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Mittwoch, 05 August 2020 14:51

Polizei sperrt Kreisel am Nordwall (aktualisiert)

KORBACH. Für Reinigungszwecke musste die Polizei Korbach den kompletten Kreisel am Nordwall sperren - an einem Wasserwagen des städtischen Bauhofs war ein Hydraulikschlauch geplatzt.

Über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg sind die Freiwillige Feuerwehr Korbach und Mitarbeiter des Bauhofs am Mittwoch gegen 14.15 Uhr alarmiert worden, die zunächst die Ölspur abstreuten und im Nachgang das kontaminierte Streugut aufnahmen und entsorgten. Mit Trassierband hatte die Polizei den Kreisel abgesperrt, damit die Reinigungsarbeiten zügig durchgeführt werden können. 

Nach Angaben der Polizei dauert der Einsatz bis voraussichtlich 16 Uhr. Es wird empfohlen die Briloner Landstraße und die Flechtdorfer Straße sowie die Arolser Landstraße in diesem Bereich zu umfahren.

Aktualisierung

Der Kreisverkehr ist seit 16.15 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben.

Link: Einsatzstandort der Freiwilligen Feuerwehr Korbach am 5. August 2020.

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EDERTAL. Eine abgerissene Ölwanne und eine deutliche Ölspur hinterließ ein 31-jähriger Mann aus der Gemeinde Edertal am Sonntagmorgen in Gellershausen - den beschädigten Audi musste der Fahrer abstellen, der Motor versagte mangels Schmierung seinen Dienst.

Alarmiert wurden die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen um 3.42 Uhr, mit dem Hinweis auf eine Ölspur und eine abgerissene Ölwanne in der Straße Am Raine. Bei Eintreffen der Polizeistreife in dem Edertaler Ortsteil bestätigte sich das Lagebild - der 31-Jährige war auf der Straße Am Raine mit seinem Audi unterwegs gewesen und wendete Am Gersthof. Dabei riss er sich die Ölwanne an einem Bordstein ab, setzte aber seine Fahrt in Richtung Kleinern fort. Am Ortsausgang von Gellershausen musste er sein Fahrzeug stehen lassen. Etwa 1000 Euro beträgt der Sachschaden.

Der Fahrer konnte schnell ermittelt werden. Eine Blutentnahme erfolgte auf der Polizeidienststelle Bad Wildungen, sein Führerschein wurde sichergestellt. Aufgrund der ölverschmutzten Fahrbahn musste die Freiwillige Feuerwehr ausrücken und die Ölspur abstreuen.


Am Freitag rückten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Gellershausen zu einem Unfall bei Emdenau aus.

Link: MINI und Kawasaki kollidieren bei Emdenau (31.07.2020)

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WALDECK/SCHEID. Gleich zweimal rückten die Waldecker Feuerwehren am 31. Mai aus, um das Unfallrisiko auf der Kreisstraße 22 zu minimieren -  Ölspuren mussten abgestreut und das kontaminierte Substrat aufgenommen werden. 

Nach Angaben von Einsatzleiter Bernd Schäfer bemerkte eine Polizeistreife auf der K22 zwischen Nieder-Werbe und Scheid zwei kleinere Ölspuren mit jeweils zehn Meter Länge auf der Fahrbahn. Um das Unfallrisiko insbesondere bei Motorradfahrern auch an Pfingstsonntag zu reduzieren, informierte die Polizei die Leitstelle Waldeck-Frankenberg über den Verschmutzungsgrad. Diese ließ die Wehren ausrücken, die erste Einsatzstelle, ungefähr in der Mitte der K22 zwischen Nieder-Werbe und Scheid übernahm das LF10/6 aus Sachsenhausen. 

