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Diemelsee: Schon 1400 Unterschriften gesammelt

Montag, den 25. März 2013 um 15:20 Uhr

DIEMELSEE. Die Bürgerinitiative für den Erhalt des Naturparks Diemelsee teilt mit, dass sich zwischenzeitlich 1400 Bürgerinnen und Bürger gegen weitere Windkraftanlagen im Naturpark Diemelsee ausgesprochen haben. Nach Auskunft der Bürgerinitiative empfinden viele Bürger die große Zahl der Anlagen im Bereich der Gemeinde Diemelsee (z.Zt. 70 Anlagen) als große Belastung.

Hinzu kämen die Anlagen in den Nachbargemeinden, insbesondere in Korbach-Helmscheid, Arolsen-Massenhausen und Arolsen-Kohlgrund. Damit kummuliere sich die Belastung für die Diemelseer auf weit mehr als 100 Anlagen. Diese Belastung sei neben dem Vogelsberg einzigartig in ganz Hessen.

Viele Bürgerinnen und Bürger sind nach Angaben der BI der Meinung, dass weitere Anlagen das Fass zum Überlaufen bringen würden. Nun werde ein Überlastungsschutz für diese "Pionierregion der Windkraft" eingefordert. Wenn man die zweifellos vorhandene Akzeptanz für erneuerbare Energien nicht aufs Spiel setzen wolle, müssten die verantwortlichen Politiker, insbesondere in den Gemeindevertretungen und der Regionalversammlung, jetzt ein "Einsehen haben und auf weitere Windvorrangflächen in Diemelsee und Helmscheid verzichten", hieß es.

Durch die jüngste Genehmigung einer weiteren riesigen Anlage bei Vasbeck (größte zur Zeit verfügbare Windkraftanlage) durch das Regierungspräsidium werde das Vertrauen der Bürger in eine maßvolle Planung durch die Verantwortlichen weiter erschüttert. Am 6. März fand in Diemelsee-Adorf eine Bürgerversammlung zum Thema Windkraft statt. Hier sei dieses Vorhaben nicht einmal erwähnt worden, und nun sei es schon genehmigt. Die BI schreibt wieter: "Wenn man die Bürger bei dieser Energiewende wirklich 'mitnehmen' will, darf man nicht im Schnellzug an ihnen vorbeirauschen und sie am Ende in einer völlig verbauten (verspargelten) Landschaft zurücklassen". Bei dieser Art der Vorgehensweise dürfe man sich nicht wundern, wenn sich Bürger komplett verweigerten. So werde der Energiewende ein Bärendienst erwiesen.

Die Bürgerinitiative bittet alle Bürgerinnen und Bürger, die sich für den Erhalt des Naturparks Diemelsee einsetzen wollen und sich deshalb gegen weitere Windkraftanlagen im Naturpark aussprechen, sich in die ausgelegten Listen einzutragen. Die "Überlastung der Region durch weitere Windkraftanlagen" müsse abgewendet werden.

Listen liegen aus bei Dr. Dzillak, Apotheke Adorf, Foto Ostermann und EDEKA in Adorf sowie in den Bäckereien in Giershagen, Flechtdorf und Padberg. Weitere Informationen auf: www.diemelsee.jimdo.com oder direkt bei der Bürgerinitiative für den Erhalt des Naturparks Diemelsee, Heinrich Hain, Knappstr. 14, 34519 Diemelsee-Rhenegge.

