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Freitag, 11 Januar 2013 16:08

Unfall auf A 44 bei Zierenberg: Ein Verletzter

ZIERENBERG. Nach einem Unfall, der sich am Freitag um 13.38 Uhr auf der Autobahn 44 zwischen den Anschlussstellen Wilhelmshöhe und Zierenberg ereignete, war vorsorglich auch der Rettungshubschrauber Christoph 7 im Einsatz. Zeitweise war wegen der Landung des Helikopters eine Vollsperrung nötig.

Wie die Polizeiautobahnstation in Baunatal nach Abschluss der Unfallaufnahme auf der A 44 mitteilte, führten wohl nicht angepasste Geschwindigkeit und ein Fehler beim Überholen zu diesem Alleinunfall, bei dem ein 73 Jahre alter Mann aus Cabarz (Thüringen) leicht verletzt wurde. Zur Unfallzeit wollte der 73-Jährige mit seinem Kleintransporter ein anderes Fahrzeug überholen. Als er bereits zum Überholvorgang angesetzt hatte, bemerkte er ein anderes Fahrzeug auf der linken Spur.

Er kam bei diesem Fahrmanöver ins Schleudern, drehte sich auf dem leicht schneebedeckten Seitenstreifen und schleuderte anschließend in den Straßengraben, wo sich das Fahrzeug überschlug und erst an einem Baum zum Stehen kam. Der Sachschaden liegt bei etwa 5.000 Euro - unter anderem wurde der Motorblock aus dem Fahrzeug gerissen.

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Publiziert in KS Retter
Montag, 10 Dezember 2012 10:53

Glätte: Durch Zaun, gegen Garagenwand

FREIENHAGEN. Ein 33 Jahre alter Transporterfahrer ist am frühen Montagmorgen von der glatten Kasseler Straße abgekommen. Der Peugeot Boxer streifte eine Leitplanke, durchbrach einen Grundstückszaun und prallte gegen eine Garagenwand.

Bei dem Unfall in der Ortsdurchfahrt von Freienhagen blieb der Fahrer unverletzt, wie die Korbacher Polizei am Morgen berichtete. Der 33-Jährige war den Angaben zufolge gegen 4 Uhr von Korbach kommend in Richtung Kassel unterwegs, als er in einer Linkskurve in Höhe der Kasseler Straße 9 auf Glätte nach rechts von der Straße abkam. Leitplanke und Zaun vermochten den Transporter nicht zu halten, erst die Garage stoppte den nächtliche Rutschpartie.

Die Polizei gab nicht angepasstes Tempo auf winterglatter Fahrbahn als Unfallursache an. Der Schaden beträgt insgesamt rund 10.000 Euro. Was der Tranporter einer Baufirma geladen hatte, war zunächst nicht bekannt.

Publiziert in Polizei
Montag, 19 November 2012 11:38

Auto gegen Straßenbahn: 111.000 Euro Schaden

KASSEL. Ein Schaden von rund 111.000 Euro ist beim Zusammenstoß eines Transporter-Gespanns mit einer Straßenbahn entstanden. Beteiligte und Fahrgäste der Bahn kamen mit dem Schrecken davon.

Der Verkehrsunfall ereignete sich am Sonntagabend um 18.25 Uhr auf der Ihringshäuser Straße Ecke Eisenschmiede, weil eine 22-jährige Autofahrerin aus Kassel verbotswidrig die Gleise befuhr und mit einer Straßenbahn kollidierte. Die 22-Jährige war mit einem Transporter-Kastenwagen mit Anhänger auf der Eisenschmiede Richtung Ihringshäuser Straße unterwegs. Sie befuhr mit ihrem Gespann den rechten von zwei Fahrstreifen. Aufgrund von Bauarbeiten ist es momentan nur möglich von der Eisenschmiede nach rechts in die Ihringshäuser Straße einzubiegen. Die Geradeaus- und die Linksabbiegerspur sind deutlich mit Warnbarken gesperrt.

