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BUHLEN. Bei einem Auffahrunfall in der Ortsdurchfahrt von Buhlen ist am Sonntag einer der beteiligten Autofahrer verletzt worden. Ein Wagen war nach der Kollision nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Wie die Wildunger Polizei am Montagmorgen gegenüber 112-magazin.de berichtete, war es am späten Sonntagnachmittag gegen 17 Uhr zu dem Unfall gekommen. Beteiligt waren ein 59 Jahre alter Skodafahrer aus Jesberg im Schwalm-Eder-Kreis und ein 50-jähriger Volvofahrer aus Waldeck.

Den Angaben zufolge waren beide Autofahrer hintereinander auf der B 485 von Lieschensruh kommend in Richtung Netze unterwegs. Kurz hinter dem Ortseingang von Buhlen musste der an vorderer Position fahrende Jesberger verkehrsbedingt abbremsen und anhalten. Der nachfolgende Volvofahrer erkannte diese Situation zu spät und krachte dem inzwischen stehenden Skoda ins Heck.

Dabei zog sich der Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis leichte Verletzungen zu, die die Besatzung eines hinzu gerufenen Rettungswagens ambulant versorgte. Der Volvofahrer blieb unverletzt.

Am Fahrzeug des Waldeckers war bei der Kollision so ein starker Frontschaden entstanden, dass das Auto nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste. Die ausgelaufenen Betriebsstoffe machten Mitarbeiter von Hessen Mobil mit Ölbindemittel unschädlich. Angaben über die Schadenshöhe lagen am Montagmorgen noch nicht vor. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

ROSENTHAL. Nur einen Tag nach Erhalt seines Führerscheins hat ein 19-Jähriger aus Südhessen bei Rosenthal sein Auto zu Schrott gefahren. Grund war offenbar ein Fahrfehler. Der junge Mann blieb bei dem Verkehrsunfall am Dienstagabend unverletzt.

Der Fiatfahrer aus Riedstadt im Kreis Groß-Gerau befuhr am Dienstagabend gegen 19 Uhr die Landesstraße 3077 von Bracht kommend in Richtung Rosenthal. Kurz hinter der Kreisgrenze geriet der Fahranfänger aufgrund eines Fahrfehlers in einer Linkskurve in den Serpentinen auf die rechte Bankette. Beim Gegenlenken übersteuerte er den Panda und verlor vollends die Kontrolle - das Auto überschlug sich schließlich und blieb auf dem Dach liegen.

Nachdem sich der unverletzt gebliebene Fahrer selbst aus dem Wagen befreit hatte, verständigte er die Polizei und einen Abschleppdienst. Weil bei dem Unfall Betriebsstoffe ausgelaufen waren, rückte später auch die Feuerwehr Rosenthal mit Ölbindemittel zur Unfallstelle aus. Schaden am Auto: 3000 Euro - laut Polizei ein wirtschaftlicher Totalschaden. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Zwei Frauen sind am frühen Samstagnachmittag beim Zusammenstoß ihrer Autos auf der Korbacher Umgehungsstraße schwer verletzt worden. Die Bundesstraße blieb zwischen den Abfahrten Arolser Landstraße und Strother Straße zeitweise voll gesperrt.

Eine 18-Jährige aus einem Korbacher Ortsteil wollte gegen 13.45 Uhr von der Strother Straße kommend mit ihrem Skoda Fabia auf die Ortsumgehung nach links in Richtung Dorfitter einbiegen. Dabei übersah die junge Frau einen von links kommenden Honda, mit dem eine 59 Jahre alte Frau aus Melsungen im Schwalm-Eder-Kreis in Richtung Lelbach unterwegs war.

Mehrere Ersthelfer
In der Einmündung kam es zum Zusammenstoß der beiden Autos - dabei schleuderte der Skoda herum und blieb unweit der Einmündung zum Stehen, der Honda rollte noch etwa 40 Meter weiter kam auf der Linksabbiege- und der Gegenspur zum Stillstand. Nach dem Unfall rückten der Korbacher Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen auf die Umgehung aus. Mehrere Ersthelfer hatten sich zuvor um die Verletzten gekümmert und bis zum Eintreffen der Polizei auch den Verkehr an der Unfallstelle geregelt. Unter den Ersthelfern befand sich auch eine junge Feuerwehrfrau aus Diemelstadt, die eine medizinische Ausbildung hat und bei den "Helfern vor Ort" des DRK in Rhoden aktiv ist.

