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Sonntag, 29 Januar 2017 19:13

Waldeck: Zusammenstoß im Abelauf

WALDECK. An der Schnittstelle der Landestraße 3256 zum Abelauf kam es heute gegen 14.20 Uhr zu einem Unfall mit beträchtlichem Sachschaden. Nach Angaben der Polizei befuhr ein 67-jähriger Mann mit seinem grauen Mercedes Benz den Abelauf und wollte in der scharfen Rechtskurve nach links abbiegend, den Abelauf weiter befahren. Hier missachtete der Waldecker die Vorfahrt einer 38-jährigen Frau, die mit ihrem roten VW Touran vom Erdersee in Richtung Waldeck unterwegs war. Es kam zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, bei dem der Benz in die linke Seite des VW krachte. Daraufhin lösten sämtliche Airbags in dem roten Touran aus.

An dem Benz des Waldeckers entstand ein Sachschaden von 2000 Euro, der Unfallverursacher konnte aber mit seinem Wagen nach der Schadenaufnahme, die Fahrt fortsetzen. Bei dem roten Touran gibt die Polizei den Schaden mit 5000 Euro an, das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Personen wurden bei dem Unfall nicht verletzt.

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Publiziert in Polizei

WALDECK. Ein 27 Jahre alter Motorradfahrer aus einem Waldecker Stadtteil ist am Montagabend beim Zusammenstoß mit einem Auto auf der B 485 bei Waldeck-Ost schwer verletzt worden. Der 81-jährige Autofahrer, der das Motorrad offenbar übersehen hatte, kam mit dem Schrecken davon.

Der Motorradfahrer war am Montag gegen 18 Uhr von Netze kommend auf der Bundesstraße in Richtung Bad Wildungen unterwegs. Zur selben Zeit befuhr der Autofahrer die Landesstraße 3256 von Waldeck kommend, der Rentner wollte an der Einmündung zur B 485 nach links in Richtung Netze abbiegen.

Als der 81-Jährige in die Bundesstraße einbog, stieß ihm das von links kommende Motorrad in die Fahrerseite. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu, die die Besatzung eines Rettungswagens und der Bad Arolser Notarzt versorgten. Anschließend lieferten die Rettungskräfte den Mann in ein Krankenhaus ein.

Am Motorrad entstand offenbar Totalschaden, der Toyota Auris des mutmaßlichen Unfallverursachers war noch fahrbereit - am Auto waren lediglich die Fahrertür und der Kotflügel vorne links eingedellt.


Nur einige Meter entfernt hatte es acht Tage zuvor "gekracht":
Motorradfahrer eingeklemmt, schwer verletzt: Hubschrauber (23.06.2013, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Retter

WALDECK. Schwere Verletzungen hat ein 41 Jahre alter Motorradfahrer aus Münster erlitten, als er am Sonntag mit einem Transporter zusammenstieß. Der Biker, der kurze Zeit zwischen dem Lieferwagen und der Straße eingeklemmt war, wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Kasseler Klinik geflogen.

Eine siebenköpfige Gruppe von Motorradfahrer war am Sonntagmittag gegen 13 Uhr von der Bundesstraße 485 kommend bei Waldeck-Ost in die Landesstraße 3256 in Waldeck abgebogen. Der später verunglückte 41-Jährige führte die Gruppe an. Vor den Motorrädern war ein weißer Peugeot Transporter unterwegs, den ein 45 Jahre alter Mann aus Edertal steuerte. Als der weiße Lieferwagen an der Steigung langsamer wurde, setzte der Motorradfahrer laut Polizei zum Überholen an.

Als das Zweirad etwa in Höhe des Kastenwagens war, setzte dessen Fahrer zum Linksabbiegen in Richtung alter Bahnhof an. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem der Motorradfahrer zu Fall kam, schwer verletzt und zwischen dem Peugeot und der Fahrbahn eingeklemmt wurde. Die übrigen Motorradfahrer der Gruppe aus Münster befreiten ihren Freund. Die per Notruf verständigte Leitstelle alarmierte den Korbacher Notarzt und die Besatzung des in Sachsenhausen stationierten promedica-Rettungswagens. Unter anderem wegen des Verdachts auf eine Rückenverletzung forderten die Einsatzkräfte einen Rettungshubschrauber an.

Die Luftretter der Kasseler Maschine Christoph 7 waren wenige Minuten später zur Stelle und landeten auf einer Wiese neben der Straße. Alle eingesetzten Kräfte versorgten den Biker gemeinsam, bevor sie ihn in den Helikopter umlagerten. Wenig später hob die orangefarbene Maschine in Richtung Kassel ab. Der Motorradfahrer sei zwar schwer verletzt, es bestehe aber glücklicherweise keine Lebensgefahr, sagte ein Polizist der zuständigen Korbacher Wache am Abend gegenüber 112-magazin.de.

