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FRANKENBERG. Trotz einer Vielzahl von Regelverstößen haben die Beamten der Polizeistation Frankenberg ihre Contenance am Montag nicht verloren - ein Rumänischer Staatsbürger mit einem in Frankreich zugelassenen Volkswagen hatte nicht nur zuviel Alkohol konsumiert, sondern auch Betäubungsmitteln zugesprochen und dann ein Fahrzeug geführt. 

Nach ersten Erkenntnissen war der Mann im VW einer Polizeistreife gegen 23.40 Uhr auf der Bundesstraße 252 im Bereich Frankenberg durch seine unkonventionelle Fahrweise aufgefallen. Einer Vorahnung folgend, wollten die Beamten den Volkswagen zum Halten animieren - der Fahrer jedoch roch den "Braten" und setzte seine Fahrt fort. Durch fahrerisches Können bremsten die Beamten den VW aus und zwangen den Fahrer zum Halten. 

Bei seiner Überprüfung konnte der Fahrer keine Fahrerlaubnis vorweisen, Ausweispapiere hatte der Mann auch nicht dabei. Die Herkunft seines im Frankreich zugelassenen Fahrzeugs konnte er ebenfalls nicht plausibel darlegen. Alkoholgeruch aus dem Innenraum des Fahrzeug ließen die Vermutung aufkeimen, dass der Fahrer unter Alkoholeinwirkung stand. Ein geübter Blick in die Pupillen des Mannes ergaben zudem Hinweise auf den Konsum von Betäubungsmitteln.

Nach einer Blutentnahme wurde der Fahrer ins Gewahrsam genommen. Nach einer Sicherheitsleistung, die die Staatsanwaltschaft festlegte, konnte der Rumäne am nächsten Tag ausgenüchtert auf freien Fuß gesetzt werden. Die Sicherheitsleistung hatte der Mann ebenfalls bezahlt. (112-magazin.de

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN/TWISTE. Gleich zwei Polizeistationen, ein Notarzt, eine RTW-Besatzung und die Feuerwehren aus Berndorf und Twiste waren in der Nacht von Samstag auf Sonntag im Einsatz. 

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle, wurde der Leitstelle gegen 22.35 Uhr über ein brennendes Auto mit eingeschlossener Person auf der Bundesstraße 252 in Höhe der alten Spulenfabrik gemeldet. Umgehend rückten die Wehren Twiste und Berndorf zur B 252 aus. Parallel dazu informierte der alarmierte Notarzt darüber,  das sich Trümmerteile auf der Bundesstraße zwischen Bad Arolsen und Twiste auf der Fahrbahn befinden. Dazu wurde eine Streifenwagenbesatzung aus Bad Arolsen ins Lagebild einbezogen - die Beamten räumten die Trümmerteile vom Asphalt  und musste erkennen, dass ein Pkw auf der Fahrt von Bad Arolsen nach Twiste mehrfach die Bebarkungen umgefahren hatte. 

Eine weitere Streifenwagenbesatzung aus Korbach rückte an und koppelte mit dem Twistetaler Gemeindebrandinspektor Stefan Rösner. Dieser hatte bereits mit einem Trupp unter Atemschutz und einem schnell durchgeführten Löschangriff den Fahrzeugbrand unter Kontrolle bringen können. Die Unfallstelle musste dazu ausgeleuchtet werden. Wie Einsatzleiter Stefan Rösner an der Unfallstelle mitteilte, befanden sich keine Personen im Fahrzeug. Vom Fahrer fehlte zu diesem Zeitpunkt aber jede Spur. 

Daraufhin wurde im Nahbereich die Umgebung durch Feuerwehrleute abgesucht - die Polizei sperrte die Straße zwischen der Spulenfabrik und Twiste für den Durchgangsverkehr und konzentrierte sich neben der Unfallaufnahme auf die Ergreifung des Fahrers. An der im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassenen silbergrauen A-Klasse entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Kurz vor Mitternacht  konnte die Polizei einen 37-jährigen, alkoholisierten Mann aus Korbach auf einem Parkplatz zwischen Berndorf und Twiste festnehmen - den Fahrzeugschlüssel des ausgebrannten Mercedes-Benz hatte der Mann noch bei sich. Es folgte eine Blutentnahme im Krankenhaus.

Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG. Für einen 49-jährigen Mann aus einem Frankenberger Ortsteil endete die Trunkenheitsfahrt am Mittwochmorgen mit der Beschlagnahmung seines Führerscheins. 

Wie Zeugen berichten konnten, befuhr der Röddenauer mit seinem schwarzen Mercedes-Benz um 1.20 Uhr die Ederstraße von Frankenberg kommend, um die Bundesstraße 253 (Ortsumgehung Frankenberg) zu erreichen. Von dort wollte er in Richtung Marburg weiterfahren. Dieses Vorhaben wurde aber durch nicht angepasste Geschwindigkeit in Verbindung mit dem Konsum alkoholischer Getränke im Keim erstickt. 

An der Auffahrt zur Bundesstraße kam der 49-Jährige nach links von der Fahrbahn ab, beschädigte zwei Straßenbäume und kollidierte mit einem Fahrbahnteiler. Dort blieb der schwarze Benz mit Totalschaden stehen. 

Andere Verkehrsteilnehmer riefen die Polizei an, die den Unfall aufnahm. Dabei stellten die Beamten bei dem unverletzt gebliebenen Fahrer Alkoholgeruch in der Atemluft fest. Umgehend wurde ein Blutentnahme angeordnet. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf 8000 Euro.  (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 25 Oktober 2020 11:20

Trunkenheitsfahrt endet im Straßengraben

BATTENBERG. Für einen Jugendlichen aus Battenberg hat das Führen eines Motorrollers unter Alkoholeinfluss weitreichende Folgen. Zudem besitzt der 17-Jährige keine Fahrerlaubnis.

Gegen 6 Uhr am Samstagmorgen wurde der Polizei zu einem Alleinunfall nach Battenberg gerufen. Dort war ein 17-Jähriger in der Ortslage mit seinem Kleinkraftrad von der Kreisstraße 116 kommend auf der Gartenstraße unterwegs gewesen. Auf dem Weg in Richtung Laisa, kam der Fahrer aufgrund von Alkoholgenuss und nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte mit seinem blauen Roller in den Straßengraben.

Bei dem Sturz zog sich der Jugendliche Verletzungen zu, die im Krankenhaus Frankenberg behandelt werden mussten. Eine Blutentnahme wurde durch die Beamten angeordnet. Im Anschluss konnte der Motorroller an die Eltern des verunfallten übergeben werden. Sachschadenshöhe am Roller: 100 Euro.  (112-magazin.de)

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WARBURG/KORBACH. Betrunken durch einen Vorgarten gefahren und anschließend geflüchtet ist ein 60-jähriger Mann aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg am Sonntag im Warburger Ortsteil Welda - Polizeibeamte des Kreises Höxter starteten eine Suchaktion, die zum Erfolg führte. 

Ein offensichtlich alkoholisierter Autofahrer war am 4. Oktober, gegen 1 Uhr, innerhalb von Welda mit seinem Skoda von der Fahrbahn abkommen, durch einen Vorgarten gefahren und dann geflüchtet, obwohl sein Fahrzeug bei diesem Manöver beschädigt wurde. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnten die verständigten Polizeibeamten kurz darauf in der Feldflur zwischen Welda und Volkmarsen das Fahrzeug und den Unfallverursacher antreffen. Da der 60-jährige Fahrer merklich unter dem Einfluss von Alkohol stand, wurde eine Blutprobe durch die Staatsanwaltschaft Paderborn angeordnet. Der Führerschein des Fahrers wurde sichergestellt. Die Schadenshöhe beträgt etwa 3200 Euro. 

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KORBACH. Stark alkoholisiert hat sich am 1. Oktober ein 25-jährige Fahrer hinters Steuer seines BMW 346 gesetzt. Nach Zeugenaussagen wollte er in Korbach "Nachschub" holen  - der Einkauf gelang zwar, die Rückfahrt endete aber zwischen Korbach und Meineringhausen vor einem Straßenbaum.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, ereignete sich der Unfall gegen 22 Uhr am Donnerstagabend auf der Wildunger Landstraße. Verkehrsteilnehmer hatten den BMW mittig auf der Straße vorgefunden, nachdem der Pkw zuvor gegen einen Straßenbaum am linken Fahrbahnrand geprallt war. Zunächst wurde die Polizei alarmiert, diese traf den 25-Jährigen verletzt an. Daraufhin wurde der Notarzt und ein RTW angefordert, ebenfalls zum Einsatz beordert wurde die Freiwillige Feuerwehr Korbach, die mit 12 Einsatzkräften Trümmerteile von der Fahrbahn entfernten, ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel abstreuten und nach der Bergung des Unfallwagens durch ein Abschleppunternehmen die Straße säuberten. 

