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ALRAFT. Vermutlich durch einen Schaden an der Ölwanne eines Autos ist es am Dienstag zu einer etwa 700 Meter langen Ölspur in Alraft gekommen. Die Feuerwehr aus Sachsenhausen rückte aus und beseitigte den ausgelaufenen Schmierstoff.

Nach Auskunft des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Bernd Schäfer wurde die Wehr gegen 15 Uhr alarmiert - seitdem die ortsansässige Feuerwehr sich vor drei Jahren aufgelöst hatte, sind die Kameraden aus dem benachbarten Sachsenhausen für Brandschutz und Hilfeleistungen im westlichsten Waldecker Ortsteil zuständig. 18 Einsatzkräfte rückten in drei Fahrzeugen nach Alraft aus.

In den Straßen Rollborn und Zum Lindenberg war laut Schäfer aus einem fahrenden Auto Öl auf die Fahrbahn gelangt. Die Einsatzkräfte brachten Ölbindemittel aus, fegten es ein und nahmen das vollgesogene Material zur Entsorgung wieder auf. Nach gut einer Stunde hatten die Freiwilligen die Gefahr gebannt und kehrten nach Sachsenhausen zurück. Der Verursacher der etwa 700 Meter langen Ölspur ist nach Angaben des Einsatzleiters bekannt.


Erst vor einer Woche war die Feuerwehr Sachsenhausen im Einsatz:
Tagelang unter Treckerrad eingeklemmt - Rettung (21.03.2016, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 27 März 2016 05:13

Bergheim: Auto stößt mit Wohnmobil zusammen

BERGHEIM. Ein Wohnmobil übersehen und einen Zusammenstoß mit dem Gefährt verursacht hat am Samstag eine 31-jährige Autofahrerin. Sie selbst und der Unfallgegner wurden leicht verletzt, der Gesamtschaden beträgt nach einer Schätzung der Polizei 11.000 Euro.

Die Renaultfahrerin aus Bad Wildungen war am Sonnabend gegen 9.45 Uhr von Giflitz kommend unterwegs in Richtung Bergheim. An der Einmündung der Bergheimer in die Schlossstraße wollte die junge Frau laut Wildunger Polizei nach links in Richtung Lieschensruh abbiegen. Aus dieser Richtung kommend näherte sich ein Wohnmobil, das ein 51 Jahre alter Mann aus Korbach in Richtung Wellen steuerte.

Obwohl das Wohnmobil auf der vorfahrtberechtigten Straße unterwegs war, bog die Renaultfahrerin ab - es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Dabei schleuderte der Renault herum und prallte auf der gegenüberliegenden Straßenseite noch gegen ein Verkehrsschild, das umgerissen wurde. Ein zweites Schild verfehlte das Auto nur knapp.

Nach dem Unfall rückten die Besatzungen zweier Rettungswagen zur Unfallstelle aus. Sie transportierten die 31-Jährige und den 51-Jährigen in ein Wildunger Krankenhaus. Ebenfalls an den Unfallort eilten die Kameraden der Feuerwehr Bergheim/Giflitz, die ausgelaufene Betriebsstoffe mit Ölbindemittel abstreute. Sowohl das Auto als auch das Wohnmobil mussten von einem Bergungsdienst abgeschleppt werden.

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Publiziert in Retter

WETTERBURG. Schwere Verletzungen hat nach ersten Erkenntnissen ein 55 Jahre alter Autofahrer beim Zusammenstoß mit einem Traktor erlitten. Der Bad Wildunger übersah beim Abbiegen oberhalb des Twistesees am Freitagabend das entgegenkommende landwirtschaftliche Gespann.

Mit seinem älteren VW Golf befuhr der 55-Jährige aus der Badestadt gegen 19.50 Uhr die Kreisstraße 7 von der B 450 kommend in Richtung Wetterburg, wollte dann aber nach links auf die Landauer Straße (alte B 450) in Richtung Arolsen abbiegen. Dabei übersah er den aus Wetterburg entgegenkommenden und vorfahrtberechtigten Traktor mit Anhänger, den ein 17-Jähriger aus der Großgemeinde Diemelsee steuerte. Es kam laut Polizei zum Frontalzusammenstoß.

