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BREIDENBACH/BREIDENSTEIN. Ein 20 Tonnen schweres Maschinenteil, das auf einem Lkw transportiert wurde und während der Fahrt verrutschte, hat am Dienstag für eine mehrstündige Zwangspause des Lasters und einer Vollsperrung der B 253 geführt. Dadurch kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Betroffen war die Bundesstraße 253 im Abschnitt zwischen Breidenbach und Breidenstein im Marburger Hinterland. Die Bundesstraße war von 8 bis 13.30 Uhr zunächst teilweise und dann voll gesperrt. Trotz der veranlassten Rundfunkwarnmeldungen mit Umleitungsempfehlungen kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, insbesondere auch weil die Nebenstrecke auf der Kreisstraße 108 über Wiesenbach und Kleingladenbach schnell überlastet war.

Nach den ersten Ermittlungen rissen beim Durchfahren des Kreisverkehrs Spanngurte, so dass die Ladung in Bewegung geriet. Die davon ausgelösten Geräusche veranlassten den Fahrer, seinen Lastwagen sofort am rechten Straßenrand anzuhalten. Er stellte fest, dass die Ladung seitlich über den Auflieger herausragte - das geladene Maschinenteil drückte die Lkw-Plane weit nach außen, und es schien, als würde nur noch eben diese Plane ein vollständiges Herunterrutschen verhindern.

Durch das gesamte Geschehen entstanden Schäden sowohl am litauischen Lastwagen als auch am Auflieger. Die alarmierte Feuerwehr sorgte dafür, dass austretende Betriebsflüssigkeiten keinen weiteren Schaden anrichteten. Mitarbeiter von Hessen Mobil beseitigten den Schmutz und reinigte die Straße. Die Bergungsarbeiten durch eine Spezialfirma waren wegen der Größe, des Gewichts und auch der gefährlichen Lage des Maschinenteils sehr schwierig. Auf den Fahrer und Halter kommen entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeigen zu. (ots/pfa)  


Einen ähnlichen Vorfall gab es 2013 auf der B 253 bei Allendorf - damals stürzte die Ladung jedoch vom Lkw:
17-Tonnen-Metallgusselement stürzt von Sattelzug (18.03.2013, mit Video/Fotos)

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Publiziert in MR Polizei

USSELN. Zwei leicht verletzte Frauen, ein vermutlich schwer verletzter Mann und ein Gesamtschaden von rund 20.000 Euro - das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Montagmittag auf der B 251 bei Usseln ereignete. Alle drei beteiligten Autos mussten abgeschleppt werden.

Auslöser für den Unfall ist vermutlich eine - bereits tote - Katze, die im Straßengraben neben der Fahrbahn lag, den von Usseln in Richtung Willingen fahrenden 37-jährigen Unfallverursacher erschreckte und zu einem Ausweichmanöver in den Gegenverkehr veranlasste. Dabei streifte sein Audi zunächst den aus Richtung Willingen entgegenkommenden VW Golf Kombi einer 55-Jährigen und stieß anschließend seitlich versetzt frontal mit einem nachfolgenden Opel Astra einer 30 Jahre alten Frau zusammen. Alle Beteiligten kommen aus dem Hochsauerlandkreis. Während der Opel und der herumgeschleuderte Audi fast auf einer Höhe zum Stehen kamen, geriet der wegen platter Vorderreifen und eines Schadens nicht mehr lenkbare Golf nach links und kam schräg am Fahrbahnrand zum Stillstand.

Der 37-Jährige im Audi erlitt vermutlich schwere Verletzungen, die Fahrerinnen der beiden anderen Autos kamen mit leichten Verletzungen davon. An die Unfallstelle kam zufällig wenige Augenblicke nach der Kollision die Besatzung eines Rettungswagens aus dem Kreis Kassel hinzu. Die Einsatzkräfte halfen sofort und versorgten die Verletzten. Wenige Minuten später trafen auch die Besatzungen des in Usseln stationierten DRK-Rettungswagens und des promedica-RTWs aus Sachsenhausen ein.

