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500 Waffen im Landkreis zerstört

Samstag, den 27. Oktober 2012 um 07:34 Uhr Verfasst von Klaus Rohde

WALDECK-FRANKENBERG. 500 Schusswaffen wurden von Juni 2011 bis heute zur Vernichtung im Landkreis abgegeben. Die Zahl der zerstörten Waffen ist damit leicht gesunken. Im Jahr zuvor waren es noch 564 Waffen. Das teilte Helmut Möller von der unteren Jagdbehörde des Landkreises jetzt mit.

"Rund 500 Waffen werden pro Jahr abgegeben. Das ist der Normalfall", sagte Möller. Die Gründe, warum es im vergangenen Jahr weniger waren, konnte er nicht nennen. Im gesamten Landkreis sind etwa 25 000 erlaubnispflichtige Schusswaffen aller Gattungen ( Kurz- und Langwaffen) registriert. Diese verteilen sich auf etwa 4200 Waffenbesictzer einschließlich der Schützenvereine. "Am meisten werden hier Kleinkaliber-Gewehre abgegeben, die Ende der 60er- beziehungsweise Anfang der 70er- Jahre frei erworben wurden", erklärte Möller. Darüber hinaus defekte oder zumindest nicht mehr zu gebrauchende Waffen. Mehrere Male im Jahr ist Möller mit Kollegen unterwegs, um die Waffenbesitzer zu überprüfen. "Bei der Kontrolle vor Ort stellen wir häufig fest, dass kein entsprechender Waffenschrank vorhanden ist", sagte Möller. Dem Betroffenen werde dann aufgegeben, sich innerhalb einer gewissen Frist einen zertifizierten Schrank zuzulegen oder aber die Waffen an einen Händler oder Berechtigent (Jäger,Sportschütze) abzuliefern. Wenn das nicht geschehe, werden die Waffen bei der Behörde abgegeben. Anlaufstelle für die Abgabe der Waffen ist der Fachdienst Korbach und in Frankenberg. Nach den Amokläufen in Winnenden und Erfurt wurde das Waffenrecht im Jahr 2009 erneut verschärft. Seidem müssen Waffenbesitzer auch ohne begründete Zweifel an einer sicheren Aufbewahrung einen Überprüfung ihrer Wohnungen erlauben.

WAFFEN IM LANDKREIS: 4200 Personen besitzen in Waldeck-Frankenberg 25000 registrierte Schusswaffen verschiedener Gattungen. Zwischen Juli 2011 und Juli 2012 wurden 500 Waffen in Frankenberg und Korbach abgegeben. 2009 waren es 363, im folgenden Jahr 521 und 2011 sogar 564. Schusswaffen müssen abgegeben werden, wenn sie nicht vorschriftsmäßig in einem Waffenschrank aufgewahrt werden oder die Anschaffung eines Waffenschranks nicht in Betracht kommt. Annahmestelle ist der Landkreis mit den zuständigen Waffenbehörde in Korbach und Frankenberg. Die Schusswaffen können auch von einem Außendienstmitarbeiter abgeholt werden. 

 

AUFBEWAHRUNG VON WAFFEN: Das Aufbewahren von Waffen und Munition  ist im Gesetz klar geregelt. Zur Durchsetzung des öffentlichen Interesses und der Sicherheit , ist die untere Waffenbehörde  berechtigt, auch unangemeldet Waffen zu kontrollieren. Dabei schauen die Mitarbeiter besonders auf folgende Punkte:

  • Entsprechen die Waffenschränke den gesetzlichen Anforderungen ?
  • Ist die Munition abschliessbar von den Waffen gelagert ?
  • Sind Lang und Kurzwaffen voneinander getrennt ?
  • Stimmen die Waffen mit der Waffenbesitzkarte überein ?
  • Sind die Waffenummern an der Waffe identisch ?
  • Wer befindet sich im Besitz des Waffenschrankschlüssels ?

 

Quelle: HNA/112-magazin/Untere Waffenbehörde

 

Brauchbarkeitsprüfung erfolgreich abgeschlossen

Donnerstag, den 25. Oktober 2012 um 13:32 Uhr Verfasst von Klaus Rohde

TWISTETAL-NIEDERWAROLDERN Alle 5 gemeldeten Hunde  legten am 13.10.12 in Twistetal-Niederwaroldern die Brauchbarkeitsprüfung erfolgreich ab. Unter der Leitung des  Obmanns für das Hundewesen  der Waldeckischen Jägerschaft Andre Zulauf hatten sich die Teilnehmer seit April 2012 auf diese Prüfung wöchentlich  vorbereitet. 

