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Donnerstag, 04 Februar 2016 08:36

Korbach: Pkw Diebstahl gescheitert

KORBACH. Am Dienstagmittag stellte ein 42-jähriger Mann aus der Fröbelstraße fest, dass unbekannte Diebe in der Zeit ab Montagabend 23 Uhr versucht hatten, seinen geparkten, blauen Renault Clio zu stehlen. Der Renault stand im Tatzeitraum in einer Einfahrt in der Fröbelstraße. Der oder die Diebe hatten die Fahrertür gewaltsam geöffnet und die Lenksäulenverkleidung abgerissen.

Bei dem Versuch das Auto kurzzuschließen, scheiterten sie jedoch, das Auto sprang nicht an. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Korbach, unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Bislang unbekannte Trickdiebe ergaunerten am gestrigen Mittwoch mit unterschiedlichen Maschen Bargeld und Schmuck. In der Südstadt ergaunerten drei Frauen mit dem sogenannten Tuchtrick Schmuck einer 90-Jährigen, in Oberzwehren gab ein unbekannter Mann vor, den Rauchmelder in der Wohnung eines 79-Jährigen überprüfen zu müssen und erbeutete dabei das Portemonnaie des Rentners. In einem weiteren Fall in Oberzwehren, scheiterte offenbar derselbe Mann an der Wohnung gegenüber einer 16-Jährigen. Auch hier wollte er die Rauchmelder überprüfen, die Jugendliche hatte aber zuletzt aus den örtlichen Medien von der Masche gehört und den Mann an der Tür abgewiesen.

Angeblich Medikamente für Nachbarin:

Den Ablenkungstrick mit dem Tuch wandten die drei unbekannten Frauen gegen 13.45 Uhr in der Franz-Treller-Straße an. Eine etwa 40 Jahre alte Frau klingelte an der Wohnungstür der 90-Jährigen und bat diese, Medikamente für eine Nachbarin anzunehmen und diese dafür zunächst einzupacken. In der Absicht zu helfen, ließ die Rentnerin die Frau in ihre Wohnung. Während des Einpackens breitete die Unbekannte plötzlich ein großes gelbes Tuch aus und versperrte so die Sicht der Rentnerin. Als die Enkelin der 90-Jährigen an der Tür klingelte, verließ die Unbekannte die Wohnung. Allerdings kamen der Enkelin im Treppenhaus insgesamt drei Frauen entgegen. Die 90-Jährige schaute daraufhin nach ihren Wertsachen und bemerkte, dass ihr Schmuck im Wert von mehreren Tausend Euro fehlt, darunter Erbstücke, die mit Geld nicht wieder zu beschaffen sind. Die drei Frauen sollen alle um die 40 Jahre alt und zwischen 155 und 165 cm groß gewesen sein. Das Opfer beschrieb sie mit dunklen, zum Zopf gebundenen Haaren und mit südosteuropäischen Erscheinungen.

Rauchmelder sollten überprüft werden:

Gegen 10 Uhr klingelte ein unbekannter Mann an der Wohnungstür eines 79-Jährigen in der Theodor-Haubach-Straße und gab vor, die Rauchmelder in seiner Wohnung überprüfen zu müssen. Nachdem der Mann sich die Rauchmelder angeschaut hatte und dem Rentner mündlich bescheinigte, dass alles okay sei, verließ er die Wohnung. Anschließend bemerkte der 79-Jährige, dass seine Geldbörse mit Bargeld und seinen persönlichen Papieren fehlte. Er beschrieb den Täter als Südländer, mit einer Größe von etwa 170 cm und einem Alter von ca. 35 Jahren. Möglicherweise denselben Täter wies eine 16-Jährige am Nachmittag gegen 16.20 Uhr in der Straße "Im Füllchen" ab. Auch hier sprach der Mann vor und bat um Einlass in die Wohnung, um die Rauchmelder zu überprüfen. Die Jugendliche ließ den Mann nicht in die Wohnung, woraufhin dieser unverrichteter Dinge verschwand. Ihre Täterbeschreibung ähnelte der, die der Rentner am Morgen abgab.

