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NEUKIRCHEN. Eine etwa 40 Meter lange Ölspur hat die Feuerwehr im Lichtenfelser Stadtteil Neukirchen abgestreut. Fünf Kameraden waren dazu am Freitagabend in die Waldecker Straße ausgerückt.

Ein Auto, das in Richtung Sachsenberg unterwegs war, hatte etwa gegen 19 Uhr Öl verloren. Der Regen sorgte laut Stadtbrandinspektor Klaus Debus dafür, dass sich das Öl großflächig verteilte.

Die fünf ausgerückten Kameraden hätten daher den Inhalt von sieben Säcken Ölbindemittel auf einer Länge von etwa 40 Metern auf die betroffenen Stellen ausbringen müssen.

Die Gefahr, dass Öl in die Kanalisation gelangt, bestand offenbar nicht.

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Sechs Menschen sind bei einem Auffahrunfall mit insgesamt vier beteiligten Fahrzeugen verletzt worden. Eine 24-Jährige hatte ein Stauende übersehen und mehrere Fahrzeuge zusammengeschoben.

Vier Autos befuhren am Montagmorgen um 8 Uhr hintereinander die Korbacher Straße stadtauswärts. In Höhe der Willy-Brandt-Schule, zwischen der Brückenhofstraße und der Heinrich-Plett-Straße, gab es verkehrsbedingt einen Rückstau. Eine 26-jährige Frau aus Baunatal hielt mit ihrem VW Up am Ende der Fahrzeugschlange an. Auch eine hinter ihr fahrende 36-jährige Frau aus Kassel mit einem VW Lupo eine 28-jährige Frau aus Kassel mit einem Seat Leon hielten ebenfalls noch rechtzeitig an. Die nachfolgende 24-jährige Frau aus Spangenberg mit ihrem Audi A3 bemerkte jedoch die wartenden Autos offenbar zu spät, fuhr auf das Fahrzeugheck des Seat Leons auf und schob diesen auf die beiden davor wartenden Autos.

Neben den vier Fahrerinnen zogen sich die 18-jährige Beifahrerin im Audi und die 16-jährige Beifahrerin im Lupo offenbar leichtere Verletzungen zu. Die Besatzungen mehrerer Rettungswagen lieferten die Verletzten in Kasseler Krankenhäuser ein.

Den Gesamtschaden schätze die Polizei auf etwa 10.000 Euro. Zwei der vier Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme kam es zum Verkehrsbehinderungen im betroffenen Streckenabschnitt. Die Feuerwehr war im Einsatz, um ausgelaufene Betriebsstoffe zu beseitigen.

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Publiziert in KS Polizei

AFFOLDERN. Kurz nach dem Start in Hemfurth-Edersee hat die Fahrt für einen 180-Tonnen-Schwertransport ihr vorläufiges Ende in Affoldern gefunden: Aus dem geladenen Trafo liefen größere Mengen Öl auf die Fahrbahn. Feuerwehren aus Affoldern, Hemfurth-Edersee und Bad Wildungen rückten aus, auch Anwohner waren zur Stelle und sorgten mit dafür, dass nichts in die Kanalisation floss.

Die Wildunger Polizei gab die Menge des ausgelaufene Öls mit geschätzten 200 Litern an. Der Schwertransport war den Angaben zufolge um 22 Uhr am Donnerstagabend im Kraftwerk in Hemfurth-Edersee losgefahren. Beim Abbiegen von der Brückenstraße in die Kasseler Straße in Affoldern kam es zehn Minuten später zu dem Zwischenfall: Beim Überfahren einer leichten Kuppe riss ein unter dem transportierten Trafo angebrachter Entleerungsschieber ab. Daraus floss Öl auf die Fahrbahn und drohte auch, in die Kanalisation zu laufen.

Laut Polizei waren sofort mehrere Anwohner zur Stelle, die Erde vor die Gullyeinläufe schippten. Die 20 eingesetzten Feuerwehrleute aus Affoldern und Hemfurth-Edersee brachten größere Mengen Ölbindemittel aus, die Bad Wildunger Feuerwehr lieferte weiteres Bindemittel zur Einsatzstelle. Zunächst hatte es am Morgen geheißen, die Kameraden aus der Badestadt hätten ihr als Öl-Tiger bezeichnetes Streugerät eingesetzt. Dies sei aber nicht der Fall gewesen, erklärte Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam gegenüber 112-magazin.de.