Die Landesstraße war während der Landung und des Starts des Hubschraubers jeweils kurze Zeit voll gesperrt. Das Motorrad des 41-Jährigen, eine schwere Moto Guzzi, wurde abgeschleppt. Der Schaden sei mit rund 2000 Euro vergleichsweise gering. Der Transporterfahrer, seine Frau und ein Kind im Peugeot Boxer blieben unverletzt.

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Publiziert in Retter

WALDECK. Mit einem Baseballschläger oder einer Eisenstange hat der Fahrer eines niederländischen Autos einen Roadsterfahrer attackiert. Durch den Schlag ins Gesicht verlor der Waldecker mehrere Zähne. Der Angreifer flüchtete wortlos.

Zu dem gewaltsamen Vorfall kam es am Montagabend, als der Fahrer eines offenen Roadsters gegen 18.40 Uhr auf der Landstraße L 3256 von Waldeck-West kommend in Richtung Waldeck einen vor ihm langsam fahrenden schwarzen Mercedes A-Klasse mit niederländischem Kennzeichen überholte. Direkt nach dem Überholvorgang musste der Roadsterfahrer dann aber stark abbremsen, weil sich von vorne ein Bus näherte. Dadurch musste auch der überholte Mercedes abbremsen.

Darin ist auch sicherlich der Grund zu suchen, dass es kurze Zeit später zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam. Als der Roadsterfahrer in Waldeck an der Einmündung zur Sachsenhäuser Straße verkehrsbedingt anhalten musste, hielt der Mercedesfahrer hinter dem Roadster an, der Fahrer stieg aus, trat an das offene Fahrzeug heran und schlug dem 53-jährigen Roadsterfahrer aus Waldeck unvermittelt mit einem Baseballschläger oder einer Eisenstange ins Gesicht. Ohne weitere Worte setzte sich der Mann dann wieder in seinen Mercedes und fuhr von dannen. Durch den Schlag ins Gesicht verlor der Waldecker mehrere Zähne. Er wird zurzeit in einer Spezialzahnklinik behandelt.

Wo sind Niederländer abgestiegen?
Der Mercedesfahrer war etwa 30 bis 35 Jahre alt, hatte einen Oberlippenbart und einen dunklen Teint. Im Fahrzeug saß auch eine Frau, die aber nicht näher beschrieben werden kann. Die Polizei ist dringend auf der Suche nach Zeugen und fragt, wer den Vorfall beobachtet hat. Außerdem suchen die Beamten die mögliche Unterkunft der vermutlichen Urlaubsgäste aus den Niederlanden. Vermieter, bei denen ein Paar aus den Niederlanden mit einem schwarzen Mercedes 170 der A-Klasse (Diesel) abgestiegen sind, werden gebeten, sich bei der Polizeistation in Korbach unter der Nummer 05631/971-0 zu melden.

 

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Publiziert in Polizei
Samstag, 03 November 2012 12:38

Drei Promille-Unfälle in nur 90 Minuten

WALDECK/HÖRINGHAUSEN/GOLDHAUSEN. Nach drei Unfällen unter Alkoholeinfluss innerhalb von nur 90 Minuten hat die Korbacher Polizei am Samstagmorgen die Führerscheine von drei jungen Männern sichergestellt. In zwei Fällen erlitten die Fahrer leichte Verletzungen, im dritten Fall zog sich ein Mitfahrer leichte Blessuren zu.

Mehrfach überschlagen hat sich ein 20 Jahre alter Mann aus Fritzlar, als er am Samstag gegen 7.30 Uhr am Waldecker Ortsausgang von der Bahnhofstraße abkam. Die Polizei vermutet nicht angepasstes Tempo in Verbindung mit Alkoholeinfluss als Grund dafür, dass der junge Mann nach links von seiner Fahrspur abkam und gegen den Bordstein fuhr. Daraufhin verlor der 20-Jährige vollends die Kontrolle über seinen älteren VW Golf, der schließlich komplett von der Straße abkam und sich im Graben überschlug - insgesamt sechsmal, wie der leicht verletzte Fahrer den Beamten der Korbacher Polizei gegenüber angab. Weitaus schlechter war die Einschätzung des Fritzlarers in Bezug auf seine Fahrtüchtigkeit. Er hätte sich nämlich keineswegs mehr hinters Steuer setzen dürfen, als er kurz vor dem Unfall eine Feier in Waldeck verlassen hatte.

