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KASSEL. Die Feuerwehr Kassel wurde am 4. Mai gegen 13.30 Uhr zu einer Rauchentwicklung in einer Wohnung in der Wolfhager Straße alarmiert. Bei dem betroffenen Gebäude handelt es sich um ein mehrgeschossiges Wohn- und Geschäftshaus.

Bei Eintreffen an der Einsatzstelle konnte eine Rauchentwicklung aus einem geöffneten Dachfenster im Dachgeschoss festgestellt werden. Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Gebäude. Bei der weiteren Erkundung fiel auf, dass nicht nur die Wohnung sondern der gesamte Spitzboden bereits stark verraucht war.

Um das Feuer im Anschluss zu bekämpfen, musste die Dachhaut teilweise geöffnet und die verbaute Holzfaserdämmung entfernt werden. Zur Brandbekämpfung wurden mehrere Trupps im Innenangriff wie auch zwei Drehleitern von außen eingesetzt. Die Wohnungen im Dachgeschoss als auch die darunterliegenden Wohnungen sind derzeit nicht bewohnbar - der entstandene Sachschaden wird auf etwa 250.000 Euro geschätzt.

Ein übergreifen der Flammen auf ein benachbartes Gebäude konnte verhindert werden, zur Brandursache ermittelt die Polizei.

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KASSEL/HOCHSAUERLANDKREIS. Eine kuriose Aktion rief am Sonntagvormittag die Polizei auf den Plan. Mehrere Verkehrsteilnehmer hatten verwundert einen auf der Wolfhager Straße fahrenden Audi gemeldet, auf dessen Dach eine Matratze und ein darauf liegender Mann festgebunden waren.

Die alarmierte Polizei konnte kurze Zeit später den 20-Jährigen, der nach ersten Ermittlungen tatsächlich festgebunden wurde, glücklicherweise unverletzt antreffen und den 22-jährigen Fahrer aus dem Hochsauerlandkreis festnehmen. Die Fahrt, die offenbar ein Spaß sein sollte, hat nun ernste Folgen für den jungen Audifahrer: Er muss sich wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. Da er darüber hinaus alkoholisiert war und offenbar auch noch unter Drogeneinfluss stand, musste er sich auf dem Polizeirevier einer Blutprobe unterziehen. Seinen Fahrzeugschlüssel behielten die Beamten vorsorglich ein.

Wie die aufnehmenden Beamten des Polizeireviers Mitte mitteilen, hatten sich mehrere besorgte Verkehrsteilnehmer gegen 10.30 Uhr bei der Polizei gemeldet und übereinstimmend über den in Richtung Rothenditmold fahrenden Audi berichtet. Weiter teilten die Zeugen mit, dass zwei Personen auf dem Bürgersteig die Fahrt noch gefilmt hätten und dem Festgebundenen, als der Audi nahe der Erzbergerstraße anhielt, vom Dach geholfen haben. Die Beteiligten konnten die hinzugeeilten Polizisten schließlich ausmachen. Wie sich herausstellte, wollten sie sich mit der Fahrt einen Jux erlauben. Der 20-Jährige, der auch im Hochsauerlandkreis wohnt, ließ sich aus diesem Grund freiwillig mit einem Spanngurt auf dem Dach des Audis festbinden. Ein Atemalkoholtest bei dem 22-jährigen Fahrer, dessen Führerschein beschlagnahmt wurde, ergab einen Wert von 0,8 Promille. Die Ermittlungen gegen ihn dauern an. (ots/r)

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Freitag, 20 September 2019 15:13

Deutscher liegt auf Straße und wird "umgebettet"

KASSEL. Hilfsbereit zeigte sich in der Nacht zu Donnerstag ein Autofahrer in der Mombachstraße in Kassel, der gegen 23.30 Uhr im Vorbeifahren auf einen auf der Straße liegenden und schlafenden Mann aufmerksam wurde. Da er den kurz vor der Brücke der Wolfhager Straße liegenden Schlafenden nicht wecken konnte, sicherte er die Stelle mit seinem Auto ab und verständigte die Polizei.

