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LICHTENFELS. Im Landkreis Waldeck-Frankenberg ereignete sich am Donnerstag ein schwerer Verkehrsunfall - mit seinem BMW war ein Mann aus Lichtenfels frontal gegen einen massiven Straßenbaum geprallt.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr der 23-Jährige mit seinem silbergrauen BMW gegen 15.30 Uhr die Kreisstraße 48 von Sachsenberg in Richtung Neukirchen. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der BMW auf gerader Strecke nach rechts von der Fahrbahn ab, stieß gegen einen Leitpfosten und prallte anschließend gegen eine Straßenbaum - dabei wurde der BMW stark deformiert. Ersthelfer bemühten sich um den Fahrer. Der alarmierte Notarzt, eine RTW-Besatzung und die Polizei waren zeitnah am Ort des Geschehens.

Weil Betriebsstoffe ausgelaufen waren, rückte die Freiwillige Feuerwehr Neukirchen zur Unfallstelle aus. Die Kameraden streuten Ölbindemittel aus, nahmen das kontaminierte Streugut auf und säuberten die Straße von Trümmerteilen. In Absprache mit der Polizei wurde die Fahrbahn vorübergehend von den Einsatzkräften gesperrt. Den Abschlepper unterstützten die Ehrenamtlichen ebenfalls.

Mit dem RTW musste der Fahrer des BMWs nach Frankenberg ins Krankenhaus verlegt werden - über das Verletzungsmuster liegen noch keine Angaben vor. Lebensgefahr besteht aber nach Angaben der Beamten nicht. Die Schadenshöhe an dem BMW gibt die Polizei mit 15.000 Euro an. Rund 500 Euro Schaden schlagen für den Leitpfosten und den Baum zu Buche. 

Link: Unfallstandort am 7. Januar 2021 auf der Kreisstraße 48.

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Donnerstag, 15 Oktober 2020 10:37

Tank beim Rangieren beschädigt, Diesel ausgelaufen

BAD WILDUNGEN. Größere Umweltschäden verhindert haben am Mittwoch Kameraden der Feuerwehren aus Bad Wildungen und Wega im Nahbereich des Fürstenhofes. Ein 29-jähriger Fahrer aus Fulda hatte beim Rangieren seines MAN in der Brunnenallee, gegen 8.45 Uhr, einen Poller angefahren und sich dabei den Dieseltank aufgerissen. 

Etwa 200 Liter Diesel waren bis zum Eintreffen der Feuerwehren ausgelaufen. Stadtbrandinspektor Alexander Paul leitete den Einsatz. Der ausgelaufene Kraftstoff wurde mit Ölbindemittel gebunden und der sich noch im Tank befindliche Restkraftstoff wurde umgepumpt. Insgesamt waren fünf Fahrzeuge im Einsatz, darunter das Katastophenschutzfahrzeug (LF KatS) aus Wega.

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WALDECK/SCHEID. Gleich zweimal rückten die Waldecker Feuerwehren am 31. Mai aus, um das Unfallrisiko auf der Kreisstraße 22 zu minimieren -  Ölspuren mussten abgestreut und das kontaminierte Substrat aufgenommen werden. 

Nach Angaben von Einsatzleiter Bernd Schäfer bemerkte eine Polizeistreife auf der K22 zwischen Nieder-Werbe und Scheid zwei kleinere Ölspuren mit jeweils zehn Meter Länge auf der Fahrbahn. Um das Unfallrisiko insbesondere bei Motorradfahrern auch an Pfingstsonntag zu reduzieren, informierte die Polizei die Leitstelle Waldeck-Frankenberg über den Verschmutzungsgrad. Diese ließ die Wehren ausrücken, die erste Einsatzstelle, ungefähr in der Mitte der K22 zwischen Nieder-Werbe und Scheid übernahm das LF10/6 aus Sachsenhausen. 

