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Montag, 02 Januar 2012 08:05

In zehn Jahren 7600 Einsätze

ADORF. Die Adorfer Rettungswache der Johanniter-Unfall-Hilfe besteht seit zehn Jahren. Seit dem 2. Januar 2002 haben die Mitarbeiter rund 7600 Einsätze - vom einfachen Krankentransport bishin zu schweren Verkehrsunfällen - bewältigt.

Mit Jahresbeginn 2002 nahm die Rettungswache der Johanniter in Adorf den Dienstbetrieb auf. "Die Rettungswache wurde dort zur Verbesserung der Hilfsfristen eingerichtet", erklärt der Technischer Leiter des JUH-Regionalverbandes Kurhessen, Joachim Nörz. Nachdem die ersten Jahre ein angemietetes Gebäude in der Arolser Straße unweit der Ortsmitte genutzt wurde, zogen die Einsatzkräfte im Jahr 2007 in die neu errichtete Dienststelle in der Arolser Straße 29 um.

In den vergangenen zehn Jahren rückten die Mitarbeiter der Rettungswache zu rund 7600 Einsätze aus. "Die Rettungswagen legten dabei etwa 354.000 Kilometer zurück", sagte Nörz. Nach seinen Angaben ist derzeit die dritte Fahrzeuggeneration im Einsatz, "um immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein".

112-magazin.de gratuliert zum zehnten "Geburtstag" und dankt im Namen aller Patienten für den Einsatz in den vergangenen Jahren.

Publiziert in Retter
Sonntag, 18 Dezember 2011 17:56

Auto überschlägt sich: 24-Jähriger verletzt

ADORF/PADBERG. Bei einem Unfall auf der Strecke zwischen Adorf und Padberg ist ein 24-Jähriger leicht verletzt worden. Kurz hinter der Landesgrenze zwischen Hessen und Nordrhein-Westfalen hatte sich der Mann mit seinem Wagen überschlagen.

Wie Polizeisprecher Georg Mohr von der Leitstelle der Polizei im Hochsauerlandkreis am Sonntag berichtete, war es am Samstagvormittag gegen 11 Uhr zu dem Verkehrsunfall auf der L 716 gekommen. Der 24-Jährige war mit seinem Auto aus ungeklärter Ursache nach rechts auf die Fahrbahnbankette geraten. Beim Gegensteuern geriet der Wagen ins Schleudern und kam nach links von der Fahrbahn ab. Dort überschlug sich das Fahrzeug und blieb auf dem Dach liegen.

Die beiden Beifahrerinnen blieben bei dem Unfall unverletzt, während der Fahrzeugführer über Schmerzen am Hals klagte. Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung des in Adorf stationierten Rettungswagens versorgten den jungen Mann an der Unfallstelle. Am Fahrzeug entstand Totalschaden von rund 2000 Euro.

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Montag, 14 November 2011 18:15

Dieseldiebe zapfen 350 Liter ab

ADORF. Aus einem Bagger und einer Raupe haben Unbekannte am Wochenende in der Zeit von Samstagabend bis Montagmorgen insgesamt rund 350 Liter Diesel abgezapft und gestohlen.

Die Arbeitsmaschinen standen laut Polizeibericht auf einer Baustelle im Ort in der Arolser Straße. Ob der oder die Täter die Tankdeckel aufbrechen mussten, ging aus der Polizeimeldung nicht hervor. Aufgrund der gestohlenen Kraftstoffmenge müssen die Täter den Dieseltreibstoff mit einem Fahrzeug abtransportiert haben.

Zeugen melden verdächtige Beobachtungen der zuständigen Polizeistation in Korbach, die unter der Telefonnummer 05631/971-0 jederzeit zu erreichen ist.

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 10 November 2011 16:15

Einbrecher schießen Feuerlöscher ab

ADORF. Ein oder mehrere bisher nicht bekannte Einbrecher sind in die Dansenberghalle eingestiegen. Der oder die Täter schossen drei Feuerlöscher in der Küche des Gebäudes ab.

Dem oder den Tätern "ging es wohl mehr darum, Schaden anzurichten", sagte am Donnerstagnachmittag Polizeisprecher Dirk Virnich über den Vorfall, zu dem es bereits in der Nacht von Sonntag auf Montag gekommen war.

In der Halle fanden die Unbekannten insgesamt drei Feuerlöscher, die sie mit in die Küche nahmen und dort aktivierten - dadurch und durch den Einbruch selbst entstand ein Schaden von rund 2000 Euro. Einen der drei Feuerlöscher ließen die Unbekannten mitgehen.

