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Donnerstag, 17 Dezember 2015 07:24

Polizei hebt Waffen- und Sprengstofflager aus

HESSEN/LAHN-DILL-KREIS. Als ein Ergebnis mehrmonatiger Ermittlungen des Hessischen Landeskriminalamtes, wurde gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Wetzlar am 09.12.2015 die Garage eines Beschuldigten im hessischen Stadtteil Solms-Albshausen durchsucht. Die Ermittler erhielten Hinweise aus der Bevölkerung, dass der Beschuldigte, dem diverse Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz vorgeworfen werden, dort ein Waffenlager unterhalte.

Neben einer Vielzahl an Sturmgewehren, Maschinenpistolen und Signalpistolen wurden auch mehrere Granaten, eine geladene Panzerfaust sowie ca. 25 Kilogramm Sprengstoff inklusive der für eine Umsetzung notwendigen Zünder in der Garage des Beschuldigten sichergestellt. Eine erste Begutachtung durch Sprengtechniker des Hessischen Landeskriminalamtes ergab, dass die Waffen und Sprengsätze voll funktionsfähig seien.

Der 50 jährige Beschuldigte, der selbst nicht in Solms-Albshausen wohnt, wurde kurze Zeit nach dem Fund durch ein Spezialeinsatzkommando der Polizei festgenommen und befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft.

Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: ots/r

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Publiziert in Polizei

RAUSCHENBERG. Nach dem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Lastwagen auf der B 3 hat die Feuerwehr die schwer verletzte Autofahrerin (50) mit hydraulischem Gerät aus ihrem stark beschädigten Wagen befreit. Der Verkehrsunfall zog eine mehrstündige Vollsperrung zwischen Rauschenberg-Albshausen und Wohratal-Halsdorf nach sich.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei geriet die 50-Jährige am Donnerstag mit ihrem Polo auf dem Weg von Marburg nach Kassel langsam und ohne ersichtlichen Grund in den Gegenverkehr. Zwischen Albshausen und Halsdorf kam es gegen 13.45 Uhr zur Kollision mit dem entgegenkommenden, leeren Lastwagen mit Anhänger, an dessen Steuer ein 41-jähriger Mann saß.

Bei dem Frontalzusammenstoß erlitt die Polofahrerin schwere Verletzungen. Ein zufällig vorbeikommender Arzt leistete Erste Hilfe. Die Frau wurde von der Feuerwehr aus dem vor allem an der Front stark beschädigten Fahrzeug befreit. Der Lkw-Fahrer kam mit dem Schrecken davon.

Der Gesamtschaden beträgt mindestens 35.000 Euro, wie die Polizei am Freitag berichtete. Aus beiden Fahrzeugen liefen Betriebsstoffe aus und verunreinigten die Straße großflächig. Wegen der aufwändigen Bergung und den notwendigen Aufräum- und Reinigungsarbeiten war die Bundesstraße bis kurz nach 17 Uhr voll gesperrt.

Die Polizei Stadtallendorf sucht den namentlich nicht bekannten Arzt, der als Ersthelfer der verletzten Autofahrerin Hilfe leistete. Dieser wichtige Zeuge wird gebeten, sich mit der Polizei Stadtallendorf, Telefon 06428/9305-0, in Verbindung zu setzen.

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Publiziert in MR Polizei

ALBSHAUSEN. Schwere, aber keine lebensgefährlichen Verletzungen hat ein Autofahrer am Mittwochmorgen auf der Bundesstraße 3 in Höhe Rauschenberg-Albshausen erlitten.

Der 20-Jährige fuhr gegen 8.50 Uhr mit seinem 7er BMW in Richtung Kassel. Ausgangs einer langgezogenen Linkskurve versuchte der junge Mann in Höhe Albshausen, zwei Fahrzeuge zu überholen. Dabei geriet er mit dem BMW auf der nassen Fahrbahn ins Schleudern, fuhr in einen Graben und überschlug sich anschließend auf den folgenden 60 Metern gleich dreimal.

Der in Rauschenberg wohnende Mann wurde nach notärztlicher Erstversorgung zur weiteren Behandlung in die Marburger Uni-Klinik eingeliefert. Der Sachschaden an dem älteren Wagen beträgt 2000 Euro - es handelt sich um einen sogenannten wirtschaftlichen Totalschaden. Die überholten Autos wurden nicht in den Unfall verwickelt. Die Bundesstraße musste für etwa eine halbe Stunde voll gesperrt werden.

Publiziert in MR Polizei
Montag, 11 Februar 2013 15:04

Rückwärts gegen Sattelzug geschleudert

WOHRATAL/GEMÜNDEN. Rückwärts ist eine 20 Jahre alte Autofahrerin gegen einen Sattelzug geschleudert. Die junge Frau hatte Glück und kam ebenso wie der Lkw-Fahrer mit leichten Verletzungen davon. Weil die Autofahrerin als im Wagen eingeklemmt galt, wurden auch mehrere Feuerwehren alarmiert - unter anderem die Kameraden aus Gemünden und Sehlen.

Wie Polizeisprecher Martin Ahlich am Montag mitteilte, war es am Samstag gegen 9.20 Uhr zu dem Unfall auf der B 3 gekommen. Bei der Kollision entstand ein Gesamtschaden von mehr als 50.000 Euro. Der Verkehrsunfall ereignete sich zwischen Albshausen und Josbach.