Der gerufenen Streife des Polizeireviers Nord blieb dann auch nichts anderes übrig, als dem Mann eine neue, weniger gefährliche Bleibe zukommen zu lassen. Der 31-jährige Deutsche, der zurzeit keinen festen Wohnsitz hat, wurde wegen Diebstahls aus dem Jahr 2018 mit Haftbefehl gesucht. Da er die Geldstrafe von 200 Euro, zu der er von einem Gericht verurteilt worden war, nicht bezahlen konnte, brachten ihn die Beamten zum Antritt der 20-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in die Justizvollzugsanstalt in Kassel-Wehlheiden. (ots/r)

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KASSEL. Besonders viel Pech hatte ein mutmaßlicher Autodieb am Mittwochabend am Holländischen Platz. Seine fehlende Fahrfähigkeit wurde dem führerscheinlosen 27-Jährigen an einer Ampel zum Verhängnis. Nachdem er mehrmals den Wagen abwürgte und fast gegen den dahinter haltenden Funkwagen stieß, stoppte die Polizeistreife sein Treiben. Nicht nur die Beamten staunten, sondern erst recht der Eigentümer, als sie miteinander telefonierten. Die Beamten erfuhren, dass der Wagen gestohlen war, der Eigentümer, der in einer Shisha-Bar saß, hatte den Diebstahl seines Autoschlüssels und des Wagens noch gar nicht bemerkt.

Wie der bestohlene 35-Jährige berichtet, hielt er sich gegen 23.30Uhr, in der Bar an der Unteren Königsstraße auf, als er von den Beamten angerufen wurde. Auf die Frage, ob er wüsste, wo sein Autos ei, antwortete der Angerufene, vor der Shisha-Bar. Als er bemerkte, dass sein Autoschlüssel aus der Jacke fehlte, kam Licht ins Dunkle. Er eilte in Absprache mit den Polizisten sofort zum rund zweihundert Meter entfernten Holländischen Platz und nahm seinen Schlüssel und sein Auto wieder in Empfang. Den Festgenommenen hatte er in de rShisha-Bar gesehen, aber nicht beim Diebstahl beobachtet, so seine Angaben gegenüber den Beamten.

Wie die Streifenbesatzung berichtet, waren die Umstände, wies ie auf den mutmaßlichen Autodieb aufmerksam wurden, eher kurios. Sie hielten mit dem Streifenwagen an der Ampel der Wolfhager Straße, unmittelbar am Holländischen Platz, hinter dem VW Touran an. Als die Ampel auf Grün schaltete, ließ dessen Fahrer immer wieder den Motor aufheulen, anschließend die Kupplung viel zu schnell kommen und würgte den Motor immer wieder ab. Als dann der Wagen nach hinten rollte und beinah gegen den Streifenwagen stieß, schauten sich die Beamten den Fahrer genauer an. Dieser räumte noch ein, keinen Führerschein zu besitzen, anschließend verweigerte er jedwede Aussage. Erst die anschließenden Ermittlungen sorgten für Aufklärung. Der 27-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts des Autodiebstahls und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. Die genauen Hintergründe sind nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen. (ots/r)

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DÖRNBERG. Die Postfiliale an der Wolfhager Straße in Habichtswald-Dörnberg ist am Donnerstagnachmittag überfallen worden. Die Kripo sucht dringend nach Zeugen, die Angaben zum Täter und dessen Flucht machen können.

Die Fahndung nach dem flüchtigen Täter, der gegen 14.30 Uhr in der Filiale an der Wolfhager Straße ein unbestimmte Menge Bargeld erbeutet hatte, führte bislang nicht zum Erfolg. Die weiteren Ermittlungen, auch zum genauen Tathergang, haben die Beamten des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kripo übernommen, sie dauern derzeit (17 Uhr) noch an.

Die Ermittler bitten auch weiterhin um Hinweise auf den Täter oder seine Fluchtrichtung. Dabei könnte jede kleinere verdächtige Beobachtung von großer Bedeutung sein.

Es liegt folgende Täterbeschreibung vor: Der Räuber ist etwa 1,80 Meter groß, war komplett dunkel gekleidet, hat schwarze Haare, einen Vollbart und dunklen Teint.

