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FRANKENBERG. Eine 79-Jährige baute am Samstagmittag am Obermarkt in Frankenberg einen Unfall. 

Gegen 12.15 Uhr versuchte die Frau aus einem Frankenberger Ortsteil mit ihrem silbernen Renault einzuparken. Aus bislang ungeklärter Ursache gab die Frau aber plötzlich Gas, fuhr eine Rechtskurve, überquerte die Straße "Marktplatz" und prallte gegen einen dort geparkten, dunkelgrünen Opel Kombi. Dieser wurde durch den Aufprall gegen einen Fahnenmast gedrückt.

Vermutet wird, dass die Frau Gas und Bremse vertauscht hatte. An den beiden Fahrzeugen, dem Straßenschild und dem Mast entstand zusammen Sachschaden in Höhe von etwa 7500 Euro.

Verletzt wurde niemand, beide Fahrzeuge waren aber nicht mehr fahrbereit und wurden durch das Abschleppunternehmen Heidel abtransportiert.

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FRIEDRICHSHAUSEN. Nachdem am Dienstagabend ein Bus auf der Landesstraße 3037 von der Straße abgekommen war und eine Böschung hinunter fuhr, stand heute die Bergung auf dem Plan.

Das Werkstatt- und Reiseunternehmen Udo Diehl hatte gestern Abend beschlossen, dass es für die Bergung zu dunkel sei. Also entschloss man sich, die Bergung auf den Nachmittag des 24. Juni zu verlegen. Über Nacht wurde die Unfallstelle vorsorglich abgesichert, da die Leitplanke durch den Bus massiv beschädigt wurde.

Hessen Mobil sperrte für das Vorhaben die Landesstraße ab etwa 14.30 Uhr komplett ab. Für die Bergung selbst waren zwei Kranwagen der Firma Archinal, ein Werkstattwagen der Firma Udo Diehl und ein Abschleppwagen des Bergeunternehmens Schäfer aus Oberwalgern vor Ort.

Die Bergung selbst verlief reibungslos und dauerte nur knapp zehn Minuten. Nachdem der Bus sicher geborgen werden konnte, machten die Werkstattmitarbeiter das Fahrzeug bereit für den Abtransport - nach drei Stunden waren alle Maßnahmen abgeschlossen und der Bus konnte problemlos abgeschleppt werden. Die Strecke ist nun wieder befahrbar.

Link: Bus kracht durch Leitplanke und Böschung hinunter (23.07.2019)

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FRANKENBERG. Unachtsamkeit führte am Dienstagabend dazu, dass ein 27-jähriger Autofahrer aus Frankenberg den schwarzen Mercedes AMG seines Vaters auf einer Straßenbegrenzung aufgebockt hat.

Gegen 17.10 Uhr wollte der 27-Jährige mit dem Benz vom Parkplatz auf Höhe des Landratsamtes auf die Uferstraße abbiegen und übersah dabei die in Beton eingelassene Straßenbegrenzung, die sich unglücklicherweise in den hinteren Radkasten klemmte und das Auto somit verkeilte. Ab hier gab es kein Vor und Zurück mehr.

Über das im Pkw integrierte Notfallsystem wurde ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg und der Abschleppdienst des ADAC aus Bad Wildungen zum Unfallort geordert. Die Straße hatte der 27-Jährige und sein Bruder bereits mit einem Warndreieck abgesichert. Die Beamten der Polizei nahmen die Personalien auf und rückten daraufhin wieder ab. Recht unspektakulär verlief dafür die Bergung des AMG. Mit Rollgleitern, die unter die Hinterräder gebockt wurden, konnte der leicht beschädigte Mercedes zur Seite gezogen werden.

Nach zwei Stunden war der Mercedes wieder frei, abgeschleppt werden brauchte er nicht. Die entstandene Schadenshöhe ist unbekannt. (112-magazin)

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BAD AROLSEN/MENGERINGHAUSEN. Seinen Opel zerlegt hat in den frühen Morgenstunden ein 38-jähriger Mann aus Bad Arolsen, als er den Kreisverkehr zwischen der Mengeringhäuser Straße und dem Birkenweg ignorierte und auf dem BBW-Rondell zum Stehen kam.

Nach Angaben der Polizei befuhr der 38-Jährige am Sonntagmorgen gegen 3.20 Uhr die Mengeringhäuser Straße in Richtung Innenstadt. Vermutlich war Alkoholkonsum ausschlaggebend für die eingeschränkte kognitive Fähigkeit, sodass der Fahrer mittig gegen die Verkehrsinsel gekracht war. Dabei wurden einige Steine aus dem Weg geräumt, der graue Insignia blieb anschließend mit Totalschaden auf der Insel stehen. An der Verkehrsinsel entstand Sachschaden.

