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KIRCHLOTHEIM. Den Vöhler Ortswehren ist es zu verdanken, dass ein Flächenbrand bei Kirchlotheim nicht auf den Nationalpark überspringen konnte. Etwa 40 Einsatzkräfte kämpften vier Stunden gegen das Feuer an; unterstützt wurden die Brandschützer von der Korbacher Feuerwehr, die mit einem großen Tanklöschfahrzeug unermüdlich Wasser zu den Brandstellen schafften.

Ein Passant hatte am Montagnachmittag gegen 14.50 Uhr starke Rauchentwicklung oberhalb von Kirchlotheim entdeckt und die Leitstelle alarmiert. Daraufhin wurden mit dem Stichwort "F2 - unklare Rauchentwicklung" die Vöhler Ortswehren alarmiert. Die  Freiwilligen aus Kirchlotheim, Harbshausen, Herzhausen und Schmittlotheim rückten in Richtung Hagenstein an und konnten mit einem schnellen Löschangriff eine in Brand geratene Wiesenfläche von 150 Quadratmetern ablöschen. Da sich aber ein weiterer Brandherd, etwa 600 m², oberhalb der Grillhütte etablierte, der durch aufkommende Winde auf eine Hecke übergegriffen hatte, wurden die Wehren aus Buchenberg und Ederbringhausen nachalarmiert. 

Quasi in letzter Minute konnte ein Übergreifen der Flammen auf den Nationalpark Kellerwald-Edersee verhindert werden. Maßgeblichen Erfolg an der Löschaktion hatten auch die Korbacher Einsatzkräfte, die mit dem großen Tanker immer wieder für Nachschub sorgten. Dazu wurden die Tanklöschfahrzeuge im Pendelverkehr im Ort befüllt und mühsam über Stichwege zu den Einsatzstellen geschleust.

Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk und sein Stellvertreter Marco Amert zeigten sich nach Abschluss der vierstündigen Löschaktionen erleichtert. 

Zur Brandabsicherung wurde eine RTW-Besatzung in Marsch gesetzt; verletzt wurde aber niemand Die Polizeistreife aus Frankenberg war ebenfalls vor Ort und sicherte Spuren. Eine Schadenshöhe konnte noch nicht genannt werden. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 02 September 2018 12:38

Böschungsbrand schnell gelöscht

AUE. Schneller Einsatz am Samstagnachmittag für den Löschzug Aue-Wingeshausen: Hinter der Laie in Aue, war ein Wiesenstreifen an einer Böschung in Brand geraten. Nur wenige Minuten nach der Alarmierung gegen 16:20 Uhr waren die Kameraden vor Ort. Sie fanden ein brennendes Stück Wiese von etwa 20 mal 20 Metern in einer Böschung vor. Nachdem die Flammen in wenigen Minuten abgelöscht waren, legten die Kameraden auch einen – übrigens ungiftigen – Schaumteppich über die Brandstelle. Der soll dafür sorgen, dass das Löschwasser auch in den Boden eindringen kann und auch dafür, dass eventuelle Glutnester erstickt werden. Immer noch geht von der anhaltenden Trockenheit eine große Gefahr bei Wald- und Flächenbränden aus. Die wenigen Regenfälle in den letzten Wochen haben die Gefahr nur ein kleines Stück weit gebannt. Nach wie vor gilt äußerste Vorsicht beim Aufenthalt in der Natur.

Nach etwa einer dreiviertel Stunde war der Einsatz beendet, und die Feuerwehren, sowie die Polizei konnten wieder einrücken. Dem schnellen Eingreifen war es zu verdanken, dass eine in direkter Nähe stehende Eiche nur minimal in Mitleidenschaft gezogen wurde, nicht gefällt werden musste und sich das Feuer nicht weiter ausbreiten konnte.    

 

Publiziert in SI Feuerwehr
Samstag, 06 April 2013 18:56

Brandstiftung? Wiesen- und Waldbrände

PADERBORN/ALTENBEKEN. Fast zeitgleich haben der Brand einer Wiese in Buke und das Feuer in einer Waldschonung in Wewer am Donnerstagnachmittag Schäden von einigen tausend Euro verursacht.

Laut Polizeibericht von Freitag hatte hatte ein Zeuge (53) gegen 17.45 Uhr Brandgeruch an der Industriestraße wahrgenommen. Kurz darauf stellte der Mann fest, dass eine an der Straße angrenzende Wiese in Flammen stand. Die sofort alarmierte Feuerwehr konnte das Feuer, dass etwa 400 Quadratmeter Wiese vernichtete, schnell löschen.

Nur zehn Minuten später entdeckten drei Jugendliche ein Feuer am Rand einer Buchenholzverjüngung am Mühlenholzweg im Sammtholz in Wewer. Nachdem erste Löschversuche durch Austreten misslungen waren, informierten die Teenager die Feuerwehr. Trotz des sofortigen Einsatzes der Freiwilligen verbrannten etwa 1000 Quadratmeter der Waldfläche.

Nach ersten Erkenntnissen schließt die Polizei in beiden Fällen fahrlässige Brandstiftung nicht aus. Weitere Zeugen, die Hinweise zu möglichen Verdächtigen machen können, werden gebeten, unter der Telefonnummer 05251/3060 mit der Polizei in Kontakt zu treten.

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Publiziert in PB Feuerwehr
Samstag, 26 Mai 2012 21:31

Wiese in Flammen: Feuer schnell gelöscht

SIEGEN. Zu einem Wiesenbrand wurden am Samstagabend gegen 19.50 Uhr die Feuerwehr-Einsatzkräfte der Löschgruppe Hain in ein, an den Wallauer Weg angrenzendes Waldstück gerufen.

Ein aufmerksamer Bürger hatte den Wiesenbrand  bemerkt und die Feuerwehr verständigt. Als diese wenige Minuten später dort eintraf, brannten etwa fünf Quadratmeter Wiesenfläche. Den Wehrleuten gelang es, den Brand unter Vornahme eines C-Rohres, schnell zu löschen. Wodurch der Brand entstanden ist, ist derzeit noch unklar.

Durch die aktuelle Trockenheit und Hitze der letzten Tage ist die Waldbrandgefahr auch in Siegen-Wittgenstein enorm angestiegen. Der Deutsche Wetterdienst hat eine erhöhte Waldbrandgefahrenlage ausgegeben.

Publiziert in SI Feuerwehr

KREUZTAL. Im Abstand von nur wenigen Minuten brannten am Sonntagnachmittag zwei Wiesen- und Böschungsflächen im Kreuztaler Stadtgebiet.

Zunächst musste der Löschzug Kreuztal in die Nauener Straße im Neubaugebiet in der Liesewaldsiedlung ausrücken, um eine brennende Fläche abzulöschen. Von dort aus war bereits die weiße Rauchsäule zu sehen, die von einer anderen Brandstelle in Langenau aufstieg: In der Verlängerung der Mühlbergstraße hinter der Backeswiese brannte eine weitere Fläche im weiteren Uferbereich des Ferndorfbaches. Hier hatten die Einsatzkräfte aus Fellinghausen und Buschhütten die Lage rasch unter Kontrolle.


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Feuerwehr Kreuztal

Publiziert in SI Feuerwehr

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