Unser Bild zeigt neben den erfolgreichen Hunden mit deren Führern die Leistungsrichter, Ausbilder und Revierbeständer. Die Waldeckische Jägerschaft sieht in der Hundeausbildung eine wichtige Vereinsaufgabe. Interessenten und Hundeführer können sich jederzeit an den Verein wenden um zukünftige Ausbildungslehrgänge rund um den Hund zu erfahren.

Quelle: Waldeckische Jägerschaft /Tobias Brun

 


 

Mit 112-magazin.de auf den Weihnachtsmarkt

Mittwoch, den 24. Oktober 2012 um 10:46 Uhr Verfasst von Klaus Rohde

WALDECK-FRANKENBERG. Die Weihnachtstzeit naht und 112-magazin.de organisiert in diesem Jahr eine Busreise zu einem der schönsten Weihnachtsmärkte in der Region. Eingeladen sind Leser, Feuerwehr, Rettungsdienste, Polizei und  Werbepartner, ohne die diese Seite nicht zu finanzieren wäre.

Das Busreiseunternehmen Kotsch hat fünf Busse (á 50 Plätze) reserviert und fährt die Teilnehmer aus Bad Arolsen und Umgebung am Samstag, 8. Dezember 2012, um 9.30 Uhr vom Herkulesparkplatz zum Schloss Berlepsch, in der Nähe von Witzenhausen. Ankunft ist gegen 11 Uhr direkt am Schloss. Die Abfahrt ist gegen 17 Uhr geplant.

Der Weihnachtsmarkt auf Schloss Berlepsch ist im mittelalterlichen Stil aufgebaut. Verkaufsstände, Schwein vom Grill, Glüh- und Berlepscher Würzwein, Wildgulasch, Würstchen vom Grill, Falknershow, Kinderanimation, Märchenlesung, Bogenschießen, eine Feuershow, Schlossführung, Kaffe und Kuchen oder ein gutes Bier stehen den Besuchern zur Auswahl. Der rustikal eingerichtete Gewölbekeller ertrahlt im neuen Gewand und bietet Platz für 90 Personen.

Für die Mitreisenden aus denbanderen Regionen (Korbach, Frankenberg, Bad Wildungen, Hatzfeld, Willingen, Vöhl, Marsberg, Brilon, Medebach, Edertal) werden Abfahrtsort und Abfahrtzeit noch bekannt gegeben.

¹Anmeldung:

Bitte melden Sie sich über folgende Mailadresse an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.   Wir benötigen Ihre Postadresse mit Telefonnummer ( für Rückfragen ) Die Teilnehmerzahl und ihre Mailadresse.  Bitte nennen Sie uns auch ( falls vorhanden )  ihre Mitgliedschaft in einer der unten aufgeführten Organisationen.

²Preise:

³Erwachsene:              24 Euro

Jugendliche:                20 Euro

Kinder bis 12 Jahre:   15 Euro

Für Firmen, die sich anmelden, beträgt der Preis pro Person 20 Euro

Anmeldeschluss ist der 30. November 2012.

¹Die uns zugesandten Daten unterliegen den Datenschutzbestimmungen und werden nach maximal vier Wochen gelöscht. Es erfolgt keine Weitergabe an Dritte.

²Alle Preise inkl. Mehrwertsteuer.

³Für Mitglieder der Feuerwehr, Rettungskräfte und Polizei beträgt der Preis 20 Euro pro Person

Mehr Infos zu Schloss Berlepsch unter www.schlossberlepsch.de.

Mit 112-magazin.de auf den Weihnachtsmarkt

Mittwoch, den 24. Oktober 2012 um 09:21 Uhr Verfasst von Klaus Rohde

WALDECK-FRANKENBERG. Die Weihnachtstzeit naht und 112-magazin.de organisiert in diesem Jahr eine Busreise zu einem der schönsten Weihnachtsmärkte in der Region. Eingeladen sind Leser, Feuerwehr, Rettungsdienste, Polizei und  Werbepartner, ohne die diese Seite nicht zu finanzieren wäre.