Neben einer Streife der Korbacher Polizei waren an der Unfallstelle auch etwa 20 Feuerwehrleute aus Willingen und Usseln im Einsatz. Die Brandschützer unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl sicherten die Unfallstelle ab und streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Außerdem leiteten die Feuerwehrleute aus Richtung Ortsmitte kommend die Fahrzeuge über Rattlar um. Die Strecke blieb etwa eine Stunde voll gesperrt.

Alle drei Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Polizei schätzte den Gesamtschaden auf 20.000 Euro. (pfa) 


Links:
Feuerwehr Willingen
Feuerwehr Usseln

Die Feuerwehr Willingen lädt interessierte Besucher für kommenden Samstag ein:
Willinger Wehr präsentiert sich beim Tag der offenen Tür (17.10.2016)

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Publiziert in Retter

BRILON. Beim Zusammenstoß zweier Autos wurden zwei Männer leicht verletzt, außerdem wurde auch ein dritter Wagen beschädigt. Insgesamt entstand dabei ein Sachschaden von 26.000 Euro.

Ein 72-Jähriger fuhr am Dienstag gegen 17.30 Uhr aus Antfeld in Richtung Brilon. Hierbei geriet der Pkw in den Gegenverkehr und stieß gegen das entgegenkommende Auto eines 51-jährigen Mannes aus Brilon. Durch den Aufprall wurde das Fahrzeug des 51-Jährigen zurückgestoßen, so dass es gegen einen bereits stehenden Pkw prallte.

Die beiden Männer wurden durch den Zusammenstoß leicht verletzt. Ihre beiden Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von etwa 26.000 Euro. Zur Reinigung der Straße musste die Löschgruppe Altenbüren ausrücken. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

BAD AROLSEN. Etwa 50 Liter Hydrauliköl, die aus einem Mülllaster ausliefen, haben die die Straße Am Leitegraben in eine Rutschbahn verwandelt. Die Feuerwehr rückte aus, um Abhilfe zu schaffen.

An einem Müllentsorgungsfahrzeug platzte am Dienstagmorgen gegen 7.30 Uhr ein Hydraulikschlauch. Daraufhin verteilten sich nach Auskunft der Feuerwehr 50 Liter Hydrauliköl auf der Fahrbahn und am Straßenrand.

Die um 7.34 Uhr alarmierte Feuerwehr Bad Arolsen rückte daraufhin mit insgesamt vier Fahrzeugen und zehn Personen unter der Leitung von Wehrführer Gordon Kalhöfer zur Einsatzstelle aus. Vor Ort wurde Hydrauliköl aufgefangen, die Straße mehrfach mit Ölbindemittel abgestreut und gereinigt. Im Anschluss daran reinigten die Feuerwehrleute die Straße nochmals gründlich mit einer Seifenlauge. So verhinderten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte einen größeren Umweltschaden.

Trotz aller Bemühungen war der Asphalt auch nach mehrfacher Reinigung immer noch sehr rutschig. Daher entschied man sich in Abstimmung mit der Polizei, der Unteren Wasserschutzbehörde und der Stadt Bad Arolsen, die Straße für den Verkehr weiterhin zu sperren. Eine Fachfirma, die sich auf die Beseitigung solch hartnäckiger Ölverschmutzungen spezialisiert hat, wurde daraufhin beauftragt.

Der Einsatz der Feuerwehr Bad Arolsen war nach etwa viereinhalb Stunden gegen 12 Uhr beendet. (r/pfa)


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 19 September 2016 06:45

Leitung defekt: Benzin läuft aus Tank in Garage

KORBACH. Wegen eines Defekts ist Kraftstoff in einer größeren Menge aus einem Auto ausgelaufen, das erst wenige Stunden zuvor betankt wurde. Der Autobesitzer selbst nahm am Sonntagabend Benzingeruch wahr, fand die Ursache in seiner eigenen Garage und rief die Feuerwehr.

