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BERGHEIM. Tödliche Verletzungen hat ein 16-Jähriger bei einem tragischen Unfall mit seinem Leichtkraftrad erlitten: Der Teenager prallte bei Bergheim gegen die Mauer der Eisenbahnunterführung. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.

Der Schüler war am Dienstagabend gegen 19 Uhr mit seiner 125er Yamaha auf der L 3383 von Lieschensruh kommend in Richtung Bergheim unterwegs. Kurz vor einer Eisenbahnunterführung geriet der junge Mann offensichtlich auf die rechte Bankette, kam zu Fall und prallte gegen das Eisenbahnviadukt. Hierbei wurde er so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle starb.

"Die Spurenlage an der Unfallstelle weist unzweifelhaft auf einen Alleinunfall hin", sagte am Abend ein Sprecher des Polizeipräsidiums Nordhessen in Kassel. Es gebe keinerlei Hinweise darauf, dass der 16-Jährige einem entgegenkommenden Auto hätte ausweichen müssen oder von einem in derselben Richtung fahrenden Wagen überholt und abgedrängt wurde.

Ein Ersthelfer, die Besatzung eines Rettungswagens und die Wildunger Notärztin konnten nichts mehr für den Jugendlichen tun, seine erlittenen Verletzungen waren zu schwerwiegend. Ein Notfallseelsorger war im Einsatz.

Die Feuerwehr Bergheim-Giflitz rückte aus, sperrte die Unfallstelle weiträumig ab, unterstützte die Bergung des beschädigten Motorrades und nahm ausgelaufene Betriebsstoffe mit Ölbindemittel auf. Der entstandene Schaden beläuft sich laut Polizei auf etwa 4500 Euro.


Erst an Ostermontag war ein junger Mann bei einem Unfall mit seinem Motorrad gestorben:
Berndorf: Ein Toter bei schwerem Motorradunfall (28.03.2016, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Retter

RHENEGGE. Schwere Verletzungen hat ein Motorradfahrer davongetragen, als er am Montagabend bei Rhenegge mit einem Auto zusammenstieß. Die Autofahrerin, die den Kradfahrer übersehen hatte, erlitt einen Schock.

Die 40 Jahre alte BMW-Fahrerin wollte nach Angaben der Korbacher Polizei am Abend gegen 18 Uhr die Landesstraße 3078, von Sudeck kommend, geradeaus überqueren, um nach Rhenegge zu fahren. Dabei übersah die Frau aus einem Ortsteil der Großgemeinde Diemelsee einen von rechts aus Richtung Adorf kommenden und vorfahrtberechtigten Motorradfahrer. Der 56 Jahre alte Mann, ebenfalls aus Diemelsee, konnte einen Zusammenstoß seiner 1300er BMW mit dem 1er BMW der Frau nicht mehr verhindern.

Der Motorradfahrer stieß frontal in die Beifahrertür des Wagens und erlitt dabei schwere Verletzungen. Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen eilten zur Unfallstelle und kümmerten sich um die beiden Beteiligten - der Motorradfahrer wurde nach notärztlicher Erstversorgung zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus eingeliefert, die Autofahrerin kam ebenfalls ins Krankenhaus - sie hatte nach Auskunft der Polizei bei dem Unfall einen Schock erlitten.

Im Einsatz waren außerdem die Gemeinschaftsfeuerwehr Rhenegge/Sudeck und die Feuerwehr Adorf unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer und Stellvertreter Torsten Behle. Die Brandschützer waren mit insgesamt 22 Freiwilligen an der Einsatzstelle. Sie sicherten die Unfallstelle ab, regelten den Verkehr einspurig, streuten Ölbindemittel auf ausgelaufene Betriebsstoffe und unterstützten die Bergung von Auto und Motorrad. Den Gesamtschaden gab die Korbacher Polizei am Abend mit 15.000 Euro an.


Link:
Feuerwehr Adorf

Nur wenige hundert Meter entfernt von der Unfallstelle endete kürzlich eine Verfolgungsfahrt mit zahlreichen Streifenwagen:
Streifen und Hubschrauber verfolgen Flüchtige: Festnahmen (20.04.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

WALDECK. Eine etwa zwei Kilometer lange Ölspur quer durch Waldeck, bis zur Bundesstraße und zurück in den Ort haben die Kameraden der Feuerwehr Waldeck am Mittwochabend abgestreut. Auch Mitarbeiter von Hessen Mobil waren im Einsatz.