Zeugen, die Hinweise auf den Täter, seine Fluchtrichtung, ein mögliches Fluchtfahrzeug oder sonstige Umstände geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa) 

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KASSEL. Zweimal ist am Sonntag der Rüstzug der Kasseler Berufsfeuerwehr ausgerückt, um nach Verkehrsunfällen Hilfe zu leisten. In einem Fall befreiten die Brandschützer eine Frau mit hydraulischen Geräten aus ihrem Auto, mit dem sie gegen eine Straßenbahn geprallt war. 

Zunächst wurde gegen 12.30 Uhr lediglich ein Löschfahrzeug der Feuerwache 1 zur Unterstützung des Rettungsdienstes zu einem Verkehrsunfall in der Ihringshäuser Straße, Höhe Haltestelle Arnimstraße, alarmiert. An der Kreuzung Ihringshäuser Straße/Am Felsenkeller war eine Straßenbahn mit einem Auto kollidiert, berichtete die Berufsfeuerwehr. Bei dem Seitenaufprall war die Autofahrerin, wie sich herausstellte, verletzt und in ihrem Fahrzeug eingeschlossen worden.

Daraufhin wurde der Rüstzug der Feuerwehr Kassel zur Einsatzstelle nachalarmiert. Nach Absprache mit der Notärztin setzten die Feuerwehrleute hydraulische Rettungsgeräte ein, um die Patientin möglichst schonend aus ihrem Fahrzeug zu befreien. Anschließend wurde die Verletzte vom Rettungsdienst versorgt und in ein Kasseler Krankenhaus transportiert.

Für den Zeitraum der Einsatzmaßnahmen blieb die Ihringshäuser Straße stadtauswärts gesperrt, ebenfalls kam der Straßenbahnverkehr dort zum Erliegen. An dem Auto war Totalschaden entstanden, die Straßenbahn hatte ebenfalls erheblichen Schaden genommen. Den Gesamtschaden schätzte der Einsatzleiter der Feuerwehr, Karsten Fischer, auf 25.000 Euro. Zum Unfallhergang ermittelt die Polizei.

Auto kippt nach Kollision auf die Seite
Am Sonntagabend dann um 18.08 Uhr wurde der Rüstzug zum zweiten Mal an diesem Tag zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen alarmiert. Die Einsatzstelle befand sich an der Kreuzung Wolfhager Straße/Rasenallee, am Einsatzort fanden die Rettungskräfte zwei verunfallte Autos vor, von denen eines auf der Seite lag. Insgesamt waren fünf Personen in den beiden Wagen unterwegs gewesen, die sich jedoch bei Ankunft der Feuerwehr nicht mehr in ihren Fahrzeugen befanden und bereits vom Rettungsdienst versorgt wurden.

Die Feuerwehr, abermals unter der Leitung von Karsten Fischer, nahm auslaufende Betriebsstoffe auf. Der Rettungsdienst transportierte eine verletzte Person in ein Kasseler Krankenhaus.

An beiden Fahrzeugen war Totalschaden entstanden, der Sachschaden beträgt einer Schätzung zufolge 20.000 Euro. Es kam zu Verkehrsbehinderungen im Kreuzungsbereich. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. (r/pfa)

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KASSEL. Die Berufsfeuerwehr Kassel lädt für kommenden Sonntag, 27. August, zu einem Tag der offenen Tür ein. Von 10 bis 18 Uhr können die Besucher auf der Feuerwache 1 in der Wolfhager Straße hinter die Kulissen der Feuerwehr und des Rettungsdienstes blicken und sich über die vielfältigen Aufgaben einer modernen Feuerwehr informieren.

Vorführungen, Attraktionen für Kinder und Führungen durch die Feuerwache garantieren einen abwechslungsreichen Tag. Für das leibliche Wohl sorgen der Kasseler Feuerwehrverein e. V. und der Feuerwehrverein der freiwilligen Feuerwehr Wolfsanger.

Offziell eröffnet wird der Tag der offenen Tür um 10.30 Uhr durch Oberbürgermeister Christian Geselle, der als Brandschutzdezernent für die Feuerwehr zuständig ist, und Norbert Schmitz, den Leiter der Feuerwehr Kassel.