Er habe sich gewundert, woher der starke Benzingeruch stamme, sagte der Autobesitzer gegenüber 112-magazin.de, und habe sich auf die Suche nach der Ursache gemacht. Als er seine eigene Garage aufschloss und mit der Taschenlampe unter seinen älteren Skoda leuchtete, sah er, dass der Kraftstoff aus den Wagen auf den Garagenboden tropfte und bereits eine größere Pfütze gebildet hatte. Er verständigte umegehend die Leitstelle, die neben der Korbacher Feuerwehr vorsorglich auch einen Rettungswagen alarmierte.

Die Feuerwehrleute unter der Leitung des stellvertretenden Wehrführers André Casper schoben den Wagen zunächst ins Freie, fingen das weiterhin tropfende Benzin mit Metallwannen auf und streuten den Kraftstoff in der Garage mit  Bindemittel auf. Später pumpten sie den Fahrzeugtank komplett aus. Nach etwa einer Stunde war die Gefahr gebannt und die Einsatzkräfte rückten ab. Offenbar sei das Verbindungsstück zwischen Tankstutzen und Tank defekt gewesen, vermutete der Autobesitzer. (pfa) ddd


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 15 September 2016 00:10

Schwarz vor Augen: Verkehrsunfall im Kreisverkehr

KORBACH. Durch einen medizinischen Notfall während der Fahrt hat eine 58-Jährige am späten Mittwochabend die Kontrolle über ihren Wagen verloren. Der Kombi rammte den Kreisel am Nordring und kam anschließend am Fahrbahnrand zum Stehen. Die Frau wurde ins Krankenhaus eingeliefert, die Feuerwehr streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab.

Die Frau aus Brilon befuhr gegen 23 Uhr die Briloner Landstraße aus Richtung Innenstadt kommend in Fahrtrichtung Lelbach. Als sie mit ihrem Seat Exeo Kombi in den Kreisel bei Mc Donald's einfahren wollte, wurde ihr laut Polizei schwarz vor Augen. Die 58-Jährige fuhr geradeaus gegen die Mittelinsel des Kreisverkehrs, wobei der Wagen an der Front beschädigt wurde, außerdem riss die Ölwanne auf. Weil der Wagen anschließend noch etwa 15 Meter weiterfuhr und erst am Fahrbahnrand der nächsten Einfahrt zum Stehen kam, entstand eine größere Ölspur auf der Kreiselfahrbahn.

Öl im Kreisel mit Bindemittel abgestreut
Während sich Rettungskräfte noch um die leicht verletzte Brilonerin kümmerten, die anschließend ins Krankenhaus gebracht wurde, streuten Einsatzkräfte der Korbacher Feuerwehr bereits die ausgelaufenen Betriebsstoffe mit Bindemittel ab. Die Kameraden kehrten das Pulver an den betroffenen Stellen ein und nahmen es später zur Entsorgung wieder auf. Der Kreisel blieb während des Einsatzes in diesem Teil voll gesperrt, zu größeren Behinderungen kam es zu später Stunde aber nicht.

Kein Alkohol im Spiel
Die Autofahrerin habe keinen einzigen Schluck Alkohol getrunken, unterstrich ein Polizist an der Unfallstelle. Der beschädigte und nicht mehr fahrbereite Wagen wurde abgeschleppt. Die Polizei schätzte den entstandenen Schaden auf mehrere tausend Euro. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Retter

OBER-WAROLDERN. Unter einem Carport ist am Montagvormittag ein Auto in Brand geraten, offenbar durch einen technischen Defekt. Die Flammen griffen auf die Holzwand eines angrenzenden Maschinenschuppens über. Ein Nachbar und ein Landwirt zogen den brennenden Wagen mit einem Schlepper nach draußen.