Das Busreiseunternehmen Kotsch hat fünf Busse (á 50 Plätze) reserviert und fährt die Teilnehmer aus Bad Arolsen und Umgebung am Samstag, 8. Dezember 2012, um 9.30 Uhr vom Herkulesparkplatz zum Schloss Berlepsch, in der Nähe von Witzenhausen. Ankunft ist gegen 11 Uhr direkt am Schloss. Die Abfahrt ist gegen 17 Uhr geplant.

Der Weihnachtsmarkt auf Schloss Berlepsch ist im mittelalterlichen Stil aufgebaut. Verkaufsstände, Schwein vom Grill, Glüh- und Berlepscher Würzwein, Wildgulasch, Würstchen vom Grill, Falknershow, Kinderanimation, Märchenlesung, Bogenschießen, eine Feuershow, Schlossführung, Kaffe und Kuchen oder ein gutes Bier stehen den Besuchern zur Auswahl. Der rustikal eingerichtete Gewölbekeller ertrahlt im neuen Gewand und bietet Platz für 90 Personen.

Für die Mitreisenden aus denbanderen Regionen (Korbach, Frankenberg, Bad Wildungen, Hatzfeld, Willingen, Vöhl, Marsberg, Brilon, Medebach, Edertal) werden Abfahrtsort und Abfahrtzeit noch bekannt gegeben.

¹Anmeldung:

Bitte melden Sie sich über folgende Mailadresse an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.   Wir benötigen Ihre Postadresse mit Telefonnummer ( für Rückfragen ) Die Teilnehmerzahl und ihre Mailadresse.  Bitte nennen Sie uns auch ( falls vorhanden )  ihre Mitgliedschaft in einer der unten aufgeführten Organisationen.

²Preise:

³Erwachsene:              24 Euro

Jugendliche:                20 Euro

Kinder bis 12 Jahre:   15 Euro

Für Firmen, die sich anmelden, beträgt der Preis pro Person 20 Euro

Anmeldeschluss ist der 30. November 2012.

¹Die uns zugesandten Daten unterliegen den Datenschutzbestimmungen und werden nach maximal vier Wochen gelöscht. Es erfolgt keine Weitergabe an Dritte.

²Alle Preise inkl. Mehrwertsteuer.

³Für Mitglieder der Feuerwehr, Rettungskräfte und Polizei beträgt der Preis 20 Euro pro Person

Mehr Infos zu Schloss Berlepsch unter www.schlossberlepsch.de.

Jäger verletzt sich durch Schuss selbst

Mittwoch, den 24. Oktober 2012 um 10:20 Uhr Verfasst von ots

NIEHEIM. Bei einem Jagdunfall nahe Nieheim hat sich am Dienstag ein 70 Jahre alter Jäger anschienend selbst schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Vier Jäger im Alter von 46 bis 81 Jahren hatten sich am Dienstagnachmittag gegen 14.25 Uhr getroffen, um ein Wildschwein zu erlegen. Der Grund: Das Tier war zuvor in einen Maishäcksler gelaufen, hatte sich verletzt. Der anschließend verletzte 70-Jährige hatte mit seinem Hund die Aufgabe, das Schwein aufzustöbern.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei ist davon auszugehen, dass die folgenden Schüsse von dem 70-Jährigen abgefeuert wurden und sich dabei mit dem Jagdgewehr schwer verletzt hat. Zunächst hatte die Polizei berichtet, dass die weiteren Jäger ebenfalls Schüsse abgefeuert hatten.

Aber: Vom Jagdleiter hatte es die klare Anweisung gegeben, dass nicht in das Gelände geschossen wird. Die drei Beteiligten gaben gegenüber der Polizei an, sich daran gehalten zu haben. Das Wildschwein wurde später auf einem Feld erlegt.

Wie es zu dem Unglücksfall kommen konnte wird letztlich erst bei einer Befragung des 70-Jährigen heraus kommen. Der Mann ist zur Zeit jedoch noch nicht vernehmungsfähig.

 

 

Bestellung auch über unseren 112-Shop

Dienstag, den 23. Oktober 2012 um 07:50 Uhr Verfasst von Klaus Rohde

WALDECK-FRANKENBERG. Das Waldecker Edelbock kann nun auch über unseren 112-Shop bestellt werden. Dafür benötigen sie nur ein paar Klicks in unserem Onlineshop. Link:

http://www.112-magazin.de/shop-startseite

 

Und das Gute ist: Ab einer Bestellmenge von 2 Kisten wird Ihnen das köstliche Bier bis an die Haustür gebracht.

