Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Ölbindemittel

DIEMELSTADT. Zwei jeweils 500 Meter lange Ölspuren hat die Feuerwehr Rhoden am Montag mit Bindemittel abgestreut. Die freiwilligen Helfer waren rund zwei Stunden im Einsatz.

Die Alarmierung erfolgte am Vormittag gegen 11 Uhr, zu dieser Zeit war man lediglich von einer Ölspur im Schildweg im Ortskern von Rhoden ausgegangen. Eine zweite Spur erstreckte sich vom Rewe-Markt bis zu einem Autohaus am Ortseingang Rhoden. Beide Ölspuren waren jeweils etwa 500 Meter lang.

Die Brandschützer, die mit vier Fahrzeugen ausrückten, teilten sich nach Auskunft von Feuerwehrsprecherin Steffi Mann in zwei Gruppen auf und streuten beide Ölspuren parallel ab - zu groß wäre die Gefahr gewesen, dass es auf einer der rutschigen Spuren zu einem Unfall kommt.

Die Feuerwehrleute streuten die Ölspuren mit Bindemittel ab, kehrten dieses gründlich ein und nahmen das verunreinigte Pulver anschließend zur Entsorgung auch wieder auf. Die Einsatzleitung hatte Wehrführer Achim Wienroth, der Einsatz war gegen 13 Uhr beendet. Angaben zu dem oder den Verursachern lagen am Montag nicht vor. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Beim Abbiegen hat ein 88 Jahre alter Autofahrer am Samstagabend einen auf der B 485 entgegenkommenden Wagen übersehen und einen Frontalzusammenstoß mit insgesamt drei Verletzten verursacht. Der Gesamtschaden summiert sich auf 26.000 Euro.

Der 88-jährige Bad Wildunger befuhr mit seinem weißen Toyota Auris Kombi am frühen Abend gegen 18.10 Uhr die Bundesstraße 485 aus Richtung Wega kommend in Fahrtrichtung Edertal. In Höhe der Tankstelle Ederblick ordnete sich der Senior nach links ein, um in die Giflitzer Straßenach Altwildungen abzubiegen.

Dabei übersah der Toyotafahrer allerdings einen entgegenkommenden schwarzen VW Polo, mit dem ein 71 Jahre alter Mann und eine 58-jährige Frau aus Fronhausen (Marburg-Biedenkopf) die Bundesstraße aus Richtung Edertal kommend befuhren. Es kam zum Frontalzusammenstoß. Der weiße Kombi schleuderte herum und prallte mit der Front gegen die Leitplanke am rechten Fahrbahnrand. Der Polo kam nach der Kollision ebenfalls - aus seiner Fahrtrichtung gesehen - nach rechts von der Fahrspur ab und prallte gegen den Mini einer 48-jährigen Wildungerin, die mit ihrem Wagen in der Einmündung wartete.

Der Unfallverursacher und der Polofahrer erlitten Verletzungen, die eine Behandlung in einem Krankenhaus erforderten. Rettungskräfte lieferten sie nach der Erstversorgung ins Krankenhaus ein. Die Beifahrerin im Polo kam mit leichten Verletzungen davon. Die Minifahrerin blieb unverletzt.

Nach dem Unfall rückte auch die Wildunger Stützpunktfeuerwehr auf die Bundesstraße aus - die ehrenamtlichen Brandschützer streuten die Fahrbahn ab, auf der sich im Regen die ausgelaufenen Betriebsstoffe der beteiligten Fahrzeuge verteilt hatten. Am Toyota und am VW war laut Polizei jeweils Totalschaden entstanden, beide Autos mussten abgeschleppt werden. Den Schaden am Auris schätzten die Ordnungshüter auf 15.000 Euro, den am Polo auf 10.000 Euro. Der Frontschaden am Mini beträgt den Angaben zufolge 1000 Euro. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Retter

ALLENDORF (EDER). Auf dem Gelände des Sägewerks Weber in der Bahnhofstraße in Allendorf ist am Mittwochmittag ein Behälter mit 750 Litern weißer Farbe zur Straßenmarkierung ausgelaufen. Die Feuerwehr konnte die Farbe binden - rechtzeitig bevor sie in den Kanal lief.