Später rückten auch die Einsatzkräfte der Korbacher Stützpunktfeuerwehr zur Unfallstelle aus, um ausgelaufene Betriebsstoffe abzubinden und Trümmerteile einzusammeln. An beiden beteiligten Autos war laut Polizei wirtscjaftlicher Totalschaden von insgesamt 10.000 Euro entstanden. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Retter

KÜLTE. Schwere Verletzungen hat am Montagabend ein 31 Jahre alter Autofahrer erlitten, der am Ortsrand von Külte gegen ein Brückengeländer prallte. Dabei hatte der Volkmarser noch Glück im Unglück - Metallteile des Geländers zerstörten die Windschutzscheibe und verfehlten den Fahrer nur knapp.

Der Audifahrer war gegen 22 Uhr aus Richtung Bahnhof kommend auf der Straße Alte Mühle in Richtung Ortsmitte Külte unterwegs - offenbar mit hohem Tempo. Etwa 70 Meter hinter dem Ortsschild leitete er eine Vollbremsung ein, kam in der beginnenden Linkskurve nach rechts von der Straße ab und krachte frontal gegen das Geländen der Brücke über die Twiste und eine Begrüßungstafel des Ortes. Beinahe wäre der ältere Audi A3 in die Twiste gestürzt.

Der 31-Jährige zog sich bei dem Unfall schwere Verletzungen zu, der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus. Weil der Fahrer zunächst als im Wagen eingeklemmt galt, alarmierte die Leitstelle auch die Feuerwehren aus Külte, Herbsen, Hörle und Volkmarsen, die mit insgesamt fast 50 Einsatzkräften ausrückten. Einsatzleiter war der Külter Wehrführer Christian Wachs. Der verletzte Fahrer habe nicht mit hydraulischem Gerät befreit werden müssen, erklärte Wachs an der Einsatzstelle gegenüber 112-magazin.de.

Nach notärztlicher Erstversorgung des Schwerverletzten lieferte die RTW-Besatzung den Mann in eine Kasseler Klinik ein. Der Audifahrer sei nüchtern gewesen, hieß es von der Arolser Polizei. Als Unfallursache gehen die Beamten von Unachtsamkeit in Verbindung mit überhöhter Geschwindigkeit aus. Die Blockierspur des Wagens sei etwa 40 Meter lang gewesen, hieß es. Das Auto habe nicht über ABS verfügt.

Die Feuerwehrleute sicherten die Unfallstelle ab, leuchteten sie aus, streuten die auf das Flussufer gelangten Betriebsstoffe ab und unterstützten die Bergungsarbeiten. An dem A3 war bei dem Unfall Totalschaden von 3000 Euro entstanden. Weitere 1000 Euro setzten die Beamten als Höhe des Schadens am Geländer und der Begrüßungstafel an. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

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Publiziert in Retter

SACHSENHAUSEN. Schwere Verletzungen hat ein 43 Jahre alter Autofahrer bei einem Zusammenstoß mit einem anderen Wagen am Dienstagnachmittag in Sachsenhausen erlitten. Nachdem Feuerwehrleute ihn aus seinem Fahrzeug befreit und Rettungskräfte den Verletzten versorgt hatten, flog ihn die Besatzung eines Rettungshubschraubers in eine Kasseler Klinik.

Der ebenfalls im Waldecker Stadtgebiet wohnende Fahrer (39) des zweiten beteiligten Autos blieb unverletzt. Ein dritter Autofahrer, vor dessen Augen sich der Unfall gegen 16.30 Uhr ereignete, fuhr laut Polizei einfach weiter.

Den Angaben zufolge befuhr der 39-Jährige die Korbacher Straße aus Richtung Aral-Tankstelle kommend in Fahrtrichtung Rathaus. In Höhe Luisenstraße/Wilhelmstraße ordnete sich der Mann mit seinem Peugeot 307 nach links zum Abbiegen in die Zehnthofstraße ein. Dabei übersah er zunächst den entgegenkommenden Wagen des noch unbekannten Fahrers. Als der Peugeotfahrer die Gefahr erkannte, wollte er laut Polizei noch vor dem vorfahrtberechtigten anderen Wagen in die Zehnthofstraße einbiegen. Dazu beschleunigte er und schnitt die Kurve.