Dieselbe Feier besucht?
Ebenfalls auf einer Feier, womöglich sogar auf derselben, hatte ein 19 Jahre junger Mann aus einem Waldecker Stadtteil dem Alkohol zugesprochen. Der Polofahrer wollte offenbar am Samstagmorgen von Waldeck nach Korbach zur Arbeit fahren, als er gegen 8.50 Uhr bei Höringhausen die Kontrolle über seinen Wagen verlor. Beim Durchfahren der Radwegebrücke der Kreisstraße 15 kurz hinter dem Ortsausgang von Höringhausen in Richtung Strothe geriet der Polo an den rechten Bordstein. Daraufhin kam das ebenfalls mit nicht angepasstem Tempo gesteuerte Auto nach links von der Straße ab, räumte einen Leuchtpfosten und einen Kilometerstein ab, durchfuhr den Graben und krachte schließlich gegen einen Erdhaufen. Dabei zog sich der 19-Jährige leichte Verletzungen zu, der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens waren im Einsatz.

Etwa zur selben Zeit kam es auch bei Goldhausen zu einem Alkoholunfall. Dort blieb der Fahrer unverletzt, einer seiner drei jungen Mitfahrer im Alter von etwa 20 Jahren zog sich aber leichte Verletzungen zu und musste von der Besatzung eines Rettungswagens behandelt werden. Laut Polizei war das Quartett aus Nordrhein-Westfalen mit einem BMW Touring von Goldhausen kommend in Richtung Eppe unterwegs, um dort an einer Jagd teilzunehmen. Der alkoholisierte 22 Jahre alte Fahrer aus Düsseldorf kam beim Abbiegen von der Kreisstraße 56 nach links auf die L 3083 von der Fahrbahn ab. "Er fuhr eigentlich mehr oder weniger geradeaus", sagte einer der eingesetzten Polizisten gegenüber 112-magazin.de. Der BMW stieß gegen einen Wasserdurchlass.

Blutentnahmen angeordnet, Führerscheine sichergestellt
Alle drei Fahrer mussten im Krankenhaus eine Blutprobe abgeben und der Polizei ihren Führerschein aushändigen. Die jungen Männer müssen sich nun verantworten wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss, der Düsseldorfer vermutlich zusätzlich wegen fahrlässiger Körperverletzung. An allen drei Autos entstand ein Gesamtschaden von rund 7000 Euro.

Erst in der Nacht zu Samstag war bei Landau ein alkoholisierter Fahranfänger verunglückt. Der leicht verletzte 18-Jährige aus einem Arolser Ortsteil musste ebenfalls seinen Führerschein und eine Blutprobe abgeben, an seinem Peugeot entstand Totalschaden.


112-magazin.de berichtete am Morgen über den Unfall:
B 450: Fahranfänger baut betrunken Unfall (03.11.2012)

Publiziert in Polizei
Montag, 19 März 2012 18:04

Nicht geguckt: Roller von Auto erfasst

WALDECK. Ein 61 Jahre alter Motorrollerfahrer ist am Montag von einem Auto erfasst worden, als er vom Talstation-Parkplatz der Waldecker Bergbahn auf die L 3256 einbog - nach Angaben der Polizei ohne auf den fließenden Verkehr zu achten.

Der Zweiradfahrer aus Waldeck zog sich bei dem Unfall Verletzungen zu und wurde nach der Erstversorgung durch die Besatzung eines Rettungswagens und den Wildunger Notarzt in ein Wildunger Krankenhaus eingeliefert. "Dort soll der 61-Jährige bis Dienstag zur Beobachtung bleiben", sagte eine Polizeibeamtin der zuständigen Korbacher Station auf Anfrage von 112-magazin.de. Der 69 Jahre alte Autofahrer, seine mit im Wagen sitzende Ehefrau und eine weitere Mitfahrerin blieben bei dem Unfall am Montagmittag unverletzt.

Aus bislang unbekannten Gründen war der Rollerfahrer gegen 14.10 Uhr mit seinem Zweirad von dem Parkplatz an der Talstation in die vorbeiführende Landesstraße eingebogen, obwohl sich aus Richtung Waldeck der Ford Mondeo des 69-Jährigen näherte. Das Auto erfasste die Maschine, der Fahrer stürzte zu Boden und zog sich Prellungen zu. Bei dem Zusammenstoß entstand ein Schaden von rund 500 Euro am Roller und weiteren 1500 Euro am Auto.

Publiziert in Retter

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