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Offenes Wort

zur Windkraft in der Gemeinde Diemelsee 

Die Entwicklungen um die Nutzung der Windenergie in der Gemeinde Diemelsee nehmen immer groteskere Züge an. Die Kommune fürchtet offenbar, als einsamer Spitzenreiter bei der Nutzung der Windkraft eingeholt zu werden. In keiner anderen Gemeinde in Hessen drehen sich inzwischen mehr als 70 Windräder. Da aber eine verstärkte Suche nach weiteren Windkraftstandorten in Hessen ausgebrochen ist, will Diemelsee noch zulegen. Da bisher erst knapp 9 % der Kommune mit Windkraftanlagen bestückt und viele Anlagen zu klein sind, heißt es, weiter aufzurüsten. Zwei zusätzliche Standorte sollen die Flächenbilanz auf 11,5 % steigern, außerdem will man im Ballungsgebiet östlich von Adorf aus dem Zwergwuchs ins Riesenzeitalter wechseln, Repowering ist angesagt! Da die Landesregierung nur zwei Prozent der Landesfläche für die Windkraft vorsieht, scheint die Spitzenstellung somit ungefährdet. Schon jetzt könnte nach Aussage von Staatssekretär Weinmeister ganz Europa mit grünem Strom versorgt werden, wenn alle Kommunen sich so ins Zeug legen wie Diemelsee.

Die Landbesitzer im Nordfeld von Rhenegge haben offenbar die Kampagne des Bauernverbandes umgedeutet, wertvolles Ackerland für die Ernährung der Bevölkerung zu bewahren, sie wollen stattdessen ihr Land für diesen guten Zweck zur Verfügung stellen. Man hofft, dass dann die Touristen scharenweise vom Naturpark am blauen See zum grünen Naturstrom der Windparke strömen Die Gemeinde lässt sich nicht lumpen und stellt außerdem ein Waldstück westlich Vasbeck zur Verfügung.

Da die Kommune mit der Änderung ihres Flächennutzungsplans nicht schnell genug hinterherkommt, hat der Betreiber Lenpower schon einmal 10 Riesen nordöstlich von Adorf mit Genehmigung des Regierungspräsidiums aufgestellt. Nachdem diese in Betrieb sind, werden jetzt die Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange, ja sogar die Einwohner, „frühzeitig“ davon unterrichtet und aufgefordert, detaillierte Vorschläge über den Umfang einer vor dem Bau erforderlichen Umweltprüfung vorzulegen, um damit so schnell wie möglich die Änderung des Flächennutzungsplans abschließen zu können.

Dem Betreiber ist offenbar furchtbar peinlich, dass die Anlagen zu Spitzenzeiten wegen Überlastung des Leitungsnetzes weithin sichtbar stillgelegt werden müssen, er aber trotzdem die Einspeisevergütung erhält. Die Flurbezeichnung „Im Meer“ dicht an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen inspirierte ihn, zur Wiedergutmachung in der Nähe eine Informationsplattform über die Windkraft in Form eines Badesteges mit Umkleidekabinen als Infopavillons zu errichten. Man spricht von Baukosten über 200.000 €, zusätzlich Betreuung und Unterhaltung für dieses touristische Highlight. Die Gemeinde darf selbstverständlich bei der Gestaltung der Infotafeln mitwirken. Der Bürgermeister hat sogar dem NABU angeboten, Vorschläge zur Namensgebung zu machen!

Trotzdem gibt es in der Gemeinde immer mehr Bürger, die den Bau zusätzlicher Anlagen im Naturpark Diemelsee verhindern wollen. Um auch deren Akzeptanz zu gewinnen, werden weitere Vorschläge gesucht. Die Landbesitzer von Rhenegge haben bereits zugesagt, bei Genehmigung ihres Antrags ihrem Dorf jedes Jahr 10.000 € zu spenden, ihnen geht es ja schließlich primär um die Energiewende und erst dann ums Geld.

Was halten Sie von dem Vorschlag, nur in solchen Gemeinden, die nicht einmal 2 % ihrer Fläche für Erneuerbare Energien zur Verfügung stellen, alle Stromverbraucher zur Umlage heranzuziehen, der Gemeinde Diemelsee und ihren überlasteten Bürgern aber einen Bonus einzuräumen?

Korbach, den 23.09.12               gez. Wolfgang Lehmann

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DIEMELSEE/HERINGHAUSEN. Die Windkraftgegner in Diemelsee gaben gestern im Gasthaus zur Linde in Adorf einen Presseerklärung zur aktuellen Lage ab. Anwesend waren ausser den Pressevertretern u. a.  Wolfgang Lehmann vom Naturschutzbund, Frau Dr. med. Almut Finke-Hain , Dipl. Kaufm. Heinrich Hain  und Jürgen Schöder.

