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Mittwoch, 02 Oktober 2019 10:49

Aartalsenke: Trunkenheitsfahrt endet im Flutgraben

BAD AROLSEN. Ein VW-Polo mit wirtschaftlichem Totalschaden und ein sichergestellter Führerschein meldet die Polizeiwache in Bad Arolsen am Dienstagabend.

Vorausgegangen war die Trunkenheitsfahrt eines 42-jährigen Mannes aus Wolfhagen, der zu tief ins Glas geschaut hatte und seinen Weg von Bad Arolsen in Richtung Twistestausee im Pkw absolvieren wollte. Diesem Vorhaben setzte der Alkoholspiegel enge Grenzen, wie sich herausstellen sollte.

Zwar konnte der Fahrer die Stadtgrenze noch verlassen, geriet aber in Verlängerung der Landauer Straße auf die rechte Bankette und kam in der Aartalsenke in einem Flutgraben zum Stehen. Verkehrsteilnehmer verständigten um 20.35 Uhr die Polizei die umgehend an der Unfallstelle eintraf.

Bei der Überprüfung der Fahrereigenschaft des 42-Jährigen, stellten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch in der Atemluft fest. Ein Alkoholvortest ergab einen deutlich zu hohen Promillewert. Daraufhin nahmen die Ordnungshüter dem Mann vorsorglich den Führerschein ab. Anschließend musste der Polo-Fahrer eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. 

Der Polo, dessen Wert vor dem Unfall auf 3000 Euro taxiert worden wäre, musste mit Totalschaden abgeschleppt werden.  (112-magazin)

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BAD AROLSEN. Mit seinem im Landkreis Kassel zugelassenen Peugeot Boxer hat am Dienstagmorgen ein 46 Jahre alter Mann für Verkehrsbehinderungen auf der Landauer Straße gesorgt.

Nach Polizeiangaben befuhr der Mann gegen 7.20 Uhr die alte B 450 vom Twistesee kommend in Richtung Bad Arolsen. Auf Höhe der Aartalsenke kam der Fahrer mit seinem Boxer nach rechts von der Fahrbahn ab, geriet auf den Grünstreifen, legte einen Leitpfosten um und rammte ein Verkehrszeichen, dass für den Viehmarkt aufgestellt worden war. Dabei geriet der Fuß des Aufstellers in den Kühler und beschädigte die Ölwanne. 

Nach etwa 500 Metern ließen die Kräfte des Boxers nach, der Transporter blieb ungeschmiert am rechten Fahrbahnrand kurz vor dem Stadteingang stehen. Während der Unfallaufnahme forderte die Streifenwagenbesatzung Unterstützung zur Beseitigung der 400 Meter langen Ölspur an. Die Freiwillige Feuerwehr Bad Arolsen rückte aus und streute die Ölspur ab. Insgesamt 15 Freiwillige waren am Einsatz beteiligt, sagte Stefan Richter von der Arolser Feuerwehr. (112-magazin)

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BAD AROLSEN. Einen Unfall mit hohem Sachschaden produzierte am Montagmorgen ein 21-Jähriger aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg bei Bad Arolsen. Der junge Mann ist nicht im Besitz einer gültgen Fahrerlaubnis.

Nach Angaben der Polizeiwache Bad Arolsen befuhr der 21-Jährige mit seinem BMW i3 die Aartalsenke von Bad Arolsen kommend, um in Richtung Landau auf die Kreisstraße 7 aufzufahren. Dabei übersah der junge Mann einen aus Richtung Wetterburg in Richtung B 450 fahrenden Hyundai, der mit drei Personen besetzt war.

Im Bereich der alten B 450 zur K 7 kam es gegen 4.30 Uhr zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wobei ein beteiligter Pkw in die Leitplanke geschoben wurde. Auf insgesamt 10.000 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Über ein Mobiltelefon rief der 39-jährige Fahrer aus Breuna (Landkreis Kassel) die Polizei.

Nachdem die beteiligten Personen auf mögliche Verletzungen untersucht worden waren, überprüften die Beamten auch die Fahrererlaubnis bei dem Unfallverursacher. Der 21-Jährige gab zu keinen Führerschein zu besitzen; die weiteren Ermittlungen zu dem Fall dauern an. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Kreisstraße 7 am 25. März 2019

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BAD AROLSEN. Zu einem Verkersunfall mit einer schwerverletzen Person kam es am heutigen Mittwoch um 11.25 Uhr auf der Landauer Straße.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten gegenüber 112-magazin.de mitteilten, befuhr ein 54-jähriger Mann mit seinem Hyundai Tucson die alte B 450 von Bad Arolsen kommend  in Richtung Landau. Im Bereich der Aartalsenke kam von rechts eine 60-jährige Frau mit ihrem Rad aus einem Waldweg heraus, hielt nach Zeugenaussagen kurz am Straßenrand an und setzte ihre Fahrt fort.