Die Ölspur war so lang und stellenweise so intensiv, dass die freiwilligen Helfer zwei Stunden im Einsatz waren und den Inhalt von rund 20 Säcken Ölbindemittel auf den Asphalt aufbrachten, wie Stadtbrandinspektor Uwe Schaumburg auf Anfrage von 112-magazin.de mitteilte. Sein Stellvertreter Bernd Schäfer musste laut Schaumbug sogar aus Sachsenhausen anrücken, um Nachschub zu bringen. Hinzu käme das Bindemittel, das die Straßenwärter außerhalb der Ortslage verbraucht hätten.

Wie der Einsatzleiter weiter berichtete, war die Feuerwehr der Bergstadt um 17.37 Uhr am späten Mittwochnachmittag alarmiert worden. Die Ölspur eines bislang unbekannten Verursachers umfasste Teile der Sachsenhäuser Straße, die Pfeifenstraße, weite Teile der Dr.-Mauser-Straße sowie die Bahnhofstraße hinunter bis zur Einmünung B 485 und von dort zurück in den Ort. Stellenweise, vor allem in den Kurven, sei die gesamte Breite einer Fahrbahnhälfte betroffen gewesen.

Die Brandschützer verteilten das Bindemittel unter anderem mit kleineren Rollwagen, wie man sie aus dem Gartenbau von der Grasaussaat oder zum Dügen kennt. Hilfreich wäre hier ein sogenannter Öltiger gewesen, den zum Beispiel die Feuerwehren in Bad Wildungen und Korbach an der Front eines Fahrzeugs montiert haben - so lässt sich Ölbindemittel während der Fahrt automatisch streuen. Die 19 ausgerückten Waldecker Kameraden hätten das Bindemittel dann noch eingekehrt, damit es das ausgelaufene Öl möglichst vollständig bindet. Der Einsatz für die Feuerwehr war gegen 19.40 Uhr beendet.

Lob von Autofahrern für Arbeit der Feuerwehr
Erleichtert zeigte sich der Stadtbrandinspektor nicht nur über die Unterstützung von Hessen Mobil, sondern auch über die kalte Witterung. "Dadurch waren nur sehr wenige Motorradfahrer unterwegs. An einem sonnigen, warmen Tag mit einem höheren Aufkommen von Zweirädern hätte es leicht zu einem Unfall kommen können". Positiv überrascht war Schaumburg von der Tatsache, dass zwei Autofahrer anhielten, sich für den Einsatz der Feuerwehr bedankten und die Tätigkeit würdigten. "Das hören wir wirklich gerne, denn wir tun all das völlig ehrenamtlich und uneigennützig", verdeutlichte der ranghöchste Waldecker Brandschützer im Gespräch mit 112-magazin.de.

Die Ermittlungen der Korbacher Polizei zum Verursacher der Ölspur dauern noch an. Wer Hinweise auf das Fahrzeug, aus dem das Öl auf die Fahrbahn floss, geben kann, der wird um Kantaktaufnahme unter der Telefonnummer 05631/971-0 gebeten.

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Publiziert in Feuerwehr

GEMBECK. Kopfverletzungen hat sich ein alkoholisierter Autofahrer in der Nacht bei einem Verkehrsunfall in der Ortsdurchfahrt von Gembeck zugezogen. Der 24-Jährige wurde im Krankenhaus behandelt und musste dort auch eine Blutprobe abgeben.

Den Führerschein des Twistetalers stellte die Korbacher Polizei sicher und leitete ein Strafverfahren gegen den jungen Mann ein. Den entstandenen Schaden bezifferte ein Polizeibeamter mit 12.000 Euro.

Der 24-Jährige war am frühen Sonntagmorgen gegen 1.45 Uhr von Mühlhausen kommend in Richtung Vasbeck unterwegs. Kurz hinter dem Ortseingang von Gembeck kam der Audifahrer mit seinem roten Kombi in einer langgezogenen Rechtskurve nach links von der Mühlhäuser Straße ab. Das Auto fuhr auf den Gehweg und rammte frontal die Mauer und das Geländer über einem Wasserdurchlass. Beim Aufprall trug der Fahrer eine Kopfplatzwunde davon, die vom Rettungsdienst an der Unfallstelle erstversorgt wurde. Anschließend brachten die Rettungskräfte den Leichtverletzten ins Krankenhaus.