Weil allerdings in der Zehnthofstraße gerade ein 43-Jähriger mit seinem Alfa Romeo 147 an die Einmündung zur Korbacher Straße heranfuhr, kam es zum seitlich versetzten Frontalzusammenstoß zwischen Peugeot und Alfa. Dabei zog sich der Fahrer des italienischen Wagens schwere Verletzungen zu und wurde hinter dem Steuer eingeklemmt.

Der Korbacher Notarzt, die Besatzung eines in Sachsenhausen stationierten promedica-Rettungswagens und die örtliche Feuerwehr rückten zur Unfallstelle aus. Die Brandschützer unter der Leitung des neuen Sachsenhäuser Wehrführers Carsten Seipel trennten mit hydraulischem Gerät die hintere Tür und einen Hol auf der Fahrerseite heraus, um den Fahrer zu befreien. Zwischenzeitlich landete auch der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 in einem Garten an der Ortsdurchfahrt. Die Luftretter transportieren den Schwerverletzten in eine Kasseler Klinik.

Die Korbacher Straße blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten etwa eine Stunde voll gesperrt. Die Polizei gab den Schaden an den beiden älteren Autos mit insgesamt 6000 Euro an. An den Fahrzeugen war jeweils Totalschaden entstanden. (pfa) 

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Publiziert in Retter

BRILON. Einen im Wagen eingeklemmten und lebensgefährlich verletzten Autofahrer hat die Feuerwehr am Sonntagmorgen nach einem Verkehrsunfall aus dem Fahrzeug befreit. In den insgesamt drei beteiligten Fahrzeugen wurden Polizeiangaben zufolge fünf Menschen verletzt. Der Unfallverursacher stand vermutlich unter Alkoholeinfluss.

Der schwere Verkehrsunfall passierte gegen 5.45 Uhr auf der Bundesstraße 7 bei Brilon im Streckenabschnitt zwischen der Lederke-Kreuzung und dem Abzweig Mühlenweg. Ein 18-Jähriger aus Brilon geriet auf seiner Fahrt in Richtung Marsberg ausgangs einer Linkskurve mit seinem Ford Fiesta auf die Gegenspur und stieß dort mit dem entgegenkommenden BMW eines 20-Jährigen aus Olsberg zusammen. Aus dem Ford riss durch die Wucht des Zusammenstoßes der Motor heraus. Augenblicke später fuhr noch eine 49-Jährige aus Brilon, die mit ihrem VW Scirocco ebenfalls in Richtung Marsberg unterwegs war, in die unbeleuchtete Unfallstelle und prallte mit dem stehenden Wagen des 18-Jährigen zusammen.

Der 20-jährige Olsberger, dessen 1er BMW von der Straße schleuderte und auf einer angrenzenden Wiese entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung zum Stillstand kam, wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Dazu trennten die Einsatzkräfte unter anderem das Fahrzeugdach ab. Der BMW-Fahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde mit dem ADAC-Rettungshubschrauber Christoph Westfalen in eine Spezialklinik geflogen.

Sein gleichaltriger Beifahrer und eine weitere 18-jährige Insassin, die beide ebenfalls aus Olsberg stammen, kamen mit leichten Verletzungen davon. Die 49-jährige Sciroccofahrerin aus Brilon wurde leicht, der 18-jährige Unfallverursacher schwer verletzt. Er und die drei Leichtverletzten kamen mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser. Neben Notarzt und den Besatzungen mehrerer Rettungswagen waren auch der Leitende Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst an der Einsatzstelle.

