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BAD AROLSEN. Zwei auf beiden Seiten der Bundesstraße 252 aufgebaute Geschwindigkeitsmessanlagen sorgten dafür, dass einige Verkehrsteilnehmer die Geschwindigkeit ihrer Fahrzeuge optimierten. 

Auch eine 22-jährige Frau in ihrem weißen Golf betätigte das Bremspedal, um den Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug auszubauen. Der nachfolgende Fahrer eines Opel Astra versuchte noch nach links auszuweichen, konnte aber einen Auffahrunfall nicht vermeiden - die Polizei vermutet, dass der Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Golf durch den 44-jährigen Fahrer aus Diemelstadt nicht eingehalten wurde.

Nach ersten Erkenntnissen an der Unfallstelle wurde der Astra mit Korbacher Kennzeichen (KB) vorn rechts erheblich beschädigt, der Golf der Fahrerin (22) der im Landkreis Höxter (HX) zugelassenen ist, musste hinten links Blessuren hinnehmen.

Ereignet hatte sich der Unfall am Donnerstagmorgen um 7.45 Uhr auf der Bundesstraße 252, als die beiden Fahrzeuge aus Richtung Rhoden in Richtung Bad Arolsen unterwegs waren. Im Bereich eines Anwesens, dass Gartensysteme anbietet, waren Radargeräte aufgebaut worden.

Die Sachschadenshöhe an den Fahrzeugen gibt die Polizei mit 3000 Euro an. 

Link: Unfallstandort am 2. Juli auf der Bundesstraße 252 bei Helsen.

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Samstag, 08 September 2018 07:49

Kampfhund greift an: Schädelfraktur, Pudel tot

BAD WILDUNGEN. Ohne Vorwarnung hat am Donnerstagabend ein American Staffordshire Terrier (AST) einen Pudel in den Kopf gebissen - das Tier starb trotz veterinärmedizinischer Hilfe.

Zugetragen hatte sich der Zwischenfall gegen 20 Uhr in der Hufelandstraße, als die Besitzerin mit ihrem Pudel einen Spaziergang unternahm. Dabei sei ihr sieben Jahre alter Pudel an der Leine geführt worden, berichtete die Hundesbesitzerin. Bestätigt wurde der Vorfall von der Wildunger Polizei. 

Zeugenaussagen zufolge soll der Terrier sich außerhalb des Einwirkungsbereiches seines Halters befunden haben. Ohne Vorwarnung habe sich der Terrier auf den Pudel gestürzt und mit seinem kräftigen Gebiss eine Schädelfraktur hervorgerufen.  Ein hinzugerufener Tierarzt konnte den Hund nicht mehr retten.

Um weitere Bissattacken des Hundes auszuschließen, wurde dem Pitbull von Amtswegen ein Maulkorb- und Leinenzwang auferlegt. Diese Vorgaben muss der Hundebesitzer nun umsetzen. Zusätzlich wurde dem Besitzer des Listenhundes ein erneuter Wesenstest für seinen Vierbeiner  auferlegt - den Ersten hatte der 18 Monate alte Terrier bereits bestanden.

Die Besitzer des Pudels haben Anzeige gegen den Halter des Pitbulls erstattet.  (112-magazin)

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FRIEDBERG. Am Mittwoch gegen 16.55 Uhr kam es auf der Bundesstraße 3 kurz nach der Anschlussstelle West in Richtung Bad Nauheim zu einem schweren Verkehrsunfall. Wegen stockenden Verkehrs zog der 52-jährige Fahrer eines Audi A6 sein Fahrzeug in die Fahrbahnmitte, vermutlich um sich über den Grund des Verkehrsstaus zu informieren.

In gleicher Richtung war ein 53-Jähriger mit seiner Harley Davidson unterwegs. Als er sich in Höhe des Audi befand kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Der Motorradfahrer wurde vom Zweirad geschleudert und erlitt schwere Verletzungen, sein Motorrad schlidderte in den Straßengraben.

Ein Rettungshubschrauber flog ein, um den Verletzten in eine Klinik nach Gießen zu fliegen. Polizeibeamte sperrten die Straße, damit der RTH landen und der Verletzte eingeladen werden konnte. Wegen eines technischen Defekts gelang es dem Hubschrauberpiloten jedoch nicht, sein Fluggerät wieder in die Luft bringen.