Die Unterzeichner der Erklärung wollen den Naturpark erhalten und fordern deshalb auf die Errichtung neuer Windräder im Naturpark zu verzichten. Die Bürgerinitiative hofft , dass die große Zahl der Unterschrieften, die sich gegen weitere WKA's wenden, zu einer Neubewertung der Sachlage durch das Parlament führen wird. "Wir sind sicher, dass die Parlamentarier die vielfältigen Bedenken der Bürger gegen weitere Windkraftanlagen in Diemelsee ernst nehmen werden" erklärte Heinrich Hain. Die Bürgerinitiative verweist darauf , dasss durch ein eindeutiges Votum der Gemeindevertretung gegen Windräder im Naturpark Diemelsee diese auch verhindert werden könnten. Die Entscheidung und damit die Verantwortung in dieser Sache liegt eindeutig beim Parlament der Gemeinde, dem Gemeindevorstand und dem Bürgermeister. Die Initiatoren erklärten, dass bereits heute 73 Windkraftanlagen in der Gemarkung der Gemeinde Diemelsee stehen. Das sind mehr als 10 % aller Anlagen in Hessen und mehr als 50 % aller Anlagen im Landkreis Waldeck-Frankenberg. Vor diesem Hintergrund ist das Argument des Überlastungsschutzes zielführend.

Im Rahmen des Pressegesprächs erläuterten die Initiatoren die Argumente der Bürgerinitiative. Jürgen Schröder erläuterte, dass das Thema Windkraft in Diemelsee vollkommen neu von der politischen Seite (Parlament, Gemeindevorstand, Bürgermeister) aufgerollt werden muss. Bei Fassung des Aufstellungsbeschlusses zur Änderung des Flächennutzungsplanes konnten die Entscheider auf der politiuschen Ebene noch nicht mit einem derart großen Bürgerprotest rechnen. Diesen Protest muss man erst nehmen; immerhin haben sich 700 Bürger dagegen ausgesprochen.Es muss klar getrennt werden zwischen Gemeinwohl und Einzelinteressen. Die Entwicklung der Gemeinde Diemelsee ist dabei nich taus den Augen zu verlieren. Deshalb geht es lt. Schröder nicht nur um die Verhinderung des Windparks in Rhenegge, sondern um die Verhinderung weiterer Anlagen in Diemelsee (Sudeck,Stormbruch, Herinhausen).......

Dipl.-Kfm. Heinrich Hain ging auf die wirtschaftlichen Gesichtspunkte des Vorhabens ein. Er erläuterte, dass die bisherigen Windkraftanlagen die von der Gemeinde erhofften Einnahmen nicht erbracht hätten. auch für neue Anlagen sollte man die Erwartungen nicht zu hoch schrauben, da die Betr3eiber die ihnen möglichen "steuerlichen Gestaltungsspielräume" nutzen werden um die Steuerbelastung so gering wie möglcih zu halten. Herr Hain verwies zudem darauf dass durch die Errichtung der Windkraftanlagen kein einziger neuer Dauerarbeitsplatz in Diemelsee entstehen wird. Im Gegenzug wird das bestehende Potential der Gemeinde im Hinblick auf einen weiteren Ausbau als Tourismus und Fremdenverkehrsregion stark beeinträchtigt. Er verwies dabei auf ein Positionspapier des Deutschen Tourismusverbandes E.V. (DTV). " Die Chanchen , die sich aus dem Kapital einer intakten Natur und Landschaft für einen naturverträglichen Tourismus eröffnen, müssen gewahrt werden......Die Konzentration von Windenergienanlagen beeinträchtigt die touristischen Potenziale und den hohen Erholungswert vieler gewachsener Kulturlandschaften."

Herr Lehmann vom Nabu Waldeck-Frankenberg beurteilte das Projekt aus naturschutzfachlicher Sicht.

