Bundespolizei bringt verurteilten Erpresser hinter Gitter

Montag, den 17. Oktober 2016 um 16:13 Uhr Verfasst von  Sascha Pfannstiel
Vom Bahnhof ins Gefängnis: Bundespolizisten lieferten den verurteilten Erpresser in die JVA Wehlheiden ein. Vom Bahnhof ins Gefängnis: Bundespolizisten lieferten den verurteilten Erpresser in die JVA Wehlheiden ein. Foto: ots/Archiv

KASSEL. Ein wegen Erpressung verurteilter Mann ist der Bundespolizei am Sonntagabend im Kasseler Hauptbahnhof ins Netz gegangen. Der 27-Jährige wurde in eine JVA eingeliefert.

Bei einer routinemäßigen Befragung stellte sich nach Angaben von Montag heraus, dass der Mann aus Hannoversch Münden ein wegen Erpressung verurteilter Straftäter ist. Die fällige Geldstrafe von 1800 Euro konnte der Mann nicht aufbringen. So musste er alternativ die Haftstrafe in der Justizvollzugsanstalt Kassel-Wehlheiden antreten.

57-Jähriger in Klinik nach Merxhausen gebracht
Ein anderer Gesuchter war der Bundespolizei bereits am Freitagnachmittag im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe bei einer Kontrolle ins Netz gegangen. Den 57-jährigen Wohnsitzlosen, gegen den ein gerichtlicher Beschluss zur Unterbringung in einer Klinik vorlag, brachten Bundespolizisten anschließend in das Klinikum nach Merxhausen. (ots/pfa)  

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Zuletzt geändert am Montag, den 17. Oktober 2016 um 16:40 Uhr