Die eintreffende Polizeistreife führte einen Alkoholschnelltest durch, der deutlicht ausfiel und die Kollegen der Arolser Wache dazu veranlasste, bei dem Fahrer eine Blutentnahme durchführen zu lassen. Sein Führerschein wurde sichergestellt. Verletzungen trug der Bad Arolser wie durch ein Wunder nicht davon. (112-magazin)

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Dienstag, 15 Januar 2019 09:44

Schnee und Glätte: Sprinter landet im Graben

FREIENHAGEN. Zu einem Alleinunfall kam es am Montagabend in Freienhagen auf der Bundesstraße 251.

Gegen 19.15 Uhr befuhr ein Lette mit seinem weißen Sprinter die Strecke aus Korbach kommend in Richtung Kassel. Auf Grund der glatten Fahrbahn verlor der 27-Jährige die Kontrolle über das Fahrzeug, überschlug sich und kam auf der Seite liegend im Straßengraben zum Stillstand.

Verletzt wurde der Mann bei dem Unfall nicht, insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro.

Durch einen Abschleppdienst wurde der Mercedes mit Offenbacher Kennzeichen abtransportiert, für die Dauer des Einsatzes war die Straße teilweise gesperrt.

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BAD WILDUNGEN. Für einen 18-jährigen Fahranfänger aus dem oberen Edertal endete die Fahrt um Mitternacht im Straßengraben.

Der junge Mann war mit seinem Peugeot am Sonntag auf der Bundesstraße 253 von Bad Wildungen in Richtung Hundsdorf unterwegs, als vor ihm ein Reh die Fahrbahn überquerte. Seinem Instinkt folgend, riss der Battenberger das Lenkrad nach rechts, fuhr auf eine Leitplanke auf und überschlug sich mit seinem Pkw anschließend mehrfach.

Ein  Verkehrsteilnehmer informierte um 0.20 Uhr die Rettungsleitstelle und gab als Unfallort den Abzweig nach Reinhardshausen an. Dank der detaillierten Beschreibung konnten Notarzt und Rettungskräfte die Unfallstelle zügig anfahren. Nach der medizinischen Erstversorgung kam der Battenberger ins Krankenhaus.

Aufgenommen wurde der Unfall von Beamten der Polizeistation Bad Wildungen. Es entstand Sachschaden von etwa 21.000 Euro - das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. (112-magazin)

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Freitag, 21 Dezember 2018 07:46

Wetterburg: Vorfahrt missachtet

WETTERBURG. Die Vorfahrt missachtet hat am gestrigen Donnerstag ein 60-jähriger Mann aus Kassel - im Kreuzungsbereich der Burgstraße zur Wetterburger Straße kam es zu Kollision zweier Volkswagen.

Gegen 15.20 Uhr steuerte eine 40-jährige Fahrerin ihren silbergrauen Caddy aus Richtung Bad Arolsen in Richtung Burgstraße, um zu ihrer Wohnadresse in Volkmarsen zu gelangen.

Diesem Ansinnen setzte der Fahrer eines roten Golf Plus ein jähes Ende. Der 60-Jährige befuhr zeitgleich die Straße Zum Wiggenberg, um nach links in die Wetterburger Straße einzufahren. Er übersah die vorfahrtberechtigte Volkmarserin; es kam im Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß. 

Während der im Landkreis Kassel zugelassene Golf an der linken Fahrzeugseite erheblich beschädigt wurde, aber noch fahrbereit war, musste der Caddy abgeschleppt werden.

Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Wetterburg am 20. Dezember 2018

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DIEMELSEE. Ein mit fünf Personen besetzter Ford kam am Freitagabend zwischen Flechtdorf und Wirmighausen von der Fahrbahn ab - Polizei, Retter, Notarzt und Feuerwehren waren im Einsatz.

Ereignet hatte sich der Unfall gegen 21.15 Uhr auf der Kreisstraße 74, als der 19-jährige Fahrer, wahrscheinlich weger zu hoher Geschwindigkeit, in einer Linkskurve die Kontrolle  über seinen Pkw verlor, über die Leitplanke schoss und nach einem Überschlag auf dem Dach zum Liegen kam.

Während der Diemelseer nach der medizinischen Erstversorgung in das Korbacher Krankenhaus transportiert und dort stationär aufgenommen werden musste, wurden drei Mitfahrerinnen aus Korbach (19,16 und 15 Jahre alt) leicht verletzt nach Marsberg ins Krankenhaus transportiert. Unklar war zunächst der Verletzungsgrad einer 17-jährigen Person aus Waldeck - nach einer ersten Diagnose im Arolser Krankenhaus wurde die Verletzte nach Kassel verlegt.

