Gegen Baum: 19-Jähriger bei Alleinunfall getötet

Freitag, den 10. Mai 2013 um 21:14 Uhr Verfasst von  Sascha Pfannstiel
Für den 19-jährigen Opelfahrer kam jede Hilfe zu spät: Er erlag in einer Klinik seinen schweren Verletzungen. Für den 19-jährigen Opelfahrer kam jede Hilfe zu spät: Er erlag in einer Klinik seinen schweren Verletzungen. Foto: pfa/Archiv

BÜREN. Ein 19-jähriger Autofahrer aus Büren hat bei einem Verkehrsunfall so schwere Kopfverletzungen erlitten, dass er in einer Klinik in Bielefeld starb.

Der Alleinunfall passierte laut Polizeibericht von Freitag am frühen Donnerstagmorgen zwischen Büren und Weiberg. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei hatte der junge Opelfahrer gegen 2 Uhr die Volbrexener Straße aus Richtung Büren kommend befahren. Aus ungeklärter Ursache geriet der Kleinwagen ausgangs einer leichten Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Straßenbaum.

Der junge Fahrer, der sehr wahrscheinlich nicht angeschnallt war, wurde dabei in seinem total beschädigten Auto eingeklemmt. Nachdem ihn Rettungskräfte aus dem Wrack befreit hatten, wurde er mit einem Rettungswagen zum Flughafen Paderborn-Lippstadt gebracht, von wo er mit dem Rettungshubschrauber Christoph Westfalen in eine Bielefelder Spezialklinik geflogen wurde. Trotz aller ärztlichen Bemühungen verstarb der junge Mann dort kurze Zeit später an seinen schweren Kopfverletzungen.

Zuletzt geändert am Freitag, den 10. Mai 2013 um 23:45 Uhr