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Heringhausen im Nebel - Wildunfall

Sonntag, den 12. August 2012 um 09:03 Uhr

DIEMELSEE. Ich habe mir für 04.00 Uhr in der Früh den Wecker gestellt, werde aber von allein um 03.55 Uhr wach. Den  heißen Kaffe schlürfe ich genüßlich auf der Sofacouch . Die Hunde stehen ebenfalls auf und schauen mich etwas verschlafen an. So richtig fit sind sie heute nicht, da meine Frau gestern 25 Km mit ihnen gelaufen ist. Nun, die Mauser M03 im Kaliber 300 WSM aus dem Waffenschrank, die Hunde in den Jimny und den Lodenmantel nebst Glas auf den Beifahrersitz gelegt, geht die Fahrt über die Diemelbrücke nach  Stormbruch,  Richtung Bontkirchen. Die Waldzunge ist mein Ziel, hier wechseln die Sauen -aus der Eschenseite kommend - über die Gemeindestraße in die Fichtenschonungen um den Tag zu verschlafen.  Es ist heute sehr nebelig, ein Zeichen dafür, das es heute sehr schön werden wird.  Ich biege von der Gemeindestraße in den Waldweg ab, lasse mein Auto gleich in der Waldeinfahrt stehen. Die kleine Hündin nehme ich mit, sie folgt nun schon ohne Leine als ich gegen 04:45 Uhr zum Drückjagdbock am Hauptwechsel gelange. Hund auf den Sitz, Waffe und Lodenmandel ebenfalls. Ich merke, das mir der Nebel in das T - Shirt dringt, ich fange an zu frösteln und ziehe meinen Mantel an. Nun heisst es warten, bis um 06.00 Uhr sind immer mal wieder Sauen unterwegs. Oberhalb von mir, aus der Mönchsecke schreckt Rehwild, die Sauen kommen. Allerdings nicht direkt über den Wechsel sondern oberhalb der Fichten. Ich höre deutlich die Äste knacken als die Sauen an mir vorbei ziehen. In der Dunkelheit und bei diesem Nebel ist ein Ansprechen nicht möglich und nach wenigen Minuten ist der Spuk vorbei. Aus Richtung Bontkirchen höre ich  ein Auto herannahen und als ich noch denke das der bei diesem Nebel sehr schnell unterwegs ist höre ich Aufschlag und Reifenquitschen auf der etwa 200 Meter entfernten Gemeindestrasse. Ich entlade die Waffe, nehme meine Utensilien und mache mich auf den Weg zur Strasse. Dort angekommen sehe ich die Bescherung, der junge Mann ist total aufgebracht und schimpft über ein Stück Wild, das ihm vor den Wagen gelaufen ist.  Der Kühler und die Motorhaube haben den Crash nicht überlebt, auch ein Licht ist defekt. Nun, ich frage ihn, ob er gesehen habe was er angefahren hat, ausser einem Schulterzucken und  einer Schimpfkanonade auf die Jäger, die zu wenig Wild erlegen, kann der junge Mann keine Angaben machen. Ich bin allerdigs verwundert, das sich der Fahrer in den Wagen setzt und mit quitschenden Reifen einfach davon braust. Nun,  soll nicht meine Sorge sein, wie er der Versicherung den Unfall ohne Bescheinigung erklären will. Vielleicht habe ich doch vorhin eine Alkoholfahne gerochen ? Bin mir aber nicht ganz sicher .  Wie dem auch sei, ich muss das angefahren Wild nachsuchen, Schweiß ( Blut ) oder Schnitthaar kann ich bei der Dunkelheit nicht erkennen . Die alte Hündin muss her, das Brinsel an der Halsung lasse ich die Hündin frei suchen, sie nimmt sofort die kalte Fährte auf, ich mit meiner Waffe hinterher. Nun wird die Hündin laut., ein Zeichen dafür, das das Tier - nicht wie vermutet -  verendet und somit auf den Läufen ist. Standlaut löst den Hetzlaut ab, das Stück Wild ist also noch am Leben und die Hündin bindet das Stück an den Platz. Jetz weiss ich bereits, das es ein Wildschwein sein muss, Rehwild hätte die Hündin längst nieder gezogen und getötet. In dem Nebel komme ich aber nicht schnell genug durch Buchenrauschen, Unterholz und Brombeerranken.  Die steilen Hänge lassen mich immer wieder ausrutschen. Die Hündin hält aber wacker den Schwarzkittel am Platz. Es ist Gott sei Dank so hell, das ich die Waffe nutzen kann und stehe 10 Minuten später im Fichtenhochwald am Ort  des Geschehens. Die Hündin und der Keiler stehen sich gegenüber, der Rotpunkt meines Glases steht direkt oberhalb des rechten Vorderlaufs als das Geschoss den Körper der Sau durchschlägt. Die schwer verletzte Sau ist tot. Ich nehme die Hündin zurück, lasse sie ablegen und  betrachte mir den Keiler von sicherlich 70 - 80 Kilo Gewicht. Bei der Begutachtung der Sau stelle ich eine schwere Fraktur der rechten  Keule fest, auch das Gebräch ist seltsam  verschoben. Durch den Aufprall  ist sicherlich der Kiefer gebrochen worden, die Sau wäre  zur Nahrungsaufnahme nicht mehr in der Lage  und somit einem entsetzlichen Tod ausgeliefert gewesen. Ich nehme die Hündin und die Waffe und gehe den Weg zurück zum Auto . Auf dem Heimweg nach Heringhausen halte ich  oberhalb von Rettungspunkt  KB 108 an und " schieße " ein Foto . Heringhausen liegt im Nebel. Heraus ragt der Eisenberg. Wie einzigartig schön doch die Landschaft um den Diemelsee herum ist. Vielleicht hat sich der Unfallfahrer ja bereits bei der Polizei gemeldet ? Wir werden es erfahren - oder auch nicht -.