Über die Leitstelle wurden  die Diemelseer Ortswehren Adorf und Wirmighausen zur Unterstützung angefordert. Einsatzleiter Torsten Behle und 30 weitere Freiwillige leuchteten die Unfallstelle aus, streuten auslaufende Betriebsstoffe ab und sicherten die Einsatzstelle.

Nach Angaben der Polizei musste der Ford abgeschleppt werden, es entstand wirtschaftlicher Totalschaden (4000 Euro) an dem Pkw.

Link: Unfallstandort am 14. Dezember auf der K 74 bei Wirmighausen

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DORFITTER.  Ein 31-jähriger Mann aus Burgwald überfuhr am Ortseingang von Dorfitter eine Verkehrsinsel, sein BMW musste abgeschleppt werden - es kam zu Verkehrsbehinderungen.

Ereignet hatte sich der Unfall am Donnerstagnachmittag gegen 16.10 Uhr, als der 31-Jährige mit seinem schwarzen BMW die Bundesstraße 252 von Korbach in Richtung Frankenberg befuhr. Am Ortseingang von Dorfitter wurde der Fahrer durch die Sonne geblendet, sodass er im Brillenfach nach der Sonnenbrille suchte.

Just in dem Moment, als er die geeignete Brille aufsetzen wollte, rauchte der BMW über die Insel, nahm zwei Richtungsweiser mit und blieb etwa 30 Meter hinter der Verkehrsinsel stehen. Da sich eines der Schilder mit Betonsockel unter dem Fahrzeug festgehangen hatte, entschied die Polizei einen Abschleppdienst zu organisieren. Die Firma Heidel rückte an, zog das Fahrzeug auf die Ladefläche und transportierte den BMW ab.

Die am Unfallort eingesetzte Streife ordnete den Verkehr, säuberte die Straße und gab die Bundesstraße 252 um 16.50 Uhr für den Verkehr wieder frei.

Seinen Termin für die am Freitag anstehende Inspektion in der BMW-Werkstatt, sagte der 31-Jährige noch während der Unfallaufnahme über Handy ab. Über die Schadenshöhe liegen noch keine Angaben vor. (112-magazin)

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Dienstag, 02 Oktober 2018 08:36

Zu schnell unterwegs - BMW kracht in Geländer

FRANKENBERG. Am Montagabend sorgte ein Alleinunfall für Einsatztätigkeiten der Feuerwehr, Rettungsdiensten und Polizeikräften in Frankenberg - insgesamt entstand ein Sachschaden von 19.000 Euro.

Gegen 21.10 Uhr befuhr ein 20-jähriger Mann aus Allendorf (Eder) mit zwei Insassen aus Frankenberg (18) und Lichtenfels 19 Jahre alt, die 30-er Zone der Uferstraße in Frankenberg in Richtung Korbach, bis sein 3er BMW ins Schleudern geriet und er die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Dabei krachte er frontal in die Straßengeländer und kam quer auf Höhe der Bushaltestelle „Uferstraße“ zum Stehen. Eine aufmerksame Zeugin setze daraufhin umgehend den Notruf ab.

Streifenwagen, so wie zwei RTWs und ein Notfalleinsatzfahrzeug (NEF) wurden zur Unfallstelle alarmiert. Während die drei Insassen des Fahrzeugs durch den Rettungsdienst und eine Notärztin versorgt und ins Kreiskrankenhaus Frankenberg gebracht wurden, nahmen zwei Beamte der Polizeistation Frankenberg den Unfall auf. Grund für den Crash dürfte wohl nicht angepasste Geschwindigkeit gewesen sein, obwohl der Fahrer angab nicht schneller, als 30 km/h gefahren zu sein. Zeugen des Unfalls gaben indes an, dass der Fahrer mit Vollgas die "Schikane" nehmen wollte.

Den Schaden bezifferte die Polizei vor Ort auf etwa 9000 Euro an den Straßengeländern; der 3er BMW konnte nur noch mit wirtschaftlichem Totalschaden (10.000 Euro) begutachtet werden.

Da bei dem Aufprall diverse Autoteile abgerissen und auf der Straße verteilt worden waren, veranlasste die Polizei, dass die Kernstadtwehr alarmiert wurde, um auslaufende Betriebsstoffe aufzunehmen, so wie Autoteile aufzusammeln. So rückten ein Kleinalarmfahrzeug, ein HLF und der Kommandowagen aus.

Ein Bergeunternehmen aus Frankenberg transportierte während der Aufräumarbeiten das Unfallfahrzeug ab. Da die Straßengeländer nicht in die Straße ragten, brauchte man in den späten Abendstunden vorerst nicht weiter tätig werden.

Während des Einsatzes, war die Straße komplett gesperrt. Nach rund 90 Minuten konnten alle Einsatzkräfte wieder abrücken. Alkohol oder Drogen waren nicht im Spiel. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 1.10.2018 in Frankenberg

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