Der Schwertransport wurde den Angaben zufolge beiseite gefahren und abgesichert, die geplante Tour nach Dorsten konnte vorerst nicht fortgesetzt werden. Wie die Wildunger Polizei weiter berichtete, sollten am Freitag zunächst Arbeiten an dem Trafo vorgenommen werden, um ein erneutes Auslaufen von Öl während des weiteren Transportes zu verhindern. Dazu solle ein Kran anrücken und den Trafo anheben, hieß es. Während der Kran eingesetzt wird, müsse vermutlich die Straße gesperrt werden.


Links:
Feuerwehr Hemfurth-Edersee
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr

MENGERINGHAUSEN. Eine Frau und zwei Männer sind bei einem Zusammenstoß auf der Hagenstraße bei Mengeringhausen verletzt worden. Entgegen der ersten Befürchtung war keiner der Beteiligten in einem der beiden Fahrzeuge eingeklemmt - und das, obwohl ein Auto von der Straße abkam und eine Böschung hinunter schleuderte.

Eine 52 Jahre alte Mazdafahrerin aus Bad Arolsen befuhr mit ihrem Mazda 2 den Zubringer von der Bundesstraße 252 zur Hagenstraße. Dort wollte die Frau, deren 25 Jahre alter Sohn mit im Wagen saß, gegen 17.50 Uhr nach links in Richtung Mengeringhausen abbiegen. Dabei übersah die Fahrerin allerings einen aus Richtung Hewi kommenden Alfa Romeo GT, den ein 44-jähriger Arolser in Richtung Twistesee steuerte. Es kam zum Zusammenstoß.

Der Mazda schleuderte nach rechts herum und kam teils auf dem Gehweg, teils auf dem Grünstreifen vor einigen Bäumen zum Stehen. Der Alfa kam nach links von der Hagenstraße ab, drehte sich dabei um 180 Grad und schleuderte eine Böschung neben der Fahrbahn hinunter. Entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung kam das Auto des 44-Jährigen zwischen Bäumen und Sträuchern zum Stillstand.

Notarzt, Rettungsdienst, Feuerwehren und Polizei im Einsatz
Die Leitstelle alarmierte nach dem Notruf die Besatzungen von insgesamt drei Rettungswagen, den Bad Arolser Notarzt und die Feuerwehren aus Mengeringhausen und der Arolser Kernstadt - ursprünglich war befürchtet worden, dass mindestes eine Person in einem der Unfallfahrzeuge eingeklemmt war. Ihre hydraulischen Geräte brauchten die Brandschützer aber nicht vorzunehmen. "Beim Eintreffen von Rettungsdienst und Feuerwehr befanden sich die Personen bereits außerhalb der Fahrzeuge", sagte der zweite stellvertretende Stadtbrandinspektor Sven Eichweber an der Einsatzstelle gegenüber 112-magazin.de.

Während die DRK-Rettungskräfte und der Notarzt die Verletzten versorgten, sicherten die Feuerwehrleute die Unfallstelle ab und begannen unmittelbar damit, ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel abzustreuen. Unter den Motorraum des Mazdas stellten die Kameraden zudem eine Metallwanne, um auslaufende Flüssigkeiten aufzufangen. Die Freiwilligen sammelten zudem Trümmerteile ein und unterstützten das Abschleppunternehmen bei der Bergung der Unfallautos. Insgesamt waren unter der Leitung des Mengeringhäuser Wehrführers Jörg Jakobschak 30 Einsatzkräfte an der Unfallstelle tätig - darunter mehrere Frauen.

Die Verletzten wurden ins Krankenhaus gebracht. Die Mazdafahrerin und der Fahrer des Alfa Romeo seien nicht lebensbedrohlich verletzt worden und müssten vermutlich zur Behandlung und Beobachtung im Krankenhaus bleiben, sagte einer der eingesetzten Polizeibeamten. Der Sohn der Frau sei leicht verletzt.

An beiden Autos entstand den Angaben zufolge Totalschaden, den ein Polizist mit insgesamt 20.000 Euro bezifferte. Die Hagenstraße blieb in diesem Abschnitt etwa eine Stunde voll gesperrt. Von der Bundesstraße her leitete ein Polizist den Verkehr ab, die Hagenstraße selbst war komplett blockiert und daher nicht befahrbar.


Links:
Feuerwehr Bad Arolsen
Feuerwehr Mengeringhausen

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Publiziert in Retter

NIEDER-WERBE. Von seinem Motorrad abgesprungen ist am Samstag ein 19 Jahre alter Motorradfahrer bei einem Unfall auf der L 3086 zwischen Nieder-Werbe und Basdorf. Der junge Mann aus Volkmarsen war in einer Kurve weggerutscht.