Wie die Polizei vor Ort gegenüber der HNA berichtete, hat eine Spezialfirma aus Nordrhein-Westfalen ihr Lager für die Markierungsfarbe in einer Halle des Sägewerks. Die Firma ist hessenweit für Straßenunterhaltungen zuständig. Als ein Mitarbeiter am Mittwoch gegen 13.20 Uhr einen 750-Liter-Tank mit Farbe mit einem Stapler auf einen Anhänger laden wollte, geriet der Stapler auf eine Unebenheit auf dem Werksgelände. Der Tank kippte um, und die Farbe lief aus.

"Die Farbe ist entflammbar", sagte ein Polizeibeamter. Sie konnte aber noch rechtzeitig durch Bindemittel gestoppt werden, ehe sie in den Kanalschacht am Rand der Bahnhofstraße lief. "Es besteht keine Gefahr mehr", sagte der Polizist. Allerdings lag der beißende Geruch der Farbe deutlich in der Luft.

Etwa 25 Feuerwehrleute aus Allendorf und Rennertehausen verteilten das Bindemittel auf der Farbe, die später entsorgt wurde. Kollegen aus Frankenberg kamen mit ihrem Gefahrgut-Gerätewagen und brachten weiteres Bindemittel. Die Straße war in und aus Richtung Rennertehausen während der Aufräumarbeiten voll gesperrt. (Quelle: HNA) 

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Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG. Ungewöhnlicher Unfall am Donnerstag gegenüber dem Einkaufszentrum Frankenberger Tor in der Röddenauer Straße: Aufgrund eines medizinischen Problems, so vermutet die Polizei, ist eine 62-Jährige aus dem Oberen Edertal mit ihrem Wagen auf dem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes in ein Schild gekracht.

Laut Polizei kam die Frau mit ihrem Skoda aus der Siegener Straße. Ihr Wagen fuhr geradeaus auf den Parkplatz des Lebensmittelmarktes, schwenkte nach rechts und kam an einem Park- und Werbeschild zum Stehen, dessen Pfosten sich in den Motorraum bohrte.

Die Fahrerin wurde verletzt ins Krankenhaus gebracht, die Beifahrerin (64) blieb unverletzt. Bei dem Unfall wurde auch ein geparkter Honda angestoßen, der auf der anderen Seite des Schildes stand. Dessen Fahrer (74) stand gerade dahinter dem Wagen und belud den Kofferraum. Als sein Auto gegen ihn stieß, erlitt er Prellungen. Auch er kam zur Kontrolle ins Krankenhaus.

Nach dem Unfall rückte auch die Frankenberger Feuerwehr aus, um ausgelaufene Betriebsstoffe aufzunehmen. (Quellen: HNA/Feuerwehr Frankenberg) 


Link:
Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Polizei

ESSENTHO. Zwei Erwachsene, ein Kleinkind und ein Baby sind beim Frontalzusammenstoß zweier Autos am Ortsrand von Essentho schwer verletzt worden. Neben Rettungswagen und Notarzt war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz.

Der Verkehrsunfall ereignete sich am Mittwochnachmittag gegen 16.15 Uhr an der Einmündung der Kapellenstraße in die L 549 (Fürstenberger Straße). Eine 21-jährige Marsbergerin befuhr mit ihrem Wagen die L 549 aus Richtung Marsberg kommend und wollte nach links in die Kapellenstraße abbiegen. Hierbei kollidierte sie frontal mit dem auf der L 549 entgegenkommenden Wagen eines 38-Jährigen aus Chemnitz.

Der Mann aus Chemnitz, die Marsbergerin sowie die in ihrem Auto sitzenden Kinder - ein vier Jahre altes Kleinkind und ein drei Monate altes Baby - wurden dabei schwer verletzt. Das vierjährige Kind wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen, die drei weiteren Verletzten kamen in umliegende Krankenhäuser.

