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Der 112-magazin-Adventskalender: Mitmachen und gewinnen

Sonntag, den 02. Dezember 2012 um 11:08 Uhr Verfasst von Klaus Rohde

WALDECK-FRANKENBERG. Liebe Leserinnen und Leser von 112-magazin.de. Unsere Werbepartner in Waldeck-Frankenberg und 112-magazin.de haben sich zum Jahresende etwas Besonderes einfallen lassen: Der 112-magazin Adventskalender steht online und an jedem einzelnen Tag bis zum 24. Dezember wird sich ein Törchen öffnen und wir ziehen aus den Teilnehmern einen Gewinner. Mit dieser Aktion möchten sich die teilnehmenden Firmen in Waldeck-Frankenberg bei ihren Kunden für die Treue bedanken. Heute wird ein Jahreskalender 2013 vom 112-magazin.de im Wert von 19,99 Euro verlost.

Machen sie mit und senden Sie uns eine Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.   Bitte geben Sie ihren vollständigen Namen und Ihre Postanschrift an. Stichwort: Adventskalender

Kleiner Tipp: Der Werbebanner steht auf der rechten Seite, einfach anklicken und mitmachen*. 

Die Gewinnerin vom 1. Dezember möchten wir gleich hier nennen: Den Wertgutschein über 30 Euro von der Firma C. C. Curtze hat Sylvia Figge aus Lichtenfels gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

*Teilnahmebedingungen: Die Teilnahme ist freiwillig und kostenlos. Mitmachen darf jeder, der das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Jeder Gewinn wird nur einmal vergeben.

Ihr Team vom 112-magazin.de

Atlantis - Eine Buchempfehlung zu Weihnachten

Donnerstag, den 29. November 2012 um 17:35 Uhr Verfasst von Klaus Rohde

WALDECK-FRANKENBERG. - PR Text - Der Buchautor Eckhard R. Schrader trifft mit seinem Roman "ATLANTIS" den Nerv der Menschen. In einer Zeit, in der Politik, Gesellschaft und die Umwelt sich in einem Chaos befinden, stellt sich die Frage, wie die menschliche Rasse unter solchen Voraussetzungen die nächsten einhundert Jahre überleben kann...

Ein senationelles Buch, das nicht nur gut lesbar und fesselnd geschrieben wurde, dieser Roman wirft die brennenden Fragen der Gegenwart auf und findet Lösungsansätze für die Zukunft. Science Fiction? Wohl kaum! Aber lesen Sie selbst...

Das Buch ist über  das www.112-magazin.de erhältlich. Preis: 15,80 € inkl. Mehrwertsteuer zzgl. Versandkosten

Bestellung über: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Mehr Infos unter: www.atlantis-dasbuch.de

 

 

Die ersten Kalender befinden sich auf dem Postweg

Sonntag, den 25. November 2012 um 10:15 Uhr Verfasst von Christopher Rohde

WALDECK-FRANKENBERG. Liebe Leserinnen und Leser von 112-magazin.de, die ersten 100 Kalender haben wir heute für den Versand bereit gestellt.  Ab morgen sind die Jahreskalender 2013 mit Motiven des Rettungshubschraubers Christoph 7 auf dem Postweg unterwegs zu Ihnen. Wir möchten uns noch einmal für die Verspätung entschuldigen, die Nachfrage war allerdings so groß, das wir organisatorisch leicht überfordert waren. Für die Zukunft wird alles besser.

Das Team von 112-magazin.de

Bestellungen unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Preis: 19.99Euro incl. Mehrwertsteuer und Verpackung, zzgl. Versandkosten.

Bitte geben Sie bei jeder Bestellung ihren kompletten Namen und die Postanschrift an. 

Gericht reduziert Haftstrafe: Angeklagter kann Drogentherapie fortsetzen

Freitag, den 23. November 2012 um 09:09 Uhr Verfasst von HNA

FRANKENBERG. Weil die Berufungskammer am Marburger Landgericht eine Haftstrafe um einen Monat reduziert hat, kann ein Mann aus dem Frankenberger Land seine bereits begonnene Drogentherapie ununterbrochen fortsetzen und muss nicht zwischendurch ins Gefängnis.