Feuerwehr streut ausgelaufene Betriebsstoffe ab
Weil bei dem Unfall Betriebsstoffe ausgelaufen waren, rückte auch die Gembecker Feuerwehr aus. Zehn Kameraden waren unter der Leitung von Gruppenführer Hendrik Fischer im Einsatz, sie sicherten die Unfallstelle ab, leuchteten sie mit dem LED-Lichtmast ihres Fahrzeugs und beseitigten die ausgelaufenen Flüssigkeiten mit Ölbindemittel. Außerdem stiegen zwei der Brandschützer in den Bachlauf hinab, wo ein Kaugummiautomat lag - der war beim Unfall aus der Verankerung gerissen worden. Das Auto war beim Aufprall außerdem leicht seitlich gegen einen Grundstückszaun und einen Stromverteilerkasten gedrückt worden. Ob hier nennenswerter Schaden entstanden war, stand zunächst nicht fest.

Der Twistetaler muss sich demnächst vor Gericht für den Unfall unter Alkoholeinfluss verantworten.

Für die Gembecker Feuerwehr, die per Sirene alarmiert worden war, bedeutete der Unfall eine sehr kurze Anfahrt: Das Gerätehaus steht nur etwa 100 Meter entfernt von der Unfallstelle.


Einen weiteren Unfall unter Alkoholeinwirkung hatten die Beamten der Frankenberger Polizei gut zwei Stunden zuvor aufgenommen:
Alkohol: BMW überschlägt sich bei Friedrichshausen (24.04.2016, mit Fotos)

Nicht weit von dem nächtlichen Unfall in Gembeck entfernt war es am Samstagmittag zu einem schwere Alleinunfall gekommen:
Marsberg: 20-Jährige schwer verletzt in Mini eingeklemmt (23.04.2016, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

BATTENBERG. Ein 37 Jahre alter Autofahrer, der keinen Führerschein besitzt und womöglich unter Einfluss von Drogen stand, hat am Freitagabend mutmaßlich eine Verkehrsinsel überfahren und anschließend Unfallflucht begangen. Die Polizei fand bei ihren Ermittlungen zuerst den beschädigten Wagen und über das Kennzeichen an der Halteranschrift den 37-Jährigen.

Der Verkehrsunfall mit Flucht passierte am Freitagabend kurz nach 18 Uhr in der Dodenauer Straße in einer langgezogenen Kurve in Höhe der Einmündung zur Senonchesstraße (Schwimmbad). Als ein Passant dort um 18.04 Uhr vorbeifuhr, war an der Verkehrsinsel noch alles in Ordnung. Bei der Rückfahrt fuhr der Mann neun Minuten später erneut an der Insel vorbei - da waren mehrere Schilder und Pflastersteine herausgerissen, Fahrzeugteile lagen an der Unfallstelle und Öl war ausgelaufen. Das Auto, das über die Insel gefahren sein musste, war nicht mehr vor Ort. Der Passant informierte die Polizei über die kurz zuvor passierte Unfallflucht.

Kein Führerschein
Die Beamten der Frankenberger Polizeistation nahmen die Ermittlungen auf. Dabei folgten sie der Ölspur, die das Auto von der Unfallstelle aus in ein nahegelegenes Wohngebiet gezogen hatte. Schließlich entdeckten die Polizisten einen beschädigten silbergrauen Audi A3, an dem unter anderem genau ein Kunststoffteil fehlte, das an der Unfallstelle gelegen hatte. Über die im Polizeisystem hinterlegten Kennzeichendaten zum Halter ermittelten die Ordnungshüter die Anschrift des Autobesitzers. Dort trafen sie ein Ehepaar an. Die 32 Jahre alte Frau gab an, sie sei gefahren, habe den Unfall verursacht und sei geflüchtet - allerdings konnte die 32-Jährige nähere Fragen der Beamten zum Unfall nicht beantworten. "Wir gehen nach Bewertung aller Umstände davon aus, dass der Ehemann den Unfall verursacht und die Unfallflucht begangen hat", sagte einer der aufnehmenden Beamten am Samstag.

