Jagdhunde wohlbehalten zurück

Sonntag, den 01. Dezember 2019 um 08:51 Uhr Verfasst von  Christopher Rohde
Der Deutsche Wachtelhund wird zum Stöbern auf Schwarzwild und für Nachsuchen von verletztem Wild eingesetzt. Der Deutsche Wachtelhund wird zum Stöbern auf Schwarzwild und für Nachsuchen von verletztem Wild eingesetzt. Symbolfoto: 112-magazin

GEMBECK/FREDERINGHAUSEN. Die beiden Jagdhunde Emma und Haska sind wieder in der Obhut des Besitzers gelandet. Während einer Jagd auf Schwarzwild in der Gembecker Feldgemarkung drückten die beiden Wachtelhunde am Samstagvormittag eine Rotte Sauen aus dem umstellten Rapsschlag, die Sauen flüchteten in das nahegelgene Waldstück und von dort in Richtung Gut Frederinghausen. Als Grund für die Bejagung nannte der Jagdpächter Schäden in Wiesen und Feldern.

Während die ältere Hündin selbständig nach vier Stunden zum Ausgangspunkt zurückgekehrt war, hatte sich die 18 Monate alte Hündin verlaufen. Zwischenzeitlich war sie bei Massenhausen von einer Autofahrerin gesichtet worden, später wurde die Hündin von einem Jagdpächter eingeladen, der den Besitzer über das Handy benachrichtigte.

Nach fast sieben Stunden Abwesenheit konnte der Hundeführer seine Wachtelhündin unverletzt in Empfang nehmen. 

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Zuletzt geändert am Sonntag, den 01. Dezember 2019 um 09:12 Uhr
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