Für die zweite Einsatzstelle, kurz vor dem Ortseingang Scheid übernahm das TSF-W aus Nieder-Werbe die Aufgabe wahr. Bei beiden Einsatzstellen wurde Ölbindemittel auf die Straße aufgebracht und anschließend wieder aufgenommen. Der Gw-N aus Sachsenhausen stand in Nieder-Werbe in Bereitschaft, um das kontaminierte Bindemittel zur Entsorgung mitzunehmen. Der ELW übernahm die Einsatzdokumentation sowie die Erkundung der Einsatzstellen. Beide Einsatzstellen entlang der K22 wurden aufgrund des sehr starken Verkehrs- und Touristenaufkommens am Edersee, jeweils mit Verkehrsposten  abgesichert. Der Verursacher der Ölspuren ist unbekannt und konnte vor Ort nicht ausfindig gemacht werden.

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Mittwoch, 26 Februar 2020 20:25

Bad Arolsen: Wehren im Dauereinsatz

BAD AROLSEN. Mehrere Einsätze hatten die Feuerwehren aus Bad Arolsen, Helsen und Mengeringhausen am heutigen Mittwoch zu bewältigen.

Um 10.22 Uhr wurde die Feuerwehr Bad Arolsen zum alten Schwimmbad im Birkenweg alarmiert. Dort hatte eine bislang unbekannter Täter an mehreren Ecken im Gebäude gezündelt, sodass Passanten auf eine starke Rauchentwicklung aufmerksam wurden. Bereits bei der Anfahrt vom Feuerwehrstützpunkt legten die Brandschützer die Atemschutzmasken an. Mit einem schnellen Löschangriff wurden im Inneren der Brandruine ebenerdig mehrere Brandherde bekämpft. Die Flammen hatten sich von einer brennenden Holzplatte, die das wasserlose Bassin abdeckt, über die Holzbinder hochgearbeitet und eine Giebelwand in Mitleidenschaft gezogen. Zudem brannte bei Eintreffen der Einsatzkräfte die Dachkonstruktion und die Zwischendecke. Unter Einsatz der mitgeführten Drehleiter wurde die Dachkonstruktion von oben geöffnet und Glutnester mit Wasser abgelöscht. Die Einsatzleitung hatte Sven Eichweber (SBI 3) übernommen - insgesamt waren 34 Ehrenamtliche der Arolser und Mengeringhäuser Wehren an den Löscharbeiten beteiligt.

Etwa zwei Stunden später, die Kameraden waren gerade mit Nachlöscharbeiten beschäftigt, musste die Besatzung eines Löschfahrzeugs in die Albert-Schweitzer-Straße ausrücken. Wohnungseigentümer hatten einen schmorenden Toaster in ihrer Küche entdeckt und die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert. Die Nachschau vor Ort durch ein Team der Feuerwehr brachte für die Bewohner die Gewissheit, dass die Gefahr gebannt ist.

Der dritte Einsatz an diesem Tag führte die Wehren um 13.19 Uhr von Helsen, über mehrere Straßen in Bad Arolsen, bis nach Mengeringhausen. Ein Fahrzeug hatte Betriebsstoffe verloren und eine kilometerlange Ölspur verursacht. Nach Angaben von Zeugen soll es sich beim Verursacherfahrzeug um einen Müllwagen gehandelt haben. Die Feuerwehrleute streuten die   Ölspur ab und nahmen das kontaminierte Granulat wieder auf. Um 14.30 Uhr konnten die Einsatztätigkeiten eingestellt werden. (112-magazin)

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Samstag, 22 Februar 2020 09:12

Ölwanne aufgerissen - Spur führt nach Külte

VOLKMARSEN-KÜLTE. Erneut mussten Beamte der Polizeiwache Bad Arolsen einem Promillesünder den Führerschein abnehmen.

Gegen 5.45 Uhr am Samstagmorgen ging bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg der Hinweis ein, dass sich im Bereich der Kreisstraße 4 eine etwa 800 Meter lange Ölspur von einer beschädigten Querungshilfe in Richtung Külte befindet. Daraufhin wurden die Feuerwehren Wetterburg und Bad Arolsen mit der Beseitigung der Ölspur beauftragt.

Zeitgleich nahm die Polizei den Fall etwas genauer unter die Lupe. Bei Eintreffen der Beamten am Unfallort wurde festgestellt, dass ein Pkw aus Volkmarsen kommend, nach rechts in Richtung Külte abgebogen war. Dort hatte der Fahrer eine Verkehrsinsel übersehen und beim Überfahren der Querungshilfe etliche Steine, ein Straßenschild und einen Betonsockel herausgerissen. Dabei wurde auch der Unterboden des Fahrzeugs und die Ölwanne beschädigt.

