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Dienstag, 26 Januar 2021 15:09

Korbacher im Taxi greift Polizist an - Festnahme

KASSEL/KORBACH. Eine Verkehrskontrolle der Beamten des Polizeireviers Mitte auf der Frankfurter Straße führte in der Nacht zum heutigen Dienstag zur Festnahme eines mutmaßlichen Drogendealers. Der 40-Jährige aus Korbach saß als Fahrgast in einem Taxi, das die Polizisten kurz vor Mitternacht an der Kontrollstelle am Weinberg angehalten und überprüft hatten. Hierbei zeigte sich der nicht angeschnallte und erheblich alkoholisierte Mann auf der Rücksitzbank bereits äußerst aggressiv und versuchte darüber hinaus, seine Umhängetasche unauffällig im Fußraum zu verstecken.

Dies bemerkten die Polizeibeamten allerdings und nahmen daraufhin die Tasche genauer unter die Lupe. Hierbei fanden sie schließlich mehrere Plomben mit knapp 38 Gramm Heroin. Eine Durchsuchung des 40-Jährigen förderte zudem mehrere hundert Euro Bargeld zutage, die wie auch die Drogen, sichergestellt wurden. Gegen seine Festnahme setzte sich der Tatverdächtige im Anschluss erheblich zur Wehr und versuchte, einen Beamten mit einem gezielten Faustschlag gegen den Kopf zu treffen. Glücklicherweise konnte der Polizist dem Schlag ausweichen und blieb unverletzt. Da ein Atemalkoholtest bei dem polizeibekannten, festgenommenen rund 2,5 Promille ergab, brachte die Beamten ihn zur Ausnüchterung in die Gewahrsamszellen im Polizeipräsidium.

Er muss sich nun wegen illegalen Handels mit Betäubungsmitteln und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Die weiteren Ermittlungen gegen den 40-Jährigen führen die Beamten des Kommissariats 34 der Kasseler Kriminalpolizei. (ots/r)

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Dienstag, 26 Januar 2021 11:10

Zaunelemente in Sachsenhausen gestohlen

WALDECK. In der Zeit von Samstag, 23. Januar 18 Uhr, bis Sonntag, 24. Januar 11 Uhr, wurden in Sachsenhausen im Gewerbering bei einer Firma 15 verzinkte Doppelstabmatten (Zaunelemente) in der Größe 183 x 250 cm, 15 verzinkte Metallpfosten und ca. 200 Sichtschutzmatten aus PVC in der Größe 50 x 100 cm von unbekannten Tätern entwendet. Die Zaunelemente waren hinter dem Firmengelände zwischengelagert und sollten dort zur Grundstückseinfriedung mit Sichtschutz verbaut werden.

Die Täter waren mit einem größeren Fahrzeug über eine Wiese zum Tatort gelangt und transportierten die Zaunelemente ab. Der Wert der gesamten Zaunelemente beläuft sich auf etwa 2500 Euro. Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Korbach unter der Rufnummer 05631/9710entgegen. (ots/r)

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Dienstag, 26 Januar 2021 11:02

Blitzer in Richtung Battenberg

BERGHOFEN/MÜNCHHAUSEN. Derzeit wird am Ortsausgang von Münchhausen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird zwischen den Ortschaften Münchhausen und Berghofen auf der Bundesstraße 236. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 50 km/h.

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Montag, 25 Januar 2021 17:40

Einbruch in Wega - Täter flüchten unerkannt

BAD WILDUNGEN. Auf ihrer Einbruchstour am 23. Januar haben unbekannte Täter dem Eigentümer des Bahnhofs in Wega übel mitgespielt - nach einem Biergelage mit reichlich Schnaps mussten die Täter allerdings flüchten.

Samstagnacht brachen vermutlich vier männliche Personen in den "Alten Bahnhof" in Wega ein und entwendeten Elektrowerkzeuge und alkoholische Getränke im Wert von mehreren hundert Euro. Da im Bahnhof selbst Umbauarbeiten stattfinden, nahmen die Ganoven eine Stichsäge und einen Makita Akkuschrauber mit. Gegen 23.30 Uhr beobachtete ein aufmerksamer Nachbar vier männliche Personen auf dem Gelände des "Alten Bahnhofs" in Wega. Er leuchtete mit einer Taschenlampe den Gebäudekomplex ab und sprach die Personen an. Die Gruppe teilte sich auf und ergriff daraufhin sofort die Flucht in unterschiedliche Richtungen. Am nächsten Morgen stellte der Besitzer des "Alten Bahnhofs" fest, dass ein Fenster zum Gastraum aufgehebelt wurde und eine Scheibe zu Bruch gegangen war.