Bei der Kollision zog sich der Golffahrer schwere Verletzungen zu und wurde nach notärztlicher Erstversorung an der Unfallstelle mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert. Der 17-Jährige, der den Traktor seines Großvaters steuerte, blieb unverletzt. Bei dem Unfall, den die Polizei auf Unachtsamkeit des 55-Jährigen zurückführt, entstand am Golf wirtschaftlicher Totalschaden. Die Front sei stark beschädigt worden, hieß es von der Arolser Polizei. Am Traktor entstand auf den ersten Blick kein Schaden. Obwohl er erst 17 sei, habe der Traktorfahrer den für das landwirtschaftliche Fahrzeug nötigen Führerschein, hieß es weiter.

Nach dem Unfall rückte auch die Bad Arolser Feuerwehr aus, um ausgelaufene Betriebsstoffe abzubinden und die Fahrbahn zu reinigen.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Retter

WILLINGEN. Zwei junge Leute sind am frühen Morgen bei einem Verkehrsunfall in Willingen verletzt worden. Eine 23-Jährige wich einem Tier aus und prallte gegen einen Baum neben der Fahrbahn.

Sowohl die Fahrerin als auch der 26-jährige Beifahrer hätten den Aufprall mit leichten Verletzungen überstanden, hieß es am Morgen von der Korbacher Polizei. Die Frau und der Mann aus Willingen seien aber vorsorglich ins Krankenhaus nach Brilon transportiert worden. Am Auto, einem älteren Ford Mondeo, entstand Totalschaden.

Den Angaben zufolge waren die jungen Leute gegen 3.45 Uhr in der Hoppecketalstraße unweit des Willinger Sportplatzes unterwegs, als ein nicht näher beschriebenes Tier über die Fahrbahn lief. Die 23-Jährige am Steuer sei dem Tier ausgewichen und habe dabei die Kontrolle über den Mondeo verloren. Die morgendliche Fahrt endete abrupt an einem Baum.

Weil bei dem Unfall auch Betriebsstoffe ausgelaufen waren, alarmierte die Leitstelle die Willinger Feuerwehr. Die Kameraden brachten Ölbindemittel aus und beseitigten damit die Gefahr.

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Publiziert in Retter

DORFITTER. Verkehrsun- durch Niesanfall: Eine Autofahrerin ist am frühen Sonntagnachmittag in Dorfitter von der Bundesstraße abgekommen und gegen ein Wohnhaus geprallt. Die niesende 69-Jährige wurde bei dem Unfall verletzt und kam ins Krankenhaus. Neben Rettungskräften und Polizei rückte auch die Feuerwehr zur Unfallstelle aus.

Der Schaden an Auto und Haus summiert sich nach Auskunft der Korbacher Polizei auf geschätzte 25.000 Euro. Obwohl die 69 Jahre alte Autofahrerin bei dem Unfall die Gegenspur der viel befahrenen Bundesstraße und den Gehweg an einer Bushaltestelle überfuhr, wurden weder andere Fahrzeuge noch Fußgänger in den Unfall verwickelt. Die Bewohner des betroffenen Wohnhauses in der Korbacher Straße (Ortsdurchfahrt) von Dorfitter waren den Angaben zufolge zum Zeitpunkt des Unfalls gegen 14 Uhr nicht zu Hause.

Laut Polizei war die Frau aus Groß-Gerau mit ihrem Hyundai i30 auf dem Weg von Korbach in Richtung Frankenberg, als sie etwa 100 Meter vor der Einmündung zur Enser Straße heftig niesen musste. In einer beginnenden leichten Rechtskurve fuhr der schwarze Wagen geradeaus, durchbrach einen Holzzaun an der Zufahrt zum Hof eines landwirtschaftlichen Anwesens und prallte frontal gegen eine Ecke des Wohnhauses. Dabei zog sich die 69-Jährige Verletzungen zu, die der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens zunächst an der Unfallstelle versorgten. Die Autofahrerin wurde nach Korbach in die Hessenklinik eingeliefert.