Der 37-jährige Ehemann ist den Angaben zufolge nicht im Besitz eines Führerscheins. Zudem ergaben sich Hinweise darauf, dass er unter Drogeneinfluss stehen könnte. Um dies zu bestätigen oder den Mann in dieser Frage zu entlasten, ordneten die Polizisten eine Blutentnahme an. Sie leiteten ein Ermittlungsverfahren ein wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Unfallflucht und des Verdachts des Fahrens unter Einwirkung von Betäubungsmitteln.

Die Polizei sucht nun noch nach Zeugen, die den 37-Jährigen am Freitagabend vor oder nach dem Unfall fahrend sahen. Bei dem Auto handelt es sich um einen silbergrauen Audi A3, Baujahr 2005, mit KB-Kennzeichen. Die Frankenberger Wache ist jederzeit zu erreichen unter der Rufnummer 06451/7203-0.

Ölspur abgestreut
Nach dem Unfall rückte auch die Battenberger Feuerwehr aus. Die Brandschützer streuten das ausgelaufene Öl mit Bindemittel ab. Der Einsatz der zehn Kameraden, die mit zwei Fahrzeugen zur Unfallstelle ausgerückt waren, dauerte gut eine Stunde. Einsatzleiter war der Battenberger Stadtbrandinspektor Michael Wenzel.


Link:
Feuerwehr Battenberg

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Publiziert in Polizei

BERNDORF. Kleine Ursache, große Wirkung: Weil ein Verbindungsstück der Hydraulik den Dienst versagte, sind während der Fahrt eines Traktors durch Berndorf die beiden hochgestellten Arme einer Drillmaschine für die Maissaat nach unten geschlagen. Wie durch ein Wunder wurden weder Fußgänger noch andere Fahrzeuge getroffen. In der Folge kam es aber zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auf der B 252.

Ein Korbacher Landwirt war am Freitagnachmittag gegen 15.15 Uhr mit seinem Ford-Schlepper auf der abschüssigen Ortsdurchfahrt aus Richtung Korbach kommend in Richtung Twiste unterwegs. Am Heck des Traktor befestigt war eine Drillmaschine - mit dem Gerät werden auf einem Acker Vertiefungen gezogen, in die gleichzeitig Mais-Saatgut fällt. Zum Transport der etwa sechs Meter breiten Saat-Vorrichtung lassen sich die Arme mittig einklappen und per Hydraulik senkrecht nach oben stellen.

Defekt sorgt für sofortigen Abfall des Hydrauliköldrucks
Während der Fahrt kam es in Höhe einer Bushaltestelle kurz vor der Fußgängerampel in der Ortsmitte zu einem Defekt an der Hydraulik-Anlage und damit zum sofortigen Abfall des Öldrucks - die beiden schweren Arme fielen auf einen Schlag zu Boden und rissen an einigen Stellen Furchen in den Asphalt. Der rechte Ausleger der Drillmaschine traf einen Baum neben der Straße - nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn sich dort Fußgänger aufgehalten hätten. Ebenfalls glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass sich kein Gegenverkehr näherte - der linke Arm hätte durchaus ein Auto oder Motorrad erfassen können.

Der Landwirt steuerte seinen blauen Traktor sofort nach rechts in einen kleinen Seitenweg, so dass wenigstens eine Fahrspur der viel befahrenen Ortsdurchfahrt (Korbacher Straße) frei blieb. Die Polizei regelte den Verkehr. Die alarmierte Feuerwehr Berndorf rückte unter der Leitung von Wehrführer Marc Wäscher aus, um die Unfallstelle abzusichern und ausgelaufenes Hydrauliköl abzubinden und zu beseitigen. Einige der etwa 15 Feuerwehrleute hoben schließlich einen der Seitenarme mit einem hydraulischen Heber an und sicherten ihn mit einem Spanngurt. Dadurch sei es möglich gewesen, so Wäscher, den Traktor komplett von der Straße zu fahren und die Ortsdurchfahrt nach letzten Reinigungsarbeiten wieder freizugeben.

Zuvor war es zu kilometerlangen Staus sowohl aus Richtung Korbach als auch aus Richtung Twiste gekommen. Der an dem landwirtschaftlichen Gerät entstandene Schaden ist offenbar gering, der defekte Hydraulik-Verteiler wurde noch an Ort und Stelle ausgetauscht. Der Traktor war anschließend wieder fahrbereit und brauchte nicht abgeschleppt zu werden.


