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Mittwoch, 29 Februar 2012 15:41

Verkehrsunfall: Ausgelaufenes Öl abgebunden

OSSENDORF. Nach einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Autos hat die Ossendorfer Feuerwehr ausgelaufene Betriebsstoffe abgebunden. Die Bundesstraße 7 war nach dem Zusammenstoß zeitweise voll gesperrt.

Wie die Feuerwehr Warburg auf ihrer Internetseite berichtet, war es am Montagnachmittag auf der Rimbecker Straße (B 7) zu einem Verkehrsunfall gekommen. Daran waren ein VW Golf und ein Fiat Panda beteiligt. Nach dem Zusammenstoß wurde nicht nur die Besatzung eines Rettungswagens alarmiert, sondern auch die Ossendorfer Feuerwehr. Zehn Einsatzkräfte rückten mit zwei Fahrzeugen aus.

Unter Leitung von Jürgen Rabbe streuten die Feuerwehrleute auslaufende Betriebsstoffe mit Bindemittel ab, nahmen das Pulver zur Entsorgung auf und reinigten die Fahrbahn von Trümmerteilen. Außerdem unterstützten die Brandschützer die eingesetzten Polizeibeamten bei der Unfallaufnahme. Während des Einsatzes musste die Bundesstraße kurzzeitig komplett gesperrt werden. Angaben über die Unfallursache sowie Alter und Herkunft der Beteiligten machte die Feuerwehr nicht.


Link:
Feuerwehr Warburg

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REITZENHAGEN. Erneut hat die Wildunger Feuerwehr eine längere Ölspur abbinden müssen. Beginnend von der Straße der Jugend, waren am Donnerstagabend mindestens sechs Straßen betroffen.

Vermutlich habe sich ein Autofahrer die Ölwanne in der Straße der Jugend in Reitzenhagen aufgerissen, als er über eine mit Schotter aufgefüllte ehemalige Grube in der Straße fuhr, sagte ein Polizeibeamter am Freitagmorgen gegenüber 112-magazin.de. Die Vertiefung habe einst das seinerzeit in der Straße geltende Durchfahrtsverbot durchgesetzt, sei aber mittlerweile wieder verfüllt und aufgeschottert. Darauf habe sich ein Autofahrer ganz offenbar die Ölwanne aufgerissen.

Eine Anwohnerin meldete daraufhin am Donnerstag gegen 20 Uhr eine in der Straße der Jugend beginnende Ölspur. Diese zog sich laut Polizei durch insgesamt sechs Straßen, unter anderem waren neben der Straße der Jugend selbst auch die Johanniterstraße und die Reitzenhagener Straße (K 40) betroffen. Die alarmierte Wildunger Feuerwehr setzte zum Abstreuen den sogenannten Öltiger ein: Mit dem an der Front eines Löschfahrzeugs befestigten Gerät streuen die Brandschützer während der Fahrt Ölbindemittel auf die Fahrbahn. Anschließend wurde das Bindemittel zur Entsorgung aufgenommen.

Wegen der starken Kälte habe das Bindemittel zum Schluss kein Öl mehr aufgesogen, hieß es am Freitag von der Polizei weiter. Die Beamten sind auf der Suche nach dem noch unbekannten Autofahrer. Wer Angaben zum Auto oder dem Fahrer machen kann, meldet sich bei der Polizeistation, Telefon 05621/70900.


Erst Ende Januar war der Öltiger im Einsatz:
Ölwanne aufgerissen: Kilometerlange Ölspur (28.01.2012)

Links:
Feuerwehr Bad Wildungen
Onlineportal badestadt.de

Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 01 Januar 2012 19:09

Bereits vier Einsätze für Wildunger Wehr

BAD WILDUNGEN. Das neue Jahr ist erst wenige Stunden alt, und schon hat die Wildunger Feuerwehr vier Einsätze bewältigt - zuletzt am späten Sonntagnachmittag in einem Gebäude der Lebenshilfe in der Brunnenallee.

Mit einer brennenden Mülltonne startete am frühen Neujahrsmorgen das neue Einsatzjahr für die Wildunger Stützpunktfeuerwehr - in der Itzelstraße hatte gegen 0.50 Uhr eine Altpapiertonne vermutlich durch einen Silvesterkracher Feuer gefangen. Bereits um 3 Uhr folgte der nächste Alarm, nachdem eine Nebelmaschine bei einer Veranstaltung auf Schloss Friedrichstein eine Brandmeldeanlage aktiviert hatte. Löschen musste die Wehr nicht, lediglich war die Anlage wieder "scharf" zu schalten.