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DIEMELSEE/HERINGHAUSEN. Die Windkraftgegner in Diemelsee gaben gestern im Gasthaus zur Linde in Adorf einen Presseerklärung zur aktuellen Lage ab. Anwesend waren ausser den Pressevertretern u. a.  Wolfgang Lehmann vom Naturschutzbund, Frau Dr. med. Almut Finke-Hain , Dipl. Kaufm. Heinrich Hain  und Jürgen Schöder.

Die Unterzeichner der Erklärung wollen den Naturpark erhalten und fordern deshalb auf die Errichtung neuer Windräder im Naturpark zu verzichten. Die Bürgerinitiative hofft , dass die große Zahl der Unterschrieften, die sich gegen weitere WKA's wenden, zu einer Neubewertung der Sachlage durch das Parlament führen wird. "Wir sind sicher, dass die Parlamentarier die vielfältigen Bedenken der Bürger gegen weitere Windkraftanlagen in Diemelsee ernst nehmen werden" erklärte Heinrich Hain. Die Bürgerinitiative verweist darauf , dasss durch ein eindeutiges Votum der Gemeindevertretung gegen Windräder im Naturpark Diemelsee diese auch verhindert werden könnten. Die Entscheidung und damit die Verantwortung in dieser Sache liegt eindeutig beim Parlament der Gemeinde, dem Gemeindevorstand und dem Bürgermeister. Die Initiatoren erklärten, dass bereits heute 73 Windkraftanlagen in der Gemarkung der Gemeinde Diemelsee stehen. Das sind mehr als 10 % aller Anlagen in Hessen und mehr als 50 % aller Anlagen im Landkreis Waldeck-Frankenberg. Vor diesem Hintergrund ist das Argument des Überlastungsschutzes zielführend.