Die Polizei hofft auf Hinweise möglicher Zeugen, die sich unter der Rufnummer 05631/971-0 bei der Polizeistation in Korbach melden.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 24 Oktober 2007 16:38

Eine Stunde in Wrack eingeklemmt

ADORF. Lebensgefährliche Verletzungen hat am Mittwochmittag ein 27-Jähriger erlitten, als er frontal gegen einen Baum fuhr. Nahezu eine Stunde brauchten Feuerwehrleute, um den Fahrer aus dem völlig demolierten Golf zu befreien. Die Straße nach Sudeck war rund zweieinhalb Stunden für den Verkehr gesperrt.

Der Unfall hatte sich gegen 12 Uhr auf der Landesstraße 3082 ereignet; der 27-Jährige aus der Gemeinde Diemelsee war von Sudeck kommend in Richtung Adorf unterwegs. Am Ende einer Geraden, kurz vor dem Abzweig nach Benkhausen, kam er in einer leichten Rechtskurve nach links von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum. Die Vorderseite des Autos wurde bei dem Aufprall total zerstört, der junge Mann auf dem Fahrersitz eingeklemmt.

Rund 15 Helfer der Adorfer Feuerwehr eilten unter Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Markus Emde zum Unfallort, um den 27-Jährigen aus seiner Notlage zu befreien. Eine knappe Stunde dauerte es, bis sie den Schwerstverletzten mithilfe von hydraulischem Rettungsgerät aus dem Auto herausgeschnitten hatten. Notärztin und Rettungsassistenten versorgten ihn währenddessen bereits.

Bevor der Diemelseer mit dem Rettungshubschrauber Christoph 13 aus Bielefeld in die Städtischen Kliniken nach Kassel geflogen werden konnte, stabilisierten ihn Notärztin und Rettungsassistenten noch im Rettungstransportwagen. Nach Angaben der Korbacher Polizei schwebt der Mann in Lebensgefahr. Weil die Beamten davon ausgingen, dass Alkohol im Spiel war, ordneten sie eine Blutentnahme an und behielten vorerst den Führerschein ein. Der Sachschaden an dem Fahrzeug älteren Baujahrs beläuft sich laut Polizei auf rund 800 Euro.

Publiziert in Retter
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Die 46-Jährige wollte gegen 18 Uhr auf die Landesstraße zwischen Flechtdorf und Adorf auffahren. Aus Richtung Sudeck kommend befand sie sich den Angaben der Polizei zufolge hinter einem LKW, der nach links Richtung Adorf abbog. "Sie dachte wohl, dass sie das auch noch schafft", schätzte ein Polizeibeamter vor Ort.

Von links näherte sich ihr allerdings unbemerkt ein 26-Jähriger Diemelseer, der sofort eine Vollbremsung einleitete. Das reichte aber nicht mehr, um den Unfall zu verhindern: Der Renault Laguna erwischte den Opel auf der Fahrerseite, drückte ihn zur Seite und schmiss ihn schließlich um. An einem Hang kam der zerstörte Opel auf der Seite zum Liegen.

Rettungswagen, Notarzt und Feuerwehr rückten sofort an die Unfallstelle aus und sperrten sie halbseitig ab. Mit leichten Verletzungen überstand der Diemelseer den Unfall. Die Opelfahrerin zog sich hingegen schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen zu und musste ins Krankenhaus gebracht werden. An beiden Autos entstand Totalschaden, den ein Polizist mit 10.000 Euro bezifferte.

Nachdem die Autos abgeschleppt worden waren und die 13 Einsatzkräfte der Adorfer Feuerwehr alle ausgelaufenen Betriebsstoffe abgebunden hatten, konnte der Verkehr wieder ungehindert rollen.


Link:
Feuerwehr Adorf

Publiziert in Retter
Sonntag, 11 Dezember 2005 15:02

140 Wehrleute kämpfen gegen Brand

ADORF. Ein Wohnkomplex in der Gemarkung zwischen Adorf und Giershagen ist am Sonntagnachmittag fast vollständig ausgebrannt. Ein Wanderer bemerkte das Feuer in dem Weg Auf dem Wübbel und schlug Alarm. Die Leitstelle in Korbach verständigte zunächst die Feuerwehr aus Adorf, die mit rund 40 Leuten ausrückte. Diese forderten bei ihrem Eintreffen sofort Verstärkung aus Westfalen. Von dort rückten fast 100 Kameraden aus Giershagen, Marsberg, Leitmar und Obermarsberg an.

Um Löschwasser zu dem weit ab vom nächsten Ort liegenden Gebäudekomplex zu bekommen, verlegten die westfälischen Brandschützer eine rund 3000 Meter lange Schlauchleitung von Giershagen her durchs Feld.