Völlig überrascht von dem Fahrmanöver der Dame, konnte der Tucsonfahrer nicht mehr bremsen, ein Ausweichen war ebenfalls nicht mehr möglich, sodass die Dame mit ihrem Rad gegen die vordere, rechte Seite des Tucson prallte. Mit dem Oberkörper und dem behelmten Kopf krachte die Frau gegen die Windschutzscheibe, die durch die Wucht des Aufpralls splitterte. Etwa 50 Meter weit wurden die Frau und das Fahrrad geschleudert. Bewusstlos blieb die Frau auf dem Asphaltbelag liegen.

Nachdem der 52-jährige Unfallbeteiligte die Polizei über den Notfall informiert hatte, setzte die Rettungsaktion ein: Der einreffende Notarzt führte die medizinische Erstversorgung durch und forderte den Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel an. Währen dieser Aktion riegelten die Einsatzkräfte der Polizei mit vier Streifenwagen und acht Einsatzkräften die Straße hinter Bad Arolsen bis zur Verbindungsstraße nach Wetterburg ab, rekonstruierten das Unfallgeschehen, protokollierten den Unfallhergang, nahmen Zeugenaussagen auf und sicherten Beweismittel.

Nachdem der Rettungshubschrauber in der Talsenke zum Landeanflug ansetzte, wurde die schwer verletzte Frau mit dem RTW zum Landeplatz transportiert. Exakt um 12.19 Uhr hob Christoph 7 mit der 60-Jährigen in Richtung Kassel ab. Das Fahrzeug des 54-Jährigen wurde von einem Abschleppunternehmen aus Wolfhagen abtransportiert.

Um 12.32 Uhr konnte die Straße für den Verkehr wieder freigegeben werden. Da die Verletzte zum Unfallzeitpunkt keine Ausweispapiere bei sich trug, gestaltete sich die Suche nach Angehörigen als sehr schwierig. Mittlerweile steht fest, dass die Dame in Niedersachsen beheimatet ist und seit einiger Zeit als Gast in Bad Arolsen verweilte. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 8. August auf der Landauer Straße

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BAD AROLSEN. Für einen 40-jährigen Südländer endete die Fahrt am Freitag in der Aartalsenke - der Mann blieb unverletzt, sei Fahrzeug musste geborgen werden.

Mit seinem Volkswagen befuhr der Dortmunder die Landauer Straße gegen 8.10 Uhr, aus Bad Arolsen kommend in Fahrtrichtung Landau, als er auf abschüssiger Strecke in der Aartalsenke die Kontrolle auf schneeglatter Fahrbahn über seinen Passat verlor und in einer Linkskurve nach rechts in den Graben rauschte. Aus eigener Kraft konnte der Dortmunder sein Fahrzeug nicht befreien, auch deshalb, weil der mitgeführte Anhänger sich ebenfalls im morastigen Untergrund festgesaugt hatte.

Eine hinzugerufene Polizeistreife aus Bad Arolsen nahm den Unfall auf und sicherte die Unfallstelle ab. Auf eigene Veranlassung wurde der ADAC zu Hilfe geholt und das Fahrzeug samt Anhänger geborgen. Nach näherer Betrachtung war an dem Fahrzeug des Dortmunders kein Schaden entstanden. Lediglich ein umgefahrener Leitpfosten muss erneuert werden.

Unweit der Unfallstelle ereignete sich am 1. Dezember auf der Bundesstraße 450 ein weiterer Verkehrsunfall mit einem Sprinter auf schneeglatter Fahrbahn.

Link: Verspätete Auslieferung - Paketdienst landet im Graben (2.12.2017)

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Sehr viel Glück hatten am Montagnachmittag drei junge rumänische Arbeiter, die in der Aartalsenke mit dem Pkw ihres Chefs von der Fahrbahn abgekommen waren. Zwei Personen wurden dabei leicht, eine Person mittelschwer verletzt.