Die Besitzer des Wagens, der nach Auskunft der Feuerwehr am Morgen benutzt worden war und wegen eines technischen Problems wieder abgestellt wurde, befanden sich zum Zeitpunkt des Feuers nicht zu Hause. Ein Nachbar bemerkte gegen 11.15 Uhr den Brand, wenig später kam auch ein Landwirt mit seinem Traktor hinzu. Zu diesem Zeitpunkt schlugen die Flammen bereits aus dem Motorrraum des Kombis. Der Landwirt fuhr mit seinem Schlepper rückwärts an das brennende Auto heran, der Nachbar befestigte eine Kette an der Anhängerkupplung, dann zog der Treckerfahrer den Peugeot Kombi ins Freie. Mit mehreren Feuerlöschern brachten die Nachbarn den Brand noch vor Eintreffen der Feuerwehr unter Kontrolle.

Ersthelfer verhindern größeren Brand
Die Feuerwehren aus Ober- und Nieder-Waroldern, Höringhausen, Elleringhausen und Twiste führten am Fahrzeug lediglich Nachlöscharbeiten durch. In dem Fahrzeugunterstand gaben sie vorsorglich Wasser auf die angebrannte Holzwand und kontrollierten das Gebäude mit der Wärmebildkamera. Wie stark die Hitzeentwicklung zuvor gewesen war, ließ sich an den zerschmolzenen Plexiglasscheiben in mehreren Metern Höhe erkennen. Die beiden Ersthelfer hätten durch ihr schnelles und entschlossenes Handeln einen größeren Gebäudebrand verhindert, lobte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Stefan Rößner. Nach Einschätzung des Einsatzleiters hätte der Brand sich durchaus auf den Maschinenschuppen ausbreiten können. Unter dem Carport stand zudem ein Wohnwagen.

Nach Abschluss der Löscharbeiten streuten die Brandschützer noch Betriebsstoffe ab, die aus dem ausgebrannten Motorraum des Wagens tropften. An dem älteren Peugeot 307 sw war durch das Feuer Totalschaden entstanden. (pfa)

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Publiziert in Feuerwehr

RHODEN. Über einen dicken Stein, der auf der Bundesstraße 252 lag, sind am Abend drei Autos gefahren. An einem der Fahrzeuge riss dadurch die Ölwanne auf, der Schmierstoff floss auf einer Länge von 500 Metern auf die Fahrbahn. Die Feuerwehr beseitigte die Ölspur.

Woher der nach Beschreibung der betroffenen Verkehrsteilnehmer etwa 40 Zentimeter lange, 20 Zentimeter breite und zehn Zentimeter hohe Stein stammt und wie er auf die Straße gelangt war, wusste die Arolser Polizei zunächst nicht. Die Beamten schlossen anhand der Spuren jedoch aus, dass Unbekannte den Stein von der nahegelegenen Brücke des Warburger Wegs auf die Bundesstraße geworfen wurde. Kurios: Weder der Polizei, noch der eingesetzten Feuerwehr gelang es, den Stein bei der Absuche der Bundesstraße und des Grabens zu finden.

Das erste Auto, ein in Waldeck-Frankenberg zugelassener und von einem 20-Jährigen aus Kassel gesteuerter VW Golf, fuhr gegen 21.50 Uhr in Höhe Warburger über das Hindernis. Am Auto des jungen Mannes, der in Richtung Arolsen unterwegs war, riss die Ölwanne auf. Bis zum Stillstand zog der Golf eine Ölspur von einem halben Kilometer Länge. Wenig später fuhren eine 40 Jahre alte Frau aus Korbach mit einem Ford B-Max und ein 18-Jähriger aus einem Waldecker Stadtteil mit einem BMW über den Stein und fuhren sich jeweils einen Reifen platt. Am BMW wurde zusätzlich die Felge beschädigt.

Während Feuerwehrleute die Gefahrenstelle absicherten und die Ölspur abstreuten, wurden der Golf und der B-Max abgeschleppt. Der BMW-Fahrer konnte seine Fahrt nach einem Reifenwechsel fortsetzen. Den Gesamtschaden schätzte die Polizei auf etwa 2500 Euro.