Das Amtsgericht Frankenberg hatte den 33-Jährigen wegen unerlaubter Einfuhr von Betäubungsmitteln zu zwei Jahren und einem Monat verurteilt. Gleichwohl hatte es befürwortet, dass die Strafe zugunsten einer Therapie ausgesetzt wird.

„Das ist absurd“, betonte der Verteidiger des Mannes. Hintergrund: Die Aussetzung ist nur bei einer Höchststrafe von zwei Jahren möglich. Die Staatsanwaltschaft habe in erster Instanz die Auffassung vertreten, dass der Angeklagte einen Monat das Gefängnis kennenlernen sollte und das Gericht sei dem gefolgt, obwohl es die erste Verurteilung seines Mandanten zu einer Freiheitsstrafe gewesen sei.

Da die Berufung auf die Reduzierung des Strafmaßes beschränkt war, ging die Berufungskammer vom erstinstanzlich festgestellten Sachverhalt aus. Der Mann hatte gestanden, seine inzwischen rechtskräftig verurteilte Ehefrau überredet zu haben, mit ihm in die Niederlande zu fahren. Mit 24 Gramm Heroin und vier Gramm Kokain wurden die beiden in Nordhessen bei einer Polizeikontrolle erwischt. Knapp ein Gramm Heroin hatte der Mann bereits unterwegs konsumiert und auch der Rest sei für den Eigenkonsum bestimmt gewesen, so das Urteil vom Juni.

Den 100 Euro Wertgutschein hat gewonnen...

Montag, den 19. November 2012 um 12:40 Uhr Verfasst von Christopher Rohde

KORBACH. Liebe Leserinnen und Leser von 112-magazin.de, unsere Gewinnerin vom Oktober wurde nun ermittelt. Der Wertgutschein über 100,-€ geht nach Bad Wildungen. Die glückliche Gewinnerin heißt Katharina Simshäuser. Viel Spaß bei Herrn Wiele im Montecatini. Der Wertgutschein wird per Post versendet.

Das Team vom 112-magazin.de

Jagd in Hemmighausen - Eine Erfolgsgeschichte

Sonntag, den 18. November 2012 um 17:47 Uhr Verfasst von Christopher Rohde

HEMMIGHAUSEN. Zur revierübergreifenden Ansitzdrückjagd am Samstag, den 17.11.2012 hatten die Beständer Dieter Reckmann und Dietmar Fitzner geladen. Der Jagdvorstand hatte für die Treiberwehr gesorgt, dazu kam ein Hundeführer mit eibem Deutsch Drahthaar und 2 Hundeführer mit 3 Deutschen Wachtel. Insgesamt waren an der Jagd in Hemmighausen 21 Personen beteiligt.

Um 09:15 Uhr wurde die Jagdkorona nebst Treibern und Hundeführern begrüsst, die Sicherheitsbestimmungen im Umgang mit der Waffe wurden ausführlich beschrieben und im Anschluss die Stände besetzt.

Die Treiber und Hundeführer wurde  bereits einige Tage zuvor in den Verlauf der Jagd eingewiesen. Führer der Treiberwehr war der Jagdvotsteher persoenlich. Angefangen wurde an der Grenze zu Usseln und in grob östliche Richtung getrieben. Um 14:00 war " Hahn in Ruh " , die Strecke konnte sich sehen lassen. 5 Sauen, 3 Stück Rehwild und 1 Fuchs hingen am Haken. Schussdisziplin und genaues Ansprechen sorgten für ein passables Ergebnis.

Eine Nachsuche auf einen Frischling im Anschluss an die Jagd ergab, das der Frischling im Revier Ottlar zur Strecke gebracht wurde.

