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RHADERN. Vermutlich von einem Traktor angefahren worden ist ein blauer Ford Focus, der in der Straße Zum Mainholz im Lichtenfelser Stadtteil Rhadern geparkt war. Der Verursacher gab sich bislang nicht zu erkennen.

Der blaue Wagen einer Wildungerin war in der Zeit von Mittwoch, 14 Uhr, bis Donnerstag, 15 Uhr, am Fahrbahnrand abgestellt. Am linken Heck bemerkte die Fordfahrerin am Donnerstagnachmittag einen Schaden, der auf ein größeres Fahrzeug hindeutet. Außerdem klebte Lehm am Auto, so dass die Polizei von einem landwirtschaftlichen Fahrzeug ausgeht. Der verursachte Schaden am Auto der Bad Wildungerin beträgt laut Polizeiangaben von Sonntag 500 Euro.

Es ist möglich, dass der Fahrer den Unfall überhaupt nicht bemerkt hat. Er wird ebenso wie Zeugen gebeten, sich bei der aufnehmenden Polizeidienststelle in Bad Wildungen zu melden. Die Telefonnummer lautet 05621/70900.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 13 November 2014 13:56

Auto frontal gegen Trecker: 52 Jährige schwer verletzt

ANTFELD. Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Personenwagen und einem Trecker mit Anhänger am Mittwochnachmittag auf der Bundesstraße 7 ist die 52 Jahre alte Fahrerin des Autos schwer verletzt worden. Die Frau wurde zunächst in ein Krankenhaus gebracht, nach ersten Untersuchungen wurde sie anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik verlegt. Lebensgefahr besteht nach Auskunft der Polizei nicht.

Der Fahrer des Treckers wurde ebenfalls untersucht, er war bei dem Unfall aber unverletzt geblieben. Wie die Beamten weiter mitteilten, entstand an beiden Fahrzeugen erheblicher Sachschaden - und zwar in Höhe von 90.000 Euro. Das Auto und auch der Trecker mussten abgeschleppt werden - dabei mussten Traktor und Anhänger zunächst mit einem Kran aus dem Straßengraben geborgen werden.

Nach Angaben der Polizei war die 52-Jährige am Mittwoch gegen 13.40 Uhr mit ihrem Wagen zwischen Antfeld und Altenbüren in Richtung Brilon unterwegs. Dabei fuhr sie hinter einem Kleinlastwagen her. Als sie die Ortschaft Antfeld passiert hatte, wollte die Autofahrerin diesen Kleintransporter nach bisherigen Ermittlungen überholen. Sie scherte aus, als sich der Kleinlastwagen und ein entgegenkommender Trecker mit Anhänger schon fast auf gleicher Höhe befanden. Als der 25 Jahre alte Treckerfahrer das Unglück kommen sah, konnte er zwar noch bremsen, den Frontalzusammenstoß aber nicht mehr verhindern. Durch den Aufprall wurde das Auto herumgeschleudert, kam aber auf der Straße zum Stehen, der Trecker landete mitsamt Anhänger im Straßengraben.

Die Bundesstraße 7 musste nach dem Unfall für drei Stunden komplett gesperrt werden. Der Verkehr wurde über andere Strecken umgeleitet. Die Feuerwehr musste ausrücken und die Straße reinigen, da größere Mengen Öl aus einem Motor ausgelaufen waren.

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Publiziert in HSK Polizei

DÖSSEL. Ungebremst ist ein Auto am Montagmorgen unter den Anhänger eines Traktors geprallt. Der 22 Jahre alte Autofahrer verletzte sich bei dem Unfall schwer.

Der junge Mann hatte laut Polizei gegen 6.30 Uhr mit seinem Wagen die Bundesstraße 241 in Richtung Hohenwepel befahren. In Höhe "Haus Riepen" fuhr er ungebremst in einen Trecker mit Anhänger: Das Gespann stand mit Warnblinklicht am rechten Fahrbahnrand. Der Audi A3 geriet unter den Anhänger und wurde an der Front erheblich beschädigt.

Der schwer verletzte Fahrer wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit einem Rettungswagen ins Klinikum Warburg gebracht. Den Sachschaden an den Fahrzeugen bezifferte die Polizei mit etwa 14.000 Euro. Feuerwehr und Straßenmeisterei beseitigten die ausgelaufenen Betriebsflüssigkeiten.

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Publiziert in HX Retter
Donnerstag, 09 Oktober 2014 16:45

Pritsche gegen Lkw: Frontalunfall bei Landau / VIDEO

LANDAU. Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstag gegen 15.15 Uhr auf der Bundesstraße 450 bei Landau sind die beiden Fahrer der beteiligten Fahrzeuge verletzt worden, einer von ihnen schwer. Die Bundesstraße blieb gut zwei Stunden voll gesperrt.