Für die zweite Einsatzstelle, kurz vor dem Ortseingang Scheid übernahm das TSF-W aus Nieder-Werbe die Aufgabe wahr. Bei beiden Einsatzstellen wurde Ölbindemittel auf die Straße aufgebracht und anschließend wieder aufgenommen. Der Gw-N aus Sachsenhausen stand in Nieder-Werbe in Bereitschaft, um das kontaminierte Bindemittel zur Entsorgung mitzunehmen. Der ELW übernahm die Einsatzdokumentation sowie die Erkundung der Einsatzstellen. Beide Einsatzstellen entlang der K22 wurden aufgrund des sehr starken Verkehrs- und Touristenaufkommens am Edersee, jeweils mit Verkehrsposten  abgesichert. Der Verursacher der Ölspuren ist unbekannt und konnte vor Ort nicht ausfindig gemacht werden.

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Montag, 23 Dezember 2019 09:11

Motor geplatzt - lange Ölspur in Sachsenhausen

WALDECK/SACHSENHAUSEN. Eine etwa 1200 Meter lange Ölspur mussten Einsatzkräfte der Feuerwehr Sachsenhausen abstreuen - unterstützt wurden die Ehrenamtlichen von der Freiwilligen Feuerwehr Höringhausen.

Gegen 8.55 Uhr, am Samstagmorgen, wurde Einsatzleiter Bernd Schäfer und weitere 21 Brandschützer über die Leitstelle alarmiert. Auf der Bundesstraße 485 in Sachsenhausen, war bei einem Pkw der Motor geplatzt, der Fahrer schaffte es noch mit qualmendem Auspuff bis zur Aral-Tankstelle, dorf gab das Auto seinen Geist auf. Die Straße wurde halbseitig gesperrt und mit Ölbindemittel abgestreut

Rund zwei Stunden dauerte die Aufnahme des kontaminierten Bindemittels, danach traten alle Einsatzkräfte die Rückfahrt zur Unterkunft an und füllten die Verbrauchsstoffe wieder auf. (112-magazin)

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HAINA-LÖHLBACH. Polizeikräfte aus Frankenberg, Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr und Bundeswehrangehörige vom Feldjägerdienstkommando Fritzlar rückten am Donnerstagmorgen zu einem Verkehrsunfall nach Löhlbach aus. Die Ortsdurchfahrt war bis 9.45 Uhr für den Verkehr gesperrt worden.

Ereignet hat sich der Unfall um 8.25 Uhr, nachdem eine 19-jährige Frau von Hundsdorf kommend mit ihrem Opel die Wildunger Straße in Richtung Dainrode (B 253) befuhr. In Höhe der Hausnummer 24 geriet die junge Frau aus Frankenberg auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden weißen Sprinter der Bw-Fuhrpark GmbH.

Während der Fahrer, ein 48-jähriger Soldat aus Frielendorf unverletzt aus dem Mercedes Sprinter aussteigen konnte, wurden die beiden Insassen (19 und 64 Jahre) im Opel leicht verletzt und in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. Auf insgesamt 29.000 Euro beziffert die Polizei den Gesamtsachschaden an beiden Fahrzeugen, wobei der Schaden an dem Opel mit 15.000 Euro angegeben wird.

Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Thomas Bahr rückte die Feuerwehr mit acht Ehrenamtlichen zur Unfallstelle aus, streuten Ölbindemittel auf auslaufende Betriebsstoffe und reinigten die Straße. Während der ADAC einen der beiden Wagen zügig abschleppen konnte, musste der Sprinter mithilfe eines Gabelstaplers von der Straße auf den Gehweg gehoben werden.

Um 9.45 Uhr konnte der Verkehr in beide Richtungen wieder fließen. (112-magazin)

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Montag, 13 August 2018 09:16

Motorblock einer BMW setzt Mercedes lahm

DIEMELSEE-ADORF. Nicht mehr fahrbereit war ein blauer Mercedes Benz, nachdem dieser am Samstag gegen 17.45 Uhr in Adorf von einem Motorrad gerammt wurde - auch die 1100er BMW musste "Federn" lassen und wurde abgeschleppt.

Wie die Polizei auf Nachfrage von 112-magazin mitteilte, war ein 55-jähriger Fahrer aus Marsberg mit seinem blauen Mercedes Benz aus Richtung Vasbeck auf der Arolser Straße in Richtung Dorfmitte unterwegs. Aus entgegengesetzter Richtung näherte sich ein Pkw und nachfolgend ein Motorradfahrer mit seiner BMW R 1100 R. Während der Pkw-Fahrer ein am rechten Fahrbahnrand geparktes Auto wahrnahm und seinen Wagen stoppte, um den entgegenkommenden Mercedes vorbeifahren zu lassen, versuchte der 54-jährige Fahrer mit seiner BMW die beiden Fahrzeuge vor ihm zu überholen.

