Böe schleudert Flugschüler gegen Hang: Hubschrauber

Sonntag, den 10. Juli 2016 um 01:48 Uhr Verfasst von  Sascha Pfannstiel
Die Crew der Bielefelder Maschine Christoph 13 flog den verletzten Flugschüler in eine Klinik. Die Crew der Bielefelder Maschine Christoph 13 flog den verletzten Flugschüler in eine Klinik. Foto: pfa/Archiv

WIRMIGHAUSEN. Rückenverletzungen hat ein Flugschüler aus Nordrhein-Westfalen bei einem Unfall mit einem Gleitschirm erlitten. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog den 35-Jährigen in eine Klinik nach Bielefeld.

Der Mann aus Essen wollte laut Polizei gegen 14.30 Uhr nach einem Flug an einem Hang bei Wirmighausen landen, als er kurz vor dem Boden von einer Windböe erfasst und mit dem Rücken gegen den Hang geschleudert wurde. Der Korbacher Notarzt und die Besatzung des in Adorf stationierten Johanniter-Rettungswagens übernahmen die Erstversorgung des Verletzten und forderten für einen schonenden Transport in ein Krankenhaus einen Rettungshubschrauber an. Die Bielefelder Luftretter der Maschine Christoph 13 übernahmen den Einsatz.

Nach der Übergabe des Patienten hob die Crew mit dem orangefarbenen Helikopter wieder ab und nahm Kurs auf Bielefeld. Dort wurde der Mann zur weiteren Untersuchung und Behandlung stationär in einer Klinik aufgenommen.


Erst im April gab es in der Großgemeinde Diemelsee einen ähnlichen Fall:
Gleitschirmflieger schwer verletzt: Rettungshubschrauber (19.04.2016)

Zuletzt geändert am Sonntag, den 10. Juli 2016 um 02:03 Uhr