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In allen Fällen bitten die für Trickdiebstahl zuständigen Beamten des Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 0561/ 9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

Die Polizei rät, grundsätzlich keine Fremden in die Wohnung zu lassen. Insbesondere Trickdiebe sind bei ihren Maschen sehr kreativ. Mal wird um ein Glas Wasser gebeten, mal eine Nachricht oder Päckchen für den Nachbarn abgegeben. In allen Fällen versuchen die Täter in die Wohnungen ihrer Opfer zu gelangen. Im Hinblick auf die gesetzlich vorgeschriebenen Rauchmelder gilt, dass Polizei, Feuerwehr und andere Behörden nicht die tatsächliche Installation oder die Funktionstüchtigkeit überprüft. Für den Einbau und die Überprüfung sind die Eigentümer selbst verantwortlich.

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Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Wurden bis vor kurzem geparkte Autos in Korbachs Straßen und auf öffentlichen Plätzen von Dieben gewaltsam geöffnet, und die Besitzer bestohlen, nimmt eine neue Masche unbekannte Dimensionen an. Jetzt verschaffen sich die Täter erst Zutritt in Garagen und brechen anschließend Autos auf. So auch geschehen in der Straße "Am Tuchrahmen", in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch. Unbekannte Diebe öffneten eine unverschlossene Garage und durchsuchten zwei darin parkende Autos nach Diebesgut.

In einem Fall blieb ihre Suche erfolglos. Bei einem schwarzen Golf brachen die Diebe auch das verschlossene Handschuhfach auf und erbeuteten ein Sparbuch und eine Halskette. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Korbach, unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

Quelle: ots/r

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 07 Januar 2016 12:00

Einbrecher in Landau - Quartett ergreift Flucht

BAD AROLSEN-LANDAU. Die Bewohner eines Hauses mit angrenzender Scheune in der Sandlandstraße, hatten am Mittwochmorgen um 9.15 Uhr, ihr Haus für kurze Zeit verlassen. Als sie um 9.40 Uhr, wieder nach Hause kamen, bemerkten sie einen silberfarbenen Ford mit Stufenheck und Kennzeichen aus Soest (So) auf ihrem Grundstück. Der Kofferraumdeckel des Ford stand zu diesem Zeitpunkt offen. Als die Hausbesitzer auf den Hof fuhren, kamen zwei Frauen aus der Scheune gelaufen. Zwei fremde Männer saßen noch in dem Ford. Die sichtlich überraschten Frauen liefen zu dem Auto und fingen sofort laut zu schreien an. Auch die im Auto verbliebenen Männer stimmten in das Gezeter mit ein.

Überstürzt fuhr das Quartett mit offenem Kofferraumdeckel von dannen. Die Geschädigten waren so überrascht, dass sie sich von dem Kennzeichen lediglich die Ortskennung (So) merken konnten. Bei der Nachschau in ihrer Scheune und am Haus stellten sie fest, dass die unbekannten Diebe versucht hatten, ein Schlafzimmerfenster aufzuhebeln. Dies ist ihnen aber offensichtlich nicht gelungen. Ob die Einbrecher in der Scheune fündig wurden, steht noch nicht fest.

Die unbekannten Täter sollen laut Angaben des Geschädigten aus dem Landfahrermilieu stammen. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erittet die Polizeistation Bad Arolsen, unter der Telefonnumer 05691/9799-0.

