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Gebäudebrand - 300.000 Euro Schaden, zwei Hunde tot

Dienstag, den 25. Dezember 2018 um 00:15 Uhr
WALDECK/HÖRINGHAUSEN. Zwei tote Hunde und etwa 300.000 Euro Schaden sind das Ergebnis eines Wohnhausbrandes im Waldecker Stadtteil Höringhausen. Die Brandursache muss noch geklärt werden.Am späten Abend des 24. Dezember wurden der Rettungsleitstelle gegen 22.45 Uhr…
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Unter schwierigen Bedingungen große Leistungen gezeigt

Freitag, den 01. September 2017 um 16:09 Uhr
MARIENHAGEN. 17 Hundeführer und ihre Tiere sind bei der hessischen Landesgruppenausscheidung des Vereins für Deutsche Schäferhunde angetreten. Ausrichter auf dem Sportplatz in Marienhagen war am vergangenen Wochenende die Ortsgruppe Korbach. Der heimische Ausbildungswart Björn Engeland…
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Tierattacke endete tödlich

Freitag, den 28. September 2012 um 08:44 Uhr

ALTWILDUNGEN.  Ein Rehbock wurde in Altwildungen Opfer einer Hundeattacke. Zwei nicht angeleinte Französiche Schäferhunde entdeckten das Wildtier am Mittwoch morgen gegenüber der Biogasanlage. Nachdem sie den Wiederkäuer aufgespürt und gehetzt hatten, verletzen sie den Rehbock schwer. Der Jagdpächter hatte den Vorfall beobachtet . Er musste den Rehbock mit einem Messer von seinem Leid erlösen berichtete ein ermittelnder Sprecher der Polizeistation Bad Wildungen. Der Waidmann habe inzwischen Anzeige wegen Jagdwilderei erstattet. Unmittelbar nach der tödlichen endenden Attacke habe der Jäger den Hundehalter auf den Vorfall angesprochen, der mit den Tieren in der Feldgemarkung am Giflitzer Berg zu Fuß unterwegs gewesen war. "Der Mann bedauerte ihm gegenüber den Angriff seiner Hund. Sie hätten sich außerhalb seines Einflussbereichs befunden, erzählte er dem Pächter." berichtete der Polizeisprecher. Hunde müssen immer im unmittelbaren Wirkbereich ihrer Halter sein, eine generelle Anleinpflicht schreibt der Gesetzgeber aber nicht vor. sagte Martin Segeler, Ordnungsamtleiter der Stadt Bad Wildungen, auf Anfrage. Nach der Attacke in Altwildungen würden die beiden Schäferhunde nun als gefährlich im Sinne der Hundeverordnung gelten, erläuterte Segeler. " Das ist ein immer wiederkehrendes Problem. Jeder Hundehalter behauptet von seinem Tier, dass es niemals wildern würde " , berichtete Dieter Gockel, Vorsitzender der Hegegemeinschaft Edertal.Dieses traurige Beispiel zeige aber erneut, dass sich Hunde nicht immer im Einflussbereich ihrer menschlichen Begleiter befinden würden. " Darum appelieren wir immer wieder, Hunde gehören an die Leine. Dabei ist völlig egal, ob es sich dabei um große oder kleine Tiere handelt ", sagte Dieter Gockel.

Quelle. HNA

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