Der Ölspur folgend, führte die Ordnungshüter der Weg über die K 4 zu einem Wohnhaus in Külte. Dort war auch ein beschädigtes Fahrzeug abgestellt worden. Die Spuren am Opel Vectra passten zum Unfallbild, sodass der Besitzer des Wagens aus dem Bett geklingelt wurde. Weil die Beamten bei dem 32-Jährigen Alkoholgeruch in der Atemluft wahrnahmen, musste der Külter die Streifenwagenbesatzung zur Polizeidienststelle begleiten - im Nachgang wurde eine Blutentnahme im Krankenhaus angeordnet und der Führerschein kassiert.

Den Sachschaden gint die Polizei mit 2000 Euro an. (112-magazin)

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Montag, 27 Januar 2020 15:09

Ölspur am Erndtebrücker Busbahnhof

ERNDTEBRÜCK. Eine aufmerksame Anwohnerin des Bahnhofes Erndtebrück bemerkte am Montagmittag eine größere Kraftstoffspur im Bereich des Busbahnhofes. Die Flüssigkeit drohe, in die die Gullys zu gelangen, meldete die Anruferin.

Daraufhin wurde die Erndtebrücker Feuerwehr alarmiert, die die Kraftstoffspur mit Ölbindemittel abstreute und das Bindemittel anschließend einsammelte. Um die Gullydeckel herum streuten die Kameraden eine Schutzbarriere mit dem Bindemittel.

Einen Verursacher, so erklärte Dietmar Born vor Ort, habe man bisher nicht finden können. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz für die Kameraden beendet.

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Dienstag, 31 Dezember 2019 08:48

Kilometerlange Ölspur hält Wehren auf Trab

BAD AROLSEN. Eine mehr als 3,5 Kilometer lange Ölspur, die von der Rauchstraße über Helsen zur Aral-Tankstelle und weiter über den Kreisel zum SB-Markt in Mengeringhausen gezogen wurde, hielt am letzten Tag des Jahres die Wehren aus Bad Arolsen, Helsen und Mengeringhausen in Atem. Insgesamt waren 35 Ehrenamtliche im Einsatz, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten und Umweltschäden zu vermeiden.

Alarmiert wurde die Arolser Wehr am Dienstag um 11.17 Uhr, um eine Ölspur in der Rauchstraße abzustreuen. Einsatzleiter Stefan Richter erkannte aber bei der Erkundung, dass die Verunreinigung der Fahrbahn über die Prof.-Bier-Straße nach Helsen und weiter zum SB-Markt führte. Daraufhin wurden die Wehren aus Helsen und Mengeringhausen nachalarmiert.

Nach ersten Erkenntnissen hatte eine Frau aus Bad Arolsen an ihrem Audi A4 einen defekten Ölfilter festgestellt. Um den Schaden zu reparieren, setzte sich die Dame ins Auto und erreichte den Parkplatz am SB-Markt, um sich einen neuen Filter zu kaufen. Das dabei jede Menge Öl aus dem Motor auf die Straße gelaufen war, hatte die Bad Arolserin nicht bemerkt. Eine hinzugerufen Polizeistreife protokollierte den angerichteten Schaden und setzte die Stadt Bad Arolsen in Kenntnis. Die Dame wird im neuen Jahr eine Rechnung von der Stadt aufgrund der Hilfeleistung erhalten - ebenfalls im Einsatz war der städtische Bauhof mit mehreren Mitarbeitern, diese unterstützten die Wehren beim Aufnehmen des kontaminierten Bindemittels.  (112-magazin)

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Montag, 23 Dezember 2019 09:11

Motor geplatzt - lange Ölspur in Sachsenhausen

WALDECK/SACHSENHAUSEN. Eine etwa 1200 Meter lange Ölspur mussten Einsatzkräfte der Feuerwehr Sachsenhausen abstreuen - unterstützt wurden die Ehrenamtlichen von der Freiwilligen Feuerwehr Höringhausen.

