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Montag, 11 September 2017 06:11

Edersee: Diebe an Steganlage - 3000 Euro Schaden

EDERSEE. Stegzubehör wie Ketten und Winden ist an der Anlage einer Steggemeinschaft in Edertal-Bringhausen gestohlen worden. Der Gesamtschaden liegt bei etwa 3000 Euro. Die Wasserschutzpolizei sucht Zeugen, die das Treiben der Diebe beobachtet haben.

Die Täter schluegen irgendwann in den vergangenen drei Wochen zu, wie die Wasserschutzpolizei am Sonntag berichtete. Die betroffene Anlage gehört einer Steggemeinschaft in Bringhausen. Die Täter schnitten dabei drei Edelstahlketten und vier Edelstahldrahtseile durch, schraubten vier verzinkte Winden ab und entnahmen sechs verzinkte Gitterroste. Zum Abtransport der entwendeten Gegenstände wurde vermutlich ein Kleintransporter benutzt, da die Steganlage derzeit halb trocken liegt und somit die Anfahrt über einen Feldweg bis an die Steganlage möglich ist. Der Gesamtschaden beträgt nach ersten Schätzungen rund 3000 Euro.

Die Beamten des Wasserschutzpolizeipostens Waldeck bitten um Hinweise unter der Rufnummer 05623/5437. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

EDERSEE. Angeln und Zubehör haben unbekannte Diebe in der Nacht zu Freitag auf zwei Booten an einer Steganlage im Edersee gestohlen. Die Wasserschutzpolizei sucht Zeugen und appelliert an erneut Bootseigner, keine wertvollen Gegenstände an Bord liegen zu lassen.

Der Wert der Beute steht nach Auskunft von Ralf Krause von der Wasserschutzpolizei noch nicht fest, weil einer der Bestohlenen noch nicht erreicht wurde und somit der Umfang der gestohlenen Sachen bislang nicht feststeht.

Ein Angler, der am Freitagmorgen gegen 7.30 Uhr auf den betroffenen Steg vor Waldeck-West ging, entdeckte, dass an zwei Booten die Planen abgedeckt und die Boote nach Diebesgut durchsucht worden waren. Der Mann verständigte die Wasserschutzpolizei.

Nach deren Angaben ist bislang zumindest klar, was auf einem der Boote gestohlen wurde: So fehlen unter anderem ein Echolot, Angelruten, Ködermaterial, Blinker und weiteres Angelzubehör. Die Diebe müssen irgendwann nach Mitternacht von der Landseite aus auf die Steganlage gekommen sein. Sachdienliche Hinweise auf die Täter oder zum Verbleib der Beute erbittet die Wasserschutzpolizei Waldeck unter der Rufnummer 05623/5437.

Gegenstände mit individuellen Nummern kennzeichnen
Die Wasserschutzpolizei empfiehlt, insbesondere "jetzt in der dunklen Jahreszeit mit niedrigem Ederseepegel keine Wertgegenstände auf dem Boot zu lassen". Für alle mobilen Gegenstände sollten individuelle Nummern bereitgehalten werden. Diese könne man auf der Rechnung notieren oder aber in einem speziellen Bootspass. Motoren und Zubehör können bei der Wasserschutzpolizei kostenlos mit einer Individualnummer versehen werden. Für Gegenstände, die keine solche Nummer haben, können die Beamten eine Nummer generieren. Bei Fragen steht die Wasserschutzpolizei Waldeck ebenfalls unter der genannten Rufnummer zur Verfügung. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

EDERSEE. Die Leiche eines seit gut zwei Wochen vermissten Mannes haben Wassersportler im Edersee an einem Steg im Yachthafen Rehbach entdeckt. Sie informierten sofort die Wasserschutzpolizei und die Kriminalpolizei in Korbach.

Die Wassersportler machten ihre Entdeckung am Donnerstag um 15.15 Uhr. Nachdem die männliche Leiche von einem Boot der Wasserschutzpolizei geländet worden war, ermittelten die Beamten, dass es sich bei dem Verstorbenen um einen 73-jährigen Mann aus Kassel handelt. Der Mann war am Samstag, 4. Juli, letztmalig um 11 Uhr gesehen worden, als er von seinem Boot aus im Yachthafen schwimmen ging. Seit diesem Zeitpunkt war der Mann verschwunden. Eine Suchaktion, an der auch Polizeitaucher beteiligt waren, brachte nicht den gewünschten Erfolg.

Nun wurde aus der Vermutung traurige Gewissheit. Ob der Kasseler ertrunken ist oder aber aus gesundheitlichen Gründen starb, steht noch nicht fest. Hinweise auf ein Fremdverschulden – also ein Verbrechen - hätten sich jedenfalls nicht ergeben, sagte am Freitag Polizeisprecher Volker König.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 23 September 2014 19:48

Kassel: Zwölf Bootsmotoren für 20.000 Euro gestohlen

KASSEL. Die Außenbordmotoren von zwölf Booten haben unbekannte Täter an der Steganlage eines Kasseler Angelvereins nahe der Neuen Mühle gestohlen. Gesamtschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro.

Alle betroffenen Boote lagen an ihren Liegeplätzen vor dem Vereinsheim. Bei den betroffenen Motoren handelt es sich um sogenannte führerscheinfreie Außenbordmotoren der Marken Suzuki, Mercury, Honda und Tohatsu mit einer Leistung zwischen 5 und 15 PS. Die Motoren waren überwiegend mit Schlössern und Ketten gegen Diebstahl gesichert. Dennoch wurden alle Aggregate vermutlich in der Nacht zu Montag fachgerecht abmontiert. Darüber hinaus erbeuteten die Täter auch Angeln, Ruderblätter und Kraftstofftanks.