Viel Zeit eingeplant

Scheinbar hatten die Täter viel Zeit eingeplant, sie rissen Deko-Artikel (u. a. Western-Revolver) von den Wänden, stellten diese für den Abtransport bereit und stahlen zwei Flaschen Jägermeister. Ob es sich bei den vier Personen um die Täter gehandelt hat, steht nicht fest. Der Zeuge beschreibt sie wie folgt: Eine Person war relativ klein, zwei weitere Personen waren größer und trugen Jogginghosen mit reflektierenden Applikationen, dunkle Kapuzenpullover oder Kapuzenjacken. Die vierte Person konnte nicht beschrieben werden. Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen. (ots/r)

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Sonntag, 24 Januar 2021 16:06

Feuerwehren rücken zu Ölspur aus

WILLINGEN. Nachdem gegen 8 Uhr am Sonntagmorgen eine junge Frau in Neerdar mit ihrem Pkw auf schneeglatter Fahrbahn eine Verkehrsinsel touchiert hatte, meldetet sie den Vorfall der Polizei in Korbach. Auslaufende Betriebsstoffe nahm der Abschleppdienst zunächst auf, im Laufe des Tages kam es aber zu einer Verwässerung der Ölspur, sodass Passanten gegen 14 Uhr die Leitstelle Waldeck-Frankenberg benachrichtigten.

Mit 18 Einsatzkräften rückte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Jürgen Schalk an und ließ Abbindemittel auf die Ölspur streuen. Unterstützt wurden die Ehrenamtlichen aus Neerdar, Bömighausen und Welleringhausen von einem heimischen Landwirt, der seinen Weideman Hoftac zur Verfügung stellte.

Außerdem ließ Schalk zwei Verkehrsposten aufstellen, die den Verkehr wechselseitig an der Einsatzstelle vorbeiführten. Nach 70 Minuten konnte die Säuberungsaktion beendet werden. (112-magazin.de)

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HAINA. Die Autofahrt am Sonntagmorgen auf der Bundesstraße 253 endete für einen 28-jährigen Mann aus Bad Wildungen im Krankenhaus. Vorgeworfen wird dem Fahrer eines silbergrauen Peugeot Fahren unter Alkoholeinfluss, selbständiges Entfernen von der Unfallstelle, sowie das Führen eines Pkws ohne gültige Fahrerlaubnis. 

Um 1.40 Uhr meldete sich ein Verkehrsteilnehmer bei der Polizeistation Frankenberg und gab an, dass ein silbergrauer Peugeot zwischen Löhlbach und Hundsdorf gegen einen Baum gefahren sei. Umgehend setzte sich die Streife in Bewegung und alarmierte gleichzeitig den Rettungsdienst. Bei Ankunft der Beamten bestätigte sich die Aussage des Anrufers. Nach Angaben der Polizei war der Peugeot auf schneeglatter Fahrbahn ausgangs der Ortschaft Löhlbach in Richtung Hundsdorf von der Straße abgekommen und mit der linken Seite gegen einen Baum gekracht.

Vom Fahrer fehlte zu diesem Zeitpunkt jede Spur. Nach eingehender Suche fanden die Beamten eindeutige Merkmale einer Verkehrsunfallflucht. Im Rahmen der eingeleiteten Fahndung konnte die Polizei den verletzten Mann auffinden. Dabei stellte sich heraus, dass der 28-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, ein durchgeführter Atemalkoholtest schlug ebenfalls positiv an. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurde er medizinisch versorgt. Eine anschließende Blutentnahme wurde durchgeführt.