Beim Unfallverursacher wurde laut Polizei Alkoholgeruch festgestellt. Ihm wurde daher im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen, die Polizei stellte seinen Führerschein sicher. An den beteiligten Fahrzeugen entstand jeweils Totalschaden. Der Gesamtschaden liegt bei etwa 20.000 Euro. Die Bundesstraße 7 musste für gut dreieinhalb Stunden voll gesperrt werden. Vor der Freigabe reinigte die Feuerwehr, die mit 24 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen vor Ort war, die Fahrbahn. Die Freiwilligen streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab, sammelten Trümmerteile ein, fegten Glassplitter und Plastikteile zusammen und unterstützten nicht zuletzt den Abschleppdienst beim Bergen der Autos. Gegen 9 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Polizei

FRANKENBERG. Mehrere Ölspuren hat die Frankenberger Feuerwehr am Mittwoch im Stadtgebiet abgestreut. Später rückten die Brandschützer in die Jahnstraße aus, wo Kraftstoff auf der Nemphe gesichtet worden war. Ein vermeintlicher Brandeinsatz am Abend entpuppte sich dann als Fehlalarm. Schon am Morgen hatten die Feuerwehrleute den Rettungsdienst unterstützt.

Rettungskräfte waren in Birkenbringhausen im Einsatz und benötigten zum Tragen einer Patientin die Unterstützung der Feuerwehr. Die Frankenberger Kameraden und der Gemeindebrandinspektor von Burgwald, Francisco Ayora Escandell, rückten daher gegen 8.30 Uhr zur angegebenen Adresse aus und halfen den Rettern.

Betriebsstoffe abgestreut
Mittags gegen 13.30 Uhr wurden die freiwilligen Einsatzkräfte dann in die Röddenauer Straße gerufen. Hier galt es, ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel abzustreuen und aufzunehmen. An der Einsatzstelle stellte sich aber heraus, dass weitere Straßen und Kreuzungsbereiche betroffen waren, wie die Frankenberger Feuerwehr auf ihrer Homepage berichtet. So nahmen die eingesetzten Kameraden unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Stefan Stroß Kraftstoffe in der Bahnhofstraße an den Kreuzungen Röddenauer Straße und Bottendorfer Straße sowie in der Uferstraße auf der Kreuzung Jahnstraße auf. Dabei kam es vereinzelt zu Verkehrsbehinderungen. Die Einsatzstellen wurden anschließend mit Verkehrsschildern gesichert.

Kraftstoff auf der Nemphe
Nicht auf dem Asphalt, sondern auf der Wasseroberfläche mussten die Brandschützer dann am späten Nachmittag ab etwa 17.15 Uhr Kraftstoffe aufnehmen. Dieselgeruch und Kraftstoffschlieren waren auf der Nemphe festgestellt worden. Nach umfassender Erkundung setzten die Feuerwehrleute unter Leitung von Wehrführer David Tschirner drei Ölsperren und brachten spezielle Ölbindewürfel auf das Wasser auf. Außerdem leuchteten sie die Einsatzstelle aus. Neben der Polizei war auch ein Mitarbeiter der alarmierten Unteren Wasserbehörde vor Ort und versicherte sich, dass sich der Umweltschaden in Grenzen gehalten hatte. Nach zwei Stunden rückte die Feuerwehr wieder ab. Woher der Kraftstoff stammte, war zunächst nicht bekannt.

Fehlalarm auf der Wehrweide
Nach der Beendigung des Gefahrguteinsatzes auf der Nemphe wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Frankenberg schließlich zum vierten Einsatz des Tages alarmiert. Ein unbekannter Anrufer hatte einen Feuerschein auf der Wehrweide gemeldet. Nach dem Eintreffen der Brandschützer am gemeldeten Einsatzort fanden weder Feuerwehrleute noch Polizisten einen Brand. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Feuerwehr

FREIENHAGEN. Nach einem Glätteunfall in Freienhagen haben die örtliche Wehr sowie die Kameraden aus Sachsenhausen und Dehringhausen eine fast 200 Meter lange Ölspur abgestreut. Auch für die Einsatzkräfte war die Anfahrt wegen der Glätte nicht ganz ungefährlich.

Eisregen hatte am Sonntagmorgen für glatte Straße im Waldecker Stadtgebiet gesorgt. Wie die Feuerwehr Sachsenhausen auf ihrer Homepage berichtet, wurden die Feuerwehren Freinhagen, Dehringhausen und Sachsenhausen gegen 10.15 Uhr mit dem Stichwort "Betriebsstoffe aufnehmen nach Verkehrsunfall" in die Dehringhäuser Straße nach Freienhagen gerufen. Dort war ein VW Golf ins Rutschen gekommen, beim Aufprall auf eine Gartenmauer war dann die Ölwanne aufgerissen.