Von der Fire-Fighter-Challenge bis zur Modenschau
Im Innenhof der Feuerwache gibt es zwei Aktionsflächen: Auf der einen zeigen die Feuerwehrleute bei Einsatzübungen, wie sie einen brennenden Gas-Tank löschen. Auf der anderen Aktionsfläche findet eine sogenannte Fire-Fighter-Challenge statt. Dabei handelt es sich um einen sportlichen Wettkampf, bei dem die Feuerwehrleute Aufgaben aus dem Einsatzalltag absolvieren müssen: zum Beispiel einen schweren Feuerwehrschlauch einen Turm hinaufziehen oder eine 80 Kilogramm schwere Übungspuppe retten.
In und vor der Fahrzeughalle zur Hoffmann-von-Fallersleben-Straße können die Besucher die Fahrzeuge des Löschzuges sowie Sonderfahrzeuge wie den Rüstwagen, den Gerätewagen-Wasserrettung samt Boot und den Abrollbehälter Umweltschutz besichtigen. Die Feuerwehrleute erklären gerne, wozu genau die Fahrzeuge benötigt werden und was mit den Geräten alles gemacht werden kann.

Vor der Rettungswache in der Gießbergstraße kommen vor allem die jungen Besucher auf ihre Kosten: Dort präsentieren sich die Kinder- und Jugendfeuerwehr Kassel, es gibt eine Hüpfburg und einen BMX-Trail. Hier können auch die Fahrzeuge des Rettungsdienstes wie zum Beispiel der Schwerlast-Rettungswagen besichtigt werden. Und wer mag, kann sich unter Anleitung eines Feuerwehr-Rettungsassistenten in der Herz-Lungen-Wiederbelebung an einer speziellen Übungspuppe ausprobieren.
Eine besondere Aktion haben sich die Feuerwehr Kassel und der Stadtfeuerwehrverband zusammen ausgedacht: Auf den Rettungswagen der Feuerwehr Kassel kommen flauschige Feuerwehr-Bären zum Einsatz, um verletzte Kinder zu trösten. Beim Tag der offenen Tür werden die Feuerwehr-Bären zugunsten eines wohltätigen Zwecks verkauft. Der Reinerlös der Aktion am 27. August geht als Spende an den Verein "Paulinchen - Initiative für brandverletzte Kinder".

Führungen im 30-Minuten Takt
Daneben gibt es viele weitere spannende und informative Angebote über die Arbeit der Feuerwehr, wie zum Beispiel Modeschauen, bei denen die Feuerwehrleute ihre Einsatzkleidung und spezielle Schutzkleidung vorführen. Oder auch Informationen, wie man Berufsfeuerwehrmann oder Notfallsanitäter in der Feuerwehr werden kann. Um 14 Uhr gibt der Spielmannszug der freiwilligen Feuerwehr Kaufungen ein Platzkonzert. Und alle 30 Minuten startet eine Führung durch die Feuerwache.

Hinweis zur Anreise
Die Feuerwache 1 in der Wolfhager Straße ist mit dem Öffentlichen Nahverkehr über die Haltestelle Holländischer Platz zu erreichen. Dort halten unter anderem die Straßenbahnlinien 1 und 5, die Regiotram RT 1 / 4 sowie die Buslinie 100. Mit der Straßenbahn 7 erreichen man die Feuerwache am besten über die Haltestelle Lutherplatz. Von den Haltestellen aus sind es wenige Meter zu Fuß bis zur Feuerwache. Im direkten Umfeld der Feuerwache stehen keine Parkplätze für Besucher zur Verfügung.

Hinweis für Autofahrer
Wegen des Tages der offenen Tür ist die Gießbergstraße am 27. August zwischen Neue Hauptpost und Wolfhager Straße in beide Richtungen für den Verkehr gesperrt. Auf der Hoffmann-von-Fallersleben-Straße ist in Fahrtrichtung Wolfhager Straße der rechte Fahrstreifen für den Verkehr nicht nutzbar. (r/pfa)

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KASSEL. Nach einer Unfallflucht direkt neben der Feuerwache 1 sucht die Polizei einen beschädigten SUV der Marke Audi. Bei dem Unfall in der Nacht zu Sonntag war ein Fremdschaden von mindestens 5000 Euro entstanden.