Wie eine Beamtin der Korbacher Polizei am Abend gegenüber 112-magazin.de berichtete, war der 19-Jährige am Nachmittag gegen 16 Uhr vom Waldecker Stadtteil Nieder-Werbe bergauf in Richtung des Vöhler Ortsteils Basdorf unterwegs. In einer Linkskurve in Höhe der Bergstation der Sommerrodelbahn rutschte der Biker aus nicht bekannten Gründen weg und verlor dadurch die Kontrolle über das Motorrad.

Dem Volkmarser gelang es, sich von der stürztenden Maschine zu "verabschieden" - er sprang bei dem Unfall ab und blieb laut Polizei offenbar unverletzt. Das Motorrad prallte unter die Leitplanke. Dabei wurde es derart beschädigt, dass Betriebsstoffe ausliefen. Die Leitstelle alarmierte später die Feuerwehren aus Nieder-Werbe und Sachsenhausen, die die betroffenen Stellen mit Ölbindemittel abstreuten. Einsatzleiter war der stellvertretende Stadtbrandinspektor Bernd Schäfer.


An derselben Stelle gab es vor einem Jahr einen schweren Unfall:
Kradfahrer stürzt Abhang hinunter: Rettungshubschrauber (02.05.2015, mit Fotos)

Erst vor gut einer Woche waren die beiden Wehren gemeinsam im Einsatz:
Porschefahrer übersieht Motorrad: Zusammenstoß (07.05.2016, mit Fotos)

Links:
Feuerwehr Nieder-Werbe
Feuerwehr Sachsenhausen

Kürzlich hatte sich ein anderer Biker durch einen Sprung gerettet:
Vor Aufprall gegen Leitplanke von Motorrad abgesprungen (07.05.2016)

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK. Gehöriges Glück hatten am frühen Samstagmorgen zwei Autofahrer, die auf der B 485 zwischen Waldeck-Ost und Netze in einen Unfall verwickelt waren. Durch ein Ausweichmanöver eines Beteiligten verhinderte er einen womöglich folgenreichen Frontalzusammenstoß.

Ein 21 Jahre alter Korbacher befuhr gegen 5.30 Uhr mit seinem älteren Audi A6 avant die Bundesstraße von Netze kommend in Richtung Buhlen. In Höhe einer ehemaligen Pension ("Vegetarier-Heim" - Haus Wiesengrund) unterhalb von Waldeck geriet der Audifahrer aus bislang noch ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn, wo sich aus Richtung Wildungen ein 34 Jahre alter Edertaler mit einem älteren VW Golf näherte.

Der Edertaler wich laut Polizei noch so weit wie möglich nach rechts aus, einen seitlich versetzten Frontalzusammenstoß konnte der Golffahrer aber nicht mehr verhindern. Nach der Kollision drehte sich der Audi und kam mit einem abgerissenen Vorderrad entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung auf dem Grünstreifen zum Stehen, der Golf schleuderte in die Einmündung eines Wirtschaftsweges. An beiden Autos entstand Totalschaden.

Der Golffahrer zog sich bei der Kollision leichte Verletzungen zu, er wollte sich laut Polizei aber selbst in ein Krankenhaus begeben. Der Audifahrer blieb unverletzt.

Neben der Korbacher Polizei rückte auch die Waldecker Feuerwehr zur Unfallstelle aus. Die zehn Kameraden sicherten die Unfallstelle ab, regelten den Verkehr auf der einseitig gesperrten Bundesstraße, sammelten Trümmerteile und Scherben ein und streuten ausgelaufene Betriebsstoffe mit Ölbindemittel ab. Während der Bergung der beiden Autos blieb die B 485 für etwa eine halbe Stunde voll gesperrt. Den Gesamtschaden schätzte die Polizei auf rund 8000 Euro.


Im ehemaligen "Vegetarier-Heim" war die Feuerwehr vor gut anderthalb Jahren im Einsatz:
B 485: Matratze in ehemaliger Pension in Flammen (26.10.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

RHODEN. Ein Motorrad- und ein Transporterfahrer sind am Dienstagmittag bei einem Verkehrsunfall auf der B 252 mit insgesamt drei beteiligten Fahrzeugen verletzt worden. Die Männer wurden in die Krankenhäuser von Bad Arolsen und Warburg eingeliefert. Der Verursacher blieb unverletzt. Die Bundesstraße blieb längere Zeit voll gesperrt, der Schaden summiert sich auf 20.000 Euro.

