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Jagd in Schweden - Teil 2

Dienstag, den 18. September 2012 um 15:33 Uhr Verfasst von Klaus Rohde

DIEMELSEE/KINNARED. Die Fahrt über die Öresundbrücke war allein schon ein Erlebnis, die Maut war schnell in Euro bezahlt und so fahre ich gegen 9 Uhr in Schweden ein. Hier zeigte mein Navi noch 430 Kilometer bis Kinnared im Süden Schwedens. Nach vier Tankfüllungen erreichte ich total übermüdet das Haus von Per-Anders Bengtsson und erhalte sogleich eine kulinarische Stärkung in Form von Kaffee und belegten Brötchen. Mir werden die Schlüssel für das Jagdhaus überreicht und schon bin ich auf dem Weg ins 15 Kilometer entfernte Kinnared. Zu meiner Überraschung ist nicht nur das Bett bezogen, nein, auch der Kühlschrank ist mit allerlei Köstlichkeiten wie Elchschinken und Elchwurst gefüllt. Total übermüdet falle ich in einen Tiefschlaf, aus dem mich ein Telefonanruf gegen 17 Uhr holt. Die Frau von Hakan Gry (eine norwegische Schönheit) teilt mir kurzum mit, dass sie um 18 Uhr mit dem Essen auf mich warte. Pünktlich treffe ich bei Gry ein, werde von ihm und den Hunden begrüßt, Schuhe aus und ab in den Gästesalon. Es gibt Elchmedallions mit Kartoffeln, Dipps und Salat. Einfach köstlich das Ganze und dazu noch die sympathische Erscheinung der gebürtigen Norwegerin. Wie tauschen uns über die Jagd, die Familie und Hunde aus. Gry verabschiedet mich herzlich an der Tür und bin auf dem Weg zurück in das Jagdhaus nach Kinnared... 

Teil 3 erscheint in wenigen Stunden

Jagd in Schweden - Teil 1

Dienstag, den 18. September 2012 um 14:51 Uhr Verfasst von Klaus Rohde

DIEMELSEE/KINNARED. Die Einladung zur Jagd in Schweden kam für mich überraschend. Hakan und Per-Anders Bengtsson besitzen einige Jagdreviere in Süd -und Nordschweden. Die drei Besten davon wurden mir samt Elchhund und Jagdführer zur Verfügung gestellt. Insgesamt standen rund 34.000 Ha zur Verfügung. Hier das Erlebte:  Am 30.08.2012 erhalte ich die Mail von Per-Anders Bengtsson aus der Kommune Hylte in Südschweden dass ich am Mittwoch, den 05.09.2012 in Kinnared im Jagdhaus erwartet werde. Nun hieß es sich sputen, ich wollte diesmal die M03 im Kaliber 9,3 x 62 führen und so fragte ich im Fachhandel in Bad Arolsen, ob die Munition vorrätig sei. Ist sie, sagte mir Marvin Lemke, und schon hatte ich 2 Packungen in der Tasche und schoss die Waffe im Revier an. Der Haltepunkt stimmte, die Treffpunktlage ebenfalls. Also, Jagdschein, Waffenbesitzkarte und EU-Waffenfeuerpass in den Jimny verstaut, dazu Jagdrucksack, Verpflegung, Mauser und Geld. In der Kürze der Zeit war ein Umtausch in schwedische Kronen nicht möglich als ich am Dienstag, 4.9.2012, gegen 22.00 Uhr die Fahrt vom Diemelsee nach Puttgarden zur Fähre antrat. Gegen 4.50 Uhr traf ich in Puttgarden ein und zu meiner Überraschung konnte ich gleich die Fähre nach Rödby in Dänemark befahren. Die 20-minütige Überfahrt (40 Minuten mit Ein- und Ausladen) ließ mich das Morgenrot Dänemarks erblicken...