Der ereignete sich kurz nach Mitternacht unmittelbar neben der Feuerwehrwache an der Hoffmann-von-Fallersleben-Straße. Nach Zeugenangabe müsste es sich bei dem verursachenden Unfallwagen um einen Audi der Q-Reihe handeln. Das bestätigen auch an der Unfallstelle gefundene Fahrzeugteile. Um welches Q-Modell es sich handelt, ist noch nicht abschließend geklärt.

Wie die Unfallermittlungen bisher ergaben, war der bislang unbekannte Autofahrer auf der Wolfhager Straße stadtauswärts unterwegs und bog in Höhe der Feuerwache 1 auf regennasser Straße nach links in die Hoffmann-von-Fallersleben-Straße ein. Weil der Fahrer offenbar zu schnell unterwegs gewesen war, rutschte der SUV nach rechts von der Fahrbahn auf eine Verkehrsinsel und überfuhr dort eine Warnbake sowie einen Metallpfosten mit beleuchteter Fußgängerüberwegtafel und Warnblinklicht. Den Knall hörte ein Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr gegen 0.20 Uhr. Wie der Zeuge angab, flüchtete der Audi-SUV anschließend bei strömenden Regen in Richtung Lutherplatz.

Der flüchtige Wagen muss an der Beifahrerseite beschädigt sein. Die Beamten der Unfallfluchtgruppe bitten nun Zeugen, die Hinweise auf Fahrer oder Fahrzeug geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa) 

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KASSEL. Nach einem schweren Raub an der Wolfhager Straße am Montagmorgen ist der Kasseler Polizei ein schneller Fahndungserfolg gelungen: Die Beamte nahmen in einem Wohngebiet nahe der Wiener Straße zwei Männer aus Kassel im Alter von 28 und 30 Jahren fest. Aufgrund der weiteren Ermittlungen durch die Beamten des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kripo begründet sich nun ein konkreter Tatverdacht gegen das Duo.

Die beiden Männer befinden sich im Polizeigewahrsam. Die Ermittlungen in dem Fall dauern an. Angaben zur Höhe der Beute und auch dazu, ob das Geld bei der Festnahme sichergestellt worden war, machte die Polizei zunächst nicht.

Mann mit Geschäftseinnahmen überfallen
Zu dem Raub war es gegen 9.50 Uhr an der Wolfhager Straße, Ecke Vellmarer Straße, gekommen. Die beiden zunächst unbekannten Täter hatten einen 52-Jährigen aus Kassel, der mit Geschäftseinnahmen auf dem Weg zu einer Bankfiliale war, überfallen und ihm das Geld geraubt. Dabei hatten die Räuber das Opfer körperlich attackiert, glücklicherweise aber nur leicht verletzt. Bei ihrer Flucht waren die Täter zunächst von einem Zeugen verfolgt worden und hatten dabei möglicherweise auch Schüsse aus einer Waffe, bei der es sich nach derzeitigem Ermittlungsstand um eine Schreckschusswaffe gehandelt haben könnte, abgefeuert.

Weitere Hinweise zur Flucht und zum Tatablauf erbeten
Die Ermittler bitten auch weiterhin um Hinweise zu der anschließenden Flucht der beiden mutmaßlichen Täter. Sie waren vom Tatort zunächst über die Döllbachaue in Richtung Marienkrankenhaus, dann über das Wohngebiet auf dem Rothenberg durch ein Kleingartengelände zur Heckershäuser Straße und von dort über den Hauptfriedhof in Richtung Wiener Straße geflüchtet. Jede noch so unwichtig erscheinende Beobachtung könnte für die weiteren Ermittlungen jedoch von großer Bedeutung sein. Hinweise von Zeugen an die Ermittler des K 35 erbittet die Kasseler Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100. (ots/pfa) 

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KASSEL. Autofahrer mit Bleifuß oder im Rausch hat die Polizei bei Kontrollen in Stadt und Landkreis Kassel ins Visier genommen. Dabei erwischten die Beamten am Dienstag tatsächlich nicht nur Raser und Fahrer unter Betäubungsmitteleinfluss, sondern auch Verkehrsteilnehmer ohne Führerschein oder Versicherungsschutz.

