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MÜNDEN. Zu einem Verkehrsunfall bei Münden wurden die Beamten der Frankenberger Polizei am Freitagmorgen alarmiert.

Ein 48-Jähriger aus Essen befuhr gegen 7.15 Uhr die Landesstraße 617 vom Lichtenfelser Ortsteil Münden in Richtung Medebach. Nur wenige Meter hinter dem Mündener Ortsausgang lief nach Aussage des Fahrers ein Tier über die Fahrbahn - beim anschließenden Ausweichmanöver kam der schwarze Mercedes Sprinter mit Münchener Kennzeichen (M) nach links von der Fahrbahn ab und geriet auf die Leitplanke, wo der Wagen schließlich zum Stillstand kam.

Der Fahrer überstand den Unfall unverletzt, auch das Tier wurde nach ersten Erkenntnissen nicht vom Fahrzeug getroffen. Den Gesamtsachschaden an der Unterseite des Sprinters und an der Planke schätzen die Frankenberger Beamten auf etwa 3250 Euro. 

Da der Sprinter sich mit einfachen Methoden nicht von der Leitplanke trennen ließ, wurde die Firma AVAS aus Frankenberg mit dem Abtransport beauftragt.

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VOLKMARSEN. Zu einem schweren Motorradunfall auf der Landesstraße 3080 wurden Polizei und Rettungskräfte am Sonntagnachmittag alarmiert - ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Ein 33-Jähriger aus Warburg befuhr gegen 15.10 Uhr mit seinem Motorrad der Marke Suzuki die Strecke von Volkmarsen in Richtung Wetterburg. Am Ortsausgang von Volkmarsen beschleunigte der Fahrer seine Maschine derart stark, dass er vor dem Kreisverkehr am Industriezentrum trotz Bremsbemühungen nicht mehr rechtzeitig abbremsen konnte und geradeaus fuhr - das Motorrad verlor die Bodenhaftung, flog fast 30 Meter über den Kreisverkehr und die angrenzende Fahrbahn hinweg und schlug anschließend in der Leitplanke ein.

Der 33-Jährige wurde durch die Wucht des Aufpralls von seiner Maschine in die angrenzende Böschung geschleudert. Die Suzuki schleuderte etwa 20 Meter weiter auf die Wiese neben der Landesstraße.

Mit einem Rettungshubschrauber wurde der Warburger, der bei dem Unfall schwerste Verletzungen erlitten hatte, in ein Klinikum nach Kassel gebracht. Lebensgefahr besteht glücklicherweise aber nicht.

Das völlig zertrümmerte Motorrad musste geborgen und abtransportiert werden. Insgesamt schätzen die Beamten der Bad Arolser Polizei den entstandenen Gesamtsachschaden auf etwa 10.000 Euro. Über die Dauer des Einsatzes koordinierte die Polizei den Verkehr im Bereich des Kreisverkehrs.

Link: Unfallstandort Kreisverkehr am Logistikzentrum bei Volkmarsen, Landesstraße 3080 (18. Juli 2021)

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DIEMELSEE. Motor abstellen und warten hieß es am Dienstagnachmittag auf der Landesstraße 3076 zwischen Flechtdorf und Adorf - ein Alleinunfall war für den Stopp verantwortlich.

Gegen 13.30 Uhr befuhr eine 51-Jährige aus der Gemeinde Diemelsee die Aartalstraße von Flechtdorf in Richtung Adorf. In einer Rechtskurve verlor die Fahrerin die Kontrolle über ihren roten Opel Vectra, das Fahrzeug stieß linksseitig gegen eine Leitplanke und prallte von dort im rechten Winkle ab, um im Gegenhang mit der Böschung zu kollidieren. Völlig beschädigt blieb das Fahrzueg dort stehen - die Adorferin verletzte sich dabei so schwer, dass sie ärztliche Hilfe benötigte. Zwei Ersthelfer bemühten sich um die verletze Person, setzten den Notruf zur Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab und sicherten die Unfallstelle.

Während der eintreffende Notarzt die 51-Jährige behandelte und anschließend einer RTW-Besatzung übergab, der die Patientin nach Korbach ins Krankenhaus brachte, nahmen die Beamten den Unfall auf. Ein Lkw-Fahrer rückte mit Schaufel und Besen an, um Trümmerteile und Erdreich von der Straße zu schippen. Bis zum Eintreffen des Abschleppers führten die Beamten den Verkehr wechselseitig an der unübersichtlichen Unfallstelle vorbei. Später musste die Landesstraße für den Abtransport des Wracks erneut voll gesperrt werden.