Teil 2 folgt in wenigen Stunden

Magyar Viszla Junghunde abzugeben

Montag, den 17. September 2012 um 17:27 Uhr Verfasst von Klaus Rohde
Diese 3 Magyar Viszla Junghunde, 2 Rüden 1 Weibchen- sind ca 5 Monate alt und suchen ein Zuhause. Die Besitzer waren leider der Meinung dass “jede Hündin in ihrem Leben einmal werfen sollte” und haben so leider Welpen “produziert” die sie nun nicht mehr losgeworden sind. Sie wollten sie im Tierheim Györ abgeben welches aber hoffnungslos überfüllt ist und ablehnen musste. Wir haben die Mutterhündin bereits auf eigene Kosten kastrieren lassen (um weitere Würfe zu verhindern, die zweite Hündin im Haushalt ist bereits durch die Besitzer kastriert worden!) und suchen nun Plätze für die letzten 3 Junghunde – die Schutzgebühren gehen zu 100% als Spende ins Tierheim Györ! Die Hunde wurden regelmäßig entwurmt, sind geimpft und werden von uns noch gechippt und bekommen einen EU-Pass. Vergabe ausschließlich nach erfolgreicher Vorkontrolle mit Schutzvertrag und gegen Schutzgebühr. Bewerbungen an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder direkt an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Mitmachen und gewinnen

Montag, den 17. September 2012 um 13:48 Uhr Verfasst von Klaus Rohde

WALDECK-FRANKENBERG. Liebe Leserinnen und Leser von 112-magazin.de, auch in diesem Monat haben wir interessante Preise in unserer Verlosung. Gewinnen Sie einen Wertgutschein vom Restaurant Montecatini über 100 Euro, Eintrittskarten für das Kino in Willingen, ein Wochenende auf Schloss Berlepsch mit Übernachtung, 5-Gänge Menue, Schlossführung und langem Frühstück, Wertgutscheine von der Kurapotheke in Bad Arolsen und vieles mehr. Die Gewinnspiele sind kostenlos. Einfach auf der Startseite den Button "Gewinnspiele" anklicken, schon können Sie die einzelnen Gewinnspiele betrachten und daran teilnehmen.

Viel Glück wünscht das Team von 112-magazin.de 

KORBACH

Freitag, den 14. September 2012 um 06:19 Uhr Verfasst von Klaus Rohde

KORBACH* Der Korbacher Naturschutzbund (NABU) lädt alle Interessierten zu einem Fledermausabend für heute, Freitag, 14.9 ab 20 Uhr in das Bürgerhaus ein. Nach einem Vortrag von Sabine Schürmann gibt es einen Exkursion mit dem Bat-Detector durch das Korbacher Stadtgebiet.

 

KORBACH / MARSBERG

Donnerstag, den 13. September 2012 um 06:35 Uhr Verfasst von Klaus Rohde

KORBACH / MARSBERG* Die Waldeckische Jägerschaft erinnert an die Schießweiterbildung am Freitag, 14.9 auf dem Schießstand in Marsberg-Leitmar. Beginn ist um 19 Uhr , die Bahnen sind bis 21 Uhr reserviert. Neben dem neu eingerichteten Schießkino haben Mitglieder die Möglichkeit die 100 Meter Langwaffenbahn, sovie den Kipphasenstand zu benutzen. Bei der Veranstaltung erhalten Jäger eine Bescheinigung über die Teilnahme an einem Schießtraining auf bewegte Drückjagdszenen mit einem hochwildtauglichen Kaliber, welches etwa Voraussetzung für die Teilnahme an diversen Jagden des Hessen-Forst ist. Die Teilnahmegebühr beträgt für Mitglieder zehn Euro und ist vor Ort zu entrichten. Nähere Informationen gibt es beim Schießobmann der Waldeckischen Jägerschaft, Dr. Thomas Schierenberg, Tel: 0171 / 361 5308. Anmeldungen werden kurzfristig erbeten ( auch per email an : Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.  ).

