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KASSEL. Auch nach dem Speedmarathon hat die Kasseler Polizei zur Steigerung der Verkehrssicherheit die Geschwindigkeit auf den Straßen weiter im Blick. Eine Kontrolle mit einem Laserhandmessgerät auf der Leipziger Straße, die zwei Streifen des Polizeireviers Ost dort in ihrem Nachtdienst durchführten, fand am gestrigen Donnerstagabend aber aus anderen Gründen ein jähes Ende.

Gleich für die ersten beiden zu schnell fahrenden Verkehrsteilnehmer war die Fahrt an Ort und Stelle beendet und das nicht, wegen ihrer Geschwindigkeitsverstöße. Aus dem ersten angehaltenen Auto eines 18-jährigen Fahranfängers aus Kaufungen schlug den Beamten sofort Marihuana-Geruch entgegen. Er steht zudem im Verdacht, unter Drogeneinfluss am Steuer gesessen zu haben und musste daher anschließend mit zur Dienststelle.

Der im zweiten Auto sitzende 31-Jährige, ebenfalls aus Kaufungen, machte abgesehen von seiner zu hohen Geschwindigkeit durch Alkoholgeruch auf sich aufmerksam. Auch er musste die zweite Streife des Reviers Ost auf die Dienststelle begleiten. Bei dem 18-Jährigen hatte das Laserhandmessgerät auf der LeipzigerStraße stadteinwärts, Ecke Fischhausweg, um 21.42 Uhr einen Wert von 67 km/h angezeigt. Abzüglich der Toleranz von 3 km/h fuhr er noch 14 Stundenkilometer zu schnell. Nachdem die Beamten bei der Kontrolle den aus dem Fahrzeug dringenden Marihuana-Geruch bemerkten, überprüften sie den 18-Jährigen genauer auf seine Fahrtauglichkeit. Es erhärtete sich dabei der Verdacht, dass der Fahranfänger auch selbst Drogen konsumiert hatte, was er im weiteren Verlauf gegenüber den Polizisten einräumte.

Er musste die Beamten zur Blutentnahme auf die Dienststelle begleiten und sich nun wegen der Drogenfahrt verantworten. Seitens der Führerscheinstelle erwarten den jungen Mann abgesehen von einem ohnehin drohenden Fahrverbot voraussichtlich weitere Konsequenzen.

Den alkoholisierten 31-Jährigen hatten die Beamten abzüglich Toleranz mit 66 km/h nur wenige Minuten später, gegen 21.55 Uhr gemessen. Auch er musste wegen des Verdachts, nicht fahrtauglich zu sein, mit aufs Polizeirevier. Ein dort durchgeführter beweissicherer Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,74 Promille. Aus diesem Grund drohen ihm 500 Euro Bußgeld, zwei Punkte sowie ein Monat Fahrverbot. (ots/r)


 

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MEDEBACH.  Am Samstag um 1.45 Uhr kam es auf der Oberschledorner Straße zu einem Verkehrsunfall. Aus bislang ungeklärter Ursache kam das Auto eines 30-jährigen Polen zwischen Oberschledorn und Düdinghausen von der Fahrbahn ab. Der Wagen geriet auf die Leitplanke und kippte nach rechts zur Seite. Nach einem Überschlag kam das Auto auf einer Wiese zum Stehen.

Der schwerverletzte Pole verließ seinen Opel, kehrte aber kurze Zeit später zur Unfallstelle zurück. Ein Zeuge entdeckte den verunfallten Wagen und den Verletzten und informierte die Polizei. Gegenüber der Polizei gab der 30-Jährige an, nicht gefahren zu sein. Zur Suche des eventuell verletzten und orientierungslosen Fahrers setzte die Polizei einen Hubschrauber ein. Der verletzte Pole wurde ins Krankenhaus gebracht. Da der Mann alkoholisiert war, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Sein Astra wurde sichergestellt.

Der Fahrer des Opels konnte trotz intensiver Suche aus der Luft, übrigens nicht ermittelt werden. Hinweise zur Sachverhaltsklärung nimmt die Polizeiwache in Winterberg unter der Rufnummer 02981/90 200 entgegen.

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FRANKENBERG. Da hatte die Beamten der Polizeidienststelle Frankenberg wohl den richtigen Riecher - bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle am 28. März, zogen die Ordnungshüter zufällig einen Audi aus dem Verkehr. Bei der Überprüfung des Fahrers schlug den Beamten Alkoholgeruch aus dem Innenraum des Pkws entgegen, er musste daraufhin einen Atemalkoholtest durchführen.