Nach Schätzungen der Polizei beträgt der Sachschaden am Peugeot 5000 Euro. (112-magazin.de)

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Sonntag, 24 Januar 2021 08:55

Wohnhausbrand in Goddelsheim (aktualisiert)

GODDELSHEIM. In der Nacht zu Sonntag ereignete sich ein Wohnungsbrand im Lichtenfelser Ortsteil Goddelsheim. Gegen 1:40 Uhr wurden die Wehren Goddelsheim, Immighausen, Rhadern und Fürstenberg durch die Leitstelle Waldeck-Frankenberg unter dem Alarmkürzel "F2, Wohnungsbrand" in die Immighäuser Straße alarmiert. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden die Drehleiter und das Tanklöschfahrzeug aus Korbach, ein RTW und ein Funkwagen der Polizeistation Korbach. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte wurde eine starke Rauchentwicklung aus einem Wohnhaus vorgefunden. Ein Bewohner, der sich innerhalb des Wohnhauses befand, konnte sich bereits über ein Baugerüst ins Freie retten und wurde umgehend mit dem Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus gebracht. Somit wurde ein weiterer RTW zur Absicherung für die Rettungskräfte alarmiert.

Ausgebrochen war der Brand nach ersten Erkenntnissen im 1. OG. Da die Zwischendecke zum Spitzboden bereits teilweise eingestürzt war, konnte ein Innenangriff unter Atemschutz vorerst nicht durchgeführt werden. Somit wurde unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Klaus Debus die Drehleiter umgehend in Stellung gebracht und mittels Einreißhaken das Dach teilweise abgedeckt um den Brand genauer lokalisieren zu können. Für die Brandbekämpfung von außen mit mehreren Rohren wurden die Einsatzabschnitte Vorder- und Rückseite eingerichtet und die Einsatzstelle aufgrund der Dunkelheit ausgeleuchtet.

Für ein besseres Eindringen des Löschwassers in die Decken des Fachwerkhauses wurde Netzmittel beigefügt. Wegen der engen Bebauung wurden das Nachbarhaus und die angrenzende Scheune mittels Wärmebildkamera kontrolliert, hier konnte glücklicherweise Entwarnung gegeben werden. Im späteren Verlauf gingen Trupps unter Atemschutz ins Innere des Gebäudes vor, lokalisierten mittels Wärmebildkamera weitere Brandherde und Glutnester und löschten diese ab. Erschwert wurden die Einsatzarbeiten durch Schneefall und Minusgrade. Gegen 3.55 Uhr konnte der Leitstelle "Feuer aus" gemeldet werden. Um die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge wieder herzustellen, wurde der Gerätewagen-Atemschutz aus Korbach angefordert; somit konnten die verbrauchten Atemschutzgeräte ausgetauscht werden. Gegen 4.30 Uhr rückten die ersten Wehren wieder ab.

Für weitere Nachlöscharbeiten blieb die Feuerwehr Goddelsheim und eine Brandwache vor Ort. Die Kripo rückte in den Morgenstunden noch an, um sich ein Bild der Lage zu verschaffen. Man schätzt den Schaden auf ca. 80.000 Euro. Im Anschluss rückte noch der Bauhof an, um eine Glatteisbildung auf den Straßen zu vermeiden. Während der Löscharbeiten versorgte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Herbert Knipp die Presse mit Informationen zum Einsatzgeschehen. (Marvin Schreck)

Publiziert in Feuerwehr

BRAKEL. Am Freitag ereignete sich auf der Kreisstraße 18 zwischen Bad Driburg und Brakel ein Unfall, bei dem eine 30-jährige Frau aus Brakel schwer verletzt wurde. Gegen 11 Uhr fuhr die Frau mit ihrem Honda Jazz auf der Kreisstraße von Bad Driburg aus Richtung Brakel. Aus bislang unbekannten Gründen kam der Jazz nahe der Abfahrt Albrock nach rechts auf den Randstreifen neben der Fahrbahn, geriet ins Schleudern und kam dann nach links von der Fahrbahn ab.

Auf einer gerodeten Waldfläche überschlug sich der Honda und kam etwa 15 Metern von der Straße entfernt zum Stillstand. Die Fahrerin verletzte sich bei dem Unfall und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Im Bereich der Unfallstelle sperrte die Polizei die Emder Höhe kurzzeitig in beide Fahrtrichtungen. Die Feuerwehr musste ausgelaufene Betriebsstoffe auf der Fahrbahn abstreuen. Der Kreisbauhof wurde zwecks Ersetzen beschädigter Leitpfosten und Aufstellen von Verkehrsschildern hinzugerufen. An dem Honda ist nach Einschätzung der Polizeibeamten wirtschaftlicher Totalschaden entstanden. Das Auto musste von einem Abschleppunternehmer von der Unfallstelle abtransportiert werden. (ots/r)

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Publiziert in HX Feuerwehr

VOLKMARSEN. Im Rahmen der Ermittlungen, anlässlich eines Unfalles aus dem letzten Jahr, an einem Bahnübergang bei Külte (112-magazin.de berichtete darüber, hier klicken) sucht die Bundespolizeiinspektion Kassel weitere Zeugen.