Jagdliche Brauchbarkeitsprüfungen für Teckel

Freitag, den 07. September 2012 um 17:22 Uhr Verfasst von Kerstin Höhle

Schweißprüfung auf der 20 Stundenfährte, in den Varianten getupfte Fährte oder mit Fährtenschuh getreten und getropft stand für die Teckel des Gruppe Twistesee im DTK 1888 e.V. am 26.08.2012 auf dem Programm. Geübt wurde von Mai bis Mitte September wöchentlich. Die anspruchsvollen und abwechslungsreichen Fährten führten durch Fichtendickungen, Buchenrauschen, vorbei an Gattern, Windwurfflächen, Lichtungen, und auch über Gräben. Die Teckel mit ihren Hundeführern mussten beweisen, dass sie in der Lage sind verletztes Wild z.B. nach einem Autounfall oder einer Jagd nachzusuchen und zu finden. Höchste Konzentration bei Hund und Führer war auf den gut 1000m Fährten mit ihren Haken und Wundbetten gefordert, galt es doch sich ausschließlich am Schweiß, also dem verlorenen Blut, zu orientieren und nicht von den verlockenden Spuren des frisch durchgezogenen Reh- oder Schwarzwildes verleiten zu lassen. Von den fünf gemeldeten Teckeln sind vier ans Stück gekommen.

Dirk Raude mit seiner Kurzhaarteckeldame „Isa anne Pichten“ zeigte mit 100 Punkten im 1. Preis die beste Leistung und wurde zum Tagessieger gekürt.

Der am 01.09.2012 stattfindende Wassertest war für die gemeldeten acht Dackel dagegen eine leichte Übung. Die Aufgabe war aus einem Teich die geschossene Ente über acht Meter zum Ufer zu bringen. Nach den zwei Schüssen war kein Prüfling zu halten, freiwillig sprangen sie jeweils ins Wasser, schwammen zur Ente und apportierten sie ordentlich ans Ufer. Keine so einfache Leistung, wiegt die Ente doch ca. 2,5 kg, aber der Wille des Teckels und seine Freude an der Aufgabe lassen ihn mit Feuereifer arbeiten. Die Ente wurde an den Hundeführer ausgegeben, denn der nächste Prüfungsdackel wartete bereits auf seinen Einsatz. Anschließend gab es die Belohnung und das Trockenrubbeln. Alle acht Teckel bestanden mit der maximalen Punktzahl.

Wildunfälle: Autofahrer sollen Entsorgung zahlen

Mittwoch, den 05. September 2012 um 13:30 Uhr Verfasst von HNA

WALDECK-FRANKENBERG. Weil die Jäger das sogenannte Fallwild nicht mehr von den Straßen beseitigen, müssen jetzt die Autofahrer zahlen. Wer einen Wildunfall verursacht, erhält anschließend eine Rechnung der Straßenbauverwaltung Hessen Mobil für die Beseitigung des Kadavers.

Das kostet um die 100 Euro, je nach Aufwand. "Der Träger der Straßenbaulast ist verpflichtet, alles aus dem Straßenraum zu beseitigen, was den Verkehr gefährdet", erklärt Horst Sinemus von Hessen Mobil in Bad Arolsen. Sinemus: "Die Kosten werden dem Verursacher in Rechnung gestellt" - also dem Autofahrer, der ein Wildtier tot gefahren hat.

Die Jäger wollen die toten Tiere nicht mehr entsorgen. Anlass ist ein Streit mit dem Landkreis, der die Jagdsteuer von zehn auf 15 Prozent erhöht hatte. Die Jäger fordern, die Erhöhung zurückzunehmen. Solange das nicht geschieht, wollen sie die toten Tiere nicht von den Straßen räumen. Denn das sei nicht nur unangenehm, sondern für sie auch mit Kosten verbunden. Quelle: HNA