Gegen 8.55 Uhr, am Samstagmorgen, wurde Einsatzleiter Bernd Schäfer und weitere 21 Brandschützer über die Leitstelle alarmiert. Auf der Bundesstraße 485 in Sachsenhausen, war bei einem Pkw der Motor geplatzt, der Fahrer schaffte es noch mit qualmendem Auspuff bis zur Aral-Tankstelle, dorf gab das Auto seinen Geist auf. Die Straße wurde halbseitig gesperrt und mit Ölbindemittel abgestreut

Rund zwei Stunden dauerte die Aufnahme des kontaminierten Bindemittels, danach traten alle Einsatzkräfte die Rückfahrt zur Unterkunft an und füllten die Verbrauchsstoffe wieder auf. (112-magazin)

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Mittwoch, 02 Oktober 2019 08:37

Sicherheit geht vor: Wehren streuen Ölspuren ab

BOTTENDORF/RENNERTEHAUSEN. Ölspuren im Südteil des Landkreises haben am Dienstag die Wehren aus Bottendorf, Birkenbringhausen und Rennertehausen auf den Plan gerufen.

Zunächst rückten am Dienstagmorgen die Feuerwehren Bottendorf und Birkenbringhausen zu einer ca. zwei Kilometer langen Ölspur um 8.48 Uhr unter dem Alarmkürzel „H1, Ölspur" in die Baumgartenstraße nach Bottendorf aus. Unter der  Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escandell wurde die Ölspur mit Ölbindemittel abgestreut und mittels Kehrmaschine des Bauhofs der Gemeinde Burgwald wieder aufgenommen, ebenfalls informiert wurde die Polizeistation in Frankenberg. Das verschmutzte Ölbindemittel wird nun auf dem Bauhof der Gemeinde gelagert, bis es gesondert abgeholt wird. Die genaue Ursache für die Ölspur ist nicht bekannt. Nach rund einer Stunde konnten die ca. 15 Einsatzkräfte wieder abrücken.

Zu einer weiteren Ölspur rückte die Feuerwehr Rennertehausen und ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg gegen 17.35 Uhr unter dem selben Alarmkürzel aus. Einsatzstelle war der Verbindungsweg nach Berghofen, der sich in Verlängerung der Mühlenstraße befindet. Auf regennasser Straße hatte sich ein leichter Ölfilm gebildet. Unter der Einsatzleitung des Rennertehäuser Wehrführers wurden knapp 200 Meter abgestreut und das Ölbindemittel anschließend wieder aufgenommen . Auch in diesem Fall läuft die Entsorgung des Bindemittels über den Bauhof der Gemeinde. Knapp eine halbe Stunde nach Alarmierung war der Einsatz für die zehn Einsatzkräfte beendet. (112-magazin)

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BAD AROLSEN. Mit seinem im Landkreis Kassel zugelassenen Peugeot Boxer hat am Dienstagmorgen ein 46 Jahre alter Mann für Verkehrsbehinderungen auf der Landauer Straße gesorgt.

Nach Polizeiangaben befuhr der Mann gegen 7.20 Uhr die alte B 450 vom Twistesee kommend in Richtung Bad Arolsen. Auf Höhe der Aartalsenke kam der Fahrer mit seinem Boxer nach rechts von der Fahrbahn ab, geriet auf den Grünstreifen, legte einen Leitpfosten um und rammte ein Verkehrszeichen, dass für den Viehmarkt aufgestellt worden war. Dabei geriet der Fuß des Aufstellers in den Kühler und beschädigte die Ölwanne. 

Nach etwa 500 Metern ließen die Kräfte des Boxers nach, der Transporter blieb ungeschmiert am rechten Fahrbahnrand kurz vor dem Stadteingang stehen. Während der Unfallaufnahme forderte die Streifenwagenbesatzung Unterstützung zur Beseitigung der 400 Meter langen Ölspur an. Die Freiwillige Feuerwehr Bad Arolsen rückte aus und streute die Ölspur ab. Insgesamt 15 Freiwillige waren am Einsatz beteiligt, sagte Stefan Richter von der Arolser Feuerwehr. (112-magazin)

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