Das gesamte Motoröl war bei dem Unfall ausgetreten und verteilte sich aufgrund der Witterung auf einer Länge von etwa 180 Metern auf der kompletten Fahrbahn. Die Einsatzkräfte streuten das Öl ab, kehrte das Bindemittel ein und anschließend wieder zusammen, um es für eine fachgerechte Entsorgung wieder aufzunehmen.

Nachdem die Brandschützer unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Bernd Schäfer entsprechende Hinweisschilder aufgestellt hatten, wurde die Fahrbahn in Absprache mit der Polizei nach etwa einer Stunde wieder für den Verkehr frei. (r/pfa)


Link:
Feuerwehr Sachsenhausen

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Publiziert in Feuerwehr

NEHDEN/ALME. Nach dem Zusammenstoß zweier Autos am Freitagmittag auf der K 58 bei Nehden ist neben dem Rettungsdienst auch die Feuerwehr zur Unfallstelle ausgerückt. Die Befürchtung, einer der Unfallbeteiligten sei im Auto eingeklemmt, bestätigte sich nicht.

Der Unfall passierte gegen 12.15 Uhr auf der schneeglatten Kreisstraße 58 zwischen Nehden und Alme, kurz hinter Nehden. Dort waren zwei Autos miteinander kollidiert, eines der Fahrzeuge kam nach dem Zusammenstoß von der Straße ab. Neben dem Rettungsdienst wurden die Löschgruppen aus Nehden, Alme und Thülen sowie der Löschzug Brilon alarmiert.

An der Unfallstelle war rasch klar, dass keine Person eingeklemmt war und die angeforderten hydraulischen Rettungsgeräte nicht vorgenommen werden müssen. Die Feuerwehrleute nahmen aber nach Auskunft von Pressesprecher Marcus Bange (Brilon) auslaufende Betriebsstoffe auf und räumten die Fahrbahn. Die Löschgruppen Alme, Nehden und Thülen waren rund eine Stunde im Einsatz. Der Löschzug Brilon kam demnach nicht mehr zum Einsatz.

Die 65-jährige Fahrerin eines der beteiligten Fahrzeuge wurde verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Der 23 Jahre alte Fahrer des anderen Wagens, der laut Polizei auf Glätte die Kontrolle verloren hatte und auf die Gegenspur geraten war, blieb unverletzt. Den Gesamtschaden bezifferte die Polizei mit 8500 Euro. (r/pfa/ots) 


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr

MEDEBACH. Schwere Verletzungen haben drei Autoinsassen bei einem Verkehrsunfall auf der Strecke zwischen Medebach und Hillershausen am Abzweig nach Oberschledorn erlitten. Neben Rettungskräften und Polizei war auch die Medebacher Feuerwehr im Einsatz.

Wie Stefan Trelle von der Polizeileitstelle im Hochsauerlandkreis am Neujahrstag mitteilte, war es an Silvester um 12.20 Uhr an der Einmündung der Landstraße 854 zur Landstraße 617 nahe Medebach zu dem Verkehrsunfall gekommen. Eine 54-jährige Autofahrerin aus Medebach wollte von der L 617, aus Richtung Medebach kommend, nach links in die L 854 in Richtung Oberschledorn abbiegen. Weil sich aus Richtung Korbach kommend Gegenverkehr näherte, musste sie anhalten. Ein nachfolgender 67-jähriger Autofahrer, ebenfalls aus Medebach, erkannte die Situation zu spät und fuhr trotz einer Vollbremsung auf den Wagen der Frau auf.

Der 67-Jährige sowie die 54-Jährige und ihre 80-jährige Beifahrerin wurden bei dem Aufprall schwer verletzt. Die Verletzten kamen mit Rettungswagen ins Krankenhaus. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Medebacher Feuerwehr rückte aus, um ausgelaufene Betriebsstoffe abzustreuen und die auf der Fahrbahn liegenden Trümmerteile einzusammeln. Der entstandene Sachschaden liegt bei etwa 9000 Euro.

Nur wenige Meter von der aktuellen Unfallstelle entfernt war es Ende November zu einem Zusammenstoß gekommen (zum Artikel mit Fotos hier klicken). Dabei hatten zwei Beteiligte schwere Verletzungen erlitten. (ots/pfa)  


Link:
Feuerwehr Medebach

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Publiziert in HSK Retter
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