DIEMELSTADT. Weil er drei Hochsitze in einem Jagdrevier in Diemelstadt verwüstet hat, wurde ein 49-jähriger gestern vom Korbacher Amtsgericht zu einer Geldstrafe von insgesamt 2700 Euro verurteilt. Laut Anklageschrift, die Staatsanwältin Andrea Manetz verlas, drang der Angeklagte zwischen Ende August und Ende Oktober vergangenen Jahres in drei Hochsitze ein und beschmierte den Innenraum mit Schlamm, Kot und Buchenteer. Darüber hinaus schlug er Scheiben ein, durchlöcherte mit einem Holzbohrer und verangelte dessen Tür, zerstach die Reifen eines mobilen Hochsitzes und entwendete eine Wildkamera. Dabei entstand ein Schaden von insgesamt rund 5000 Euro. Der Angeklagte wollte hierzu keine Aussage machen. Der Verdacht sei auf den Mann gefallen, weil er zuvor einen Begehungsschein für das Jagdrevier hatte, der jedoch nicht verlängert worden war. Nach Angaben des Jagdpächters hatte er sich mit einigen Angehörigen der Jagdgesellschaft überworfen. "Das konnte so einfach nicht weitergehen. Deshalb mussten wir uns leider von ihm trennen.", sagte er. Anschließend sei es dann zu den Sachbeschädigungen gekommen. "Die Schlösser der Hochsitze waren alle unversehrt. Es konnte nur jemand sein, der einen Schlüssel hatte". Es sei nicht unwahrscheinlich, dass der Angeklagte nicht alle Schlüssel zurückgegeben habe, sagte der Zeuge. Der Jagdpächter schaltete die Polizei ein und äußerte seinen Verdacht. Da dem Angeklagten zu diesem Zeitpunkt jedoch nichts nachzuweisen war, entschloss man sich, ihm eine Falle zu stellen. "Ich habe das Schloss mit einem Gemisch aus Vaselinen und Silbernitrat präpariert", sagte ein Polizeibeamter aus Bad Arolsen aus. "Das hinterlässt Spuren auf den Händen, die so schnell nicht wieder weggehen." Nachdem auch der präparierte Hochsitz demoliert worden war, wurde der Angeklagte auf die Wache in Warburg bestellt. "Er hatte schwarze Spuren an den Händen", berichtete ein Beamter aus Warburg. "Er hat behauptete, er habe sich die Hände mit Öl beschmiert, weil er eine verrostete Wühlmausfalle repariert habe" gab der Beamte an. "Ich habe in gebeten, es abzuwaschen. Das hat aber nicht geklappt. Für ihn seien es eindeutig die Spuren des Silbernitrats gewesen, sagte der Beamte. Auch Richter Kalr-Heinz Kalhöfer-Köchling entkräftete die Behauptung, es habe sich um Öl gehandelt. Ich habe dieses Öl auch zu Hause, sagte er und zog eine Flasche unter der Richterbank hervor um anschließend eine Probe auf ein Blatt Papier zu sprühen. "Wie sie sehen, ist das nicht schwarz, sondern farblos." Aber wenn es mit Rost in Verbindung kommt wird es Schwarz entgegnete der Verteidiger des Angeklagten. "Nein ich denke , dann würde es eher rostfarben", antwortete Kalhöfer-Köchling. Letztendlich stand für das Gericht fest: Der Angeklagte war wütend, weil er aus der Jagdgesellschaft ausgeschlossen worden war, und hat seinen Zorn an den Hochsitzen ausgelassen, die er selbst mit aufgebaut hatte.

Quelle: HNA 

Ein Wochenende auf Schloss Berlepsch zu gewinnen

Montag, den 03. September 2012 um 12:29 Uhr Verfasst von Klaus Rohde

Liebe Leserinnen und Leser von 112-magazin.de,

auch in diesem Monat haben wir einige interessante Preise in der Verlosung. Schauen Sie rein und gewinnen Sie zum Beispiel ein romantisches Wochenende mit 5-Gang Menü auf Schloss Berlepsch. Wie immer sind unsere Gewinnspiele kostenlos. Einfach den Button "Gewinnspiele " auf der Startseite anklicken und mitmachen. Viel Spass und Glück wünscht das Team von 112-magazin.de

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