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Publiziert in Polizei

HOPPECKE. Durch einen lauten Knall wurde Donnerstagnacht gegen 4 Uhr der Bewohner eines Hauses ist der Heinrich-Jansen-Straße geweckt. Als der Mann aufstand und nachsah, welchen Ursprung dieser Knall hatte, sah er, dass mit einem rund 20 Zentimeter dicken Kalkstein die Scheibe der Eingangstür eingeworfen wurde. Vor einem Nachbarhaus in unmittelbarer Nähe leuchtete kurz die Warnblinkanlage auf, wie beim Öffnen mit Zentralverriegelung an einem Auto. Die Außenbeleuchtung an diesem Nachbarhaus erlosch.

Es ist nicht auszuschließen, dass der Täter dort seinen Wagen abgestellt hatte und nach der Tat dorthin zurückgelaufen ist. Zeugen, die in diesem Zusammenhang weitere Feststellungen machen konnten, werden gebeten, sich bei der Polizei Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 zu melden.

Quelle: ots/r

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Publiziert in HSK Polizei

BRILON/MARSBERG. Am Dienstag wurden der Polizei Brilon gleich vier gescheiterte Enkeltrickanrufe gemeldet. In Scharfenberg, in Thülen und in Alme wurde versucht, mit einer vorgetäuschten Notlage eines nahen Verwandten Geld zu ergaunern. Gegen 10 Uhr rief ein Mann bei einer 76-jährigen Frau in Thülen an und gab sich als ihr Neffe aus, der 7.000 Euro benötige. Die Dame durchschaute den Schwindel und legte den Hörer auf. Gegen 16 Uhr rief ebenfalls ein Mann bei einer 88-jährigen Frau in Thülen an. Man bot der Frau sogar an, ein Taxi vorbeizuschicken, mit welchem sie die geforderten 8.000 Euro von der Bank abholen könnte. Auch diese Frau erkannte den Betrug und beendete das Gespräch. Hier war der Täter aber hartnäckiger und rief noch zweimal an. Die Seniorin blieb aber konsequent. Gegen 15 Uhr rief eine Frau bei einer 60-Jährigen aus Scharfenberg mit dem gleichen Trick an, aber auch hier fiel das Opfer nicht darauf herein. Als das Telefon bei einer 74-jährigen Frau aus Alme klingelte, rief eine weibliche Person an und wollte sich als gute Freundin 3.000 Euro für einen Autokauf borgen. In allen Fällen reagierten die Angerufenen richtig, erkannten den Betrug in seinen unterschiedlichen Ausformulierungen bereits am Telefon und kappten das Gespräch.

Eine Frau aus Marsberg reagierte nicht ganz so rasch. Sie war bereits am Montag angerufen worden und auch ihr schickte man ein Taxi nach Hause, mit dem sie sich sogar zur Bank fahren ließ und 1.000 Euro am Automaten abholte, weil der Schalter schon geschlossen hatte. Die Betrüger hatten sich für 19 Uhr angekündigt, um das Geld zu holen, erschienen aber glücklicherweise nicht. Als sie am nächsten Morgen wieder anriefen, ging der Sohn der 82-Jährigen ans Telefon, woraufhin sofort wieder aufgelegt wurde seitens der Täter kein weiterer Anruf mehr erfolgte.

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Die Polizei warnt dringend davor, sich auf Geldforderungen am Telefon oder eine Geldübergabe an Fremde einzulassen. Es handelt sich hierbei immer um Betrüger. Die Enkeltrickmasche gibt es mittlerweile in den unterschiedlichsten Variationen, aber, egal welche Geschichte erzählt wird, es geht immer darum, die Angerufenen hinter das Licht zu führen, um an Bargeld zu gelangen. Einfachster, aber auch wirksamster Schutz in solchen Fällen ist und bleibt einfach den Telefonhörer aufzulegen und die 110 zu wählen.