Am frühen Sonntagnachmittag dann waren die Wehren aus Hundsdorf und der Kernstadt am Ortsrand von Hundsdorf im Einsatz, nachdem dort bei einem Unfall Betriebsstoffe ausgelaufen waren. Die Feuerwehren streuten das Öl ab und nahmen das Bindemittel anschließend wieder auf. Angaben zum Unfallhergang lagen am Abend nicht vor.

Der vierte und vorerst letzte Alarm ging gegen 17 Uhr über die Brandmeldeanlage aus dem Haus der Lebenshilfe auf der Brunnenallee ein. Wie Wehführer Frank Volke gegenüber dem Onlineportal badestadt.de berichtete, hatte auf einem eingeschalteten Herd vergessenes Essen in einem Topf Feuer gefangen. Der entstandene Rauch aktivierte die automatische Brandmeldeanlage. Die Feuerwehr belüftete die verrauchten Räume mit einem Elektrohochleistungslüfter. Insgesamt waren 22 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen vor Ort. Der Schaden beschränkt sich auf Essen und Topf.


Links:
Feuerwehr Bad Wildungen
Onlineportal badestadt.de

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 29 Dezember 2011 15:12

Wehr und Bauhof streuen Ölspur ab

BAD WILDUNGEN. Eine sich über mehrere Straßen erstreckende Ölspur haben Einsatzkräfte der Feuerwehr und Mitarbeiter des städtischen Bauhofes am Donnerstag abgestreut. Der Verursacher ist laut Polizei nicht bekannt.

Ein Fußgänger hatte der Leitstelle die Ölspur in der Doktor-Wilhelm-Schultheiss-Straße am Donnerstagmorgen gegen 8.30 Uhr gemeldet. Daraufhin hatte die Leitstelle die Wildunger Stützpunktfeuerwehr alarmiert, außerdem rückten laut Polizei auch Mitarbeiter des städtischen Bauhofes aus. Mit einem als Öltiger bezeichneten Gerät an einem Löschfahrzeug streuten sie die Spur mit Bindemittel ab, das anschließend zur Entsorgung wieder aufgenommen wurde. Betroffen waren neben der Doktor-Wilhelm-Schultheiss-Straße auch Lau- und Krügerstraße, Eselspfad, die Post- und die Alte Friedhofstraße. Für die ehrenamtlich organisierten Wildunger Brandschützer war es bereits der 241. Einsatz in diesem Jahr.

Die Polizei hat bislang keinerlei Hinweise auf den Verursacher. Wer Angaben machen kann, meldet sich auf der Wache unter der Rufnummer 05621/70900.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

Publiziert in Feuerwehr

DORFITTER. Ein Unfall, bei dem eine Autofahrerin eine Straßenlaterne umgefahren hat, und eine längere Öl- oder Dieselspur haben am Sonntag für eine mehr als einstündige Vollsperrung der Bundesstraße 252 gesorgt. Bei dem Unfall erlitten die 28-jährige Autofahrerin und ihre beiden Kleinkinder einen Schock, eines der Kinder zog sich eine leichte Verletzung an einem Arm zu, die Fahrerin selbst erlitt unter anderem eine Prellung im Gesicht zu.

Die aus Norddeutschland stammende und in Marburg wohnende Frau war am Nachmittag des ersten Weihnachtsfeiertages gegen 14.45 Uhr mit ihrem Citroen Berlingo auf der Bundesstraße 252 von Thalitter kommend in Richtung Korbach unterwegs. Mit im Auto saßen ihr zehn Monate alter Sohn und ihre fünfjährige Tochter. In einer lang gezogenen Linkskurve kam die Frau aus bislang nicht geklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr den Gehweg und rammte eine Laterne, die durch den Aufprall vollständig aus der Verankerung riss. Am Auto entstand Totalschaden von rund 6000 Euro.

Weil der Wagen nach dem Unfall zu qualmen begann, riefen Passanten die Feuerwehr. Als die Brandschützer an der Unfallstelle eintrafen, forderten sie für die Frau und ihre Kinder den Rettungsdienst nach. Die Leitstelle alarmierte den Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen, ebenfalls im Einsatz waren die Vöhler "Helfer vor Ort" des DRK. Die Rettungskräfte versorgten die Frau und ihre Kinder an der Unfallstelle und brachten sie vorsorglich zur weiteren Untersuchung und Behandlung ins Korbacher Krankenhaus.