Dabei geriet die BMW zu weit nach rechts auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem Mercedes des 55-jährigen Mannes aus Marsberg. Der BMW-Fahrer aus Rheda-Wiedenbrück (GT) kam dabei zu Fall und wurde vom Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Nach der ärztlichen Untersuchung konnte der Unfallverursacher die Klinik aber wieder verlassen.

Während Anwohner die BMW auf ein Grundstück schoben und ausgelaufene Betriebsstoffe auf der Fahrbahn abstreuten, rief der Geschädigte die Polizei sowie einen Abschleppdienst zur Unfallstelle. Bei dem Crash war der linke Zylinder der BMW gegen das linke Vorderrad des CLK gekracht und hatte einen Achsschaden an dem Pkw verursacht. Auch die rote BMW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort auf der Arolser Straße in Adorf am 11. August 2018

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FREBERSHAUSEN. Bei einem Motorradunfall zwischen Gellershausen und Frebershausen kam es am Sonntag gegen 13.05 Uhr zu Einsatztätigkeiten von Polizei, Notarzt, Rettern und Feuerwehrkräften  - eine 20 Jahre alte Frau wurde schwer, der 21-jährige Motorradfahrer leicht verletzt.

Der Unfall ereignete sich etwa 1,3 Kilometer vor dem Ortseingang von Frebershausen, als eine Gruppe mit fünf Motorrädern die Landesstraße 3332 befuhr. Der erste in der Gruppe musste verkehrsbedingt sein Bike abbremsen, weil sich Radfahrer vor ihm auf dem gleichen Weg nach Frebershausen befanden. Ein Überholvorgang schied zu diesem Zeitpunkt aus, weil Gegenverkehr nahte.

Während der zweite Motorradfahrer seine BMW ebenfalls abbremsen konnte, rauschte der nachfolgende 21-Jährige mit seiner Suzuki Bandit auf die 650er BMW auf und kam zu Fall. Dabei wurde der junge Mann aus Bergisch Gladbach leicht verletzt, seine 20-jährige Sozia (Stolberg) musste nach Eintreffen des Notarztes mit schweren Verletzungen in die Klinik nach Bad Wildungen transportiert werden.

Glück im Unglück hatte der Fahrer aus Wolfhagen, der unverletzt die Kollision überstanden hatte. Allerdings wurde seine BMW-xMoto  mit Totalschaden abgeschleppt. Der Motorblock war gerissen, der Hinterreifen gebrochen und der Rahmen verbogen. Der wirtschaftliche Totalschaden an dem Bike wurde auf 4500 Euro geschätzt.

Etwas geringer fiel der Sachschaden an der orangefarbenen Suzuki Bandit aus: Das Motorrad wurde im Frontbereich beschädigt und muss für 2500 Euro repariert werden.

Auch Feuerwehr im Einsatz

Die eingetroffene Polizeistreife aus Bad Wildungen nahm den Unfall auf und forderte über die Leitstelle Waldeck Frankenberg Unterstützung an. Auslaufende Betriebsstoffe der verunfallten Maschinen mussten mit Ölbindemittel abgestreut und aufgenommen werden. Mit sieben Einsatzkräften rückte die Stützpunktwehr aus Frebershausen-Hüddingen an. Einsatzleiter war Jörg Stöcker, der den Einsatz gegen 14.35 Uhr beenden konnte.  (112-magazin)

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DIEMELSEE. Ein technischer Defekt an einem Schlepper löste am Samstagmorgen einen Einsatz der Feuerwehr Adorf aus - 17 Einsatzkräfte unter der Leitung von Torsten Behle rückten um 10.45 Uhr aus, um eine Ölspur abzustreuen.

Nach Angaben des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Torsten Behle hatte ein 31-jähriger Schlepperfahrer mit seinem John Deere aus Richtung Mühle über die Wirmighäuser Straße kommend die Hauptstraße in Adorf befahren. An der Einmündung zur Bredelarer Straße ließ sich der Schlepper nicht mehr lenken, weil die Hydraulik ihren Dienst versagte. Um die Kreuzung frei zu machen, setzte der Fahrer seinen John Deere zurück in die Hauptstraße, dabei bemerkte der 31-Jährige, dass das linke Hinterrad ölverschmiert war. Auch die Seitenscheibe der Fahrerkabine war mit Öl bedeckt.