Den Sachschaden gibt die Polizei am schon älteren Vectra mit 2000 Euro an - die Leitplanke muss für 350 Euro erneuert werden.

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EDERTAL. Für einen Fahranfänger aus Bad Wildungen endete die Tour mit seinem BMW am Montag im Edertaler Ortsteil Böhne -  sein Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

Vorausgegangen war ein Alleinunfall in der Netzer Straße. Dort war der 18-Jährige mit seinem blauen BMW in Richtung Bergheim unterwegs. Aus nicht nachvollziehbaren Gründen kam der junge Mann nach links von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einer Straßenlaterne, nahm das Ortsschild mit, plättete einen Leitpfosten und ramponierte einen Zaun auf einer Länge vom 30 Metern.

Im Frontbereich stark beschädigt, blieb der 1er BMW fahruntüchtig stehen. Das intelligente Notrufsystem alarmierte die Polizei in Bad Wildungen, sodass der Unfall zeitnah aufgenommen werden konnte. Mit einer Verletzung am Arm begab sich der Fahrer selbstständig ins Krankenhaus. Insgesamt beläuft sich der Sachschaden auf 13.000 Euro, wobei 7.500 Euro dem BMW zugeordnet werden müssen.

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LICHTENFELS. Vermutlich führte nicht angepasste Geschwindigkeit am Donnerstag zu einem Alleinunfall auf der Kreisstraße 49 in Lichtenfels.

Auf regennasser Fahrbahn war der 18-jährige Mann aus Altenlotheim von Münden kommend in Richtung Neukirchen unterwegs, als er die Kontrolle über seinen grauen Fiesta verlor. Der Frankenauer geriet mit seinem Ford nach links in den Straßengraben, überschlug sich und kam auf der Gegenfahrbahn zum Stehen. Leichtverletzt konnte sich der 18-Jährige befreien und das Auto verlassen. 

Eine hinzugerufene Streifenwagenbesatzung nahm den Unfall auf und schätzt den Sachschaden auf 8000 Euro. Abgeschleppt wurde der Fiesta von der Firma AVAS aus Frankenberg.

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HOLZHAUSEN/LAISA. Gegen 8 Uhr kam es am Dienstagmorgen (15. Juni) auf der Landesstraße 3090, zwischen dem Hatzfelder Ortsteil Holzhausen und Battenberg-Laisa, zu einem Alleinunfall - die Fahrerin wurde verletzt.

Zur angegebenen Uhrzeit war eine 36-Jährige mit ihrem roten Opel Corsa auf der Landesstraße 3090 von Holzhausen in Richtung Laisa unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet die Frau mit ihrem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit einem Baum.

Eine Rettungswagenbesatzung machte sich sofort auf den Weg zum Unfallort - nach der Erstversorgung vor Ort wurde die Frau mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Corsa erlitt einen Totalschaden und musste vom Abschleppunternehmen AVAS abtransportiert werden.

Auf diesem Streckenabschnitt hatte sich am 14. August 2020 ein tödlicher Motorradunfall ereignet. Wir berichteten.

Link: Motorradfahrer rutscht in Gegenverkehr: Tödlicher Unfall bei Holzhausen (14. August 2020)

Link: Unfallstandort Landesstraße 3090 (15. Juni 2021)

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DIEMELSTADT. Ein Verkehrsunfall auf der Landesstraße zwischen Diemelstadt und Wrexen forderte am frühen Dienstagmorgen ein Todesopfer - bei dem Alleinunfall wurde ein 61-jähriger Mann aus Rhoden so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

Wie es zu dem Unfall kam, muss noch eruiert werden, hieß es aus Polizeikreisen. Fremdverschulden, Alkoholkonsum oder Drogen schließen die Beamten aber aus. Nach ersten Erkenntnissen war der Fahrer von Rhoden kommend mit einem schwarzen Opel Astra auf der Landesstraße 3081 unterwegs gewesen. In Höhe der Huxmühle war der Opel in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen eine dicke Eiche geprallt.

Um 2.15 Uhr wurden die Feuerwehren aus Wrexen und Rhoden alarmiert mit dem Hinweis, dass eine Person auf der Landesstraße 3081 nach einem Unfall eingeklemmt sei. Diese Meldung erhielten auch die Retter sowie der diensthabende Notarzt. Bei Eintreffen von Polizei, Notarzt und der Feuerwehr musste eine Schnellrettung durchgeführt werden - dazu wurde hydraulisches Werkzeug eingesetzt. Allerdings konnte der Notarzt nur noch den Tod des Fahrers feststellen. 

