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Paletten mit 1,8 Tonnen Streusalz gestohlen

Donnerstag, den 14. Dezember 2017 um 19:06 Uhr
MARBURG. Paletten mit 1,8 Tonnen Streusalz wurden am 13. Dezember in Marburg gestohlen. Gegen 9 Uhr waren sie noch an der Zulieferrampe des Einkaufszentrums am Erlenringcenter, gegen 9.20 Uhr waren sie bereits verschwunden.Der oder die…
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HESSEN/WALDECK-FRANKENBERG. Der Winter war kalt, schneereich und lang. Und in weiten Teilen Hessens dauert er noch an. Dennoch zieht Hessen Mobil eine vorläufige Bilanz: Hessenweit wurden von Oktober 2012 bis März 2013 insgesamt 171.000 Tonnen…
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Schnee und Frost nahen mit großen Schritten

Montag, den 26. November 2012 um 17:35 Uhr
WALDECK-FRANKENBERG. Liebe Leserinnen und Leser von 112-magazin.de, der kalte Nordwind wird ab Donnerstag den ersten Schnee, Graupel und Minustemperaturen ins Waldeck-Frankenberger Land wehen. Bis ins Flachland ist daher mit Schneeverwehungen und Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Bitte…
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Streusalz vermeiden

Montag, den 13. Februar 2012 um 14:34 Uhr

Der NABU rät zum Verzicht auf Gehwegen und in Hauseinfahrten...

 

Salzverzicht auf den Gehwegen

NABU empfiehlt umweltschonende Streumittel

WALDECK - FRANKENBERG. Durch den Wetterumschwung kann es in den nächsten Tagen auf Hessens Straßen und Gehwegen glatt werden. Der NABU Hessen ruft dazu auf, beim Winterdienst vor dem eigenen Haus auf Streusalz zu verzichten und nur umweltschonende Streumittel einzusetzen. „Streusalz schädigt Bäume, trägt zur Versalzung von Bächen bei und greift die Pfoten von Wild- und Haustieren an“, fasst Gerhard Eppler, Vorsitzender des NABU Hessen, die Gefahren des Streusalz-Einsatzes zusammen. Auf Gehwegen und in Hauseinfahrten habe Streusalz deshalb nichts verloren.

Das Salz bringe den Nährstoffhaushalt von Straßenbäumen durcheinander und führe zu Trockenschäden. Die geschwächten Bäume seien dann anfälliger für Schädlinge und Krankheiten. Wenn Streusalz in Bäche gerate, beeinträchtige es Fische und Kleintiere und führe zur Versalzung des Bach- und Grundwassers. „Wer mit dem Hund spazieren geht, sollte gestreute Flächen möglichst nicht betreten. Das Salz kann die Pfoten der Vierbeiner entzünden“, warnt der Biologe Eppler.

Für den NABU Hessen ist es unverständlich, dass immer noch große Mengen an Streusalz ausgebracht werden. Mit Sand, Kies, Split und Granulat gebe es mittlerweile viele gute abstumpfende und umweltfreundlichere Alternativen. Der Umweltverband empfiehlt Privathaushalten, auf Streusalz ganz zu verzichten und nur noch alternative Streumittel zu nutzen. Besonders empfehlenswert seien die vom Umweltbundesamt getesteten und mit dem „Blauen Engel – weil salzfrei“ ausgezeichneten Produkte. „Der Winterdienst ist auch mit der Ausbringung der umweltfreundlichen Alternativen ordnungsgemäß erfüllt. Eine Verpflichtung zur Anwendung von Streusalz gibt es nicht“, so Eppler. Wenn man das Streugut später zusammenkehre und wiederverwende, könne man sogar Geld sparen.


Für Rückfragen:
Berthold Langenhorst
Pressesprecher NABU Hessen
Tel.: 06441-67904-17
Mobil: 0170-8347614

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Glatte B 253: Lkw kracht in zwei stehende Brummis

Freitag, den 20. Januar 2012 um 05:36 Uhr
DAINRODE. Nach einem Lkw-Unfall mit drei beteiligten Brummis auf eisglatter Fahrbahn ist am frühen Freitagmorgen der Verkehr auf der Bundesstraße 253 zwischen Dainrode und Löhlbach zum Erliegen gekommen. Die Strecke war stundenlang gesperrt. Die Frankenberger…
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Kein verspäteter Aprilscherz: Blaulicht für Schneepflüge

Dienstag, den 27. September 2011 um 14:46 Uhr
SIEGEN-WITTGENSTEIN. Mit Blaulicht und mehr Salz will der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen dem kommenden Winter zu Leibe rücken. In diesem Jahr werden 135.000 Tonnen Streusalz eingelagert. Weitere 40.000 Tonnen werden als Reserve für die Landesstraßen und…
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