Leichenfund in der Fulda: Keine Hinweise auf ein Verbrechen

Donnerstag, den 29. Dezember 2016 um 15:16 Uhr Verfasst von  Sascha Pfannstiel
Der Leichnam der in der Fulda gefundene 50-Jährigen aus Fritzlar wurde obduziert. Dabei ergaben sich keine Anhaltspunkte, die auf ein Verbrechen hindeuten würden. Der Leichnam der in der Fulda gefundene 50-Jährigen aus Fritzlar wurde obduziert. Dabei ergaben sich keine Anhaltspunkte, die auf ein Verbrechen hindeuten würden. Foto: pfa/Archiv

FRITZLAR/KASSEL. Die vermisste 50-Jährige Kerstin R. aus Fritzlar, die tot aus der Fulda in Kassel geborgen wurde, ist nicht Opfer eines Verbrechens geworden. Die am Donnerstag durchgeführte Obduktion des Leichnams ergab keinerlei Hinweise auf eine strafbare Handlung.

Die 50 Jahre alte Frau war seit vergangenem Donnerstag verschwunden. Nachdem ihr Auto in Kassel gefunden worden war, suchte die Polizei im Umfeld nach der Vermissten. Ihr Leichnam wurde schließlich am Dienstag in Kassel in der Fulda entdeckt und geborgen (wir berichteten).

Dass es keinerlei Anhaltspunkte für ein Verbrechen gibt, lässt auf einen Unglücksfall oder Freitod schließen. Die Polizei machte keine weiteren Angaben. (ots/pfa) 


Zuletzt geändert am Donnerstag, den 29. Dezember 2016 um 15:34 Uhr