Im Rahmen des Pressegesprächs erläuterten die Initiatoren die Argumente der Bürgerinitiative. Jürgen Schröder erläuterte, dass das Thema Windkraft in Diemelsee vollkommen neu von der politischen Seite (Parlament, Gemeindevorstand, Bürgermeister) aufgerollt werden muss. Bei Fassung des Aufstellungsbeschlusses zur Änderung des Flächennutzungsplanes konnten die Entscheider auf der politiuschen Ebene noch nicht mit einem derart großen Bürgerprotest rechnen. Diesen Protest muss man erst nehmen; immerhin haben sich 700 Bürger dagegen ausgesprochen.Es muss klar getrennt werden zwischen Gemeinwohl und Einzelinteressen. Die Entwicklung der Gemeinde Diemelsee ist dabei nich taus den Augen zu verlieren. Deshalb geht es lt. Schröder nicht nur um die Verhinderung des Windparks in Rhenegge, sondern um die Verhinderung weiterer Anlagen in Diemelsee (Sudeck,Stormbruch, Herinhausen).......

Dipl.-Kfm. Heinrich Hain ging auf die wirtschaftlichen Gesichtspunkte des Vorhabens ein. Er erläuterte, dass die bisherigen Windkraftanlagen die von der Gemeinde erhofften Einnahmen nicht erbracht hätten. auch für neue Anlagen sollte man die Erwartungen nicht zu hoch schrauben, da die Betr3eiber die ihnen möglichen "steuerlichen Gestaltungsspielräume" nutzen werden um die Steuerbelastung so gering wie möglcih zu halten. Herr Hain verwies zudem darauf dass durch die Errichtung der Windkraftanlagen kein einziger neuer Dauerarbeitsplatz in Diemelsee entstehen wird. Im Gegenzug wird das bestehende Potential der Gemeinde im Hinblick auf einen weiteren Ausbau als Tourismus und Fremdenverkehrsregion stark beeinträchtigt. Er verwies dabei auf ein Positionspapier des Deutschen Tourismusverbandes E.V. (DTV). " Die Chanchen , die sich aus dem Kapital einer intakten Natur und Landschaft für einen naturverträglichen Tourismus eröffnen, müssen gewahrt werden......Die Konzentration von Windenergienanlagen beeinträchtigt die touristischen Potenziale und den hohen Erholungswert vieler gewachsener Kulturlandschaften."

Herr Lehmann vom Nabu Waldeck-Frankenberg beurteilte das Projekt aus naturschutzfachlicher Sicht.

Abschließend verwies Frau Dr.med. Almut Finke-Hain auf die gesundheitlichen Risiken einer weiteren Konzentration von Windkraftanlagen in der Gemeinde Diemelsee . Insbesondere verwies sie auf die bisher nicht ausreichend untersuchten Auswirkungen des sog. Infraschalls, der durch die Windkraftanlagen erzeugt wird. Infraschall sind tieffrequente Schallwellen, die unterhalb der menschlichen Hörschwelle liegen und eine hohe Reichweite ( bis zu 25 km messbar) haben. In verschiedenen Studien gibt es Hinweise auf Schlafstörungen, Konzentrationsminderung, Leistungsabfall, SChwindel, Benommenheit sowie Störungen des nächtlichen Cortisolrhytmus als Indikator für chronischen Stress. Als besonders sensibel gelten Kinder, Schwangere und ältere Menschen. Resonanzphänomene im menschlichen Körper , insbesondere unter der durch die Windkraftalnalgen verursachten Dauerbelastung, sind noch nicht geklärt. Die Belastung steigt mit Zunahme der Anlagen.

Die Bürgerinitiative stellte nochmals klar, dass man grundsätzlich die Bedeutung der Windkraft für eine sichere Energieversorgung nich tin Frage stellt. Es gehe allein darum das rechte Maß zu finden. Die Bewohner von Diemelsee hätten mit den 73 Anlagen in Ihrem Gebiet bereit jetzt ein hohes Maß an Belastung auf sich genommen. Der Naturpark sollte aus den genannten Gründen von Windkraftanlagen frei gehalten werden. Man appelliert an Gemeindeparlament, Gemeindevorstand und Bürgermeister entsprechende Beschlüsse zu fassen.