Aus Frankfurt kam ein Ersatzhubschrauber, der den verletzten Harleyfahrer schließlich abtransportierte. Eine Polizeistreife brachte einen Mechaniker an die Unfallstelle, der den Hubschrauber für den Flug zum Flughafen Reichelsheim wieder in Gang brachte. Trotzdem führten Unfall und Panne des Helikopters zu einer Sperrung der Fahrbahn bis kurz nach 19 Uhr. Gegen 20 Uhr war die Unfallstelle komplett geräumt und der Verkehr konnte wieder fließen. (ots/r)

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BAD WILDUNGEN/KÖRLE. Vermutlich ist der Tod eines 50-Jährigen in einem Windrad bei Körle (Schwalm-Eder-Kreis) auf einen medizinischen Notfall zurückzuführen. Bei Wartungsarbeiten verstarb der Mann am Donnerstag um 15.50 Uhr. 

Nach Angaben der Polizei war der 50-Jährige aus Sachsen-Anhalt zusammengebrochen, während er in einer Windkraftanlage Arbeiten ausführte. Zusammen mit seinem Kollegen befand sich der Techniker in dem Windrad auf einer Plattform mit unterschiedlichen Höhen.

Als der 50-Jährige während eines Gesprächs mit seinem Kollegen, welcher einige Meter über ihm arbeitete, nicht mehr antwortete, schaute dieser nach und stellte fest, dass der Kollege regungslos am Boden auf seiner Plattform lag. Der Arbeitskollege verständige umgehend den Rettungsdienst und begann mit Reanimationsmaßnahmen, welche keinen Erfolg brachten.

Der Verstorbene musste später durch Freiwillige der Bergwacht Bad Wildungen geborgen werden, welche mit einem Polizeihubschrauber von Bad Wildungen zum Unglücksort an der Kreisstraße 152 geflogen wurden. Die Todesursache bei dem 50-Jährigen steht zurzeit nicht genau fest, die Kriminalpolizei hat bereits gestern die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. (ots/r)

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Dienstag, 05 Juni 2018 09:07

Touran massiv zerkratzt - Polizei ermittelt

BAD WILDUNGEN. Eine böse Überraschung erlebte ein 28-Jähriger am Sonntag, als er zu seinem, in der Badestadt geparkten Wagen zurückkehrte. Der Mann aus Bad Wildungen hatte seinen silbergrauen VW-Touran am Samstag auf einem Parkplatz in der Straße "An der Ense" abgestellt. Am Sonntagmittag stellte er fest, dass sein Fahrzeug durch unbekannte Täter, vermutlich im Laufe der Nacht, an allen Seiten zerkratzt wurde.

Der Sachschaden liegt im vierstelligen Bereich. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Zeugenhinweise nimmt die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen. (ots/r)

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FRANKENBERG. Ein 23-jähriger Frankenberger parkte seinen schwarzen Opel Corsa am Donnerstagabend um 19.05 Uhr, in der Straße "Auf der Burg". Er schloss sein Fahrzeug ab, vergaß aber die Seitenscheibe zu schließen. Unmittelbar danach kamen vier junge Männer im Alter zwischen 15 bis 20 Jahren aus Frankenberg und Rosenthal an dem Fahrzeug vorbei und bemerkten das offen stehende Fenster.

Einer von ihnen beugte sich in das Fahrzeug und stahl ein Portmonee vom Beifahrersitz. Ein zufällig vorbeifahrender Zeuge bemerkte den Diebstahl, verfolgte die Diebe und stellte sie auf einer Grünfläche. Zuvor hatte er die Polizei über sein Smartphone verständigt. Außerdem verständigte er den Geschädigten, den er wohl kannte. Bei Eintreffen der Polizei hatte einer der Diebe bereits das Weite gesucht, die anderen konnten aber vorläufig festgenommen und zur Frankenberger Polizeistation gebracht werden.

Der dankbare Geschädigte konnte sein Portmonee wieder in Empfang nehmen. (ots/r)

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