Fallschirmspringer bei Landung schwer verletzt

Mittwoch, den 15. Mai 2013 um 15:27 Uhr Verfasst von  Sascha Pfannstiel
Mit dem Bielefelder Rettungshubschrauber Christoph 13 wurde der schwer verletzte Soldat in eine Klinik geflogen. Mit dem Bielefelder Rettungshubschrauber Christoph 13 wurde der schwer verletzte Soldat in eine Klinik geflogen. Foto: pfa/Archiv

BAD LIPPSPRINGE. Ein 36-jähriger Bundeswehrsoldat hat bei einem Trainingssprung mit einem Fallschirm schwere Verletzungen erlitten. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Bielefeld geflogen.

Der Soldat eines Bataillons aus Oldenburg war am Dienstag gegen 13 Uhr mit weiteren Fallschirmspringern aus einem Flugzeug abgesprungen. Bei der Landung mit dem ordnungsgemäß geöffneten Fallschirm auf dem Militärflugplatz in der Senne zog sich der Mann schwere Verletzungen zu. Er wurde sofort von einem Truppenarzt versorgt.

Der zusätzlich alarmierte Notarzt forderte einen Rettungshubschrauber an, mit dem der Verletzte in eine Klinik nach Bielefeld geflogen wurde. Laut Auskunft der Ärzte besteht keine Lebensgefahr. Die Polizei hat bei den Ermittlungen zur Unglücksursache keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden festgestellt.