Link:
Feuerwehr Berndorf

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Ausgelaufenen Kraftstoff hat die Korbacher Feuerwehr im verkehrsträchtigen Kreisel am und im Nordring selbst beseitigen müssen. Ein Unfall, wie kürzlich in Bad Arolsen, passierte glücklicherweise nicht.

Wie die Korbacher Feuerwehr auf ihrer Homepage berichtet, wurden die Freiwilligen der Umweltgruppe der Korbacher Feuerwehr am Mittwochabend gegen 20 Uhr alarmiert. Vom Kreisel bei Mc Donald's an zog sich die Kraftstoffspur bis in den Nordring hinein. Aus ungeklärten Gründen war Benzin oder Dieseltreibstoff aus einem Auto ausgetreten und auf die Fahrbahn gelangt.

Um eine Unfallgefahr auszuschließen, streuten die alarmierten Kräfte die Betriebsstoffe ab und nahmen diese anschließend in speziellen Fässern zur Entsorgung wieder auf.

Auf ausgelaufenem Öl war am vergangenen Sonntag in Bad Arolsen ein Motorradfahrer gestürzt, der Mann aus der Großgemeinde Haina (Kloster) war dabei glücklicherweise unverletzt geblieben. Um eine weitere Gefahr zu vermeiden, rückte die Arolser Feuerwehr aus und reinigte die Fahrbahn. Ebenfalls am Sonntag war auch die Frankenberger Feuerwehr im Einsatz, um der Straße Auf der Nemphe stellenweise auf die Fahrbahn gelangtes Öl abzubinden.


Links:
Feuerwehr Korbach
Feuerwehr Bad Arolsen
Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Feuerwehr

SACHSENHAUSEN. Nach einem Frontalzusammenstoß mit zwei Schwerverletzten ist der Göttinger Rettungshubschrauber am Donnerstagmittag auf der Bundesstraße 251 gelandet. Die Strecke war längere Zeit voll gesperrt, die Ursache für den schweren Unfall kannte die Polizei an der Unfallstelle noch nicht genau.

Möglicherweise jedoch könnte eine medizinische Ursache eine Rolle gespielt haben, hieß es. Fest steht bislang, dass ein 54 Jahre alter Mann aus Waldeck gegen 11.45 Uhr mit seinem Hyundai Terracan von Sachsenhausen kommend in Richtung Meineringhausen unterwegs war und nach dem Durchfahren einer Linkskurve auf die Gegenspur geriet. Dort näherte sich aus Richtung Meineringhausen kommend eine 48 Jahre alte Frau aus der Großgemeinde Diemelsee mit einem Mercedes Vito. Beide Fahrzeuge stießen frontal zusammen, der Vito wurde noch gegen die Leitplanke gedrückt.

Zunächst versorgten die Besatzungen zweier Rettungswagen aus Sachsenhausen (promedica) und Korbach (DRK) sowie der Notarzt aus Bad Arolsen und die Notärztin aus Korbach die beiden Schwerverletzten. Die Einsatzkräfte forderten zudem einen Rettungshubschrauber an.

Die Crew der Göttinger Maschine Christoph 44 übernahm den Auftrag, die Pilotin setzte zwischen mehreren Bäumen am Fahrbahnrand und Lastwagen auf der voll gesperrten Bundesstraße zur Landung an. Nach weiterer Versorgung durch bodengebundene und Luftretter wurde der schwerverletzte 54 Jahre alte Hyundaifahrer mit dem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen, die Frau aus Diemelsee wurde mit dem RTW in ein hiesiges Krankenhaus transportiert. Ein Hund, der im Hyundai mitgefahren war, sollte zunächst von Tierheim-Mitarbeitern in Obhut genommen werden. Das Tier hatte den Unfall offenbar unversehrt überstanden.

An beiden beteiligten Fahrzeugen entstand Totalschaden, der Hyundai und der Mercedes wurden abgeschleppt. Mitarbeiter von Hessen Mobil streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Die Vollsperrung der Bundesstraße wurde am frühen Nachmittag wieder aufgehoben.

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Publiziert in Retter

FRANKENAU. Wenige Stunden nach dem Unfall in Bad Arolsen, wo ein Motorradfahrer auf ausgelaufenem Motoröl wegrutschte und stürzte, ist es bei Frankenau zu ganz einem ähnlichen Unfall gekommen: Ein 63-Jähriger aus Bingen verlor auf der L 3332 die Kontrolle auf Hydrauliköl. Wie beim Arolser Fall blieb der Biker auch hier unverletzt.