Die Unterschriftenaktion wird fortgesetzt. Die Unterschriftenlisten liegen in der Apotheke, Geschäften und Arztpraxen in Adorf aus.

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HERINGHAUSEN. Die Eröffnung der Adventure-Golfanlage in Heringhausen ist für den 25. August geplant. An 13 Golfstationen finden die Spieler Highlights vom 63 Kilometer langen Diemelsteig und aus den Ortsteilen der Großgemeinde Diemelsee. So werden ein Modell des Dommelturms oder die nachgebaute Klosterkirche aus Flechtdorf für ein interessantes Spielerlebnis sorgen. Die Gemeinde Diemelsee hat eigens hierfür eine Investitionssumme von 140.000 Euro veranschlagt. 76.000 Euro davon kommen laut Gemeindeverwaltung aus dem EU-Leaderprogramm.

Infos über Adventure-Golf:
Adventure-Golf ist dem klassischen Golf sehr ähnlich und wird auf Basis des Regelwerks des Deutschen Golf Verbandes, jedoch in vereinfachter und verständlicher Form, gespielt. Starke Geländeverformungen sind prägend für die zwischen acht und 30 Meter langen Spielbahnen, wie es auf der Internetseite der ausführenden Firma Kleineberg heißt. Das Spiel bekommt seinen Reiz durch das richtige Lesen der Geländemodellierungen und der eingebauten Hindernisse aus Sandbunkern, Wasserhindernissen und manches Mal auch aus großen Steinfindlingen. Optisch werden die Spielbahnen an der Seite mit einem höherem Rasen (Raff) eingefasst.

Gespielt wird mit handelsüblichen Golf-Puttern oder herkömmliche Minigolf-Schlägern. Die Bahnen sollten mit drei bis fünf Schlägen gespielt werden. Die individuell bedruckbaren Golfbälle sind so gefertigt, dass keine Verletzungsgefahr für die Mitspieler besteht.


Link:
Garten- und Ladschaftsbau Kleineberg

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THW - Höhenrettung an der Diemeltalsperrmauer

Dienstag, den 17. Juli 2012 um 17:03 Uhr
DIEMELSEE- HERINGHAUSEN. Das HR-Fernsehen (Hessischer Rundfunk) drehte am Samstag, dem 14 Juli 2012  zum 100jährigen Jubiläum der Diemeltalsperrmauer einen Bericht über eine Rettungsübung der THW Höhenrettung an diesem Bauwerk. Die THW Höhenrettung simulierte an der…
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Isetta-Treffen am Diemelsee

Montag, den 09. Juli 2012 um 19:49 Uhr

DIEMELSEE - HERINGHAUSEN.

Einladung  zum kleinen Isetta-Treffen am Diemelsee bei Marsberg vom 06. - 08.07.2012

Es war ein gemütliches Treffen am Diemelsee Campingplatz "Hohes Rad" Jedermann -und Frau war herzlich zum geselligen Beisammensein an der Surfhütte eingeladen.  Am Freitag war  eine Diemelsee-Rundfahrt mit der MS Muffert geplant,  gegrillt wurde  auf einem Marsberger Grill, nach dänischer Art. Am Samstag, wurde eine kleine Ausfahrt in´s Waldeckische geplant, ein toller Erfolg für alle Beteiligten.  

 Der Vorsitzende Ernst Jesper war sehr zufrieden mit dem Verlauf und hat dem 112-magazin bereitwillig Auskunft über die Isetta und den Verein gegeben.