Deutlich zu viel Alkohol im Blut hatte am Donnerstag ein Mann aus Frankenberg, der gegen 16.45 Uhr mit seinem Audi in der Ortslage in eine Verkehrskontrolle geraten war. Bei Öffnen der Fensterscheibe schlug den Beamten bereits eine starke "Alkoholfahne" entgegen; nach einem Schnelltest musste der 65-jährige Fahrer die Beamten zur Blutentnahme ins Krankenhaus begleiten.

Den zuvor sichergestellten Führerschein rückten die Beamten nicht mehr heraus - im Anschluss wurde eine Anzeige wegen Führen eines Pkws im Straßenverkehr unter Alkoholeinwirkung gefertigt. (112-magazin)

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EBSDORFERGRUND. Gleich zwei Autofahrer meldeten am späten Samstagabend, 23. März, einen dunklen Pkw, der auf der Landesstraße zwischen Heskem und Dreihausen und wenig später im Bereich Leidenhofen in Schlangenlinien unterwegs sei.

Mit dieser Meldung nahmen die Ermittlungen der Polizei Fahrt auf. Letztendlich musste ein stark alkoholisierter Mann im mittleren Alter eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und den Führerschein abgeben. Dabei leistete der Hund des mutmaßlichen Fahrers der Polizei quasi "Amtshilfe".

Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang eine zweite Unfallstelle. Der Halter des schwarzen Kleinwagens steht im Verdacht, gegen 22.35 Uhr in der Leidenhöfer Hohl in Ebsdorf den Außenspiegel eines geparkten Corsa abgefahren zu haben. Die weiteren Ermittlungen führten die Ordnungshüter in der Nacht an die Halteranschrift in einem Nachbarort. Dort bemerkten die Beamten an dem abgestellten Wagen frische Unfallschäden an der Fahrer- und Beifahrerseite. Auf Klingeln und Klopfen an der Wohnungstür wurde allerdings nicht reagiert, zumindest nicht von dem Hausbewohner.

Der Vierbeiner in der Wohnung sah dies wohl anders. Er sprang von innen gegen die Klinke und öffnete vermutlich so den Beamten die Haustür. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft veranlassten die Beamten bei dem angetroffenen Halter eine Blutentnahme und stellten den Führerschein sicher.

Die Polizei sucht nun eine mögliche zweite Unfallstelle, da die Beschädigungen an dem Kleinwagen nicht allesamt durch die Berührung mit dem Außenspiegel des Corsas erklärbar sind. Der mutmaßliche Fahrer bestritt sämtliche Vorwürfe, machte ansonsten bei der Polizei keine weiteren Angaben. Mögliche Geschädigte melden sich bitte bei der Polizeistation in Marburgunter der Rufnummer 06421/4060. (ots/r)

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BAD AROLSEN/MENGERINGHAUSEN. Seinen Opel zerlegt hat in den frühen Morgenstunden ein 38-jähriger Mann aus Bad Arolsen, als er den Kreisverkehr zwischen der Mengeringhäuser Straße und dem Birkenweg ignorierte und auf dem BBW-Rondell zum Stehen kam.

Nach Angaben der Polizei befuhr der 38-Jährige am Sonntagmorgen gegen 3.20 Uhr die Mengeringhäuser Straße in Richtung Innenstadt. Vermutlich war Alkoholkonsum ausschlaggebend für die eingeschränkte kognitive Fähigkeit, sodass der Fahrer mittig gegen die Verkehrsinsel gekracht war. Dabei wurden einige Steine aus dem Weg geräumt, der graue Insignia blieb anschließend mit Totalschaden auf der Insel stehen. An der Verkehrsinsel entstand Sachschaden.

Die eintreffende Polizeistreife führte einen Alkoholschnelltest durch, der deutlicht ausfiel und die Kollegen der Arolser Wache dazu veranlasste, bei dem Fahrer eine Blutentnahme durchführen zu lassen. Sein Führerschein wurde sichergestellt. Verletzungen trug der Bad Arolser wie durch ein Wunder nicht davon. (112-magazin)

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FRANKENBERG. Seinen Führerschein ins Risiko gestellt hat am Freitagnachmittag ein 57-jähriger Mann aus Frankenberg, als er alkoholisiert auf der Bundesstraße 253 unterwegs war - der Fahrer des Skoda Octavia übersah auf der Frankenberger Umgehungsstraße einen entgegenkommenden, vorfahrtsberechtigten Golf und kollidierte mit diesem.