Abschließend verwies Frau Dr.med. Almut Finke-Hain auf die gesundheitlichen Risiken einer weiteren Konzentration von Windkraftanlagen in der Gemeinde Diemelsee . Insbesondere verwies sie auf die bisher nicht ausreichend untersuchten Auswirkungen des sog. Infraschalls, der durch die Windkraftanlagen erzeugt wird. Infraschall sind tieffrequente Schallwellen, die unterhalb der menschlichen Hörschwelle liegen und eine hohe Reichweite ( bis zu 25 km messbar) haben. In verschiedenen Studien gibt es Hinweise auf Schlafstörungen, Konzentrationsminderung, Leistungsabfall, SChwindel, Benommenheit sowie Störungen des nächtlichen Cortisolrhytmus als Indikator für chronischen Stress. Als besonders sensibel gelten Kinder, Schwangere und ältere Menschen. Resonanzphänomene im menschlichen Körper , insbesondere unter der durch die Windkraftalnalgen verursachten Dauerbelastung, sind noch nicht geklärt. Die Belastung steigt mit Zunahme der Anlagen.

Die Bürgerinitiative stellte nochmals klar, dass man grundsätzlich die Bedeutung der Windkraft für eine sichere Energieversorgung nich tin Frage stellt. Es gehe allein darum das rechte Maß zu finden. Die Bewohner von Diemelsee hätten mit den 73 Anlagen in Ihrem Gebiet bereit jetzt ein hohes Maß an Belastung auf sich genommen. Der Naturpark sollte aus den genannten Gründen von Windkraftanlagen frei gehalten werden. Man appelliert an Gemeindeparlament, Gemeindevorstand und Bürgermeister entsprechende Beschlüsse zu fassen.

Die Unterschriftenaktion wird fortgesetzt. Die Unterschriftenlisten liegen in der Apotheke, Geschäften und Arztpraxen in Adorf aus.

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Windkraftanlagen nördlich Rhenegge

Donnerstag, den 09. August 2012 um 11:29 Uhr

DIEMELSEE/RHENEGGE. Der NABU-Kreisverband Waldeck-Frankenberg und HGON-Arbeitskreis Waldeck-Frankenberg haben am 8. August 2012 eine gemeinsame Presseerklärung zu den geplanten Windkraftanlagen nördlich Diemelsee-Rhenegge herausgegeben. 112-magazin.de publiziert den Wortlaut:

"Der NABU-Kreisverband Waldeck-Frankenberg und der HGON-Arbeitskreis Waldeck-Frankenberg halten die Planungen für Windkraftanlagen im Naturpark Diemelsee nördlich Rhenegge zusätzlich zu den bereits in der Gemeinde Diemelsee errichteten 71 Anlagen aus Gründen des Natur- und Umweltschutzes für nicht genehmigungsfähig.

Zusammen mit den Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien aus Wasserkraft und biologischem Anbau liefern die bereits bestehenden bzw. im Bau befindlichen Windkraftanlagen schon wesentlich mehr Strom, als in der Gemeinde benötigt wird. Bei günstigen Windverhältnissen und Sonnenschein müssen sogar Anlagen stillgelegt werden, da sonst das Leitungsnetz überlastet wird. Weitere Anlagen gehen somit am Bedarf vorbei. Der Verbraucher aber muss sogar den nicht erzeugten Strom per Umlage bezahlen!

Durch den Betrieb der bestehenden Anlagen sind bereits erhebliche Beeinträchtigungen an Lebensqualität für die Einwohner der angrenzenden Ortschaften eingetreten, außerdem verursacht jede Windkraftanlage Verluste an Tieren, insbesondere der Vogelwelt.

In der Vergangenheit haben wir der Bündelung von Anlagen in der Gemeinde unter der Voraussetzung zugestimmt, dass ein Korridor auf der Vasbecker Hochfläche für den Vogelzug, der gleichzeitig als Rastplatz von überregionaler Bedeutung war, freigehalten wurde. Diese Vereinbarung wurde von der Genehmigungsbehörde im Regierungspräsidium Kassel einseitig gebrochen, indem auch dieser zum Bau von Windkraftanlagen freigegeben wurde.