Laut Polizei war an der Unfallstelle war ein Pritschenwagen in der Straßenmitte frontal gegen einen entgegenkommenden Lastwagen geprallt - der 45 Jahre alte Lkw-Fahrer, der von Arolsen kommend in Richtung Wolfhagen unterwegs war, wollte einen langsamer fahrenden Traktor mit zwei Anhängern überholen und scherte auf die Gegenspur aus. Dort näherte sich aus Richtung Wolfhagen der Pritschenwagen eines einheimischen Bauunternehmens. Etwa auf der Straßenmitte prallte der gelbe Pritschenwagen gegen den Laster. Dabei zog sich der Mitarbeiter der Baufirma, 52 Jahre alt und aus Bad Arolsen, schwere Verletzungen zu. Der aus Brandenburg stammende Lkw-Fahrer kam mit leichten Verletzungen davon. Beide Männer wurden in Krankenhäuser nach Bad Arolsen und Wolfhagen eingeliefert. Der Traktor wurde nicht in den Unfall verwickelt, der 40 Jahre alte Fahrer aus Zierenberg hielt aber umgehend an.

Polizei, Rettungskräfte, Notarzt und Feuerwehr rückten aus, die Bundesstraße blieb voll gesperrt. Während die Kameraden der Feuerwehr Landau den Brandschutz sicherstellten, den Verkehr umleiteten und ausgelaufene Betriebsstoffe abstreuten, entfernten die Fahrertür des Pritschenwagens mit hydraulischem Gerät. "Der Fahrer war eingeschlossen, aber nicht eingeklemmt", sagte der Arolser Wehrführer Gordon Kalhöfer. Bei dieser patientenschonenden Rettung nutzten die Einsatzkräfte ein sogenannten Spineboeard. Insgesamt waren mehr als 40 Feuerwehrleute aus Landau und der Kernstadt im Einsatz unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer.

Die B 450 blieb im Streckenabschnitt bei Landau für etwa zwei Stunden voll gesperrt, der Verkehr wurde währenddessen durch den Arolser Stadtteil umgeleitet. Nach der Bergung der beteiligten Fahrzeuge und Reinigung der Fahrbahn wurde die Bundesstraße gegen 17.15 Uhr wieder freigegeben. Genaue Angaben über die Schadenshöhe lagen nicht vor - am 20 Jahre alten Pritschenwagen entstand Totalschaden, der an der Front beschädigte Lastwagen war nicht mehr fahrbereit und wurde von einem Bergungsunternehmen abgeschleppt.

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Publiziert in Retter

HATZFELD. Ein Wohnwagen ist auf dem Gelände des Traktor-Oldtimer-Treffens in Hatzfeld in Brand geraten und weitgehend zerstört worden. Die Ursache für das Feuer am Freitagabend liegt laut Polizei in der Stromversorgung des Wohnanhängers.

Auf dem Gelände im Industriegebiet von Hatzfeld am Ortsausgang in Richtung Elsoff liefen am Freitagabend laut Polizei die Aufbauarbeiten für die Veranstaltung. Für die Stromversorgung wurde auf dem Gelände ein großes mobiles Aggregat in Betrieb genommen.

Unter anderem speiste der Festwirt aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf mit dem fahrbaren Aggregat auch seinen Wohnwagen. Weil laut Polizei vermutlich eine Phase der Stromversorgung falsch geschaltet war, entstand gegen 19 Uhr ein Brand im Sicherungskasten des Dethleffs-Wohnanhängers. Im Innenraum entstand ein offenes Feuer, durch dessen Hitze die Kunststoffelemente verschmorten oder sich zumindest verformten. Die gesamte Verkabelung des Wohnwagens, die den Angaben zufolge im "Himmel" verläuft, wurde zerstört.

Eigene Löschversuche und der Einsatz der wenig später eingetroffenen Hatzfelder Feuerwehr konnten laut Polizei einen Totalschaden an dem Wohnwagen nicht verhindern. Der erst drei Jahre alte Caravan hat einen Wert von rund 90.000 Euro. Es habe sich bei dem Wohnwagen um eine hochwertige Sonderanfertigung gehandelt, hieß es.

Verletzt wurde niemand. Trotz des hohen Schadens an seinem Anhänger hatte der Festwirt nach Einschätzung der eingesetzten Polizisten noch Glück im Unglück: An dem Stromaggregat waren auch verschiedene Verkaufsstände und andere Geräte für die Festbewirtung im Gesamtwert von 380.000 Euro angeschlossen. "All diese Dinge blieben aber unbeschädigt", hieß es am Samstagmorgen von der Frankenberger Polizei. Die Veranstaltung finde auf jeden Fall statt.