Quelle: ots

Publiziert in HSK Polizei

SIEGEN. Aus aktuellem Anlass warnt die Polizei vor einem falschen Wasserableser. Der hinterhältige Dieb hatte am Montagmittag um 13.20 Uhr in Weidenau in der Bismarckstraße bei einer in einem dortigen Mehrfamilienhaus wohnhaften 91-jährigen Seniorin an der Wohnungstür geklingelt und vorgegeben, die Wasserstände ablesen zu müssen. Nachdem ihn die 91-Jährige in ihre Wohnung hinein gelassen hatte, bat er die Seniorin, doch kurz mal im Badezimmer den Wasserhahn aufzudrehen. Währenddessen entwendete der Unbekannte zwei Geldbörsen der Seniorin mit dem darin befindlichen Bargeld und verließ die Wohnung wieder. Erst Stunden später bemerkte die 91-Jährige den Diebstahl und alarmierte die Polizei.

Der falsche Wasserableser ist etwa 30 Jahre alt, sprach hochdeutsch, wirkte nett und freundlich, hatte eine schmale Figur, war circa 175 cm groß und dunkel bekleidet. Sachdienliche Hinweise zu dem Mann nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0271/7099-0 entgegen. Die Polizei warnt nochmals vor der geschilderten Masche und schließt ein weiteres Auftreten des Mannes nicht aus. Insbesondere älteren Menschen wird daher zu entsprechender Vorsicht geraten.

Prinzipiell rät die Polizei in diesem Zusammenhang, sich von Amtspersonen den Dienstausweis zeigen zu lassen und ihn sorgfältig zu prüfen. Im Zweifel vor Einlass bei der Behörde anrufen - die Telefonnummer aber selbst heraussuchen. Nur Handwerker einlassen, die selbst bestellt oder von der Hausverwaltung angekündigt wurden. Echte Kontrolleure kündigen ihren Besuch im Regelfall auch vorher schriftlich an. Und grundsätzlich gilt, dass man Unbekannte nicht in die eigenen vier Wände einlassen sollte.

Im Zweifelsfall sollten ältere Menschen sich deshalb nicht scheuen, über den Notruf 110 sofort die Polizei zu verständigen.

Quelle: ots

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Publiziert in SI Polizei
Freitag, 04 Dezember 2015 14:12

Verdächtige Anrufe in Hallenberg

HALLENBERG. Im Laufe der vergangenen zwei Tage, wurden der Polizei zwei verdächtige Anrufe in Hallenberg gemeldet. Der erste Anruf ging an eine ältere Anwohnerin. Man teilte ihr am Telefon mit, dass in den nächsten Tagen jemand vorbeikäme, um die Elektroleitungen im Haus zu überprüfen, um mögliche Energiesparpotentiale zu ermitteln. Die ältere Dame war aber sehr aufmerksam und fragte nach, ob es sich bei dem Anrufer denn um jemanden vom Energieversorgungsbetrieb handle. Dies wurde verneint und die Frau beendete daraufhin das Gespräch. Sie rief danach umgehend noch zusätzlich bei ihrem Energieversorger an und erfuhr dort, dass niemand in deren Auftrag solche Hausbesuche machen würde.

Einen Tag später bekam ihre Nachbarin einen ähnlichen Anruf. Die Polizei kann hier nur dringend warnen. Legen Sie einfach auf, wenn Sie solche Anrufe erhalten. Sie dienen letztlich nur dazu, sie auf einen anstehenden Besuch von fremden Leuten vorzubereiten, um ihr Misstrauen zu zerstreuen. Lassen Sie die Personen erstmal in ihr Haus, werden Anscheinsmessungen vorgenommen, die lediglich dem Zweck dienen Sie abzulenken, während ein Mittäter in der Zeit ihr Haus nach Wertgegenständen absucht und sie bestehlen wird. Steht schon jemand bei Ihnen vor der Tür, lassen Sie sich einen Ausweis zeigen und gewähren Sie Unbekannten keinen Einlass in ihr Haus. Etwaige Überprüfungen werden von Ihren Versorgungsbetrieben schriftlich angekündigt. Versichern Sie sich mit einem Anruf bei Ihrem Versorgungsbetrieb, ob solche Überprüfungen tatsächlich anstehen. Im Zweifel wählen Sie die 110 und teilen der Polizei den Sachverhalt mit.