Neben Rettungskräften aus Bad Arolsen waren auch mehrere Streifen der Bad Arolser Polizei und des Regionalen Verkehrsdienstes sowie die Feuerwehr Rhoden im Einsatz - die freiwilligen Brandschützer streuten ausgelaufene Betriebsstoffe mit Ölbindemittel ab und unterstützten die Bergung der beteiligten Fahrzeuge.

Nach Auskunft der Polizei befuhr ein 68 Jahre alter Mann aus Bad Driburg gegen 13 Uhr mit seinem Motorrad die Bundesstraße aus Richtung Scherfede kommend in Richtung Bad Arolsen. Zwischen den Abfahrten Landstraße und Warburger Weg musste der Hondafahrer abbremsen, weil vor ihm ein Lastwagen hinter einem langsam fahrenden Bagger ebenfalls das Tempo drosselte. Ein 23 Jahre alter Mann aus Polen, der mit seinem Peugeot-Kleinlaster in derselben Richtung unterwegs war, erkannte die Situation nicht rechtzeitig und fuhr dem Motorrad auf - trotz einer im letzten Moment eingeleiteten Vollbremsung.

Der Biker kam durch den Anstoß nach rechts von der Fahrbahn ab und zu Fall, die Maschine blieb am Straßenrand liegen. Durch die Kollision erschrak der 23-Jährige derart, dass er das Steuer nach links verriss und mit seinem Kleinlaster auf die Gegenspur geriet. Hier stieß er mit einem entgegenkommenden Lieferwagen einer Korbacher Firma zusammen, dessen 49 Jahre alter Fahrer aus Paderborn in Richtung Autobahn unterwegs war. Bei den Kollisionen erlitten der Motorradfahrer und der Mann im Korbacher Lieferwagen Verletzungen - wie schwer diese sind, stand an der Unfallstelle zunächst nicht fest. Beide Männer wurden von den Rettungskräften in Krankenhäuser gebracht. Der Unfallverursacher kam mit dem Schrecken davon.

Die Strecke blieb in diesem Abschnitt bis zum Abschluss der Bergungsarbeiten voll gesperrt. Polizisten leiteten den Verkehr um, eine Meldung im Radio-Verkehrsfunk informierte die Verkehrsteilnehmer zusätzlich. Nach Auskunft der Arolser Polizei war an Lieferwagen und Kleinlaster offenbar Totalschaden entstanden. Den Gesamtschaden schätzten die Beamten auf rund 20.000 Euro.


Die Feuerwehr Rhoden war erst am vergangenen Freitag gemeinsam mit anderen Wehren im Einsatz:
Dachstuhlbrand fordert insgesamt vier Verletzte (06.05.2016, mit Video/Fotos)

Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Retter

NIEDER-WERBE. Ein Porschefahrer hat beim Abbiegen auf einen Parkplatz einen entgegenkommendes Motorrad übersehen. Der BMW-Fahrer aus den Niederlanden stieß mit seiner Maschine gegen das Heck des Sportwagens und stürzte anschließend. Dabei verletzte er sich.

Die Korbacher Polizei berichtete am Abend gegenüber 112-magazin.de von dem Unfall, der sich am Samstag gegen 14.30 Uhr auf der Ederseerandstraße bei Nieder-Werbe ereignet hatte. Den Angaben zufolge war der 26 Jahre alte Porschefahrer aus Niestetal mit seinem 911er von Waldeck-West kommend in Richtung Nieder-Werbe unterwegs. Als der junge Mann wenige Kilometer vor Nieder-Werbe auf einen Parkplatz links neben der L 3086 einbiegen wollte und dazu die Gegenfahrbahn überqueren musste, übersah er das sich dort nähernde Motorrad.

Der 58 Jahre alte Niederländer, der das BMW-Motorrad steuerte, wollte noch ausweichen, stieß aber gegen das Heck des 11ers. Dabei und bei dem anschließenden Sturz auf die Fahrbahn verletzte sich der Mann. Notarzt und RTW-Besatzung rückten zur Unfallstelle aus, ebenso eine Streife der Korbacher Polizei. Die Rettungskräfte brachten den Leichtverletzten vorsorglich ins Krankenhaus.