Preis je Kiste (24 Flaschen a 0.33 Ltr.) 15,50€

Sie können allerdings auch die Bestellung bei der Brauerei selbst tätigen:

Hofbrauhaus Arolsen            Kaulbachstraße 33         34454 Bad Arolsen

Telefon: 05691 - 2204         Fax: 05691 - 6942

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Internet: www.hofbrauhaus-arolsen.de 

 

Brandgefahren: Leben schützen - Wohnraum sichern

Dienstag, den 23. Oktober 2012 um 07:40 Uhr Verfasst von Klaus Rohde

SACHSENBERG. Nach dem Brandunglück in Neukirchen informiert die Feurwehr Sachsenberg zum Thema "Sicherheit im Haushalt".

"Wir alle helfen lieber dabei, Unglücke zu vermeiden, als Hilfe im Unglücksfall zu leisten. Ohne Ihre Hilfe ist das aber nicht möglich", heißt es in einer Einladung an alle Bürger.

Am Donnerstag, 25. Oktober 2012, um 20 Uhr geht es im Bürgerhaus um:

  • Vorbeugender Brandschutz im Haushalt
  • Erste Hilfe
  • Brandbekämpfung von Kleinbränden
  • Notruf
  • Flucht- und Rettungswege
  • Dokumentensicherung

"Helfen Sie mit, Ihr Zuhause sicherer zu gestalten", so die Einladung zum Abschluss.

Guten Morgen Waldeck-Frankenberg

Dienstag, den 23. Oktober 2012 um 06:27 Uhr Verfasst von Klaus Rohde

WALDECK-FRANKENBERG.  Liebe Leserinnen und Leser von 112-magazin.de. Der goldene Hersbst scheint sich seinem Ende zu nähern. Nach einem hochsommerlichen Wochenende mit bis zu 25 ° Celsius kann es in den Mittelgebirgen zum Wochenende bereits Schnee geben. Der Deutsche Wetterdienst kündigt in unserer Region starke Nebelfelder an. Fahren sie bitte vorsichtig und schalten sie die Beleuchtung ihres Fahrzeugs an. Denken Sie bitte auch an die Winterbereifung und die Kühlflüssigkeit.

Mehr Infos erhalten unsere Leser unter:

http://www.112-magazin.de/wafkb-aktuelles/item/6504-lichttestaktionen-im-landkreis

Rotwildjagd

Montag, den 22. Oktober 2012 um 15:18 Uhr Verfasst von Klaus Rohde

„Würdest du als Treiber zu einer Jagd mit in die Eifel kommen?“

Bevor ich richtig darüber nachdenken konnte…  „Findet am 23 November 2006 statt.“

„Ja sicherlich“ sagte ich, schaden kann es ja nicht…  
„Ach ja, nimm mal zur Sicherheit die Büchse mit. Man weiß ja nie.“
Als Durchgehschütze oder worauf spielte er an? Das traute ich mir nun wirklich nicht zu.
Den Jagdschein besaß ich seit einem Jahr und dann das. Nun gut, ich würde mich überraschen lassen.
Um Punkt 9 war der Wagen da, und die Fahrt ging los „Munition und Waffe sind dabei richtig?“ kam die Nachfrage.
„Ja sicher, alles dabei“ zu mehr war ich noch nicht in der Lage meine Gedanken kreisten seit gestern Abend dem bevorstehenden entgegen, was immer das sein mochte.


Nach ca. 45 Minuten Fahrt durch die Malerische Eifel fanden wir uns am Treffpunkt ein, die Autos wurden abgestellt und man begrüßte sich. Dann ging es  zum Schlachtplan über. Alle geländefähigen Autos waren bereits eingeteilt worden,  nun wurde gezählt und die Anwesenheit festgestellt. 2 Schützen fehlten, nach kurzem Gespräch zog ich die Büchse aus dem Auto…es fehlte nur noch 1 Schütze. Kurze Ansprache zur Freigabe, und ein kritischer Blick mir gegenüber, dann ging es los. Auf der Fahrt wurde ich schon mal  sanft darauf vorbeireitet, dass dies nicht der beste Platz war.

