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Hund beißt Mann - "Herrchen" flüchtet

Montag, den 19. Dezember 2011 um 15:56 Uhr
WILLINGEN. Nachdem sein Hund einen Fußgänger gebissen hatte, ist der unbekannte Hundehalter mit seinem Auto geflüchtet. Auch der Hund machte sich aus dem Staub. Der in eine Wade gebissene Mann aus Willingen musste sich im…
Veröffentlicht in Polizei

Hundebisse: Zwei Wochen altes Baby stirbt

Freitag, den 16. Dezember 2011 um 11:09 Uhr
SCHMALLENBERG. Ein zweieinhalb Wochen altes Baby ist in der Wohnung der Eltern von einem Husky-Schäferhund-Mischling in den Kopf gebissen und so schwer verletzt worden, dass es noch am Abend in einer Klinik an den Folgen…
Veröffentlicht in KS Retter

Hund jagt Fuchs: In Rohr eingeklemmt

Sonntag, den 10. Februar 2008 um 15:34 Uhr
GEMÜNDEN. Ein Dachshund hat am Samstag einen Fuchs in ein Abwasserrohr gejagt - und blieb selbst in der Plastikröhre stecken. Ein Spaziergänger meldete der Frankenberger Polizei am Samstag um kurz vor 19 Uhr, dass ein…
Veröffentlicht in Feuerwehr

Hund mit Pfoten eingeklemmt: Feuerwehr alarmiert

Samstag, den 24. September 2011 um 12:15 Uhr
VÖHL. Ein offenbar herrenloser Hund hat sich mit den Vorderpfoten in einem Zaun eingeklemmt. Ein Anwohner rief die Feuerwehr - doch bei deren Eintreffen befreite sich das Tier selbst aus seiner misslichen Lage und machte…
Veröffentlicht in Feuerwehr

Dogge fühlt sich wieder pudelwohl

Samstag, den 21. Mai 2011 um 10:54 Uhr

TWISTE. Der Schreck über den körperlichen Schock ihrer Dogge saß tief bei Heike Störmer. Inzwischen geht es Hatari wieder gut. "Vielen Dank. Ich war so froh, dass Hilfe kam." Die Twisterin strahlt über beide Ohren, als sie eine Woche nach der Rettung ihres Haustieres den Bad Arolser Feuerwehrstützpunkt besucht. Sohnemann Christian und die vier Monate alte Dogge Hatari sind nicht minder dankbar. "Kein Problem, das ist doch unser Job", wiegelt Michael Seebold lächelnd ab. Der stellvertretende Arolser Stadtbrandinspektor hatte am 10. Mai die Dogge vor dem Erstickungstod gerettet.

Bei einem Spaziergang war das Tier im Twister Feld zusammengeklappt, weil es einen allergischen Schock erlitten hatte. Gemeinsam mit seinem Feuerwehrkollegen Harald Butterweck, der stellvertretender Wehrführer in der Residenzstadt ist, hatte er das 26 Kilo schwere Tier zum Arzt nach Arolsen gebracht (wir berichteten, hier klicken). Die beiden hatten über Funk von dem ungewöhnlichen Notruf erfahren und waren gerade zufällig in der Nähe. "Als wir ankamen, war Hatari wirklich in einem kritischen Zustand", erinnert sich der Retter - der von Beruf Rettungsassistent ist und somit weiß, wovon er spricht.

 

Dogge hatte Wasser in der Lunge

Auf einer Decke bugsierten Seebold und Butterweck die deutsche Dogge in den "Transporter". Wegen des allergischen Schocks hatte sich Wasser in der Lunge von Hatari gesammelt. "Plötzlich hat sie gewürgt. Allein habe ich meinen Hund nicht mehr bewegt bekommen, sie hatte keinerlei Kraft mehr", erinnert sich die 25-Jährige während des Dank-Besuches, den 112-magazin.de vermittelt hatte.

"Wir sind kurz nach dem Unfall nach Kassel gefahren, um sein Herz untersuchen zu lassen. Es hat sich aber gezeigt, dass keine weiteren Schäden aufgetreten sind", erzählt die Hundebesitzerin.

Ungewiss bleibt bis auf weiteres, was den Schock ausgelöst hat. Trotzdem gehen Hatari und ihr Frauchen wieder "ihre Runde" - allerdings mit einem mulmigen Gefühl im Bauch, gibt die Twisterin zu. Lob gibt es von Feuerwehrmann Seebold für die schnelle Reaktion. "Ohne Medikamente kann man wenig machen." Kritische Stimmen, die den Einsatz für unnötig halten, kann er nicht verstehen. "Jeder wird von uns gerettet, dafür sind wir schließlich da."

Veröffentlicht in Archiv - Sammlung
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