um auf die Bundesstraße 253 zu gelangen. Dazu kam es jedoch nicht mehr, weil der Audifahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und unsanft im Graben landete. Dabei wurde der A4 beschädigt und war nicht mehr fahrbereit.

Vermutlich wollte der Mann aus Burgwald seine Fährte verwischen, sodass er vor seiner Flucht die Nummernschilder vom Wagen entfernte und sich anschließend aus dem Staub machte. Doch dieses Unterfangen scheiterte an den versierten Beamten, die über die Fahrgestellnummer zügig den Halter des Pkws ermitteln konnten. Der Promillesünder wurde rasch aufgefunden. Weil der Verdacht auf Alkoholkonsum bestand, musste der junge Mann die Beamten zur Blutentnahme ins Frankenberger Krankenhaus begleiten. 

Der Führerschein des Fahrers wurde sichergestellt und eine Anzeige gefertigt. An dem Audi entstand ein Sachschaden von etwa 2.500 Euro. Fremdschaden war nicht entstanden.  (112-magazin)

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Samstag, 07 Juli 2018 09:49

Das volle Programm: Corsa prallt gegen Baum

FRANKENBERG. Da war scheinbar nicht nur der Opel blau, als es infolge überhöhter Geschwindigkeit am frühen Samstagmorgen zu einem Unfall auf der Geismarer Straße kam.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 16-Jähriger gegen 3.30 Uhr mit einem Opel Corsa die Geismarer Straße in Richtung Frankenberg. Auf gerader Strecke kam das Fahrzeug nach rechts von der Straße ab, prallte gegen einen Baum und kam nach etwa 50 Metern quer zur Fahrbahn zum Stehen. Es entstand Sachschaden von 2000 Euro.

Eine Fahrerlaubnis konnte die Polizei dem Frankenauer nicht abnehmen, da er keine besitzt. Im Krankenhaus wurde dem jugendlichen Fahrer eine Blutprobe entnommen. Der Grund: Verdacht auf Alkoholkonsum.

Gegen 4.30 Uhr wurde das Fahrzeug vom Bergungsunternehmen AVAS abgeschleppt. (112-magazin)

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BAD AROLSEN. Einer Blutprobe im Krankenhaus musste sich am Sonntagabend ein 50 Jahre alter Mann aus Bad Arolsen unterziehen - er steht im Verdacht unter Alkoholeinwirkung ein Fahrzeug geführt zu haben.

Doch damit nicht genug: Der 50-Jährige befuhr mit seinem roten Seat gegen 20.30 Uhr die Wetterburger Straße stadteinwärts und übersah beim Abbiegen auf die Landauer Straße einen vorfahrtsberechtigten Golffahrer. Im Einmündungsbereich kam es dann zur Kollision.

Die hinzugezogene Polizeistreife nahm den Unfall auf und stellte bei dem Seat-Besitzer Alkoholgeruch in der Atemluft fest. Daraufhin wurde ein Schnelltest durchgeführt. Eine Blutentnahme wurde angeordnet, die Fahrerlaubnis eingezogen.

Insgesamt wurde bei dem Crash ein Gesamtschaden von mindestens 9000 Euro ermittelt. Der rote Seat war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der in Wolfhagen wohnende Golffahrer konnte zwar weiterfahren, seine Mitfahrerin wurde aber leicht verletzt ins Krankenhaus zur ambulanten Behandlung gebracht - die Dame hatte sich bei dem Unfall beide Handgelenke gestaucht. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bad Arolsen am 24. Juni 2018

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FRANKENBERG. Mit seinem Citroen Picasso ist am frühen Sonntagmorgen ein 31-jähriger Mann aus Allendorf (Eder) verunglückt. Die Polizei gibt nicht angepasste Geschwindigkeit und Alkoholkonsum als Unfallursache an.

Mit seinem Picasso befuhr der Allendorfer am 24. Juni gegen 2.20 Uhr die Berleburger Straße aus Richtung Auestraße, um im Kreisverkehr in die Siegener Straße einzubiegen. Dabei geriet das Fahrzeug aus der Kurve und krachte gegen einen Laternenpfahl - dieser wiederum stürzte auf den Abgrenzungszaun eines Autohauses, wobei Teile der Laternenlampe auf ein dort ausgestelltes Auto fielen.

Die eintreffende Polizeistreife nahm sich des Fahrers an und bemerkte Alkoholgeruch in der Atemluft des 31-Jährigen. Ein Schnelltest brachte dann die Gewissheit: Der Fahrer hatte anscheinend zu tief ins Glas geschaut. Um den genauen Promillewert zu ermitteln, musste der Picassofahrer die Ordnungshüter in das Frankenberger Krankenhaus begleiten. Es erfolgte die Blutentnahme, der Führerschein wurde sichergestellt.

Auf insgesamt 7000 Euro wurde der Schaden von den Beamten geschätzt. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Kreisverkehr Frankenberg

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BAD AROLSEN. Erneut endete eine Alkoholfahrt am Dienstagvormittag mit der Sicherstellung eines Führerscheins und hohem Sachschaden.

Nach Polizeiangaben befuhr eine 64-jährige Frau mit ihrem silbergrauen Peugeot gegen 10.35 Uhr die Wetterburger Straße. Etwa in Höhe der Hausnummer 33 übersah die Warburgerin einen an der Straße geparkten schwarzen Golf. Mit ungebremster Kraft krachte die Peugeot-Fahrerin in das Heck des Volkswagens, in dem sich zum Unfallzeitpunkt niemand befand.

Durch den Krach aufgeschreckt, kehrte die 32-jährige Besitzerin (Wolfhagen) zu ihrem Golf zurück und rief die Polizei zu Hilfe. Als die Beamten wenige Minuten später am Unfallort eintrafen, um die Verursacherin zu befragen, schlug den Einsatzkräften Alkoholgeruch entgegen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte die Vermutung, dass die Warburgerin unter Alkoholeinwirkung stand. Da der Wert deutlich über der zulässigen Promillegrenze lag, musste die 64-Jährige die Ordnungshüter ins Bad Arolser Krankenhaus begleiten. Nach der Blutentnahme wurden ihr Führerschein sichergestellt.

Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt.. An dem Peugeot entstand Sachschaden von 2500 Euro, der Schaden am Golf der Wolfhagerin wurde auf 5000 Euro geschätzt.  (112-magazin)


Auch in Gemünden musste eine Frau ihren Führerschein abgeben, nachdem sie unter Alkoholeinwirkung einen Unfall verursacht hatte.

Schwein gehabt: Unfall, abgehauen, zurückgekehrt, Karte weg (5. Juni 2018)

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