Das Schüsseltreiben fand wie immer im DGH statt, hier wurde Braten gereicht und so manches Bier und Schnäpsken getrunken. Der Jagdvorstand wurde auch hier voll integriert, ein positives Signal mit Vorbildfunktion für andere Reviere unter dem Motto: Gemeinsam sind wir erfolgreich !

Persönliche Größe haben die Beständer gezeigt: Eine beschossene Sau aus dem Revier Deisfeld kam in Hemmighausen zur Strecke. Dieter Reckmann übergab das Wildschwein an den Schützen aus dem Nachbarrevier.

Fazit: Eine gut organisierte Jagd ohne Neid mit wenigen aber guten Hunden und sehr gutem Schussergebnis. Es wurden ausschliesslich Frischlinge bis 40 Kg beschossen und erlegt. Das lässt  für die Zukunft hoffen.

Eisangeln auf dem Edersee ab 1. Januar verboten

Donnerstag, den 15. November 2012 um 15:35 Uhr Verfasst von HNA

EDERSEE. Eisangeln am Edersee ist ab 1. Januar 2013 verboten. Nachdem im Februar 2010 ein Mann dort eingebrochen und gestorben war, will der Naturpark Kellerwald-Edersee nun Menschen vor der eisigen Gefahr schützen.

"Das Betreten der Eisflächen durch Eisangler gibt unter anderem auch Kindern das Gefühl, dass beim Betreten keine Gefahren bestehen. Es geht also auch um einen generellen Schutz von Menschenleben", erklärt Rainer Paulus, Geschäftsführer des Zweckverbandes Naturpark Kellerwald-Edersee, dem Pächter der Fischereirechte.

Die Wasserschutzpolizei habe den Zweckverband um die Prüfung des Verbots gebeten. "Nach ausführlichen Gesprächen hat sich der Vorstand dafür entschieden", berichtet Paulus. Rechtlich betrachtet sei das Betreten der Eisflächen bislang nicht verboten gewesen, erläutert Gerd Paulus vom Wasserschutzpolizeiposten Waldeck. Die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung und die Ordnungshüter hätten in der Vergangenheit lediglich vor dem Betreten der Eisflächen eindringlich warnen können. Quelle: HNA


112-magazin.de berichtete damals über das Unglück:
Zwei Angler eingebrochen - einer tot (25.02.2010, mit Fotos)

Hoher Wildschaden - keine Jäger

Dienstag, den 13. November 2012 um 07:54 Uhr Verfasst von Klaus Rohde

 

BETTENFELD/EIFEL. Die Bettenfelder Jagd umfasst ca. 1600 Hektar. Ausser der Jagdpacht mussten die Jagdpächter bis zu 150.000 € jährlich zahlen. Damit ist am 31.03.2013 nach Beendigung der Jagdperiode nun Schluss.
 
Im Besonderen der Maisanbau hat dazu geführt, dass die drei Pächter aus dem Raum Köln den Vertrag für die Hochwildjagd ab dem 01. April 2013 nicht weiter verlängern.
 
Nun hat sich die Jagdgenossenschaft, die die Grundeigentümer vertritt auf die Suche nach neuen Pächtern gemacht, bisher ohne Erfolg. Bis jetzt hat sich nur ein  einziger Interessent gemeldet. Ein Angebot wurde aber nicht abgebegen.
 
Sollte bis zum Beginn des neuen Jagdjahres kein Nachfolger gefunden werden, kann es für die Grundbesitzer teuer werden, da die Jagdgenossenschaft den Part der Pächter übernehmen und für die Wildschäden selbst aufkommen müssen.
 
Ein weiteres Problem werden die Jagdgenossen nun ebenfalls bekommen. Wer übernimmt in Zukunft die Hege und  Pflege des Reviers, wer trägt den Vorgaben der Berufsgenossenschaft Rechnung ? Wer tätigt den gesetzlich vorgeschriebenen Abschuss. Das müsste dann ein Berufsjäger erledigen und der kostet nun einmal eine Menge Geld. Wir sind sehr gespannt... 
 