Die Polizei forderte über die Leitstelle die Feuerwehr an, da bei dem Unfall Öl aus dem Motorrad auf die Fahrbahn gelaufen war. Die Wehren aus Nieder-Werbe und Sachsenhausen rückten mit vier Fahrzeugen und 14 Einsatzkräften auf die Randstraße aus. Unter der Einsatzleitung von Bernd Schäfer, Wehrführer in Sachsenhausen und stellvertretender Stadtbrandinspektor, beseitigten die Brandschützer die Betriebsstoffe. Dazu benötigten sie fast eine Stunde, denn durch den regen Fahrzeugverkehr auf der Ederseerandstraße hatte sich das Öl inzwischen auf eine Fläche von rund 70 Quadratmetern verteilt. Während des Einsatzes sicherten die Feuerwehrleute die Unfallstelle ab und regelten den Verkehr.

Den Schaden am Motorrad gab die Polizei mit 2000 Euro an. Weitere 2000 Euro Schaden waren an dem 1988 gebauten Porsche entstanden.


Links:
Feuerwehr Nieder-Werbe
Feuerwehr Sachsenhausen

Ein weiterer Motorradfahrer aus den Niederlanden war am Vortag bei Buchenberg verunfallt:
Vor Aufprall gegen Leitplanke von Motorrad abgesprungen (07.05.2016)

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Publiziert in Retter

SACHSENHAUSEN. Gut drei Wochen nach einem Frontalzusammenstoß auf der Bundesstraße 251 zwischen Sachsenhausen und Meineringhausen ist ein 54 Jahre alter Beteiligter in einer Klinik gestorben. Das bestätigte Polizeisprecher Volker König auf Anfrage von 112-magazin.de.

Der Frontalzusammenstoß war Mitte April etwa in Höhe Heidberg bei Sachsenhausen passiert (wir berichteten). Der 54-Jährige aus Waldeck war damals mit seinen Hyundai Terracan von Sachsenhausen kommend in Richtung Meineringhausen unterwegs gewesen und nach dem Durchfahren einer Linkskurve auf die Gegenspur geraten. Dort näherte sich aus Richtung Meineringhausen kommend eine 48 Jahre alte Frau aus der Großgemeinde Diemelsee mit einem Mercedes Vito. Beide Fahrzeuge stießen frontal zusammen, der Vito wurde noch gegen die Leitplanke gedrückt.

Der 54-ährige wurde nach der Erstversorgung an der Unfallstelle mit dem Göttinger Rettungshubschrauber Christoph 44 in eine Klinik geflogen. Dort sei der Mann am Dienstag verstorben, bestätigte König entsprechende Informationen von 112-magazin.de.

Bei der Fahrerin des Mercedes Vito handelt es sich um eine in Diemelsee lebende Niederländerin. Über ihren aktuellen Gesundszustand lagen der Polizei am Freitag keine Informationen vor.

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OBER-WERBE. Während sich eine Tierärztin auf einer Weide bei Ober-Werbe um die Geburt eines Alpaka-Jungen kümmerte, ist ihr Wagen rückwärts einen Berg hinunter und in den Graben gerollt. Die Feuerwehr rückte aus, um den auf die Seite gekippten Wagen zu sichern und Betriebsstoffe aufzunehmen.

Als "Geburtshilfe mit Folgen" bezeichnete der Wehrführer von Ober-Werbe, Gunnar Vöhl, den Einsatz am Mittwochnachmittag. In der Gemarkung Buchenbusch oberhalb von Ober-Werbe bekam ein Alpaka ein Junges. Zur Geburtshilfe kam eine Tierärztin aus dem Schwalm-Eder-Kreis hinzu. Die Veterinärin stellte ihren Wagen auf dem abschüssigen Wirtschaftsweg ab und ging zur Weide, um sich um die Niederkunft zu kümmern. Aus noch ungeklärter Ursache setze sich ihr Fahrzeug rückwärts in Bewegung und rollte talwärts in einen Graben, wo der VW auf die linke Seite kippte und so zum Stillstand kam.

Der Sohn des Alpaka-Eigentümes rief daraufhin die Leitstelle an, da Betriebsstoffe aus dem Fahrzeug ausliefen. Die Feuerwehr Ober-Werbe rückte mit sechs Kameraden aus, die unter der Leitung von Wehrführer Gunnar Vöhl umgehend das Fahrzeug sicherten, Betriebsstoffe aufnahmen und einen Stickstoffbehälter aus dem Wagen bargen. Ein Abschleppdienst transportierten den Wagen anschließend ab.

"Fazit: Mutter und Kind wohlauf, Auto reparaturbedürftig", sagte der Wehrführer mit einem Augenzwinkern. Angaben über die Schadenshöhe machte er nicht.

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