Mehr Infos über die Isetta erhalten  sie unter :http://www.isettatreffen-2012.de/

 

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Starke Schlangenlinien - Führerschein kassiert

Freitag, den 29. Juni 2012 um 06:05 Uhr
DIEMELSEE. Der Abend war für einen 54-Jährigen aus Diemelsee gelaufen, nicht nur wegen der Niederlage der deutschen Elf bei der EM: Nach einer Alkoholfahrt musste der Mann nämlich seinen Führerschein abgeben. Der Wagen des Mannes…
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Bürger gegen Windkraft

Mittwoch, den 27. Juni 2012 um 07:59 Uhr

 

Pressemitteilung vom 25.06.2012                      

Diemelseer Bürger gegen Windkraftanlagen im Naturpark

 

Bürgerinitiative sammelt 300 Unterschriften innerhalb einer Woche.

Die Unterzeichner der Erklärung wollen den Naturpark erhalten und fordern deshalb auf die Errichtung neuer Windräder im Naturpark zu verzichten.

Die Initiatoren verweisen darauf dass bereits heute 73 Windkraft-anlagen in der Gemarkung der Gemeinde Diemelsee stehen. Das sind mehr als 10% aller Anlagen in Hessen und mehr als 50% aller Anlagen im Landkreis Waldeck-Frankenberg.

Die jetzt bei Rhenegge geplanten riesigen Windräder (185Meter) hätten auf der exponierten Hochfläche, sehr nahe des Diemelsees, eine besonders negative Wirkung auf das Landschaftsbild.

Der geplante Windpark läge mitten im sensiblen Erholungs- und   Fremdenverkehrsgebiet Diemelsee. Besonderen Schaden nähme die sehr wertvolle, vielfältige Natur der Region.  

Jürgen Schröder und Dr. Almut Finke-Hain stellten klar, dass man grundsätzlich die Bedeutung der Windkraft für eine sichere Energieversorgung nicht in Frage stellt.   Es gehe allein darum das rechte Maß zu finden. Die Bewohner von Diemelsee hätten mit den 73 Anlagen in Ihrem Gebiet bereits jetzt ein hohes Maß an Belastung auf sich genommen.

Fazit:   es reicht ! 

Man richtet daher den dringenden Appell an die Verantwortlichen, Bürgermeister und Gemeindevertretung, sich für den Erhalt des Naturparks einzusetzen.

Am Freitag, 29.06.12/ 20.00 Uhr findet eine öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung im DGH Adorf statt. Hier wird das regionalplanerische Windenergiekonzept vorgestellt. Interessierte Bürger haben Gelegenheit sich über den Stand der Planungen zu informieren.

Die Unterschriftenaktion wird fortgesetzt. Die Unterschriftenlisten liegen in Geschäften und Arztpraxen in Adorf aus.

 

v.i.S.d.PG: Heinrich Hain, Knappstr. 14, 34519 Diemelsee-Rhenegge

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Neun Nilgansküken in Not am Diemelsee gerettet

Dienstag, den 26. Juni 2012 um 11:18 Uhr
DIEMELSEE. Zu einer Rettungsaktion der besonderen Art wurde am Dienstag auch die Polizei gerufen: Eine Nilgansmutter wollte zwischen Heringhausen und Sperrmauer auf dem Weg vom Brutplatz zum See mit ihren neun Küken die Straße überqueren.…
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Fotogalerie verfgbar

Über den Lenker, auf den Asphalt: Frau schwer verletzt

Mittwoch, den 06. Juni 2012 um 13:14 Uhr
STORMBRUCH/HERINGHAUSEN. Eine 42 Jahre alte Frau aus einem Ortsteil der Großgemeinde Diemelsee ist aus bislang unbekannten Gründen mit dem Fahrrad gestürzt und dabei schwer am Kopf verletzt worden. Notarzt und Rettungswagenbesatzung versorgten die Verletzte und…
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Kasten zerstört, Bank im See, Gullydeckel ausgehoben

Montag, den 14. Mai 2012 um 12:01 Uhr
HERINGHAUSEN. Unbekannte Randalierer haben am Diemelsee und in der Ortslage von Heringhausen einen Schaukasten zerstört, eine Bank in den See geworfen, weitere Bänke beschädigt und mehrere Gullydeckel aus Schächten gehoben. Wie Polizeisprecher Volker König am…
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