„Seit 3 Jahren ist hier nichts mehr gefallen.“ Nun das wollen wir doch mal sehen dachte ich mir.
Ich blickte auf eine tautriefende Wiese die sich, von dem Waldweg direkt unter mir bis 70m zu einem kleinen Flüsschen hinaus zog, nach dem Flüsschen stieg der Mischwald wieder leicht an, bis bei  150m mein Sichtfeld endete, nach rechts und links zog sich die Wiese in einem sanften Bogen, weiter als ich gucken konnte. Nun gut, meine Grenzen waren mir gesagt worden und da meine Nachbarn jeweils hinter der Kurve verborgen waren, konnte ich nicht viel falsch machen,
aber….hier soll seit Jahren nichts gefallen sein? Ich machte es mir halb vor einer Eiche auf meinem Rucksack sitzend bequemt, glaste die Gegend ab, spähte etwaige Wechsel aus und genoss den herrlichen Herbsttag.


In 200 m Entfernung auf rechter Seite zog ein Reh friedlich an meinem Nachbarn vorbei, der dort irgendwo abgestellt sein musste. Außer gelegentlichem Schussknall blieb es still. Gut vielleicht kam hier wirklich nichts vorbei…
Während ich darüber grübelte und nachdachte, was man sonst an so einem Samstag hätte tun können, sah ich eine Bewegung am oberen Rande des Wäldchens vor mir….eine 2te Bewegung. Schnell war der Tee zur Seite gestellt, das Gewehr im Anschlag. Vorsichtig sichernd kam ein Rudel Rotwild schräg von dem Hang auf mich zu. Hinten im Rudel machte ich ein Kalb und Alttier aus, welche offenbar zusammengehörten. Auf halber Höhe des Wäldchens verhoffen sie, jetzt oder nie dachte ich, ließ fliegen, satter Kugelschlag erklang, das Kalb trat aus und sackte zusammen und rutschte in Richtung Flüsschen herunter.


Das Rudel, offensichtlich verwirrt, stieß erst ein Stück vor, um dann zu versuchen, in gekommener Richtung zu entkommen.
Doch nicht alle Tiere flohen in den Wald.
Das Alttier des gefallenden Kalbes flüchtete halb schräg vorwärts  und kam schräg vor mir auf die Wiese.
Repetiert und schussbereit wartete ich, nur es wollte nicht still stehen bleiben.  


Auf dem Blatt mitfahrend pfiff ich, das  Tier verhoffte und rums, raus war die Kugel, quittiert von einem Satz nach vorne sprang das Alttier ab.
Es flüchtete in Richtung linker Nachbar… Ich wartete auf einen erlösenden Schuss seinerseits, wobei ich mir sicher war tödlich abgekommen zu sein. Doch mein unsichtbarer Nachbar  ließ nichts von sich hören. Schlief er denn?  Die Schritte des Alttiers wurden langsamer und genau am Rande meines Schussfeldes verhoffte es noch einmal, kurz überlegt, hoch anhalten, es war meine letzte Chance.
Das Tier brach im Knall zusammen und lag an Ort und Stelle.
Grenzenlose Erleichterung machte sich breit, das Kalb lag sicher im Flüsschen und sein Alttier auch.


Während des Schüsseltreibens (in welchem ich knapp an der Ehre des Jagdkönigs vorbeikam) fragte ich meinen Nachbarn, doch dieser meinte,
er hätte absolut nichts gesehen während dieser Jagd, es läge wohl an dieser Ecke, dass dort nichts kommen würde…


Quelle: Arno Pollmanns

Der neue 112-magazin-Kalender ist jetzt erhältlich

Freitag, den 19. Oktober 2012 um 09:51 Uhr Verfasst von Klaus Rohde

WALDECK-FRANKENBERG. Endlich ist es soweit: Der 112-magazin Jahres-Kalender 2013 ist jetzt erhältlich. Ab sofort kann der bildschöne Wandkalender mit Motiven des Kasseler Rettungshubschraubers "Christoph 7" bei Einsätzen in Waldeck-Frankenberg zum günstigen Preis von 19,99 Euro erworben werden. Zwölf Monatsblätter im DIN-A3-Format zeigen Einsätze der Luftretter aus Kassel, der hiesigen Rettungskräften, der Feuerwehren und der Polizei aus Waldeck-Frankenberg.

Die ersten 20 Bestellungen erhalten den Jahres-Kalender zum halben Preis.

Bestellungen an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.    Alle Preise verstehen sich incl. Verpackung und Mehrwertsteuer, zuzüglich Versandkosten.
Zahlungsart: Rechnung
Bitte geben Sie bei jeder Bestellung ihre vollständige Postanschrift an.

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Tel.: 05631/5062015
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