 
 
 

 

Die Schweden kommen

Montag, den 12. November 2012 um 18:44 Uhr Verfasst von Klaus Rohde

DIEMELSEE. Nun ist es endlich soweit, die Freunde aus Schweden haben sich angemeldet und wir können zu einem kleinen Teil die Gastfreundschaft der schwedischen Jäger in diesem Jahr zurück geben. Während sich Lars Figge aus Münden um die Versicherung und Jagdlizenzen kümmert und die Tagesjagdscheine im Kreishaus ausstellen lässt, fahre ich nach Bad Arolsen um für unsere Freunde das Bad Arolser Ur-Bock Bier bei der Brauerei abzuholen. Die vorher frisch gemachten Bratwürstchen aus Wildschwein und Reh sollen das kulinarische Angebot abrunden. Ulla Brocke macht zudem noch ein Blech voll Apfelkuchen und bringt den Kaffe mit.  

Die Begrüßung an der Jagdhütte ist herzlich, Hakan Bengtsson, Matthias Johannson, Marcus Christensson und die hübsche Mariella finden sich zur Begrüßung und Besprechung mit den heimischen Jägern ein. DSie Jagdleitung übernehme ich. Freigabe des Wildes:Rotwild,  Schwarzwild, Rehwild Waschbär und Fuchs. Das Einweisen und Beziehen der Stände übernimmt Lars Figge und Karl Brocke. Ich werde mich mit meinen beiden Hunden auf 150 Ha austoben, Hilfe erhalte ich vom Terrier, den Hakan Bengtsson mitgebracht hat. Ein Exportprodukt made in Germany. Der Hund arbeitet selbständig und bringt Hakan ein Schmalreh, das auch sofort erlegt wird. Meine beiden Wachtelhunde übernehmen den anderen Teil des Revieres und sorgen auch dafür, das Horst Buglar und Karl  Brocke zum Schuss kommen.

Um 14.00 Uhr ist Hahn in Ruh, das Lagerfeuer begleitet uns bis in die Abendstunden und das Essen - Bratwurst vom Grill -  ist ein Genuss. Auch der Apfelkuchen von Ulla wird bis auf ein Stück komplett verzehrt. Ich erhalte für das nächste Jahr vom Berufsjäger Marcus Christensson eine Einladung zur Jagd, über die ich mich sehr freue.

 

Zulassungsstelle: Prozess gegen Mitarbeiter

Mittwoch, den 31. Oktober 2012 um 07:29 Uhr Verfasst von HNA

WALDECK-FRANKENBERG. Wegen Betrugs und veruntreuender Unterschlagung müssen sich zwei ehemals im Autohandel tätige Angeklagte und ein vormals auf einer Kfz-Zulassungsstelle im Landkreis tätiger Mann ab Dienstag, 6. November, vor dem Landgericht Marburg verantworten. Ein weiterer Termin ist für den 12. November angesetzt.

Den Autohändlern wird vorgeworfen, in mehreren Fällen durch Vorlage falscher Kaufverträge anderer über den Wert des Fahrzeuge getäuscht zu haben. Zudem sollen sie Ankaufsfinanzierungen für Fahrzeuge erwirkt haben, die in Wirklichkeit bereits weiterverkauft waren. Dazu sollen sie der jeweils finanzierenden Bank Zweitausfertigungen der Fahrzeugpapiere vorgelegt haben. In diesen Fällen soll nach Meinung der Staatsanwaltschaft der dritte Angeklagte, der in der Kfz-Zulassung tätig war, beteiligt gewesen sein. Er soll dabei dei Papiere "wahrheitswidrig und unter Verletzung der ihm obliegenden Dienstpflichten" ausgestellt haben.

Der Mitarbeiter sei derzeit von seinen Aufgaben freigestellt, erklärte Kreissprecher Dr. Hartmut Wecker auf Anfrage. Man wolle für das weitere Vorgehen den Ausgang des gerichtlichen Verfahrens abwarten. Quelle: HNA

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