Link:
Oldtimerfreunde Hatzfeld

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 16 September 2014 20:18

Betrunkener Bauer flüchtet in Wild-West-Manier

MARBURG. Ein stark alkoholisierter Landwirt hat am helllichten Tag versucht, mit seinem Trecker vor einer Polizeikontrolle davonzufahren. Selbst nachdem zwei Polizisten auf den Schlepper aufgesprungen waren, stoppte der Bauer noch nicht gleich. Und bei seiner späteren Festnahme wehrte sich der Mann nach Kräften…

Vergeblich versuchte der alkoholisierte Traktorfahrer am Dienstagmittag, sich einer Polizeikontrolle zu entziehen. Der Fahrer sowie die beiden eingesetzten Beamten erlitten bei dem Vorfall leichte Verletzungen.

Weder Blaulicht, Martinshorn, noch ein Ausbremsmanöver beindruckten den 58-jährigen Landwirt gegen 12.40 Uhr in der Cyriaxstraße. Der stark alkoholisierte Mann fuhr einfach weiter in ein Feld und blieb dort kurz stehen. Dann gab der Fahrer wieder Gas, nun allerdings in Begleitung der beiden Beamten auf dem Traktor. Nach mehreren Runden auf dem Feld war die Flucht dann aber beendet. Der 58-Jährige leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand. Dabei erlitten er und die beiden Polizeibeamten leichte Verletzungen.

Ein Richter ordnete eine Blutentnahme an. Der Mann ist nicht einmal im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Er befand sich noch am Dienstagnachmittag zur Ausnüchterung im Polizeigewahrsam. Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, außerdem muss sich der Bauer wegen Fahrens ohne Führerschein und unter Alkoholeinfluss verantworten.

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 02 September 2014 14:47

Traktor von Rangierlok gerammt: 90.000 Euro Schaden

KIRCHHAIN. Ein Rangierlok hat bei Kirchhain einen Traktor auf einem unbeschrankten Bahnübergang erfasst. Der 22-jährige Treckerfahrer wurde bei dem Unfall am Dienstagmorgen leicht verletzt. Der Gesamtschaden beträgt fast 100.000 Euro.

Der Mann aus Kirchhain fuhr mit seinem Schlepper samt Anhänger mit Güllefass über einen unbeschrankten Bahnübergang an der eingleisigen Bahnstrecke Kirchhain-Burg und Nieder-Gemünden. Auf der Ohmtalbahn-Strecke, auf der nur Güterzüge fahren, näherte sich gegen 11 Uhr aus Richtung Kirchhain eine Rangierlok, die der 22-Jährige wohl übersah.

Die Lok rammte das Traktor-Gespann seitlich und schleuderte es in einen Graben. Der verletzte Fahrer wurde ins Marburger Uniklinikum transportiert. An der landwirtschaftlichen Maschine entstand Totalschaden, bei der Rangierlok ist der vordere Teil völlig zertört. Insgesamt entstand bei diesem Unfall ein Schaden von 90.000 Euro.

Die Bundespolizei Kassel übernimmt die weiteren Ermittlungen in dem Fall. Die Bahnstrecke blieb bis zum Abschluss der Bergungsarbeiten gesperrt.

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Publiziert in MR Polizei
Sonntag, 31 August 2014 09:14

Partyanhänger mit sechs jungen Leuten kippt um

DÖRNHOLZHAUSEN/GEISMAR. Offenbar großes Glück im Unglück hatten am frühen Sonntagmorgen sechs auf einem Traktoranhänger sitzende junge Leute, als der umgebaute Ladewagen beim Abbiegen umkippte. Der 23-Jährige am Steuer des Zugfahrzeugs stand unter Alkoholeinfluss und musste seinen Führerschein abgeben.

Die jungen Leute aus dem Raum Lichtenfels und Medebach hatten laut Polizei das 24-Stunden-Pflügen in Dörnholzhausen besucht und waren am frühen Morgen auf der Rückfahrt in Richtung Lichtenfels. Dazu nutzten sie einen zum "Partyanhänger umgebauten ehemaligen Ladewagen, der mit Bänken und einem Dach ausgestattet ist", wie ein Beamter der Frankenberger Polizeistation am Sonntag erklärte. Als Zugfahrzeug diente ein Fendt-Traktor, den ein 23 Jahre alter Lichtenfelser steuerte. Er stand unter Alkoholeinfluss.