Weil bei dem Unfall Betriebsstoffe aus dem Hyundai auf den Hof, über den Gehweg und den Rinnstein am Straßenrand flossen, rückten auch die Feuerwehren aus Dorfitter und Obernburg mit insgesamt 20 Brandschützern aus. Die Feuerwehrleute unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk sicherten die Unfallstelle ab, streuten Ölbindemittel auf die betroffenen Stellen, kehrten das Pulver ein und nahmen es zur Entsorgung wieder auf. Außerdem sperrten die Einsatzkräfte die Ortsdurchfahrt an dieser Stelle halbseitig und regelten den Verkehr. Nicht zuletzt unterstützten die Freiwilligen das Bergungsunternehmen beim Abschleppen des Wagens und sammelten Trümmerteile ein.

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GEISMAR. Beim Zusammenstoß eines Autos mit einem Lastwagen in der Ortsdurchfahrt von Geismar sind am Dienstagmorgen die beiden Fahrer verletzt worden. Die Wildunger Straße blieb längere Zeit voll gesperrt, neben Rettungskräften und Polizei waren auch Feuerwehr und Hessen Mobil im Einsatz. Die Unfallursache war vor Ort noch unbekannt.

Fest steht: Ein 37 Jahre alter Autofahrer aus Edertal, der auf der Bundesstraße 253 aus Richtung Frankenberg kommend in Richtung Wildungen unterwegs war, geriet kurz hinter dem Ortseingang von Geismar auf die Gegenspur. Ein entgegenkommender 49 Jahre alter Lkw-Fahrer aus Kassel wich zwar noch nach rechts auf den Gehweg aus, dennoch kam es zum seitlichen Frontalzusammenstoß. Dabei riss dem Lastwagen das vordere linke Rad ab, der Golf des Edertalers wurde an der Front völlig zerstört.

Die beiden Fahrer überstanden den Zusammenstoß nach Angaben der Polizei mit leichten Verletzungen - was beim Golffahrer mit Blick auf die Beschädigungen am Fahrzeug an ein Wunder grenzt. Nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle lieferten die Besatzungen zweier Rettungswagen die Verletzten ins Krankenhaus ein.

Die Ortsdurchfahrt von Geismar blieb in diesem Streckenabschnitt ab 8 Uhr voll gesperrt, die Polizei und Hessen Mobil leiteten den Verkehr um. Vier Kameraden der Feuerwehr Geismar unter der Leitung von Wehrführer Holger Paar streuten ausgelaufene Betriebsstoffe mit Ölbindemittel ab. Außerdem sollte der Randstreifen neben der Fahrbahn ausgekoffert werden, wie der Wehrführer gegenüber 112-magazin.de berichtete - schließlich seien Betriebsstoffe ins Erdreich gelangt.

Die Schadenshöhe schätzte die Polizei auf 27.000 Euro. Ein Bergungsunternehmen aus dem Raum Kassel transportierte den Lastwagen mit einem speziellen Lkw-Bergungsfahrzeug ab. Der Golf wurde von einem einheimischen Abschleppdienst geborgen.

Video folgt!


Erst am Vortag gab es ganz in der Nähe einen Verkehrsunfall:
Mit Arm eingeklemmt: Ersthelfer befreien Paketkurier (07.03.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

KORBACH. Schwer verletzt in seinem Wagen eingeklemmt worden ist am Samstag ein 24 Jahre alter Autofahrer bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 252 an der Auffahrt zur Korbacher Ortsumgehung. Der junge Mann aus Waldeck wurde von Feuerwehrleuten aus dem Auto befreit und anschließend mit dem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen.

Insgesamt waren an dem Unfall am Samstagmittag drei Autos beteiligt. Außer dem mutmaßlichen Unfallverursacher wurden drei weitere Männer verletzt, einer von ihnen schwer. Die Bundesstraße blieb im betroffenen Abschnitt mehr als vier Stunden gesperrt, die Polizei gab den Gesamtschaden mit rund 25.000 Euro an.