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Publiziert in HSK Polizei

HALLENBERG. In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist es in Hallenberg zu drei Einbrüchen in Firmen gekommen. Zwei der Tatorte befinden sich an der Straße "Landwehr", einer in der Industriestraße. In allen Fällen brachen die Täter Türen zu den Firmengebäuden auf und drangen dann in die jeweiligen Bürobereiche ein. Dort erbeuteten sie neben einem Laptop auch Komponenten von Desktopcomputern. In dem Objekt an der Industriestraße wurde zusätzlich noch ein Kaffeeautomat aufgebrochen. Aus diesem fehlt jetzt das Münzgeld.

Der Zeitraum der Einbrüche liegt jeweils zwischen Samstagnachmittag und Sonntagmittag. Aufgrund der zeitlichen und räumlichen Zusammenhänge sowie der Vorgehensweise der Täter ist von einer Tätergruppe auszugehen, die für alle drei Einbrüche verantwortlich ist. Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die in dem betroffenen Bereich verdächtige Fahrzeuge oder Personen gesehen haben und Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 02981/90200 mit der Polizei Winterberg in Verbindung zu setzen.

Quelle: ots

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 05 November 2015 16:22

Polizei warnt vor falschen Schrottsammlern

BAD BERLEBURG. Am Mittwochmittag um 13.55 Uhr klingelte ein Unbekannter an der Haustür einer 80-jährigen Seniorin in Bad Berleburg im Corneliusweg. Der Mann gab sich als Schrottsammler aus. Da die Seniorin einige alte Pelzmäntel loswerden wollte, ließ sie den Fremden in ihre Wohnung. Beide begaben sich daraufhin ins erste Obergeschoss, wo sich die in Rede stehenden Pelzmäntel befanden. Von dort verständigte der angebliche Schrottsammler durch das Fenster einen weiteren Mann, der die Sachen abholen sollte. Dieser begab sich jedoch währenddessen ins Schlafzimmer der Seniorin und entwendete dort eine Holzkassette mit Schmuck und einer Münzsammlung. Der Gesamtwert der Beute liegt bei rund 20 000 Euro. Eine polizeiliche Befragungen der Nachbarschaft ergab, dass mindestens einer der beiden Täter bei einer weiteren älteren Frau eine Tat gleicher Art versuchte hatte, dort aber scheiterte.

Von den Tätern liegt folgende Beschreibung vor:

1.Mann (die Person, die an der Tür geklingelt hat)

   -  ca. 180 cm groß mit schlanker Figur 
   - ca. 35 - 37 Jahre alt 
   - dunkle, kurze Haare 
   - trug eine weiße Weste bzw. Pullunder mit V - Ausschnitt 
   - trug blaue Handschuhe 
   - südländisches Aussehen 
   - sprach ungewöhnlich flüssig deutsch, auffallender unaufhörlicher
     Redeschwall 

2.Mann (die Person, die von draußen hereingerufen worden ist )

   - ca. 180 cm groß mit schmaler Statur 
   - ca. 30 / 37 Jahre alt 
   - trug eine dunkle Schirmmütze 
   - dunkel gekleidet 
   - trug eine graue Hose 
   - trug weiße Handschuhe 
   - sprach ungewöhnlich flüssig deutsch 
   - südländisches Aussehen 

Die Polizei schließt ein weiteres Auftreten der Trickdiebe nicht aus und rät daher insbesondere älteren Menschen zu entsprechender Vorsicht. Im Zweifelsfall sollte man sich nicht scheuen und über den Notruf 110 sofort die Polizei alarmieren. Sachdienliche Hinweise zu den beiden Trickdieben - auch zu einem von ihnen benutzten Fahrzeug - bitte an die Polizeiwache Bad Berleburg unter der Telefonnummer 02751/909-0

Quelle: ots

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