Die 22-Jährige wollte dennoch die Ihringshäuser Straße überqueren. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einer auf der Ihringshäuser Straße ordnungsgemäß stadtauswärts fahrenden Straßenbahn. Die 22-jährige Kasselerin, der 36-jährige Straßenbahnfahrer aus Vellmar sowie die Fahrgäste in der Bahn kamen mit dem Schrecken davon und blieben unverletzt.

Nach Einschätzung der vor Ort eingesetzten Beamten entstand an der Straßenbahn ein Schaden von mindestens 100.000 Euro. Den Schaden an dem Transporter-Gespann bezifferten sie mit rund 11.000 Euro. Der Anhänger hatte sich bei dem Unfall mit der Bahn verkeilt. Zur Bergung musste der betroffene Streckenabschnitt von 18.40 Uhr bis 20 Uhr zeitweise gesperrt werden.

Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 31 Oktober 2012 12:30

Zündschlüssel steckt - Dieb fährt davon

NEUSTADT. Dieser günstigen Gelegenheit konnte ein Autodieb einfach nicht widerstehen: Der Unbekannte brauste mit einem Ford Transporter davon, dessen Motor lief. Der Fahrer hatte gerade Ware ausgeliefert.

Zu dem Vorfall kam es laut Polizeibericht von Mittwoch am Vortag gegen 10.35 Uhr in der Bahnhofstraße in Neustadt. Dort stand der weiße Lieferwagen mit laufendem Motor, einen Fahrer sah der Dieb aber nicht. Er setzte sich kurzerhand hinters Steuer und fuhr davon. "Der Fahrer hatte nur ganz kurz Ware ausgetragen", erklärte Polizeisprecher Martin Ahlich.

Die intensive Fahndung der Polizei endete gut drei Stunden später mit dem Auffinden des Lieferwagens. Der Dieb hatte das Fahrzeug später auf dem brach liegenden Bahngelände auf einem Wirtschaftsweg wieder abgestellt. Von ihm fehlt bislang jede Spur. Die Polizei sucht Zeugen, die den weißen Lieferwagen zwischen 10.35 und 13.35 Uhr sahen. Möglicherweise gibt es Zeugen, die den Unbekannten beim Abstellen des Fahrzeugs beobachtet haben.

Hinweise erbittet die Polizei Stadtallendorf, Telefon 06428/93050, oder die Kripo in Marburg, Telefon 06421/406-0.

Publiziert in MR Polizei

KORBACH. Zwei Transporter sind am Dienstagmorgen auf der Flechtdorfer Straße zusammengestoßen. Dabei blieben die beiden 30 und 42 Jahre alten Fahrer unverletzt, an einem der Fahrzeuge entstand Totalschaden.

Der 30 Jahre alte Fahrer eines Pritschenwagens befuhr gegen 7.20 Uhr die Straße Am Mühlwege und wollte am TÜV in die Flechtdorfer Straße einbiegen. Dabei übersah der Fahrer aus Willebadessen einen von links aus Richtung Diemelsee kommenden VW Transporter, den ein 42-Jähriger steuerte. Der Bulli rammte den abbiegenden Pritschenwagen zwischen Kabine und Ladefläche. Dadurch entstand an dem älteren Fahrzeug eines Diemelstädter Forstunternehmens Totalschaden von rund 5000 Euro. An dem Transporter eines Energieunternehmens entstand ein Frontschaden, den ein Polizist an der Unfallstelle auf 7000 Euro schätzte.

Die beiden Fahrer überstanden den Zusammenstoß unverletzt. An der Unfallstelle kam es bis zum Ende der Bergung zu leichten Behinderungen. Der Bulli wurde abgeschleppt, die Pritsche fuhr in Polizeibegleitung zum nächsten Schrottplatz.

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 30 August 2012 13:40

Transporter geht in Flammen auf, Fahrer verletzt

FRANKENBERG. Aus noch ungeklärten Gründen in Flammen aufgegangen ist ein Transporter vom Typ Ford Transit am Donnerstag gegen 11.25 Uhr Uhr auf der Kreisstraße 117 in Höhe der Frankenberger Burgwaldkaserne. Der 47 Jahre alte Fahrer aus dem Raum Siegen wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert.