Ereignet hatte sich der Unfall am Freitagnachmittag gegen 16.55 Uhr, als der 57-Jährige mit seinem Octavia aus Richtung Röddenau in Fahrtrichtung Korbach unterwegs war. In Höhe der Abfahrt nach Bottendorf und Frankenberg zur B 252 begegnete dem Frankenberger ein 46-Jähriger mit einem VW-Golf, der aus Korbach in westliche Richtung fuhr. Ohne auf den entgegenkommenden Golf zu reflektieren, bog der Frankenberger nach links ab und kollidierte mit dem vorfahrtsberechtigten Pkw.

Ein Ausweichversuch des 46-jährigen Mannes aus Apolda (Thüringen) brachte keinen Erfolg - sein VW stieß mit dem Octavia zusammen. Danach wurde er nach links von der Fahrbahn katapultiert, überfuhr ein Verkehrsschild und landete im Straßengraben. Sein Fahrzeug hat nach Angaben der Polizei nur noch Schrottwert. Der Sachschaden am Golf wurde von den Beamten auf 20.000 Euro geschätzt. Der Fahrer wurde leicht verletzt und konnte nach der ambulanten Versorgung aus dem Krankenhaus entlassen werden. Nicht mehr fahrbereit musste der Golf abgeschleppt werden.

Mehr Probleme kommen auf den Unfallverursacher zu. Sein Skoda wurde ebenfalls mit wirtschaftlichem Totalschaden (10.000 Euro) von der Firma AVAS abgeschleppt. Weil die Beamten der Frankenberger Polizei eine "Alkoholfahne" bei dem leichtverletzten Fahrer bemerkten, wurde ein Alkoholtest durchgeführt, der deutlich zu hoch ausfiel. Das genaue Ergebnis wird in Kürze nach Auswertung der Blutprobe feststehen. Sein Führerschein wurde sichergestellt.

Appell der Polizei

Die Polizei weist nochmals darauf hin, keine Fahrzeuge zu führen, auch wenn nur geringe Mengen Alkohol konsumiert werden. "Jede noch so teure Taxifahrt ist allemal günstiger als den Führerschein zu verlieren, tausende Euros an Sachschäden zu finanzieren oder gar die Krankenhauskosten von verletzen Personen zu übernehmen. Hinzu kommen in der Regel Schmerzensgeldforderungen sowie Anwalts- und Gerichtskosten", so ein Dienstgruppenleiter der Polizeiwache Frankenberg.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort B 253 am 8. März 2019

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BAD WILDUNGEN/REINHARDSHAUSEN. Ein Verkehrsunfall um Mitternacht ließ die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen zur Haarnadelkurve an der Kreisstraße 40 bei Reinhardshausen ausrücken - dort war ein Pkw bei der Reinhardshöhe von der Fahrbahn abgekommen und in einem Waldstück gelandet.

Exakt um 0.15 Uhr am Mittwochmorgen ging der Notruf bei der Wildunger Wache ein. Der Anrufer teilte mit, dass ein silbergrauer Mercedes Benz in einer Kurve nach links von der Fahrbahn abgekommen und der Wagen einem Waldstück zum Stehen gekommen sei. Dabei war auch ein Verkehrsschild geplättet worden.

Da zunächst nicht klar war, ob sich verletzte Personen im Fahrzeug befinden, wurde ein Rettungsteam angefordert. Bei Eintreffen der Beamten stellte sich heraus, dass außer dem 39-jährigen Fahrer niemand im Auto saß. Scheinbar hatte der Bad Wildunger einen Schutzengel an Bord, denn Verletzungen konnten bei dem Fahrer nicht festgestellt werden. Allerdings traf die alkoholgeschwängerte Luft die Beamten mit voller Wucht. Nach einem Schnelltest zeigte das digitale Fenster einen Wert von 2,72 Promille. Somit musste der Fahrer sich einer Blutentnahme unterziehen. Das endgültige Ergebnis steht noch aus, die Fahrerlaubnis wurde aber vorsorglich sichergestellt.

Der Sachschaden an dem C 180  wird auf 3000 Euro geschätzt, hinzu kommt das zerstörte Verkehrsschild, dass neu aufgestellt werden muss. (112-magazin) 

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KORBACH. Zügig geklärt werden konnte eine Verkehrsunfallflucht in der Nacht von Freitag auf Samstag - die Spurenlage war so eindeutig, dass die Beamten ohne viel Aufwand zur Wohnadresse eines 25-jährigen Mannes gelotst wurden.