Gegen 17.55 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehren Bad Arolsen und Landau in die Aartalsenke (alte B 450) gerufen. Mit sechs Einsatzfahrzeugen und einer Stärke von 34 Freiwilligen unter der Leitung von Gordon Kalhöfer traf die Wehr bereits kurz nach der Alarmierung durch die Leitstelle am Einsatzort ein. Nach kurzer Rücksprache mit dem am Unfallort eingesetzten Notarzt wurde mit hydraulischem Gerät das Dach des verunfallten Renault abgeschnitten und die verletzte, im Fahrzeug eingeschlossene Person patientenschonend mit einem Spineboard achsengerecht aus dem Pkw herausgehoben und dem Rettungsdienst übergeben. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich zwei weitere Fahrzeuginsassen bereits in medizinischer Betreuung durch versierte Rettungssanitäter.

Nach Angaben der Polizei geriet das Fahrzeug gegen 17.40 Uhr in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab, schrammte an einem Leuchtpfosten vorbei und prallte mit Wucht frontal in einen dort gelagerten Fichtenholzstapel. Dabei wurde der bereits in die Jahre gekommene Renault Clio total zerstört und der Holzstapel um einige Meter nach vorn versetzt. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Für den dritten Mitfahrer auf der Rücksitzbank ging der Crash weniger gut aus, der junge Mann wurde in das Bad Arolser Krankenhaus transportiert und musste stationär aufgenommen werden.

Während der Rettungsaktion war die Straße für den Verkehr aus Richtung Bad Arolsen gesperrt worden, die Feuerwehr schirmte auch am Abzweig zur B 450 den Zugang ab und leitete den Verkehr über die Hagenstraße weiter. Freigegeben wurde der Verkehr nach Abschluss der Rettungsaktion und der Säuberung der Straße gegen 18.55 Uhr.

Ein Abschleppunternehmen transportierte den grünen Clio schließlich zum Schrottplatz. Als mögliche Unfallursache kommt Alkoholgenuss bei dem 23-jährigen Fahrer in Betracht.

Link: Unfallort Aartalsenke

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 02 Mai 2017 19:17

In Aartalsenke von Fahrbahn abgekommen

BAD AROLSEN. Am späten Nachmittag ist eine 24-jährige Frau mit ihrem Opel Tigra in der Aartalsenke der Landauer Straße von der Fahrbahn abgekommen. Die aus Wolfhagen stammende Frau war mit ihrem schwarzen Opel Tigra von Bad Arolsen kommend in Richtung Landau zur Bundesstraße 450 unterwegs, als sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor, nach rechts von der Fahrbahn abkam, eine starke Buche touchierte und in dem sumpfigen Wiesengrund nach einem Überschlag zum Stehen kam. Der Unterboden, sowie die Frontschürze wurden von einem Stein regelrecht aufgerissen.

Ein vorbeifahrender Zeuge verständigte über die Notrufnummer 110 die Polizeistation Bad Arolsen, ein Notarzt und ein Promedica Rettungswagen waren nur wenige Minuten nach der Alarmierung am Unfallort und stellten die Erstversorgung sicher. Die 24-Jährige wurde mit dem RTW in das Korbacher Krankenhaus transportiert. An dem Wagen entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Die Straße war bis 18.35 Uhr voll  gesperrt.

Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Straßenglätte hat am Samstagnachmittag zu mindestens drei Unfällen im Arolser Raum geführt. Bei einem Fall in der Aartalsenke rückte die Feuerwehr aus und musste einen verletzten 75-Jährigen aus seinem Wagen befreien.

Der Rentner aus der Residenzstadt befuhr Polizeiangaben zufolge gegen 14.40 Uhr die Landauer Straße (alte B 450) von Arolsen kommend in Richtung Ferienpark Twistesee. In der Senke verlor er in einer Rechtskurve auf glattem Asphalt die Kontrolle über seinen Opel Agila, der nach rechts von der Fahrbahn abkam. Der Wagen geriet in den Graben und prallte gegen einen Wasserdurchlass an einer Waldweg-Ausfahrt, wurde auf die Straße katapultiert und kam auf der Fahrerseite liegend hochkant zum Stillstand.

Bei dem Unfall zog sich der 75-Jährige vermutlich schwere Verletzungen zu. Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus, ebenso 20 Einsatzkräfte der Bad Arolser Feuerwehr. Unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer trennten die Einsatzkräfte das Dach des Wagens ab, um den Fahrer so schonend wie möglich aus dem Unfallwagen zu befreien. Rettungskräfte brachten ihn nach der Erstversorgung an der Unfallstelle ins Krankenhaus.

Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Laut Polizei ereignete sich an exakt derselben Stellen wenig später ein weiterer Glätteunfall. Eine 26 Jahre alte Frau aus Volkmarsen verlor die Kontrolle über ihren Ford Fiesta, sie blieb bei dem Unfall aber unverletzt.