Insbesondere die rund 20 Zuginsassen, die am 5. Dezember 2020, gegen 14.30 Uhr, zum Zeitpunkt des Unfalles in der Bahn waren, werden gebeten, sich bei der Bundespolizei in Kassel zu melden. Bei dem Unfall entstand reiner Sachschaden. Verletzte gab es nicht.

Was war geschehen?

Ein 47-Jähriger aus Volkmarsen befuhr mit seinem Pkw den Übergang aus Richtung Külte. Zeitgleich näherte sich eine Regionalbahn in Fahrtrichtung Volkmarsen. Aus noch ungeklärter Ursache ragte der Pkw zu weit in das Gleisprofil. Der Mann konnte seinen Jaguar beim Erkennen der Bahn nicht mehr rechtzeitig zurücksetzen. Trotz Bremsung erfasste der Zug den Wagen im Frontbereich. Das Fahrzeug wurde im rechten Frontbereich erheblich beschädigt. Der Gesamtschaden wurde auf rund 7000 Euro geschätzt. Die Reisenden im Zug kamen seinerzeit mit dem Schrecken davon. Für den Zugverkehr entstanden Verspätungen.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel ermittelt wegen des Verdachts eines "Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr". Zeugen des Unfalles, insbesondere die mitreisenden Fahrgäste vom 5. Dezember 2020, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/81616-0 zu melden.

Link: Jaguar kracht in Regionalbahn - Sachschaden, Zugverspätungen (7.12.2020)

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Publiziert in Polizei

MARSBERG. Bundespolizisten stellten am 20. Januar fest, dass bislang Unbekannte eine selbsterstellte Puppe in die Gleise bei Marsberg deponierten. Der Lokführer des RE17 konnte trotz Schnellbremsung ein Überfahren der lebensgroßen Puppe nicht mehr verhindern.

Gegen 2215 Uhr am Mittwoch,  wurde die Bundespolizei im zuständigen Bundespolizeirevier Hagen durch die DB AG alarmiert. Der 49-jährige Lokführer im RE17 von Warburg nach Meschede gab an, dass er womöglich eine im Gleis sitzende Person mit seinem Triebwagen erfasst habe. Einsatzkräfte der Bundespolizei, der Feuerwehr Obermarsberg, sowie die Polizei des Hochsauerlandkreises trafen wenig später am Unfallort in Marsberg, in Höhe der Straße, Lange Ricke, ein.

Zunächst schien es, als ob der Zug tatsächlich eine Person erfasst habe, da Einsatzkräfte der Feuerwehr Kleidungsstücke unter dem Zug feststellten. Bei der Bergung der vermeintlichen Person, stellte sich dann heraus, dass es sich hier um eine aus Holz, Füllmaterial und Bekleidung gebaute Puppe, ähnlich einer Vogelscheuche, handelte. Nach Aussage des unter Schock stehenden Triebfahrzeugführers, habe jemand die Puppe, mit dem Rücken, dem Zuglauf entgegen sitzend, auf die Gleise deponiert.

Da dies für den 49-Jährigen den Anschein einer menschlichen Person machte, leitete er sofort eine Schnellbremsung ein. Hierdurch wurde glücklicherweise keiner der Fahrgäste verletzt. Diese konnten durch die Feuerwehr zu einem nahegelegenen Bahnübergang evakuiert werden. Mit einem Taxi wurde sie die Fahrt fortsetzen. Einsatzkräfte der Bundespolizei suchten die Strecke weiter ab und konnten weitere Kleidungsstücke auffinden.

Sie leiteten ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein. Durch den Vorfall musste die Strecke über einen Zeitraum von mehr als zwei Stunden gesperrt werden. Personen, die Hinweise zu Tatverdächtigen geben können, werden gebeten sich mit der Bundespolizei unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
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