Gleich zwei Delikte werden einem 25-jährigen Korbacher vorgeworfen. So soll er mit seinem Golf in der Oststraße während der Vorbeifahrt in Richtung Marker Breite einen Renault Twingo gerammt und sich anschließend vom Unfallort entfernt haben. Zudem steht der dringende Verdacht einer Trunkenheitsfahrt im Raum.

Auf Nachfrage von 112-magazin.de bei der Korbacher Polizeistation bestätigte der Dienstgruppenleiter den Vorfall. Laut Polizeiprotokoll wurden eine Polizeistreife in den frühen Morgenstunden zum Unfallort gerufen. Der 36-jährige Besitzer eines Twingo hatte starke Beschädigungen an seinem Pkw festgestellt und die Beamten um Hilfe gebeten. Diese nahmen im wahrsten Sinne des Wortes die Spur auf und  folgten ausgelaufenen Betriebsstoffen bis zur Wohnadresse des Unfallflüchtigen. In der Hauseinfahrt fanden die Ordnungshüter den im Frontbereich beschädigten Golf vor. Das Schadensbild passte exakt zum beschädigten Twingo, sodass eine sofortige Kontaktaufnahme zum Unfallflüchtigen sinnvoll erschien.

Ein durchgeführter Schnelltest bestätigte die Alkoholfahne des Mannes, er musste die Beamten zur Blutentnahme begleiten, sein Führerschein wurde sichergestellt. Die Schadenshöhe am Twingo wird auf 2000 Euro geschätzt. Der Eigenschaden am Golf wird mit 1500 Euro angegeben. (112-magazin)


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KORBACH/BERNDORF. Mit wirtschaftlichem Totalschaden hat die Firma Heidel am Mittwochnachmittag einen silbergrauen Audi von der Bundesstraße 252 abgeschleppt - der Fahrer des Pkws stand unter Alkoholeinwirkung.

Angefangen hatte die Fahrt im Elfringhäuser Weg gegen 15.05 Uhr. In der Hannoverschen Straße stieß der Bad Arolser mit der Front seines A4 gegen einen Verteilerkasten, riss anschließend zwei Findlinge aus dem Erdboden und "rasierte" einige Meter Zaun von der dort ansässigen Energiegesellschaft ab. Der 46-Jährige setzte anschließend seinen Weg auf der Arolser Landstraße in Fahrtrichtung Berndorf fort, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern.

Etwa 200 Meter vor dem Ortseingang von Berndorf streikte der A4 mit Motorschaden durch Kühlmittelverlust. Bevor der Wagen zum Stehen kam, touchierte er noch eine Leitplanke. Über die Leitstelle forderte die Polizei um 15.28 Uhr die Feuerwehr an, die umgehend mit zehn Einsatzkräften zur Bundesstraße 252 ausrückte, auslaufende Betriebsstoffe abstreute und die Straße reinigte.

Vor Ort wurde dem 46-Jährigen eine Blutprobe entnommen, anschließend transportierte ein RTW den Mann in ein Krankenhaus. Wie die Polizei mitteilte, dürfte sich der Gesamtschaden auf etwa 12.500  Euro belaufen. (112-magazin)

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WINTERBERG. Das digitale Haltesignal im Aufsatz eines Streifenwagens hat ein 52-jähriger Mann scheinbar falsch gedeutet; es kam zum Unfall.

Einer Streifenwagenbesatzung fiel am Freitagabend gegen 21.10 Uhr ein Kleinkraftradfahrer durch seine unorthodoxe Fahrweise auf. Der Kradfahrer befuhr die Bundesstraße 480 von Niedersfeld in Fahrtrichtung Winterberg. Während zunächst Anhaltezeichen und anschließend das Signal "Bitte folgen" gegeben wurden, fuhr der Kradfahrer plötzlich auf das Heck des Polizeifahrzeugs auf.

Bei dem Unfall wurde zwar niemand verletzt, es entstand jedoch Sachschaden. Ein Atemalkoholvortest verlief positiv, dem 52-jährigen Fahrzeugführer wurde daraufhin auf der Wache in Winterberg eine Blutprobe entnommen. Bei der weiteren Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der Mann keine gültige Fahrerlaubnis vorweisen konnte. Somit muss sich der Fahrer gleich wegen zwei Vergehen verantworten.

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Publiziert in HSK Polizei
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