"Wir sind froh, dass es zu keinem Personenschaden gekommen ist, zum Beispiel durch einen Zusammenstoß bei einem Ausweichmanöver", sagte am Morgen ein Polizeibeamter. Die Ermittler suchen nun Zeugen, die Angaben dazu machen können, wie der große Stein auf die Bundesstraße gelangte. Zu erreichen ist die zuständige Arolser Polizeistation unter der Rufnummer 05691/9799-0. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Feuerwehr

EPPE. Eine mindestens 25 Kilometer lange Ölspur von Sachsenhausen bis nach Eppe hat am Samstag ein Reisebus aus dem Vogelsberg gezogen. Der mit 32 Kindern besetzte Bus, aus dessen Heck es durch den technischen Defekt zeitweise qualmte, wäre nach Einschätzung von Polizei und Feuerwehr beinahe in Brand geraten.

Mehrere Anrufe gingen am Samstagnachmittag bei der Polizei ein: Während in einigen Gesprächen von einem Bus die Rede war, der zwischen Sachsenhausen und Korbach Öl verlieren würde, ging es in anderen Telefonaten um einen Bus, aus dessen Motorraum im Heck Rauch aufsteigen würde. "Schnell war klar, dass es sich um ein und denselben Reisebus handelte", erklärte eine Polizeibeamtin gegenüber 112-magazin.de. Weder von dem Ölverlust, noch von dem damit offenbar in Zusammenhang stehenden Qualm bemerkte der Fahrer etwas. Eine Streife stoppte den Bus schließlich am Ortseingang von Eppe.

Die 32 Kindern an Bord verließen das Fahrzeug und brachten sich in Sicherheit. Sie legten die verbleibende Strecke zum Reiseziel zu Fuß zurück - die Gruppe war nämöch auf dem Weg zum CVJM-Heim bei Eppe. Aus dem Bus eines Reiseunternehmens aus dem Vogelsberg war vermutlich Dieselkraftstoff oder Hydrauliköl ausgetreten. Die Betriebsstoffe waren auf heiße Motorteile geraten und verbrannt beziehungsweise verdampft. Nur durch glückliche Umstände brach kein Feuer aus.

Die Feuerwehren aus Korbach, Goldhausen und Eppe rückten aus, um die ausgelaufenen Flüssigkeiten abzubinden. Auch Hessen Mobil sollte hinzu gerufen werden, hieß es an der Bushaltestelle in Eppe. Ob das Fahrzeug vor Ort repariert werden konnte oder abgeschleppt werden musste, stand zunächst nicht fest. (pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr

ZIERENBERG. Beim Zusammenstoß eines Lieferwagens mit einem Auto ist am Dienstagein 59 Jahre alter Mann aus Wolfhagen schwer verletzt worden. Zwei 38 und 20 Jahre alte Männer aus Hofgeismar kamen leicht verletzt davon.

Laut Polizei befuhr der 38-jährige Fahrer eines Mercedes Sprinters mit seinem 20-jährigen Beifahrer die B 251 aus Richtung Habichtswald kommend in Richtung Burghasungen. An der Anschlussstelle zur A 44 in Richtung Kassel übersah der Fahrer offenbar beim Linksabbiegen einen entgegenkommenden Opel Astra Kombi, mit dem ein 59 Jahre alter Fahrer aus Wolfhagen geradeaus in Richtung Habichtswald fahren wollte. Beide Fahrzeuge krachten frontal aufeinander.

Der Fahrer des Opels zog sich schwere, aber keine lebensgefährlichen Verletzungen zu. Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle lieferte der Rettungsdienst den Mann zur stationären Aufnahme in ein Krankenhaus ein. Die beiden Insassen des Sprinters konnten nach kurzer ambulanter Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen.

Die Feuerwehr Burghasungen war im Einsatz, um ausgelaufene Betriebsstoffe zu beseitigen. Die gegen 8.30 Uhr ausgerückten fünf Kameraden sicherten zudem die Einsatzstelle ab und sammelten Trümmerteile ein. Die erheblich beschädigten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Den durch den Unfall entstandenen Sachschaden beziffern die Beamten mit rund 23.000 Euro. (ots/pfa) 


Link:
Feuerwehr Burghasungen

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Publiziert in KS Polizei
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