An beiden Autos entstanden erhebliche Schäden, die Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Nach erster Einschätzung der Polizei handelt es sich um wirtschaftliche Totalschäden. Die Feuerwehr streute auslaufende Betriebsstoffe ab. Die Fahrbahn der L 549 war für mehr als zwei Stunden voll gesperrt. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Ein Kleintransporter ist am frühen Montagmorgen in eine Wildschweinrotte gefahren, die die A 44 überqueren wollte. Dabei starben mehrere Tiere, mehrere weitere Fahrzeuge wurden in den Unfall verwickelt, ein Autofahrer verletzte sich. Außerdem lief Kraftstoff in größerer Menge aus. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 50.000 Euro.

Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, ereignete sich der Unfall gegen 4.30 Uhr. Ein 49-Jähriger war mit seinem Ford Transit von Kassel in Richtung Dortmund unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Bad Wilhelmshöhe und Zierenberg fuhr er in eine Wildschweinrotte. Am Ford entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden von 20.000 Euro. Ein nachfolgender 60-jähriger Fahrer eines Mercedes Vito aus dem Landkreis Hildburghausen (Thüringen) konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten und krachte gegen den auf dem linken Fahrstreifen stehenden Ford. Der 60-Jährige verletzte sich dabei an der Hand. An seinem Wagen entstand ein Schaden von rund 15.000 Euro.

Zudem wurden drei weitere Fahrzeuge durch das Überfahren eines Kadavers und mehrerer Trümmerteile beschädigt. An einem Lastwagen riss dabei der Tank auf. Der 42 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Tschechien lenkte seinen Lastzug noch auf den Parkplatz Roterrain, wo schließlich 500 Liter ausliefen. Die an der Unfallstelle eingesetzte Feuerwehr beseitigte einen Teil des ausgelaufenen Kraftstoffs. Die überwiegende Menge war in das dortige Erdreich eingesickert, das nun noch ausgebaggert und entsorgt werden muss.

Auch ein 36 Jahre alter Fahrer aus dem Landkreis Nordsachsen (Sachsen) konnte mit seinem Sattelzug nicht mehr ausweichen und überfuhr ein auf der Fahrbahn liegendes Fahrzeugteil. An der Front entstand ein Sachschaden von rund 1000 Euro. Dieselbe Schadenshöhe nahmen die Beamten an einem 3er BMW eines 20-Jährigen aus Wolfhagen an. Er war mit seinem Wagen über ein verendetes Wildschwein gefahren.

Die A 44 war an der Unfallstelle bis etwa 7 Uhr zum Teil gesperrt. Der Parkplatz Roterrain bleibt auch weiterhin wegen der noch anstehenden Arbeiten gesperrt. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

ADORF. Zweieinhalb Stunden waren 35 Feuerwehrleute am Samstag in Adorf im Einsatz, um eine Ölspur in der Ortslage von Adorf zu beseitigen. Verursacht worden war die rutschige Spur von einem landwirtschaftlichen Fahrzeug.

Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr Adorf wurden gegen 15 Uhr alarmiert und zu einer Ölspur in die Arolser Straße gerufen. Bei der Erkundung stellte sich dann heraus, dass sich die Betriebsstoffe über die gesamte Ortslage ausgebreitet hatten. Auf einer Gesamtlänge von drei Kilometern zog sich die Ölspur - beginnend am Ortseingang aus Richtung Vasbeck kommend bishin zum Ortsausgang in Richtung Wirmighausen.

Daraufhin entschied Gemeindebrandinspektor und Einsatzleiter Karl-Wilhelm Römer, zusätzlich die Feuerwehr aus Wirmighausen hinzuzuziehen.

Die ausgelaufenen Betriebsstoffe wurden mit Bindemittel abgestreut und anschließend wieder aufgenommen. Neben Feuerwehr und Polizei war auch die Straßenmeisterei aus Bad Arolsen vor Ort und sicherte die Ölspur mit Warnschildern ab. Der Verursacher der Ölspur ist bekannt.

Insgesamt waren rund 35 Kameraden bis gegen 17.30 Uhr im Einsatz. (Quelle: Feuerwehr Diemelsee)


Link:
Feuerwehr Adorf

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Publiziert in Feuerwehr

NEUKIRCHEN. Mit Altöl haben Unbekannte die Fassade eines Firmengebäudes bespritzt und damit einen Schaden von 30.000 Euro angerichtet. Außer dem Gebäude auf einer Länge von 30 Metern wurden auch Gehweg und Fahrbahn verunreinigt.