Beim Einbiegen von der Landesstraße 3332 in die Bundesstraße 253 zwischen Dörnholzhausen und Geismar passierte es: Der Anhänger kippte um 3.25 Uhr auf die Seite. Alle sechs Insassen des Anhängers blieben glücklicherweise unverletzt und kamen mit dem Schrecken davon. Das Zugfahrzeug blieb stehen, so dass auch der Traktorfahrer unverletzt blieb. Er musste die Polizei ins Krankenhaus begleiten, wo ein Arzt die angeordnete Blutentnahme durchführte. Den Führerschein des Lichtenfelser stellte die Polizei sicher und leitete ein Strafverfahren ein.

Angehörige kamen zur Unfallstelle, richteten den leicht beschädigten Anhänger wieder auf und fuhren das Gespann dann nach Lichtenfels. Der Schaden beträgt Polizeiangaben zufolge 300 Euro.


Alkoholbedingte Unfälle gab es in der Nacht auch bei Sachsenhausen und in Korbach:
Alkohol: BMW überschlägt sich, zwei Verletzte (30.08.2014, mit Video/Fotos)
Transporter landet auf Kreisel: Insassen flüchten (30.08.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei

SCHMILLINGHAUSEN. Einbrecher haben Geld und einen Dokumententresor aus einem landwirtschaftlichen Anwesen im Bastholzweg gestohlen. Aus einem Traktor in der Rhoder Straße baute ein Dieb ein Radio mit Freisprecheinrichtung aus.

Der Einbruch in ein landwirtschaftliches Anwesen im Bastholzweg am Ortsrand von Schmillinghausen wurde in der Nacht zu Freitag verübt. Am frühen Freitagmorgen nahm der Sohn der Familie gegen 1.10 Uhr Geräusche aus dem Erdgeschoss wahr und sah nach, konnte aber nichts Verdächtiges feststellen. Erst am Morgen stellte sich heraus, dass Einbrecher nachts im Hause gewesen war. Aus mehreren Portemonnaies fehlte Bargeld. Der Einbrecher erbeutete auch einen Dokumententresor, den er auf einer nahegelegenen Wiese aufbrach, aber nichts Lohnendes darin fand.

Ein anderer Landwirt aus dem Ort bemerkte am Sonntag um 10.50 Uhr, dass aus einer seiner landwirtschaftlichen Zugmaschinen, die auf dem Hof des Anwesens in der Rhoder Straße parkten, ein Autoradio mit Freisprecheinrichtung fehlt. Unbekannte Diebe hatten im Laufe der Nacht die Kabine der Zugmaschine geöffnet, das Autoradio mit Zubehör ausgebaut und gestohlen.

Die Polizei ist in beiden Fällen auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/9799-0 entgegen.

Anzeige:

Publiziert in Polizei

OSTERFELD/BROMSKIRCHEN. Nur knapp ist ein 17 Jahre alter Traktorfahrer bei einem Unfall schweren oder gar tödlichen Verletzungen entgangen: Als der Schlepper auf der B 236 von einem Auto gerammt wurde und sich überschlug, wurde der Jugendliche vom Fahrzeug geschleudert - zum Glück.

Der 17 Jahre alte Frankenberger überstand den Unfall am späten Freitagnachmittag mit einer Gehirnerschütterung, außerdem klagte er über die bei Verkehrsunfällen üblichen Schmerzen an Rücken und Nacken.

Nach Angaben der Frankenberger Polizei waren der 17-Jährige auf einem Oldtimer-Schlepper der Marke Eicher und eine 80 Jahre alte Frau aus Bromskirchen mit einem Ford am Freitag gegen 17.50 Uhr auf der Bundesstraße 236 zwischen dem Abzweig nach Osterfeld und Bromskirchen in derselben Richtung unterwegs. Die Fordfahrerin habe den Traktor überholen wollen und dabei offenbar das Tempo der Landmaschine falsch eingeschätzt. Dadurch sei die Frau zu spät ausgeschert und habe den Traktor am linken Hinterrad gerammt.

Durch den Aufprall wurde der Eicher-Schlepper nach rechts von der Fahrbahn katapultiert und überschlug sich. Glücklicherweise verfügt der 1957 zugelassene Traktor nicht über eine Kabine, so dass der Fahrer beim ersten Aufprall hinunter geschleudert wurde. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte den Jugendlichen, der über einen entsprechenden Führerschein zum Fahren des Traktors verfügt, ins Krankenhaus nach Frankenberg. Der Teenager verließ die Klinik noch am Freitagabend, wurde aber am Samstag in der Marburger Uni-Klinik erneut untersucht. Die Autofahrerin kam mit dem Schrecken davon.

Am Auto der 80-Jährigen entstand ein Schaden von 3000 Euro, am Schlepper Totalschaden von 2000 Euro - der Liebhaberwert dürfte aber weitaus höher sein.

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Publiziert in Retter
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