An einem Traktor, dessen Fahrer am Sonntagnachmittag von Frankenau in Richtung Allendorf unterwegs war, platzte eine Hydraulikleitung - auf einer Länge von etwa 200 Metern war die Landesstraße dadurch mit Hydrauliköl verunreinigt. Das bekam gegen 16 Uhr ein Motorradfahrer aus Bingen zu spüren, der einen Ausflug zum Edersee gemacht hatte: Der Yamahafahrer rutschte in einer Rechtskurve auf dem Öl weg. Mann und Maschine rutschten nach links in den Graben, rissen dabei noch einen Leuchtpfosten um. Der Sturz endete für den Fahrer dank seiner guten Schutzkleidung glimpflich. An der Maschine entstand jedoch Totalschaden von 3500 Euro. Weitere 500 Euro setzte die Frankenberger Polizei für die beschädigte Kleidung an.

Um das Hydrauliköl abzubinden und eine Gefahr insbesondere für weitere Motorradfahrer abzuwenden, rückte die Feuerwehr Frankenau aus. Die Brandschützer streuten Ölbindemittel auf den betroffenen Abschnitt und nahmen das vollgesogene Material anschließend zur Entsorgung wieder auf. Während des Feuerwehreinsatzes blieb die L 3332 halbseitig gesperrt. Weitere Unfälle passierten nicht.


Über den Arolser Unfall berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Ölspur im Kreisel: Motorradfahrer stürzt, Wehr streut ab (10.04.2016)

Kürzlich gab es einen längeren Feuerwehreinsatz zwischen Wega und Wellen - auch hier war Hydrauliköl ausgelaufen:
Hydraulikleitung platzt: Öl gelangt auch in die Eder (08.04.2016)

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Publiziert in Feuerwehr

WEGA/WELLEN. Etwa 60 bis 80 Liter Hydrauliköl sind von einem Lkw-Auflieger auf die Fahrbahn zwischen Wega und Wellen geflossen - auch auf die Ederbrücke und von dort aus teilweise auch in den Fluss. Die Feuerwehren aus Wildungen und Wega rückten aus, die Strecke blieb rund zwei Stunden gesperrt.

Wie die Wildunger Polizei am Freitag berichtete, war es am Mittwochnachmittag gegen 16 Uhr zu dem Vorfall gekommen. Ein Lkw-Fahrer war mit seinem Tieflader von Wega in Richtung Wellen unterwegs, als - zunächst unbemerkt - eine Hydraulikleitung platzte und das Öl während der Fahrt auf die Straße lief. Als der auswärtige Fahrer das Malheur bemerkte, hielt er an und verständigte sofort die Leitstelle, die wiederum die Feuerwehren alarmierte. Von einem ansässigen Landmaschinenbetrieb eilte ein Mitarbeiter zum Lkw und klemmte kurzerhand die geplatzte Leitung ab.

Die Wehren aus der Kernstadt und aus Wega rückten mit insgesamt sieben Fahrzeugen aus - darunter auch das Wildunger TLF mit dem an der Front montierten "Öltiger" - ein Streugerät, mit dem sich Ölbindemittel in größeren Mengen während der Fahrt auf die verunreinigten Stellen ausbringen lässt. Weil das Hydrauliköl auch in einen Gully auf der Ederbrücke gelangt war, fingen die zuerst eintreffenden Feuerwehrleute umgehend das Öl unter der Brücke mit einer Wanne auf. Dennoch sei zuvor etwas Hydrauliköl in die Eder gelangt, hieß es von der Polizei. Zum Glück hätten Laub und anderes Material im Regeneinlauf des Gullys eine Art Pfropf gebildet, der einen Durchfluss in größerer Menge verhinderte.

Rund um den Gully streuten die Feuerwehrleute größere Mengen Ölbindemittel auf die Fahrbahn und reinigten auch den Regeneinlauf. Die Fahrbahn streuten die Brandschützer laut Polizei mehrmals ab. Mit einer Kehrmaschine wurde dann das vollgesogene Bindemittel wieder aufgenommen. Gegen 18.15 Uhr hob die Polizei die Vollsperrung der L 3218 wieder auf.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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