Den Angaben zufolge befuhr der 24-Jährige aus Waldeck gegen 12.15 Uhr die Arolser Landstraße aus Korbach kommend in Richtung Berndorf. Mit seinem Ford KA wollte er nach links auf die Umgehung in Richtung Marburg auffahren - dabei übersah der Fahrer offenbar einen aus Richtung Berndorf entgegenkommenden Mercedes. Der Benz, gesteuert von einem 29-jährigen Korbacher, stieß frontal mit dem Ford zusammen. Beide Autos schleuderten herum, ein ebenfalls in Richtung Kreisstadt fahrendes Golf Cabrio stieß noch mit dem Mercedes zusammen. Der KA prallte gegen die Leitplanke, die beiden anderen Autos kamen in der Ausfahrt des Umgehungsstraßen-Zubringers zum Stillstand.

Neben dem Korbacher Notarzt und den Besatzungen mehrerer Rettungswagen rückte auch die Korbacher Feuerwehr in großer Stärke zur Unfallstelle aus. Die Freiwilligen setzten hydraulische Geräte ein, um den Fordfahrer aus dem stark beschädigten Kleinwagen zu befreien. Währenddessen landete bereits der vom Notarzt über die Leitstelle angeforderte Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel unweit der Unfallstelle auf einem Feldweg. Die Luftretter flogen den schwer verletzten Waldecker schließlich in eine Kasseler Klinik.

Schwere Verletzungen zog sich auch der 23 Jahre alte Beifahrer im Benz zu. Der Mercedesfahrer kam ebenso wie der 35 Jahre alte Golffahrer aus Volkmarsen mit leichten Verletzungen davon. Die Polizei lobte den Einsatz mehrerer Ersthelfer, die sich vor Eintreffen der Rettungskräfte um die Verletzten gekümmert hätten.

Weil an der Unfallstelle größere Mengen Betriebsstoffe ausgelaufen waren, die vom Dauerregen auch noch großflächig verteilt wurden, blieb die Bundesstraße bis etwa 16.30 Uhr voll gesperrt. Feuerwehrleute und Mitarbeiter von Hessen Mobil brachten Ölbindemittel aus, kehrten die ein und nahmen es anschließend wieder auf. Während dieser Zeit leitete die Feuerwehr den aus Richtung Innenstadt kommenden Verkehr am Möbeldorf durchs Industriegebiet ab. Aus Richtung Berndorf kommend mussten die Verkehrsteilnehmer nach rechts in Richtung Lelbach auf die Umgehungsstraße auf- und eine Umleitung fahren.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 02 Dezember 2015 06:43

Zusammenstoß: Sechs Verletzte bei Unfall in Arolsen

BAD AROLSEN. Sechs Menschen sind beim Zusammenstoß zweier Autos am Dienstagabend verletzt worden - alle nur leicht, wie die Polizei berichtet. Neben Rettungskräften rückte auch die Feuerwehr aus, um ausgelaufenes Öl abzubinden.

Ein 19 Jahre alter Audifahrer aus Warburg befuhr gegen 18.30 Uhr mit seinen drei Mitfahrern die Straße Hasenzaun aus Richtung Arobella kommend in Richtung Helenenstraße/Bahnhofstraße. Als er die Große Allee überquerte, achtete der junge Mann nicht auf einen von links kommenden Forf Galaxy, mit dem eine 47 Jahre alte Bad Arolserin und ihr Sohn in Richtung Birkenweg unterwegs waren. Beide Autos stießen zusammen. Bei der Kollision drehte sich der Audi um 180 Grad und kam in Fahrtrichtung Arobella zum Stillstand. Der Ford kam nach links von der Straße ab und blieb auf einem Grünstreifen stehen.

Alle sechs Insassen beider Fahrzeuge zogen sich leichte Verletzungen zu und kamen nach der Erstversorgung durch Rettungskräfte und Notarzt in die Krankenhäuser von Bad Arolsen und Korbach.