Der Fahrer berichtete der Polizei von einem technischen Defekt. Er konnte den Transporter noch anhalten und sei dann ohnmächtig geworden, sagte ein Polizeibeamter an der Unglücksstelle.

Die Frankenberger Feuerwehr rückte unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Martin Trost mit drei Fahrzeugen und elf Einsatzkräften an. Mit Wasser aus einem Tanklöschfahrzeug wurden die Flammen gelöscht. Dabei trugen die Feuerwehrleute Atemschutzgeräte.

Beladen war das Transporter mit Elektrogeräten. "Was drin war, ist Schrott", sagte ein Polizeibeamter. Am Transporter im geschätzten Wert von 8000 Euro entstand Totalschaden. Die Kreisstraße war während der Lösch- und Aufräumungsarbeiten voll gesperrt.  Straßenmeisterei und Feuerwehr machten auslaufenden Kraftstoff und Motoröl mit Bindemittel unschädlich. Quelle: HNA

Publiziert in Feuerwehr

RAUMLAND. Nach einem Auffahrunfall auf einen Kleintransporter sind ein Pkw-Fahrer der Fahrer des Transporters verletzt worden und mussten mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Wie die Polizei mitteilte, war der 29-jährige Mann gegen 17.40 Uhr mit seinem Transporter auf der B 480 von Bad Berleburg in Richtung Raumland unterwegs. Der Mann hatte einen Anhänger mit Grünabfällen an seinem Transporter und musste auf der Sauerlandstraße, im Bereich der Bahnunterführung anhalten, um einen Unimog aus Gegenrichtung durchfahren zu lassen. Dies bemerkte ein 37-jähriger, der hinter dem Transporter war zu spät, und fuhr auf den Anhänger auf.

Beim Aufprall wurden der Fahrer des Transporters und der Pkw-Fahrer verletzt und mussten mit dem Rettungswagen ins Bad Berleburger Krankenhaus eingeliefert werden. Der Fiat Punto, der aufgefahren war, wurde erheblich beschädigt und musste abgeschleppt werden.

Den bei dem Unfall entstandenen Sachschaden gab die Polizei mit 2500 Euro an.

Für die anschließende Unfallaufnahme mit einem in NRW neu vorgeschriebenen Mono-Bild-Verfahren musste die B 480 zeitweilig komplett gesperrt werden.

Publiziert in SI Retter
Mittwoch, 02 Mai 2012 12:42

Unfall mit drei Transportern auf der A44

DIEMELSTADT. Fünf Verletzte hatte ein Auffahrunfall am frühen Mittwochmorgen zur Folge. Ein Transporter war auf der A44 in einen anderen Wagen gekracht. Schadenshöhe: 36.000 Euro.

Gegen 6.05 Uhr war ein 52-jähriger Mann aus Delbrück (Nordrhein-Westfalen) mit einem Klein-LKW auf der A44 in Richtung Kassel unterwegs gewesen. Er fuhr eigenen Angaben zufolge mit circa 80 km/h auf dem rechten der beiden Fahrstreifen. Aus bislang ungeklärten Gründen fuhr ein 61-Jähriger Mann aus Ascherlseben (Sachsen-Anhalt), der ebenfalls mit einem Transporter unterwegs war, auf den Transporter des 52-Jährigen auf – "mit offensichtlich deutlich höherer Geschwindigkeit", heißt es in einer Polizeimeldung.

Durch den Zusammenstoß verlor der 61-Jährige die Kontrolle über das Fahrzeug und stieß gegen die mittig der Autobahn errichtete Betontrennwand. Von dort überquerte er die Fahrstreifen und kam mit seinem "erheblich beschädigten" Transporter auf dem Seitenstreifen zum Stehen.

Arolser Notarzt im Einsatz
Der 52-Jährige geriet durch den Aufprall ins Schleudern und wurde von einem weiteren Verkehrsteilnehmer gegen die Betonwand gedrückt. Ein 43-jähriger Mann aus Finnentrop (Nordrhein-Westfalen) hatte sich von hinten auf dem linken Fahrstreifen genähert und konnte nicht mehr ausweichen. Beide Nutzfahrzeuge kamen auf dem linken Fahrstreifen zum Stillstand.