Mit dem Bau weiterer Anlagen würde eine überwiegend landwirtschaftlich genutzte, abwechslungsreiche Kuppenlandschaft, die fast vollständig von Wald umgeben ist, völlig entwertet. Da ebene Flächen für die Fundamente der Windräder fehlen, sind enorme Erdbewegungen erforderlich, kaum ein Stein bleibt auf dem anderen. Zwei gesetzlich geschützte Quellbereiche würden betroffen. Außerdem ist der Bau breiter Zufahrtsstraßen zu dem abgelegenen Gebiet erforderlich, um die bis zu 200 m hohen, riesigen Anlagen nebst Kränen anzuliefern und in der Zukunft zu warten.

Durch das Gebiet führt der zertifizierte Diemelsteig von Heringhausen am Diemelsee zum Besucherbergwerk Grube Christiane. Den Bemühungen des Naturparks Diemelsee, den Wandertourismus zu stärken und neben dem See Ruhe und Erholung in abwechslungsreicher Natur zu bieten, würde ein schwerer Schlag versetzt.

In den benachbarten Waldgebieten brütet eine Reihe von gefährdeten Vogelarten, für deren Erhaltung Deutschland eine besondere Verantwortung hat. Hierzu zählen u.a. Gabelweihe (Roter Milan) und Schwarzstorch sowie Kolkrabe und Uhu. Sie suchen in der abwechslungsreichen freien Landschaft nach Nahrung. Zum Europa weiten Netzwerk zur Erhaltung der Tier- und Pflanzenwelt sowie ihrer Lebensräume (Natura 2000) gehört das Naturschutzgebiet Mühlenberg sowie weitere Gebiete im angrenzenden Westfalen. Zu ihnen ist aus der Sicht der Naturschutzverbände ein Abstand von mindestens einem Kilometer einzuhalten.

Die ehemaligen Bergwerke, z.B. Grube Christiane und der Bismarckstollen, haben sich zu überregional bedeutsamen Winterquartieren für stark gefährdete Fledermausarten entwickelt.

Einige Arten nutzen den Diemelsee als Nahrungsrevier, andere die umliegenden Wälder, wieder andere die betroffene Kuppenlandschaft.

Mit dem Vorhaben, eine weitere Teillandschaft der Gemeinde durch den Bau von Windkraftanlagen schwer zu beeinträchtigen, wird endgültig die Belastungsgrenze für Einwohner und Gäste, für die Tier- und Pflanzenwelt und somit für die gesamte Landschaft überschritten. Dem möglichen Nutzen für Einzelne steht ein schwerer Schaden für das Allgemeinwohl gegenüber. Die Gemeinde Diemelsee würde durch die Zustimmung zu weiteren Anlagen der Akzeptanz für erneuerbare Energien einen Bärendienst erweisen, denn das rechte Maß wäre endgültig überschritten!

Der NABU-Kreisverband Waldeck-Frankenberg unterstützt den Naturpark Diemelsee bei seinen Anstrengungen, den Natur- und Artenschutz länderübergreifend zu fördern und somit eine nachhaltige Regionalentwicklung zu ermöglichen. Er lädt deshalb alle interessierten Bürger für Freitag, 17. August, 19.30 Uhr zu einem Vortrag von Prof. Dr. Jedicke nach Usseln in das Hotel Brügges Loui ein mit dem Thema: „Den Naturschutz im Naturpark Diemelsee fördern – eine Chance für die Region". Bereits um 17.00 Uhr führt Wolfgang Lehmann eine Exkursion von der Katholischen Kirche zum Osterkopf auf die Hochheide."

Im Auftrag der beiden Naturschutzverbände

Wolfgang Lehmann

Am Fischerweg 6

34497 Korbach

Tel. 05631/61172

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