Zu retten gab es für die eingesetzten Wehrleute nicht mehr viel: Der vordere längliche Gebäudeteil, in dem das Feuer vermutlich ausgebrochen war, wurde völlig zerstört. Von hier griffen die Flammen auf eine quer dazu stehende Doppelhaushälfte über. Auch dieser Komplex brannte weitgehend aus. Ein Augenmerk legten die Feuerwehrleute darauf, eine angrenzende Trafostation mit Wasser zu kühlen und so ein Übergreifen der Flammen zu verhindern.

Der Einsatz hat gezeigt, dass Flammen vor Landesgrenzen nicht Halt machen: Der rechte Teil des Gebäudes liegt nämlich auf hessischer, der linke auf westfälischer Seite. Die Zusammenarbeit der Feuerwehrleute lief reibungslos, erklärten Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick und der Marsberger Wehrführer Herbert Stein, die den Einsatz gemeinsam leiteten.

Neben den Feuerwehren waren auch vorsorgehalber Sanitäter am Einsatzort, außerdem mehrere Streifenwagen der Polizei sowie Ermittler der Kripo. Bei Einbruch der Dunkelheit kamen Kameraden aus Korbach mit einem Lichtmastwagen, um die Einsatzstelle auszuleuchten.

Angaben über Brandursache und Schadenshöhe machte die Polizei bislang nicht.

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 28 April 2011 14:53

Kind und zwei Erwachsene bei Unfall verletzt

ADORF. Zwei Erwachsene und ein zweijähriges Kind sind am Donnerstag bei einem Unfall auf der Aartalstraße verletzt worden. Alle Beteiligten hätten nur leichte Verletzungen davongetragen und seien vorsorglich ins Krankenhaus eingeliefert worden, sagte ein Polizist an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de. Das zweijährige Mädchen sei ordnungsgemäß in einem Kindersitz gesichert gewesen, erklärte der Beamte auf Nachfrage.

Ein 20 Jahre alter Mann aus einem Ortsteil der Großgemeinde Diemelsee wollte am Donnerstagmittag gegen 12 Uhr von Sudeck kommend an der Einmündung zur Landesstraße 3076 nach rechts in Richtung Flechtdorf abbiegen. An der Einmündung stoppte er seinen Golf zunächst und fuhr dann wieder an - dabei übersah er laut Polizei den Chevrolet der jungen Mutter, die mit ihrer kleinen Tochter von Adorf kommend in Richtung Flechtdorf fuhr.

Die beiden Auto stießen auf der Kreuzung zusammen, der Chevrolet überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Der Golf kam stark beschädigt mitten auf der Kreuzung zum Stehen. Der Schaden an beiden Autos beläuft sich auf 14.000 Euro.

Neben Polizisten, dem Korbacher Notarzt und den Besatzungen zweier Rettungswagen waren auch elf Einsatzkräfte der Adorfer an der Unfallstelle: Die Brandschützer unter Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Torsten Behle sicherten die Unfallstelle ab, streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab, fegten Trümmerteile von der Fahrbahn und unterstützten die Bergungsfirmen beim Abstransport der beschädigten Fahrzeuge.

Auf der Strecke zwischen Adorf und Flechtdorf und insbesondere am Abzweig nach Sudeck kommt es immer wieder zu teils schweren Unfällen. Wegen der Kollisionen waren in der Vergangenheit Konsequenzen wie ein Tempolimit gefordert worden.

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Freitag, 17 April 2009 10:50

Lastwagenfahrer stirbt am Steuer

ADORF. Ein Lastwagenfahrer (67) ist hinter dem Steuer gestorben - vermutlich an den Folgen eines medizinischen Notfalls.

Der 67 Jahre alte Fahrer einer Spedition aus dem Hochsauerlandkreis war am Freitag gegen 10 Uhr mit dem Lastwagen in Adorf unterwegs. Er sackte offenbar hinter dem Lenkrad zusammen, das schwere Fahrzeug kam an der Einmündung zur Rhenegger Straße von der Farbahn ab, durchbrach neben einem Eckhaus einen Zaun, überfuhr einen Gartenteich und blieb schließlich im Garten stehen. Um einen Zusammenstoß mit dem "Brummi" zu vermeiden, musste eine entgegenkommende Autofahrerin eine Vollbremsung machen. Die Frau hatte gesehen, dass der Lkw-Fahrer regungslos hinter dem Steuer saß.