Fünf Insassen verletzten sich leicht und kamen zur Kontrolle in Krankenhäuser nach Kassel; im Einsatz war unter anderem der bad Arolser Notarzt. Der Sachschaden wird auf etwa 36.000 Euro geschätzt.

Für die Bergungsarbeiten musste die Autobahn in Richtung Kassel vorübergehend gesperrt werden. Der Verkehr staute sich auf einer Länge von etwa drei Kiometern zurück.

Publiziert in Retter
Montag, 09 April 2012 21:59

Zwei junge Männer ersticken in Transporter

LANGGÖNS. Zwei 17 und 18 Jahre junge Männer sind durch eine Kohlenmonoxidvergiftung ums Leben gekommen, als sie bei einer Motocrossveranstaltung in einem Transporter übernachteten, in dem ein gasbetriebener Kühlschrank lief.

Zu dem tragischen Unglück war es in der Nacht zu Ostermontag im Fahrerlager des Motorsportclubs Langgöns gekommen, wie Polizeisprecher Thomas Gaß am Montag berichtete. Zwei 17- und 18-Jährige aus dem Landkreis Düren waren mit ihrem Peugeot-Transporter zu einem Austragungsrennen des Hessencups nach Langgöns gekommen. Beide nutzten dabei das Fahrzeug nicht nur als Transportmittel für die Maschine des 18-Jährigen, sondern wollten auch darin übernachten.

Als sie sich am Sonntagabend zum Schlafen in ihre Schlafsäcke einwickelten, "unterschätzten sie allerdings die Vergiftungsgefahr, welche von dem ebenfalls im Fahrzeug befindlichen gasbetriebenen Campingkühlschrank ausging", sagte der Polizeisprecher. Nachdem sich am Montagmorgen im Transporter niemand rührte, schaute ein benachbarter Camper nach und sah durch die Scheiben die noch in ihren Schlafsäcken liegenden Männer. Da sie auf Klopfen und Rufen nicht reagierten, schlug er die Scheiben ein, öffnete die Türen und stellte schließlich fest, dass sie nicht mehr atmeten. Daraufhin verständigte er sofort die Rettungskräfte. Allerdings kam jede Hilfe zu spät.

Wie vorläufig festgestellt wurde, dürfte der Tod in Folge einer Kohlenmonoxidvergiftung schon frühzeitig eingetreten sein. Aufgrund dieses tragischen Vorfalls sagte der Veranstalter alle für den Tag geplanten Rennen ab.

Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 08 März 2012 10:38

Ford Transit um mehr als 2,5 Tonnen überladen

KASSEL. Ein offenbar deutlich überladener Ford Transit ist Polizisten auf der Leipziger Straße aufgefallen. Die Beamten stoppten den mit Ausfuhrkennzeichen ausgestatteten Transporter zu einer Kontrolle.

Nach Angaben der Polizisten war der Transit derart überladen, dass der Federweg an der Hinterachse auf ein Minimum reduziert war. Die beiden Insassen hatten das Fahrzeug gekauft und wollten es nach Aserbaidschan ausführen. Vor der Heimreise hatten die Männer einen "Großeinkauf" bei einem Discounter getätigt und die Waren, vorwiegend Waschmittel, WC-Reiniger und Spülmittel, aber auch Kakao und Honig in das Fahrzeug geladen. Der Laderaum war vollständig ausgeschöpft. Bei dem später gewogenen Klein-Lkw, mit einer zulässigen Gesamtmasse von lediglich 3290 Kilogramm, stellten die Beamten ein tatsächliches Gewicht von 5860 Kilogramm, also eine Überladung von knapp 80 Prozent, fest.

945 Euro Sicherheitsleitung, Weiterfahrt verboten
Die Beamten erhoben eine Sicherheitsleistung von 450 Euro von dem Fahrer. Aber auch der Beifahrer, der als Halter des Fahrzeugs die Inbetriebnahme zugelassen hatte, wurde mit 495 Euro Sicherheitsleistung zur Kasse gebeten. Die Beamten untersagten zudem die Weiterfahrt in diesem Beladungszustand.

Publiziert in KS Polizei
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