Weil Alkoholgeruch in der Luft lag, wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt. Da der Promillewert weit oberhalb des zulässigen lag, ordneten die Beamten eine Blutentnahme an. Mittels RTW wurde der Verletzte ins Korbacher Krankenhaus transportiert, dort wurde er stationär aufgenommen. An dem blauen BMW entstand Sachschaden von 8000 Euro.   (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 1. Oktober 2020 bei Korbach. 

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Publiziert in Polizei

ZIERENBERG. Eine alkoholisierte Fahrerin kam von Straße ab, sie besitzt keinen Führerschein und wurde mit einem Haftbefehl gesucht.

Eine alkoholisierte Autofahrerin ohne Führerschein ist in der Nacht zum heutigen Mittwoch in einem Waldstück unweit des Gut Eschebergs bei Zierenberg mit ihrem Pkw von der Kreisstraße abgekommen und gegen einen Baum gekracht. Dabei zog sich die 29-Jährige aus Breuna sowie zwei Insassen im Alter von 14 und 30 Jahren ebenfalls Verletzungen zu.

Bei der 29-Jährigen, die eher leichtverletzt in ein Krankenhaus gebracht wurde, hatte ein Atemalkoholtest über 1,6 Promille ergeben, woraufhin ihr eine Blutprobe entnommen wurde. Darüber hinaus ist die Frau nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und wird mit einem europäischen Haftbefehl von Litauen gesucht, daher wurde sie festgenommen.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen berichten, ereignete sich der Unfall gegen 4.10 Uhr auf der Kreisstraße 88. Die Polizei war alarmiert worden, weil der leichtverletzte 14-Jährige das nächstgelegene bewohnte Haus aufsuchte, dort nachts klingelte und um Hilfe bat. Die von den Bewohnern verständigte Streife der Polizei hatte den beschädigten Pkw und die beiden weiteren Verletzten anschließend im Waldgebiet ausfindig gemacht. Wie die ersten Ermittlungen ergaben, hatte die 29-Jährige am Steuer gesessen und war mit dem VW Touran von Breuna kommend in Richtung Escheberg unterwegs. Vermutlich aufgrund ihrer Alkoholisierung verlor sie in einer Linkskurve die Kontrolle über das Auto und krachte mit der Beifahrerseite gegen einen Baum.

Der 30-jährige Beifahrer aus Breuna kam anschließend ebenfalls ins Krankenhaus, der 14-Jährige aus Breuna später zu seinen Eltern gebracht worden. Weitere Ermittlungen ergaben, dass die an dem Touran angebrachten Kennzeichen gefälscht und nicht für dieses Fahrzeug ausgegeben waren. Das Auto war zur Unfallzeit nicht zugelassen. Der Wagen, dessen Beifahrerseite eingedrückt und dessen Vorderachse beschädigt worden war, musste abgeschleppt werden. Die 29-Jährige muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und weiterer Straftaten verantworten. Nach ihrer ärztlichen Versorgung wird sie wegen des europäischen Haftbefehls zudem einem Haftrichter vorgeführt werden. (ots/r)


Publiziert in KS Polizei

FRANKENBERG. Nicht angepasste Geschwindigkeit und Fahren unter Alkoholeinwirkung führten am Freitagmorgen zu einem Alleinunfall auf der Landesstraße 3073 zwischen dem Frankenberger Ortsteil Friedrichshausen  und Haina-Römershausen. Die Feuerwehr unterstützte die Such- und Rettungsaktion der Polizei, die aus besonderem Anlass auch den Polizeihubschrauber IBIS 2 angefordert hatte.

Gegen 2.45 Uhr ging bei der Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg der Anruf eines Zeugen ein, der einen Kradunfall im Kurvenbereich zwischen Friedrichshausen und Römershausen mit einer verletzten Person melden wollte - stark blutende Verletzungen am Kopf wurden der Rettungsleitstelle mitgeteilt, sodass Polizeikräfte, ein Rettungswagen und ein Notarzt zum Unfallort eilten.