Die Feuerwehrleute aus Vöhl und Obernburg brauchten zwar das Auto nicht zu löschen, weil kein Feuer ausgebrochen war, die Hilfe der Brandschützer war dennoch gefragt: Zum einen halfen sie, die persönlichen Gegenstände der Frau und ihrer Kinder vor der Bergung des Fahrzeugs zu sichern; zum anderen streuten die Feuerwehrleute Öl oder Diesel ab. Vom Bahnübergang aus bis zum Ortseingang von Dorfitter hatte ein bislang unbekannter Autofahrer Schmier- oder Kraftstoff verloren. Die rutschige Fahrbahn steht aber offenbar nicht im Zusammenhang mit dem Unfall der 28-Jährigen. Die Frau war ohne erkennbaren Grund von der Fahrbahn abgekommen, was auch Zeugen bestätigten.

Die etwa 20 Kameraden unter Einsatzleitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Bernd Schenk brachten mehrere Säcke Ölbindemittel auf der B 252 aus. Mit einem Radlader, an dem ein Kehrgerät abgebracht ist, kehrten die Brandschützer das Bindemittel ein und nahmen es anschließend wieder auf. Ein Landwirt, der auch Mitglied der Feuerwehr ist, hatte den Radlader zur Verfügung gestellt. Während des Einsatzes und der Bergung des verunglückten Autos blieb die Bundesstraße voll gesperrt. Feuerwehrleute leiteten den Verkehr im Auftrag der Polizei um. Ab etwa 16.30 Uhr war die Strecke wieder frei. Zu diesem Zeitpunkt hatte auch bereits ein Techniker der EWF seine Arbeit abgeschlossen: Überreste der Laterne seien abgetrennt worden, außerdem habe der Mitarbeiter des Versorgers die Stromkabel gesichert. Schaden an der Laterne laut Polizei: Rund 500 Euro.

Hinweise auf den Verursacher der Öl- oder Dieselspur liegen der Polizei bislang nicht vor. Wer Angaben zu dem bislang unbekannten Fahrer machen kann, meldet sich bei der Korbacher Polizei unter der Telefonnummer 05631/971-0.


Am Abend vor Heiligabend hatte es in Wega einen kuriosen Laternenunfall gegeben:
Laterne umgefahren, Festbeleuchtung erstrahlt (24.12.2011)

Publiziert in Retter
Dienstag, 13 Dezember 2011 15:10

Zusammenstoß im Ort: Zwei Schwerverletzte

SACHSENHAUSEN. Zwei Menschen sind am Dienstagmittag bei einem Verkehrsunfall in Sachsenhausen schwer verletzt worden. Auf der Korbacher Straße waren ihre Autos zusammengestoßen.

Kurz vor 14 Uhr fuhr ein 61-Jähriger aus Sachsenhausen aus Richtung Korbach kommend stadteinwärts. Er wollte nach links in die Zehnthofstraße einbiegen und übersah dabei laut Polizei aber ein entgegenkommendes Auto. Dieses steuerte eine 46 Jahre alte Frau aus Höringhausen. Bei dem Zusammenstoß wurden beide so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden mussten.

Im Einsatz waren zwei Rettungswagen und der Notarzt sowie die Feuerwehr, die die Straße reinigte und ausgelaufene Betriebsstoffe abstreute. Die Ortsdurchfahrt war laut Polizei für etwa eine Stunde gesperrt.

Publiziert in Retter
Samstag, 10 Dezember 2011 14:46

Kilometerlange Dieselspur: Zwei Wehren rücken aus

OBER-WAROLDERN/NIEDER-WAROLDERN. Eine zwei Kilometer lange Dieselspur, die von Ober- nach Nieder-Waroldern und durch den Ort weiter in Richtung Dehringhausen führte, hat am Samstag die Feuerwehren der beiden Twistetaler Ortsteile gut zwei Stunden lang beschäftigt. Auch ein Mitarbeiter der Straßenmeisterei war im Einsatz.

Wer den Dieselkraftstoff verloren hat, wusste die Korbacher Polizei nicht. Es gebe keinen Hinweis auf den Verursacher, sagte der Dienstgruppenleiter auf Anfrage von 112-magazin.de. Gemeldet worden war die rutschige Spur gegen 10.30 Uhr, die Leitstelle alarmierte anschließend per Sirene die Feuerwehren aus Ober-Waroldern und Nieder-Waroldern. Deren Wehrführer Mario Schiller leitete den gut zweistündigen Einsatz. "Wir mussten uns beschränken auf die Stellen, an denen viel Kraftstoff auf die Fahrbahn geflossen war", erklärte Schiller am Nachmittag auf Nachfrage. Personell und auch in Bezug auf vorrätiges Bindemittel sei man nicht in der Lage, eine zwei Kilometer lange Spur flächendeckend abzubinden.