Für den Mann kam jede Hilfe zu spät. Der Korbacher Notarzt stellte den Tod des Mannes fest. Im Einsatz waren Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr - die Adorfer Kameraden unter anderem für Absperrmaßnahmen und zur Bergung des Toten. Die Kameraden aus Korbach kamen mit dem sogenannten Öl-Sanimaten hinzu, das Wasser des Gartenteiches zu reinigen - Öl war bei dem Unfall hineingelaufen. Die Bergung des Lastwagens erfolgte mit einem Kran. Daher war die Kreuzung mehrere Stunden gesperrt. Der Schaden beläuft sich laut Polizei auf 25.000 Euro.

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Samstag, 29 August 2009 18:02

Zwei Unfallopfer in Lebensgefahr

ADORF. Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Samstagnachmittag fünf Menschen schwer verletzt worden. Zwei von ihnen schweben in Lebensgefahr.

An dem schweren Unfall auf der Landesstraße 3076 zwischen Flechtdorf und Adorf waren zwei Autos und ein Motorrad beteiligt. Nach Angaben der Korbacher Polizei befuhren eine 44 Jahre alte Twistetalerin mit ihrem Opel Frontera und ein 46 Jahre alter Mann aus Brilon mit seinem Motorrad der Marke BMW die Strecke von Flechtdorf in Richtung Adorf. Auf einer langen Geraden zwischen dem Abzweig nach Benkhausen und Adorf überholte der Kradfahrer den Opel-Geländewagen und scherte ordnungsgemäß wieder ein.

In der Gegenrichtung fuhr ein 18-Jähriger aus der Großgemeinde Diemelsee. Der junge Mann verlor in einer Linkskurve auf nasser Fahrbahn die Kontrolle über seinen Opel Corsa - die Polizei vermutet, dass nicht angepasstes Tempo und mangelnde Fahrpraxis die Ursachen sind. Der Kleinwagen geriet gegen 15.40 Uhr ins Schleudern, touchierte die Leitplanke und stieß leicht mit dem entgegenkommenden Motorrad zusammen. Das Krad schleuderte in den Graben, der Fahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen.

Rückwärts in Gegenverkehr geschleudert
Nach dem Anstoß schleuderte der Corsa weiter herum, drehte sich mehrfach und geriet auf die Gegenspur. Hier rutschte der Opel rückwärts dem Frontera entgegen, dessen Fahrerin eine Vollbremsung machte. Trotzdem kam es zum Zusammenstoß, bei dem der hinten im Corsa sitzende 20 Jahre alte Mitfahrer eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt wurde. Der 18-jährige Fahrer, sein 25 Jahre alter Beifahrer - alle drei wohnen in Diemelsee - sowie die Fahrerin des Opel Frontera erlitten schwere Verletzungen.

Die Notärzte aus Korbach und Bad Arolsen, der Leitende Notarzt Dr. Ecke Tammen, der Notarzt des Rettungshubschraubers Christoph 13 aus Bielefeld sowie die Besatzungen mehrerer Rettungswagen rückten zur Unfallstelle aus, um die Verletzten zu versorgen. Rund 25 Adorfer Feuerwehrleute unter Leitung des Gemeindebrandinspektors Karl-Friedrich Fieseler setzten hydraulisches Gerät ein, um den eingeklemmten Mitfahrer aus dem völlig zerstörten Corsa zu befreien. Dazu trennten sie unter anderem das Fahrzeugdach ab und entfernten einen Sitz.

Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert, der Motorradfahrer nach Bielefeld in eine Spezialklinik geflogen. Die Polizei bestellte einen Gutachter zur Unfallstelle, der die genauen Umstände des Unfalls ergründen soll. Alkohol sei nicht im Spiel gewesen, betonte ein Polizist gegenüber 112-magazin.de. Die Landesstraße blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie der Tätigkeit des Gutachters mehrere Stunden voll gesperrt. Aus Richtung Flechtdorf leiteten Brandschützer der dortigen Wehr den Verkehr über Wirmighausen um, in der Gegenrichtung waren Adorfer Kameraden mit der Verkehrsleitung beauftragt. Erst ab 19.10 Uhr war die Strecke wieder frei.

Autofahrer verwehrten Hilfe
Die Korbacher Polizei äußerte sich am Abend mit Unverständnis über das Verhalten einiger Verkehrsteilnehmer: So habe eine Ersthelferin vergeblich versucht, etwa acht bis zehn zum Unfall hinzukommende Autofahrer zum Anhalten und Helfen zu bewegen. Alle seien jedoch unverrichteter Dinge weitergefahren, "obwohl ganz offensichtlich war, dass hier Hilfe dringend nötig war", sagte einer der Beamten gegenüber 112-magazin.de.

Publiziert in Retter

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