Die Hintergründe der Tat sind noch unbekannt und Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Zu der ungewöhnlichen Sachbeschädigung war es im Zeitraum zwischen Freitagabend, 22.30 Uhr, und Samstagmorgen, 5.45 Uhr, gekommen. Das betroffene Firmengebäude liegt in der Straße Am Leitebrunnen.

Die Täter verschmierten die Gebäudefassade auf einer Länge von 30 Metern und einer Höhe von 3,50 Metern mit Altölresten. Durch das Verschmieren der Fassade wurden auch der Gehweg und die Straße in Mitleidenschaft gezogen, die dortigen Ölreste wurden von der Feuerwehr Neukirchen abgebunden und entsorgt.

Hinweise auf die Täter erbittet die Polizei in Schwalmstadt unter der Telefonnummer 06691/9430. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei

KORBACH. Etwa 200 Liter Heizöl sind am Dienstagabend beim Befüllen einer Tankanlage im Korbacher Industriegebiet übergelaufen. Das Öl floss in die dafür vorgesehene Auffangwanne, aus der es die Feuerwehr abpumpte. Ein Schaden für die Umwelt bestand nach Auskunft von Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt nicht.

Zu dem Vorfall war es am Dienstagabend gegen 18.50 Uhr durch ein Versehen beim Betanken eines der oberirdischen Tanks gekommen, erklärte Schmidt. Die Anlage sei vorschriftsmäßig mit einem für derartige Fälle vorgesehenen Auffangbecken aus Beton ausgestattet, so dass kein Heizöl auf den Asphalt oder gar in die Kanalisation geraten sei.

Weil in der ersten Meldung von einer ausgelaufenen Gesamtmenge von 500 bis 1000 Litern die Rede und die Lage unklar war, rückte der Gefahrgutzug der Kernstadtwehr mit etwa 30 Einsatzkräften aus. Die letztlich "nur" übergelaufenen 200 Liter wurden von den Freiwilligen mit einer speziellen Pumpe abgesaugt und in ein Fass gefüllt. Das restliche Heizöl, das die Pumpe nicht mehr habe ansaugen können, wurde nach Auskunft des Stadtbrandinspektors mit Ölbindemittel abgestreut und aufgenommen.

Die noch am Abend informierte und von ihm über die Details des Einsatzes in Kenntnis gesetzte Untere Wasserbehörde habe sich die Anlage am Mittwoch angeschaut, sagte Schmidt. Dabei sei nichts beanstandet worden. (pfa)  



Die Korbacher Wehr war am Dienstag bereits bei einem Feuer im Einsatz:
Vier Wehren bekämpfen Wald- und Flächenbrand (28.03.2017, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

VASBECK. Nach dem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge sind Feuerwehrleute aus der Großgemeinde Diemelsee ausgerückt, um Betriebsstoffe an der Unfallstelle aufzunehmen. An einer Kreuzung in Vasbeck waren ein Werkstattwagen eines Waldecker Unternehmens und das Auto eines Marsbergers kollidiert.

Nach Polizeiangaben von Mittwoch befuhr am Dienstagnachmittag gegen 16.30 Uhr ein 75 Jahre alter Mann aus Marsberg mit seinem Opel Zafira die Gembecker Straße in Vasbeck aus Richtung Korbach kommend in Fahrtrichtung Marsberg. An der Einmündung zur vorfahrtberechtigten Massenhäuser Straße näherte sich von links aus Richtung Adorf kommend ein Firmenfahrzeug eines Sanitärunternehmens aus Sachsenhausen, das ein 29 Jahre alter Mitarbeiter aus Felsberg steuerte.

Der 75-Jährige fuhr in die Massenhäuser Straße ein und verursachte so den Zusammenstoß mit dem Kleintransporter. Dabei wurde zwar niemand verletzt, allerdings entstand ein Gesamtschaden von 7000 Euro und Betriebsstoffe gerieten auf die Fahrbahn.

Die Feuerwehr rückte aus, brachte Ölbindemittel aus und reinigte die Fahrbahn. Die Ortsdurchfahrt war zeitweise gesperrt. (pfa)  

Publiziert in Feuerwehr
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