Bei Eintreffen der Polizei- und Rettungskräfte setzte sich der Verunfallte von der Einsatzstelle ab und flüchtete in das angrenzende Waldgebiet. Ein Absuchen mit Taschenlampen brachte nicht den gewünschten Erfolg. Da zu diesem Zeitpunkt nicht klar war, wie schwer sich der Kradfahrer bei dem Unfall verletzt hatte, ob der Mann unter Schock die Flucht ergriffen hatte und sogar in Not geraten war, entschied der Dienstgruppenleiter den Polizeihubschrauber IBIS 2 anzufordern.

Des Weiteren wurden die Feuerwehr Friedrichshausen angefordert, die umgehend vom Polizeiführer in die Lage vor Ort eingewiesen wurden. Die Einsatzfahrzeuge rollten in die zugewiesenen Abschnitte und leuchteten die Umgebung aus. Einzelne Trupps unterstützten abgesessen die Suchmaßnahmen und stießen in einem Feldbereich auf den Gesuchten. Daraufhin konnte der sich im Anflug befindende Hubschrauber abdrehen.

Nach der Erstversorgung stellte der Notarzt leichte Verletzungen bei dem 38-jährigen Mann aus Marburg fest. Es folgte die Übergabe an die Polizei, die den augenscheinlich betrunkenen Mann mit zur Polizeidienstelle nahmen und dort zur Ausnüchterung einquartierten. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt und die Personalien aufgenommen. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann nicht im Besitz eines Führerscheins ist. Sein Motorroller, den der Zeuge zunächst mit einem Motorrad verwechselt hatte, wurde sichergestellt. Den Sachschaden am Roller gibt die Polizei mit 300 Euro an.  (112-magazin.de)

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EDERTAL. Eine abgerissene Ölwanne und eine deutliche Ölspur hinterließ ein 31-jähriger Mann aus der Gemeinde Edertal am Sonntagmorgen in Gellershausen - den beschädigten Audi musste der Fahrer abstellen, der Motor versagte mangels Schmierung seinen Dienst.

Alarmiert wurden die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen um 3.42 Uhr, mit dem Hinweis auf eine Ölspur und eine abgerissene Ölwanne in der Straße Am Raine. Bei Eintreffen der Polizeistreife in dem Edertaler Ortsteil bestätigte sich das Lagebild - der 31-Jährige war auf der Straße Am Raine mit seinem Audi unterwegs gewesen und wendete Am Gersthof. Dabei riss er sich die Ölwanne an einem Bordstein ab, setzte aber seine Fahrt in Richtung Kleinern fort. Am Ortsausgang von Gellershausen musste er sein Fahrzeug stehen lassen. Etwa 1000 Euro beträgt der Sachschaden.

Der Fahrer konnte schnell ermittelt werden. Eine Blutentnahme erfolgte auf der Polizeidienststelle Bad Wildungen, sein Führerschein wurde sichergestellt. Aufgrund der ölverschmutzten Fahrbahn musste die Freiwillige Feuerwehr ausrücken und die Ölspur abstreuen.


Am Freitag rückten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Gellershausen zu einem Unfall bei Emdenau aus.

Link: MINI und Kawasaki kollidieren bei Emdenau (31.07.2020)

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HÖXTER. Bei einem Verkehrsunfall mit seinem Lkw verletzte sich am 10.Juli, gegen 13.45 Uhr, ein 49-Jähriger aus Leinefeld leicht. Der Mann befuhr mit dem Muldenkipper die Landstraße von Höxter-Bruchhausen in Richtung "Drenker Kreuz" und kam zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab auf den Grünstreifen. Daraufhin verriss er das Fahrzeug nach links, durchfuhr den Straßengraben und kam in einem Waldstück zum Stillstand.

Der Schaden an dem LKW wird auf ca. 150.000 Euro geschätzt. Da Betriebsstoffe ausliefen, wurden die Feuerwehr und die untere Wasserbehörde hinzugezogen. Für die Unfallaufnahme undd ie Bergung des LKW musste die Strecke zwischenzeitlich bis ca. 20 Uhr immer wieder gesperrt werden. Bei der Unfallaufnahme ergab sich der Verdacht, dass derFahrer des Lkws unter dem Einfluss von Alkohol stand. Daher wurde eine Blutprobe entnommen. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei
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