Ein Blick unter den Traktor bestätigte dann auch die Vermutung des Fahrers. Am Schlepper war ein Hydraulikschlauch geplatzt, so dass sich ein große Öllache gebildet hatte. Ein Anruf bei der Leitstelle rief die Wehr auf den Plan. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sperrten mit Pylonen die Straße in Richtung Wirmighausen ab und streuten Ölbindemittel auf die verschmutzte Fahrbahn. Zwei weitere Abteilungen säuberten die Hauptstraße bis zum Ortsausgang von Adorf. Behle informierte die Straßenmeisterei und bat um Unterstützung für den Teilbereich vom Ortsausgang Adorf bis zur Wirmighäuser Mühle.

Insgesamt waren drei Einsatzfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Diemelsee an der mehrstündigen Aktion beteiligt.

Link: Ölspur Hauptstraße Adorf zur K 74 

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PADERBORN. Weil zwei Autofahrer am Sonntagabend nach eigenen Angaben bei Grün in eine Kreuzung einfuhren, hat sich in Paderborn ein Zusammenstoß mit hohem Sachschaden ereignet. Drei Fahrzeuginsassen kamen mit leichten Verletzungen davon.

Ein 49-jähriger Passatfahrer hatte gegen 19 Uhr den George-Marshall-Ring in Richtung Bundesstraße 64 befahren. Beim Überqueren der Kreuzung Benhauser Straße prallte er frontal gegen die linke Seite eines Skoda Yeti, dessen Fahrer (67) die Benhauser Straße in Richtung Benhausen befuhr. Beide Autofahrer und die Beifahrerin (55) im Skoda zogen sich Verletzungen zu und wurden mit Rettungswagen in Paderborner Krankenhäuser gebracht.

Beide Fahrer gaben der Polizei gegenüber an, ihre Ampel habe grünes Licht gezeigt. Vor Ort stellten Polizeibeamte jedoch fest, dass die gesamte Ampelanlage im Kreuzungsbereich einwandfrei funktionierte. Die Kreuzung musste teilweise für die Dauer der Unfallaufnahme bis gegen 20.30 Uhr gesperrt werden. Feuerwehrleute nahmen ausgelaufene Betriebsstoffe auf. Den Gesamtschaden gab die Polizei am Montag mit 16.000 Euro an. (ots/pfa) 

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DEHAUSEN. Über eine Verkehrsinsel gekracht und dabei mit seinem Wagen abgehoben ist am Donnerstagabend ein junger Autofahrer am Ortseingang von Dehausen. Der 22-Jährige blieb bei dem Unfall unverletzt, an seinem etwa genauso alten Auto entstand Totalschaden.

Der Audifahrer war nach Auskunft der Bad Arolser Polizei gegen 20 Uhr auf der Landesstraße 3081 aus Richtung Ammenhausen kommend in Richtung Rhoden unterwegs. Am Ortseingang von Dehausen führt der Straßenverlauf um eine Verkehrsinsel herum. Obwohl der 22-Jährige die Strecke laut Polizei häufig befährt, umfuhr er die Verkehrsinsel nicht, sondern fuhr darüber.

Dabei rissen die vorderen Steine der Insel ab, der Unterboden des Wagens wurde stark beschädigt, die Ölwanne riss auf und das Auto flog einige Meter durch die Luft. Am 21 Jahre alten A3 entstand durch den Unfall ein wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei mit 6000 Euro angab. Der Schaden an der Verkehrsinsel beträgt 300 Euro. Der Abschleppdienst, der das Auto abtransportierte, beseitigte auch die ausgelaufenen Betriebsstoffe.

Die genaue Unfallursache ist nicht bekannt. Alkohol sei aber nicht im Spiel gewesen, erklärte die Polizei am Freitag. (pfa) 


In Korbach flogen kürzlich zwei Männer über einen Kreisel:
Über Kreisel, gegen Lagerhalle: Zwei Männer schwer verletzt (31.08.2017, mit Fotos)

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