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand erfolgte der Abtransport auf dem Wasserweg. Es ist nicht auszuschließen, dass die Motoren anschließend im Bereich Neue Mühle / Fuldabrück in ein anderes Fahrzeug umgeladen wurden. Die Wasserschutzpolizei Kassel erbittet Hinweise unter der Telefonnummer 0561/2076944.

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Publiziert in KS Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Zwei Angler sind am Edersee vom Unwetter überrascht worden: In letzter Sekunde erreichten die Männer aus Borken unverletzt einen Steg, Augenblicke später lief ihr Elektroboot komplett voll Wasser. Der Motor riss ab und versank im See. Das schwere Gewitter sorgte im Landkreis außerdem für drei Feuerwehreinsätze.

Der Deutsche Wetterdienst in Offenbach (DWD) hatte bereits am Sonntagmittag eine Warnmeldung für Waldeck-Frankenberg veröffentlicht (112-magazin.de berichtete), und am späten Abend gegen 23 Uhr traf die Vorhersage zu: Gewitter mit Starkregen und Sturmböen zogen über Teile des Landkreises her. Die Feuerwehr Rosenthal musste auf die Strecke in Richtung Roda ausrücken, weil das Unwetter laut Polizei mehrere Äste und Zweige auf die Landesstraße 3087 geworfen hatte.

Wenig später, gegen 23.20 Uhr, zog das Unwetter über den Kellerwald und den Edersee hinweg - auf dem See im Waldecker Becken überraschte das Gewitter zwei 24 und 28 Jahre alte Männer aus Borken im Schwalm-Eder-Kreis, die mit ihrem Elektroboot zum Angeln hinausgefahren waren. Laut Polizei füllte der Regen das Kunststoffboot. Die beiden Männer fuhren per Elektromotor zum Ufer in Waldeck-West, wo sie in allerletzter Sekunde den Steg der DLRG erreichten, von Bord gingen und das Elektroboot mit einer Leine festmachten.

Wasserschutzpolizei: Wetterberichte verfolgen, Warnungen beachten
Das Boot mit zwei Autobatterien für den Elektromotor lief nun vollständig voll Wasser. Untergehen konnte es laut Wasserschutzpolizei wegen der eingebauten Schwimmkörper zwar nicht, doch im Sturm schlug das Anglerboot gegen den Steg, wobei der Elektromotor abriss und im See versank. Der Motor solle am kommenden Wochenende von DLRG-Tauchern geborgen werden, hieß es. Mit einer Pumpe sollte das Boot bereits am Montagvormittag vom Wasser befreit und an Land geholt werden. Die beiden Borkener waren bei dem Vorfall zwar klitschnass geworden, aber unverletzt geblieben. Bevor man mit einem Boot auf den See hinausfahre, solle man den Wetterbericht verfolgen und Warnungen beachten, sagte ein Beamter der Wasserschutzpolizei am Montag im Gespräch mit 112-magazin.de.

Für weitere Feuerwehreinsätze sorgte das Unwetter dann gegen Mitternacht im Waldecker Stadtgebiet: Äste und Zweige lagen auf der Bundesstraße 251 zwischen Sachsenhausen und Freienhagen, außerdem blockierte ein umgestürzter Baum die Landesstraße 3118 zwischen Höringhausen und Nieder-Waroldern, etwa in Höhe der Unfallstelle von Sonntagnachmittag unweit der Rikusmühle (112-magazin.de berichtete ausführlich über den Unfall, zum Artikel hier klicken). Die Feuerwehren aus Sachsenhausen und Höringhausen rückten aus, beseitigten die Hindernisse und sorgten so rasch wieder für freie Fahrt.


Links:
Feuerwehr Sachsenhausen
Feuerwehr Höringhausen
Feuerwehr Rosenthal

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Publiziert in Polizei
Freitag, 03 August 2012 10:58

Toter Schwimmer im Edersee: Obduktion angeordnet

SCHEID. Einen Tag nach dem tödlichen Badeunglück im Edersee hat die Staatsanwaltschaft Kassel am Donnerstagnachmittag die Obduktion des 58 Jahre alten Mannes aus dem Lahn-Dill-Kreis angeordnet.

Der Campingurlauber war, wie berichtet, am Mittwochnachmittag von einer Steganlage vor Scheid aus zum Baden in den See gegangen. Gegen 17.20 Uhr war er, kurz nachdem er sich noch mit einer anderen Schwimmerin unterhalten hatte, plötzlich im Wasser versunken und nicht mehr aufgetaucht. Gut anderthalb Stunden später fand ein Taucher der DLRG den Leichnam des 58-Jährigen in gut 13 Metern Tiefe.

Ob eine Obduktion erfolge, hänge von der Entscheidung der zuständigen Kasseler Staatsanwaltschaft ab, hatte ein Beamter der Wasserschutzpolizei am Mittwochabend erklärt. Am Donnerstagnachmittag schließlich ordnete die Ermittlungsbehörde die Untersuchung in der Gerichtsmedizin an. Eine Obduktion soll Klarheit über die Todesursache bringen.


112-magazin.de berichtete am Mittwochabend ausführlich über den Unglücksfall:
Plötzlich untergegangen: Mann ertrinkt im Edersee (01.08.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in Polizei

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