Auf der Landesstraße 3083 zwischen den beiden Orten sei die Dieselspur daher lediglich in den Kurven abgestreut worden. In Nieder-Waroldern brachten die zehn eingesetzten Brandschützer mehrere Säcke Bindemittel auf der Ober-Warolder Straße, der Waldecker Straße und der Dehringhäuser Straße aus. Hier legten die Feuerwehrleute den Schwerpunkt auf die Kreuzungen. Etwa in Höhe des Feuerwehrgerätehauses in der Dehringhäuser Straße verlor sich die Spur.

Ein Mitarbeiter der Straßenmeisterei, der eigentlich im Winterdienst tätig war, stellte Warnschilder auf und streute ebenfalls einige Stellen der L 3083 mit Bindemittel ab. Nach gut zwei Stunden kehrten die Feuerwehrleute zu ihren Gerätehäusern zurück. Hinweise auf den bislang unbekannten Verursacher nimmt die Korbacher Polizei unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen.

Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 09 Dezember 2011 17:57

Bulli rammt Kleinwagen: Zwei Verletzte

KORBACH. Erneut hat es an der Einmündung von der Industriestraße zum Nordring "gekracht": Nach Kollisionen im Oktober und November stießen dort am Freitagabend ein VW Bulli und ein Fiat Punto zusammen. Einer der Beteiligten wurde schwer, der zweite leicht verletzt. Die Feuerwehr musste ebenfalls ausrücken, um auslaufendes Öl abzubinden und die Fahrbahn zu fegen.

Nach Angaben eines Polizisten an der Unfallstelle bog ein 45 Jahre alter Autofahrer aus einem Vöhler Ortsteil an der Einmündung von der Industriestraße zum Nordring gegen
18 Uhr nach rechts auf den Nordring ein, um in Richtung Umgehung zu fahren. Dabei übersah der Fiat-Fahrer allerdings einen von links kommenden und vorfahrtberechtigen VW Transporter - es kam zum Zusammenstoß. Dabei wurde der Fiat mit der Front gegen einen Schildermasten auf der gegenüberliegenden Straßenseite geschoben. Der Bulli drehte sich um 180 Grad und kam direkt hinter dem Punto zum Stillstand - Heck an Heck blieben die Fahrzeuge stehen.

Der Puntofahrer zog sich bei dem Unfall schwere Verletzungen zu, die der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens behandelten. Der 45-Jährige wurde anschließend ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert. Dorthin brachten die Rettungskräfte auch den Transporterfahrer, ein 56-jähriger Mann aus Lippstadt. Laut Polizei entstand an beiden Fahrzeugen Totalschaden von insgesamt 8000 Euro. Weil am Bulli die Ölwanne aufgerissen war, rückte auch die Korbacher Feuerwehr zur Unfallstelle aus. Die zwölf Kameraden unter Leitung von Wehrführer Harald Casper streuten das Öl mit Bindemittel ab und fegten Splitter und Trümmerteile von der Fahrbahn.


Über die vorangegangenen Unfälle an dieser Kreuzung berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Lkw rammt Auflieger von Tanklastzug (14.10.2011, mit Fotos)
Auto kippt nach Zusammenstoß um: Vier Verletzte (01.11.2011, mit Fotos)

Publiziert in Retter
Freitag, 02 Dezember 2011 15:00

Lkw-Motor geplatzt, lange Ölspur

OLSBERG. Weil an einem Lkw der Motor geplatzt war, musste die Kreisstraße 15 zwischen Olsberg und Altenbüren am Donnerstagabend für rund drei Stunden voll gesperrt werden. Das berichtete Polizeisprecher Stefan Trelle am Freitag.

Auf einer Strecke von mehreren hundert Metern hatte sich durch den Fahrzeugverkehr ein gefährlicher Ölschmierfilm gebildet. "Die Fahrbahn war stellenweise spiegelglatt", erklärte der Polizeisprecher weiter. Die Feuerwehr reinigte die Fahrbahn, die Polizei leitete den Verkehr ab. Der Lastwagen war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Gegen 21.30 Uhr wurde die Strecke wieder freigegeben.

Publiziert in KS Feuerwehr
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