Erneut alarmiert wurden Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei am frühen Abend: Auf der Landesstraße 3198, die von Helsen in Richtung Kohlgrund führt, war eine 61 Jahre alte Autofahrerin in einer Kurve von der glatten Straße abgekommen und an der Böschung unter der Bundesstraßenbrücke zum Stehen gekommen. Die Frau kam mit dem Schrecken davon und konnte sich selbst aus ihrem Auto befreien, die Feuerwehr brauchte nicht einzugreifen. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Retter

BAD AROLSEN. Schwere Kopfverletzungen hat eine 35 Jahre alte Autofahrerin aus Wolfhagen am Mittwochmorgen bei einem Alleinunfall auf der alten B 450 erlitten. Die Opelfahrerin hatte auf schneeglatter Straße die Kontrolle verloren, woraufhin sie mit zwei Bäumen kollidierte.

Mit ihrem älteren Opel Astra befuhr die 35-Jährige gegen 9 Uhr die Landauer Straße aus Richtung Kernstadt kommend in Richtung Twistesee. In der sogenannten Aartalsenke rutschte der Wagen auf abschüssiger Straße in einer Linkskurve nach rechts von der Straße und kollidierte mit Front und Heck mit zwei Bäumen. Anschließend schleuderte der Opel über die gesamte Straße, auf der sich glücklicherweise kein Gegenverkehr näherte, und blieb neben der Gegenspur völlig zerstört im Graben liegen.

Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten aus, versorgten die Schwerverletzte an der Unfallstelle und lieferten sie anschließend ins Krankenhaus ein. Die 35-Jährige sei zwar schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt, hieß es von der Bad Arolser Polizei. Die Frau habe großes Glück im Unglück gehabt.

An dem rund 20 Jahre alten Opel entstand Totalschaden, der der Beamte mit 2000 Euro bezifferte. Während der Fahrzeugbergungblieb die Straße voll gesperrt.


Ganz in der Nähe war es im Herbst zu einem folgenschweren Unfall gekommen:
Bad Arolsen: Aus Auto geschleudert und tödlich verletzt (01.11.2014, mit Video und Fotos)

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Publiziert in Retter

BAD AROLSEN. Zum zweiten Mal innerhalb von acht Tagen ist am Samstag im Dienstbezirk der Bad Arolser Polizei ein Mensch bei einem Verkehrsunfall gestorben: Ein 86 Jahre alter Autofahrer kam am Samstagnachmittag im Aartal von der alten B 450 ab, rammte einen Baum und wurde tödlich verletzt.

Zeugen für den schweren Unfall gibt es nicht, ein hinzukommender Autofahrer informierte gegen 16.10 Uhr die Rettungskräfte. Die konnten jedoch für den Fahrer nichts mehr tun: Der Mann war beim Aufprall aus dem Fahrzeug geschleudert und tödlich verletzt worden. Nach erster Auswertung der Unfallspuren war die schwarze Skoda-Limousine auf der Fahrt von Bad Arolsen in Richtung Twistesee in einer beginnenden Linkskurve nach rechts von der abschüssigen Straße abgekommen, etwa 40 Meter über die Bankette gefahren und dann ungebremst gegen einen Baum geprallt. Dabei rissen zahlreiche Fahrzeugteile ab, der Wagen schleuderte weiter einen Abhang in den Wald hinunter. Der Motor des Wagens fand sich gut 25 Meter weiter an einem Baum wieder.

Zur Absicherung der Unfallstelle und zum Ausleuchten in der beginnenden Dämmerung sowie zur Bergung forderte die Polizei über die Leitstelle die Bad Arolser Feuerwehr an. Die Kameraden unterstützten zunächst den Bestatter und später das Abschleppunternehmen. Die Landauer Straße blieb längere Zeit voll gesperrt. Die Unfallursache ist bislang unklar. Die Polizei bittet mögliche Zeugen, sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 zu melden.

2011 tödlicher Unfall an derselben Stelle
An dieser Stelle war es im Februar 2011 zu einem schweren Verkehrsunfall mit tödlichen Folgen gekommen: Ein 22-Jähriger war damals gegen denselben Baum geprallt und ebenfalls mit seinem völlig zerfetzten Fahrzeug in den Wald geschleudert worden (zum Artikel mit Video und Fotos hier klicken).


Erst am Freitag vergangener Woche war bei Wetterburg ein Motorradfahrer ums Leben gekommen:
61-Jähriger stirbt bei schwerem Motorradunfall (24.10.2014, mit Video und Fotos)

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