Einsatzleiter Joern Ständecke und weitere 30 Feuerwehrleute leuchteten die Unfallstelle aus, klemmten die Batterie am Pkw ab und stellten den Brandschutz sicher. Nach der Bergung des Mannes konnten die Wehren den Abschleppdienst unterstützen und anschließend ihre Fahrt in die Stützpunkte antreten. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallgeschehen führt die Polizei Bad Arolsen. An dem Opel entstand wirtschaftlicher Totalschaden. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 27. April 2021 auf der L 3081 bei Wrexen.

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DIEMELSTADT. Auf dem Weg von Wethen in Richtung Rhoden ist am frühen Freitagmorgen eine junge Frau aus dem Landkreis Höxter verunglückt - Polizei und Retter waren vor Ort.

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle befuhr gegen 6 Uhr eine 23-jährige Frau aus Warburg mit ihrem Skoda Octavia die Kreisstraße 1 und geriet ausgangs einer Linkskurve, etwa 200 Meter vor der Haltestelle "Laubach" auf den rechten Randstreifen, durchfuhr den Flutgraben und wurde anschließend ins Feld katapultiert. Dort landete der Skoda unsanft auf dem Dach.

Eine RTW-Besatzung war schnell vor Ort und brachte die Warburgerin in ein Krankenhaus - nach Meinung der Polizei hat die 23-Jährige keine schweren Verletzungen davongetragen. An dem Unfallfahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Link: Unfallstandort am 23.04.2021 auf der Kreisstraße 1.

Publiziert in Retter
Mittwoch, 07 April 2021 18:58

Auffahrunfall zwischen Sachsenhausen und Netze

SACHSENHAUSEN/NETZE. Vermutlich waren Unaufmerksamkeit und ein zu geringer Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug ursächlich für den Auffahrunfall, der sich am Mittwoch um 16.12 Uhr auf der Bundesstraße 485 ereignete.

Zum genannten Zeitpunkt befuhr ein 46-jähriger Mann aus Bad Wildungen mit seinem Mercedes Vito die Bundesstraße von Sachsenhausen in Richtung Netze. In Höhe eines Feldweges, nach einer langen Geraden, wollte vor dem Vito ein Fahrzeug nach links abbiegen - der Fahrer des Vito verlangsamte daraufhin seine Geschwindigkeit. Dies übersah der nachfolgende Fahrer (36) und krachte mit seinem Passat fast ungebremst ins Heck des Mercedes. Während an dem Passat wirtschaftlicher Totalschaden (4500 Euro) entstand und der Bad Wildunger mit leichten Verletzungen ins Korbacher Krankenhaus transportiert werden musste, war der Vito noch fahrbereit. Der Mercedes-Fahrer verbuchte an seinem Fahrzeug eine Sachschadenshöhe von 2500 Euro, er blieb aber unverletzt.

Nach der Unfallaufnahme, die zwei Beamte der Polizeistation Korbach erledigten, wurde der Passat vom ADAC abgeschleppt.

Link: Unfallstandort am 7. April auf der Bundesstraße 485.

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Freitag, 29 Januar 2021 16:40

Abstand zu gering - Suzuki kracht auf Fiat

SCHREUFA/SACHSENBERG. Unaufmerksamkeit und ein zu geringer Sicherheitsabstand führten am 29. Januar zu einem Auffahrunfall zwischen Schreufa und dem Lichtenfelser Ortsteil Sachsenberg.

Gegen 10.35 Uhr befuhr ein 23-jähriger Mann mit einem Kleinlastwagen die Landesstraße 3076 von Sachsenberg in Richtung Schreufa. Ihm folgte ein schwarzer Suzuki, der von einem 48-Jährigen gesteuert wurde. Verkehrsbedingt musste der 23-Jährige seine Geschwindigkeit verringern, sodass der nachfolgende Fahrer seinen Suzuki ebenfalls abbremsen musste. Scheinbar war der Sicherheitsabstand nicht groß genug - mit der Front prallte der Suzuki ins Heck des Fiat-Ducato und blieb auf der Landesstraße stehen. Mittels Bergungsdienst wurde der Suzuki abgeschleppt.

Insgesamt schätzt die Polizei den Gesamtsachschaden auf 6000 Euro. Verletzt wurde niemand. (112-magazin.de)

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