Die Kasseler Polizei richtete am Dienstag an unterschiedlichen Orten in Stadt und Landkreis Kassel Kontrollstellen ein. In der Stadt überprüften die Polizei die Autofahrer auf der Frankfurter Straße in Höhe Park Schönfeld und auf der Gelnhäuser Straße unmittelbar vor der Wolfhager Straße. Im Landkreis nahmen sie die Verkehrsteilnehmer in Fuldatal-Simmershausen und bei Schauenburg ins Visier der Laserpistole.

Auf der Frankfurter Straße kontrollierten die Beamten der Direktion Verkehrssicherheit / Sonderdienste gemeinsam mit Beamten der Hessischen Polizeiakademie zwischen 13 und 16 Uhr die Autofahrer, die stadtauswärts unterwegs waren. Dabei zogen sie vier Fahrer aus dem Verkehr, die unter Betäubungsmitteleinfluss standen, zwei ohne Fahrerlaubnis und einen, dessen Wagen nicht versichert war. An dieser Kontrollstelle hatten die Beamten einen Rauschgiftspürhund eingesetzt, der entgegen seiner zweibeinigen Kollegen einen eher ruhigen Nachmittag hatte. Seine Nase war nur in zwei Fällen gebraucht, Betäubungsmittel bekam er nicht zu riechen.

An der zweiten Kasseler Kontrollstelle, die auf der Verbindungstrecke zwischen Holländischer und Wolfhager Straße mit dem Schwerpunkt Geschwindigkeitsüberwachung eingerichtet war, zogen die Beamten des Polizeireviers Nord eine positive Bilanz. Keiner der zwischen 11 und 12 Uhr gemessenen 45 Autofahrer war zu schnell unterwegs. Alle hielten sich an die maximal erlaubten 50 km/h. Fünf Fahrzeuge stoppten die Beamten dennoch - wegen anderer Auffälligkeiten. In einem Fall fehlte der Versicherungsschutz und zwei Autofahrer müssen sich wegen Verstößen gegen das Waffengesetz verantworten. Sie hatten verbotene Einhandmesser dabei. In den übrigen zwei Fällen blieb es bei einer mündlichen Verwarnung.

An Gefällstrecke jedes sechste Auto zu schnell
Ebenfalls Beamte des Polizeireviers Nord überprüften bereits zwischen 8.45 und 9.45 Uhr die Geschwindigkeiten der Verkehrsteilnehmer in Fuldatal-Simmershausen. Die Autofahrer auf der Gefällstrecke der Rothwestener Straße waren von besonderem Interesse. Insgesamt 60 Fahrzeuge passierten die Kontrollstelle, zehn zogen die Beamten heraus. Bei neun Autofahrern reichte ein Verwarngeld bis 35 Euro, in einem Fall droht ein Bußgeld. Eine 51 Jahre alte Fuldatalerin war mit ihrem Wagen mit 78 km/h bergab unterwegs. Nach Abzug der Toleranz bleibt eine Geschwindigkeitsübertretung von 25 km/h. Sie erwartet ein Bußgeld von 80 Euro und ein Punkt in der Flensburger Verkehrssünderdatei.

Am Nachmittag richteten die Beamten des Polizeireviers Süd-West eine Kontrollstelle auf der L 3215 bei Schauenburg ein. In zwei Zeitabschnitten, zunächst von 14.15 bis 16 Uhr und später von 17.15 bis 17.45 Uhr, setzten sie die Laserpistole ein, um am Hoofer Berg die Geschwindigkeit der in Richtung Breitenbach fahrenden Verkehrsteilnehmer zu prüfen. Auf der Strecke richteten sie die Laserpistole auf insgesamt 60 Fahrzeuge. Elf hielten sich nicht an die dort geltende Höchstgeschwindigkeit von 100 Stundenkilometern. Die Beamten des Baunataler Reviers berichten, dass dabei insgesamt 1000 Euro Bußgeld und zwölf Punkte im Fahreignungsregister zusammenkamen.

"Spitzenreiter" überschreitet Limit um mehr als 40 km/h
Unrühmlicher Spitzenreiter, ein Autofahrer, der mit 146 km/h fuhr. Nach Abzug der Toleranz bleiben 43 km/h zu viel, die mit einem Monat Fahrverbot und zwei Punkten in Flensburg geahndet werden. (ots/pfa) 

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