Die 20-jährige Fahrerin des Opels geriet auf dem Weg nach Marburg in Höhe Niedlingsmühle in einer Kurve auf der winterglatten Straße ins Rutschen. Der Wagen prallte mit dem Heck gegen die entgegenkommende Sattelzugmaschine und anschließend in die Leitplanke.

Ein Rettungswagen brachte sowohl die junge Frau als auch den 48-jährige Lastwagenfahrer für weitere Untersuchungen ins Krankenhaus. Beide beteiligte Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit.

Entwarnung kurz vor der Einsatzstelle
Gemäß Alarmplan waren auch die Wehren aus Gemünden und dem Stadtteil Sehlen alarmiert worden. Etwa 20 Einsatzkräfte rückten wenig später in Richtung Nachbarkreis aus, wie Wehrführer Thomas Weber (Gemünden) gegenüber 112-magazin.de berichtete. Kurz vor der Einsatzstelle, bereits auf Marburg-Biedenkopfer Kreisgebiet, sei jedoch die Rückmeldung gekommen, dass die Person nicht eingeklemmt sei. Daraufhin hätten beiden Wehren die Rückfahrt angetreten, erklärte Weber.


Link:
Feuerwehr Gemünden (Wohra)

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 11 Februar 2013 15:01

Rückwärts gegen Sattelzug geschleudert

WOHRATAL. Rückwärts ist eine 20 Jahre alte Autofahrerin gegen einen Sattelzug geschleudert. Die junge Frau hatte Glück und kam ebenso wie der Lkw-Fahrer mit leichten Verletzungen davon.

Wie Polizeisprecher Martin Ahlich am Montag mitteilte, war es am Samstag gegen 9.20 Uhr zu dem Unfall auf der B 3 gekommen. Bei der Kollision entstand ein Gesamtschaden von mehr als 50.000 Euro. Der Verkehrsunfall ereignete sich zwischen Albshausen und Josbach.

Die 20-jährige Fahrerin des Opels geriet auf dem Weg nach Marburg in Höhe Niedlingsmühle in einer Kurve auf der winterglatten Straße ins Rutschen. Der Wagen prallte mit dem Heck gegen die entgegenkommende Sattelzugmaschine und anschließend in die Leitplanke.

Ein Rettungswagen brachte sowohl die junge Frau als auch den 48-jährige Lastwagenfahrer für weitere Untersuchungen ins Krankenhaus. Beide beteiligte Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit.

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Publiziert in MR Retter

ALBSHAUSEN. Heute Morgen gegen 9 Uhr prallte eine Frau auf der B3 mit ihrem Polo frontal gegen einen LKW, wurde mit dem Auto auf die Leitplanke geschleudert und dabei in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und lebensbedrohlich verletzt. Es dauerte rund eine Stunde, bis die Feuerwehr aus Rauschenberg die Schwangere aus dem Wrack befreien konnte.

Die Feuerwehren aus Albshausen und Rauschenberg wurden gegen 9 Uhr alarmiert: Direkt hinter der Abfahrt Albshausen war die 28-Jährige aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf frontal gegen einen LKW aus dem Kreis Uelzen geprallt. Die Wucht des Anpralls war so groß, dass der Polo der 28-Jährigen auf die Leitplanke geschleudert wurde. Die Front des Polo war komplett zerstört, die schwangere Frau wurde im Fahrzeug eingeklemmt.

Mit schwerem Gerät versuchten die Kameraden der Wehren, die mit rund 15 Kräften vor Ort waren, die Frau zu befreien. Da der Fußraum allerdings sehr stark deformiert war, wurde der Rüstwagen der Feuerwehr Stadtallendorf nachgefordert. "Mit den normalen  Rettungsscheren können wir im engen Fußraum nicht arbeiten", erläutert Thorsten Schäfer, Pressesprecher der Rauschenberger Feuerwehr. Daher habe man den Rüstwagen angefordert, da dieser ein Pedalschneidgerät an Bord habe.

Etwa eine Stunde benötigten die Feuerwehrleute, um die Schwangere zu befreien, die mit einem Rettungswagen in die Marburger Uni-Klinik eingeliefert wurde. Über den Gesundheitszustand der Frau und des ungeborenen Kindes konnten zunächst keine Aussagen getroffen werden.

Wie Polizeisprecher Jürgen Schlick später mitteilte, habe die Frau ihr Kind verloren: Die Ärzte hätten es nicht retten können.

Kurz, nachdem die Frau befreit war, traf auch ihr Lebensgefährte an der Unfallstelle ein. Er war so schockiert, dass der Kriseninterventionsdienst angefordert wurde, der sich um den Mann kümmerte.

Der 50-jährige LKW-Fahrer aus dem Kreis Lüchow-Dannenberg wurde mit einem Schock und leichten Verletzungen in die Uni-Klinik gebracht. 

Der Unfallhergang war zunächst noch völlig unklar - vor allem deshalb, weil sich beide Fahrzeuge nach dem Crash auf der jeweils falschen Fahrspur befanden. Daher wurden sowohl ein Sachverständiger als auch Unfallursachenermittler hinzugezogen.

Die B3 wurde zwischen den beiden Anschlussstellen von Albshausen gesperrt, da der Verkehr durch den Ort geleitet werden konnte kam es aber zu keinen größeren Behinderungen.

Den Schaden beziffert die Polizei auf rund 21.000 Euro. Zeugen, die sich bisher noch nicht gemeldet haben, sollen sich mit der Polizeistation Stadtallendorf unter der Nummer 06428-93050 in Verbindung setzen. (as)

Publiziert in MR Retter

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