Am Galaxy entstand ein Schaden von 15.000 Euro, an dem älteren Audi entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 2000 Euro. Beide Autos mussten abgeschleppt werden. Die Arolser Feuerwehr wurde alarmiert, weil Betriebsstoffe auf die Fahrbahn gelaufen waren. Die Brandschützer streuten diese mit Ölbindemittel ab. Außerdem sicherten die Einsatzkräfte die Unfallstelle ab.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Retter

REITZENHAGEN. Alkoholisiert hat ein 55 Jahre alter Autofahrer zwei Alleebäume gestreift und ist frontal gegen eine dritten Baum geprallt. Dabei zog sich der Bad Wildunger am Montagabend schwere Verletzungen zu. Den Führerschein stellte die Polizei sicher.

Der in der Badestadt wohnende Mann war nach Polizeiangaben am Montag gegen 20.10 Uhr auf der Kreisstraße 40 von Reitzenhagen kommend in Richtung Reinhardshausen unterwegs. Weil er unter Alkoholeinfluss stand, verlor er die Kontrolle über sein relativ neues Mercedes E-Coupé und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Während er zwei Bäume nur streifte, rammte er den nächsten frontal. Daraufhin schleuderte der stark beschädigte Wagen nach links und blieb auf der Gegenspur stehen.

Notarzt und Rettungswagenbesatzung rückten zur Unfallstelle auf der voll gesperrten K 40 aus, versorgten den am Rücken verletzten Mann vor Ort und lieferten ihn anschließend nach Marburg in die Uniklinik ein. Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an, um den Alkoholwert bestimmen zu lassen, stellte den Führerschein des Mercedesfahrers sicher und leitete ein Strafverfahren gegen den 55-Jährigen ein.

Den Schaden am Benz gab die Polizei am Morgen mit 25.000 Euro an. Nach dem Unfall rückten auch die Feuerwehr und Hessen Mobil aus: Einerseits war die Kreisstraße auf einer Länge von rund 150 Metern mit aufgewirbeltem Erdreich verschmutzt, andererseits hatte der Mercedes Betriebsstoffe verloren. Die Brandschützer streuten sie mit Ölbindemittel ab. Die Polizei hob die Sperrung der K 40 nach etwa einer Stunde wieder auf.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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BÖMIGHAUSEN/NEERDAR. Glück im Unglück hatte am Freitatagabend auf der B 251 ein 50 Jahre alter Autofahrer, der einem Fuchs auswich und von der Fahrbahn abkam. Obwohl der Wagen eine Böschung hinauffuhr, überschlug sich das Fahrzeug nicht. Weil die Ölwanne aufgerissen war, rückten die Feuerwehren aus Bömighausen und Usseln zur Unfallstelle aus.

Mit seinem Opel Astra OPC befuhr der 50-jährige Willinger gegen 21.45 Uhr due Bundesstraße aus Richtung Korbach kommend in Richtung Usseln. Im Streckenabschnitt zwischen der Siedlung Wiesengrund und dem Abzweig nach Schweinsbühl lief laut Polizei ein Fuchs auf die Fahrbahn. Der Upländer wich dem Tier aus und kam nach rechts von der Bundesstraße ab.

Der Wagen fuhr eine schräge Böschung entlang und durch den Graben, bevor das Auto zurück auf die Straße geriet. Bei dem Unfall, der nach Einschätzung von Polizei und Feuerwehr auch mit einem Überschlag hätte enden können, blieb der Fahrer unverletzt. Am Wagen hinterließ der Vorfall jedoch Spuren: So riss die Ölwanne auf und das vordere rechte Rad weitgehend ab. Weil Betriebsstoffe auf die Fahrbahn gelangten, alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr. Insgesamt 23 Kameraden aus Usseln und Bömighausen rückten aus.

Unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Jürgen Schalk sicherten die Einsatzkräfte die Unfallstelle ab und leuchteten sie aus, sperrten die Bundesstraße zeitweise vollständig und reinigten den Asphalt. Dazu brachten die Freiwilligen Ölbindemittel aus, kehrten es an den betroffenen Stellen ein und nahmen das vollgesogene Material anschließend zur Entsorgung wieder auf. Der Opel, an dem Schätzungen zufolge ein Schaden von 8000 Euro entstanden war, wurde abgeschleppt.


An derselben Stelle hatte es im März gekracht:
Nach Partywochenende: Auto mit 5 Betrunkenen verunglückt (08.03.2015, mit Fotos)

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